openstreetmap
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Surveillance under Surveillance: Weltkarte der Videoüberwachung gerettet
So viele Kameras überwachen rund um den Bahnhof Hamburg-Dammtor. Surveillance under Surveillance: Weltkarte der Videoüberwachung gerettet Das Projekt „Surveillance under Surveillance“ visualisiert Videoüberwachung auf einer Weltkarte. Kurzfristig stand der Weiterbetrieb auf der Kippe, jetzt geht es unter dem Dach des Chaos Computer Club Hamburg weiter.
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Festung Europa: Die Profiteure der technischen Migrationsabwehr
Um Außengrenzen zu überwachen und Migrant:innen abzuwehren, setzt die EU auf moderne Technologie (Symbolbild aus einem Überwachungszentrum in Nea Vyssa an der griechisch-türkischen Grenze) Festung Europa: Die Profiteure der technischen Migrationsabwehr Die Grenzpolitik der EU steht wegen Menschenrechtsverletzungen in der Kritik. Für einige Firmen aber ist sie ein einträgliches Geschäft. Eine interaktive Berlin-Karte macht nun Helfer:innen und Profiteur:innen der Migrationsabwehr sichtbar, darunter sind Rüstungsunternehmen, Forschungsinstitute und politische Institutionen.
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OpenStreetMap, Komoot & Co.: Sorge vor Datenkahlschlag für Karten-Apps
Das geplante Bundeswaldgesetz könnte ändern, wie und wo wir wandern – und wie freie Commmunity-Projekte wie OpenStreetMap funktionieren. OpenStreetMap, Komoot & Co.: Sorge vor Datenkahlschlag für Karten-Apps Das geplante Bundeswaldgesetz könnte das freie Geodaten-Projekt OpenStreetMap treffen, Sorgen haben auch kommerzielle Anbieter wie Komoot. Auf dem Spiel steht, ob Nutzer:innen weiterhin neue Wege kartographieren können – oder ob sie um Erlaubnis fragen müssen.
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: Datenjournalismus: Zeit Online zeigt Muster in deutschen Straßennamen
Straßen und Plätze, die der Einheit gewidmet sind, finden sich vor allem in den neuen Bundesländern. Eigentlich erinnern sie an eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistische_Einheitspartei_Deutschlands#Gr%C3%BCndung_durch_Zwangsvereinigung_von_SPD_und_KPD">andere Vereinigung</a>, als man heute denken mag. : Datenjournalismus: Zeit Online zeigt Muster in deutschen Straßennamen Zeit Online untersucht, welche Muster sich in deutschen Straßennamen erkennen lassen. In einem lesenswerten Artikel hat die Online-Redaktion historische und regionale Phänomene identifiziert, die sich in den Straßennamen widerspiegeln. Die Analyse wurde durch eine eigenständig programmierte, durchsuchbare Datenbank ermöglicht, die 450.000 Straßennamen umfasst. Grundlage des Projekts ist die freie OpenStreetMap, aus welcher der Karlsruher Dienstleister […]
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: Mitmachen erwünscht: Offene Karte zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit
Die "Klimaschutzkarte" will lokale Informationen rund um Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien zugänglich machen. : Mitmachen erwünscht: Offene Karte zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit Wo finde ich in meiner Umgebung Wochenmärkte, vegetarische Restaurants, Reparaturläden oder Carsharing-Angebote? In welcher Region gibt’s die meisten Windkrafträder? Antworten auf Fragen wie diese will ein neues Open-Data-Projekt kollaborativ zugänglich machen.
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Surveillance under Surveillance: Weltkarte der Videoüberwachung wächst rasant
Eine hohe Kameradichte weist die Gegend rund um das Brandenburger Tor und die Straße „Unter den Linden“ in Berlin auf. Surveillance under Surveillance: Weltkarte der Videoüberwachung wächst rasant Weltweit sind jetzt mehr als 50.000 Überwachungskameras erfasst. Seit einem Jahr bündelt das Projekt „Surveillance under Surveillance“ die Erfassung der Kameras. Das hat zu einem regelrechten Boom der überwachungskritischen Kartografierung geführt.
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: Hamburger Videoüberwachungskarte zum Mitmachen
Open Street Map der Hamburger Innenstadt mit Überwachungskameras : Hamburger Videoüberwachungskarte zum Mitmachen Für den G20-Gipfel hat der CCC Hamburg Ende April eine interaktive Karte mit den Orten von Überwachungskameras online gestellt. Damit soll der Aufbau von zusätzlichen Kameras für den Gipfel am 7. und 8. Juli besonders in den Sicherheitszonen dokumentiert werden. Die Karte heißt Juvenal und spielt damit auf den römischen Dichter an, der fragte, wer […]
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: Was bringt dieser Open-Kram eigentlich? Wikimedia lädt zu „Open Everything“
: Was bringt dieser Open-Kram eigentlich? Wikimedia lädt zu „Open Everything“ Das Paradigma des Offenen hat zu vielen verschiedenen Open-Bewegungen geführt. Im Rahmen seines gesellschaftspolitischen Salonformats lässt der Verein Wikimedia Deutschland heute abend in Berlin Vertreterinnen und Vertreter mehrerer dieser Bewegungen zu Wort kommen, um gemeinsam in die Vergangenheit und die Zukunft zu schauen.
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: Eine Weltkarte der Videoüberwachung
Die Karte kann sogar die Blickrichtung der Überwachungskameras erfassen. Bild: <a href="https://www.openstreetmap.org/copyright">CC-BY-SA 2.0 Open Street Map</a> : Eine Weltkarte der Videoüberwachung Alle bekannten Überwachungskameras der Welt auf einer Landkarte anschauen? Das geht mit einer neuen interaktiven Karte, die Überwachungseinträge aus dem Openstreetmap-Projekt anzeigt.
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: Indien: Umstrittener Gesetzentwurf zu Geodaten und Online-Karten vorgelegt
Google Maps wird in Indien ohne Grenzstreitigkeiten angezeigt (rechts). Karte: Google Maps : Indien: Umstrittener Gesetzentwurf zu Geodaten und Online-Karten vorgelegt Wegen einer Online-Karte für sieben Jahre ins Gefängnis? Die indische Regierung hat einen absurden Gesetzentwurf zur Regulierung der Verwendung geo-referenzierter Daten und Internet-Anwendungen vorgelegt.
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: #31c3: 10 Jahre OpenStreetMap
: #31c3: 10 Jahre OpenStreetMap Auf dem 31. Chaos Communication Congress wurde das offene Kartenprojekt OpenStreetMap ausführlich vorgestellt: 10 Jahre OpenStreetMap. Seit nun über 10 Jahren gibt es OpenStreetMap. Besonders in den letzten drei Jahren war die Entwicklung überwältigend, sowohl was die Datenlage als auch das gesamte Ökosystem anbelangt. Wir wollen zeigen, was möglich ist und was in der Zukunft […]
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: Portal „Hochschulwatch“ für Unabhängigkeit der Forschung gestartet
: Portal „Hochschulwatch“ für Unabhängigkeit der Forschung gestartet Die taz, Transparency International Deutschland e.V. und der fzs (freier zusammenschluss von studentInnenschaften) haben heute das Projekt „Hochschulwatch. MachtWirtschaftUni“ offiziell gestartet. Ziel ist es laut Pressemeldung fragwürdige Kooperationen und Fälle von Einflussnahme wirtschaftlicher Akteure auf universitäre Forschung und Lehre zu sammeln und sichtbar zu machen. Zu diesem Zweck gibt es eine „Drittmittel-Atlas“ getaufte Karte auf Basis […]
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: OpenStreetMap: Lizenzänderung könnte Lücke reißen
: OpenStreetMap: Lizenzänderung könnte Lücke reißen Am 1. April 2012 wird das Projekt OpenStreetMap die Lizenz ändern. Damit dies passieren kann, holte man die Zustimmung einer großen Mehrheit der Mapper ein – doch noch immer fehlen viele Einwilligungen, was dazu führen könnte, dass bei der Lizenzumstellung Bestandteile gelöscht werden müssen. Die genauen Details sind leider teilweise noch unklar. Ein Überblick darüber, […]
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: Open-Data-Projekt wird abgemahnt
: Open-Data-Projekt wird abgemahnt Marian Steinbach von der Kölner Open-Data-Initiative „Offenes Köln“ hatte vorgestern das Vergnügen, die Anwälte der Firma Euro-Cities kennenzulernen. Die Kartenfirma und Betreiberin der Website stadtplandienst.de verlangt die sofortige Entfernung zweier Kartenausschnitte sowie die Zahlung von über 800€, wie er auf blog.offeneskoeln.de schreibt. Konkret geht es um die Verwendung zweier Landkartenausschnitte, die seit Jahren im Archiv […]
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: OpenStreetMaps: Karten zum Leben erwecken
: OpenStreetMaps: Karten zum Leben erwecken Nachdem vor kurzem eine Studie die Qualität von OpenStreetMap belegte und zum Ergebnis kam, dass diese vor allem in Ballungsgebieten hervorsticht, soll das Qualitätsgefälle zum ländlichen Raum jetzt verringert werden. Dazu wird im Projekt OpenStreetMap aufgerufen. Am Dienstag, den 7. Februar, findet deshalb die „Night of the Living Maps“ statt: Durch die gestiegene Nachfrage angespornt, […]
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: Neues von OpenStreetMap und OpenSignalMaps
: Neues von OpenStreetMap und OpenSignalMaps Pascal Neis und Alexander Zipf von der Universität Heidelberg haben gemeinsam mit Dennis Zielstra von der University of Florida in einer Studie, die im Future Internet-Journal veröffentlicht wurde, das Potenzial von OpenStreetMap untersucht und das Kartenwerk in Deutschland mit einem proprietären Anbieter (TomTom Multinet 2011) verglichen. Sie kommen dabei zu ähnlichen Ergebnissen, wie vor Jahren […]
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: Map Kibera: Ein Slum erhält Namen
: Map Kibera: Ein Slum erhält Namen Das Tagesschau.de – Videoblog „Afrika, Afrika!“ berichtet über Kibera und ein Projekt, wo der Slum mit Hilfe von Open-Street-Map kartografiert wird: Ein Slum erhält Namen. Kibera gibt es scheinbar gar nicht. Der größte Slum in der kenianischen Hauptstadt Nairobi ist ein weißer Fleck auf der Landkarte – ohne Straßennamen, ohne Hausnummern. Das soll sich ändern: […]
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: OpenStreetMap in 8Bit
: OpenStreetMap in 8Bit Hier kann man sich die OpenStreetMap-Daten als 8Bit-Layer anschauen. Das fühlt sich dann etwas 80er-mäßig an und man sieht sich fast schon im Ultima-Dungeon. Bisher gibt es dort nur einige Städte, wovon eine Berlin ist. (Danke an Antischokke)