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Auf den Punkt
Der Newsletter „Auf den Punkt“ enthält Links zu aktuellen Artikeln von uns sowie kuratierte Tickermeldungen zu spannenden Artikeln von anderen. Er erscheint montags, mittwochs und freitags am frühen Abend.
Der Wochenrückblick
Der „Netzpolitische Wochenrückblick“ kommt jeden Samstagmorgen in euer Postfach. Er enthält ein Editorial zum Thema der Woche sowie alle Artikel, die wir in der Woche veröffentlicht haben.
Netzpolitischer Wochenrückblick →
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KW 21: Die Woche, in der die Zivilgesellschaft aufsteht
KW 21: Die Woche, in der die Zivilgesellschaft aufsteht Die 21. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 13 neue Texte mit insgesamt 101.115 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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KW 20: Die Woche, in der die Anonymität im Netz noch mehr ins Wanken geriet
KW 20: Die Woche, in der die Anonymität im Netz noch mehr ins Wanken geriet Die 20. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 10 neue Texte mit insgesamt 85.644 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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KW 19: Die Woche der Bilanz nach einem Jahr Schwarz-Rot
KW 19: Die Woche der Bilanz nach einem Jahr Schwarz-Rot Die 19. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 19 neue Texte mit insgesamt 147.247 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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KW 18: Die Woche, in der fast niemand vom Überwachungspaket sprach
KW 18: Die Woche, in der fast niemand vom Überwachungspaket sprach Die 18. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 15 neue Texte mit insgesamt 107.920 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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KW 17: Die Woche, in der wir ein neues Kleid bekamen
KW 17: Die Woche, in der wir ein neues Kleid bekamen Die 17. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 15 neue Texte mit insgesamt 118.753 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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KW 16: Die Woche, in der wir fassungslos über Handydurchsuchungen waren
KW 16: Die Woche, in der wir fassungslos über Handydurchsuchungen waren Die 16. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 13 neue Texte mit insgesamt 130.557 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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Auf den Punkt: Die US-Regierung sieht ein Kaninchen, wo andere eine Ente sehen.
Auf den Punkt: Die US-Regierung sieht ein Kaninchen, wo andere eine Ente sehen. Liebe Leser*innen,
ihr kennt sicher diese Kippbilder, bei denen man je nach Perspektive entweder eine Ente oder ein Kaninchen sieht. Die US-Regierung treibt dieses Spiel auf die Spitze. Denn wo andere Staaten etwa illegales Glücksspiel sehen, sieht die zuständige US-Aufsichtsbehörde bloß eine legitime Form der Geldanlage. -
Auf den Punkt: Das Digitalministerium will sich ein Rückgrat kaufen.
Auf den Punkt: Das Digitalministerium will sich ein Rückgrat kaufen. Liebe Leser*innen,
bei Telekom und SAP sollen bald die Kassen klingeln. Es geht um einen dreistelligen Millionenbetrag. Auftraggeber: das Digitalministerium. Einkaufen will sich der Staat eine „KI-Cloud“, angeblich das „Rückgrat“ einer „souveränen“ Verwaltung.
Ist das Steuergeld Geld dort gut angelegt? Darüber hat meine Kollegin Esther berichtet. -
Auf den Punkt: Es wird ein Pokémon-Karten-Dieb gesucht.
Auf den Punkt: Es wird ein Pokémon-Karten-Dieb gesucht. Liebe Leser:innen,
knapp 10 Euro für eine Pokémon-Mini-Tin-Box ist viel. Aber nicht so viel, dass dafür das Fahndungsbild eines „Pokémon-Karten-Diebs“ in der Online-Boulevardpresse landen sollte. Von derartigen Fahndungsaufrufen bei geringfügigen Delikten war im Jahr 2025 jedoch auffällig viel zu lesen. -
Auf den Punkt: Gesetze sind keine Selbstläufer.
Auf den Punkt: Gesetze sind keine Selbstläufer. Liebe Leser:innen,
in den letzten beiden Tagen haben wir zwei Interviews mit Menschen veröffentlicht, die dabei helfen, europäische Digitalgesetze durchzusetzen. Auch wenn sie unterschiedliche Themen behandeln, aus beiden wird eines klar: Es braucht nicht nur die Gesetze, es braucht auch Rückendeckung für alle, die dafür sorgen, dass sie eingehalten werden. -
Auf den Punkt: Strukturen aufzubauen dauert, sie zu zerstören nicht.
Auf den Punkt: Strukturen aufzubauen dauert, sie zu zerstören nicht. Liebe Leser:innen,
solange es nicht um Wirtschaftsunternehmen oder die Freiwillige Feuerwehr geht, stehen Teile der Unionsparteien und der konservativen Medienlandschaft zivilgesellschaftlichen Initiativen eher skeptisch gegenüber.
Spätestens bei der staatlichen Förderung ist es vorbei mit der Geduld. -
Auf den Punkt: Kanzler Merz will es allen recht machen.
Auf den Punkt: Kanzler Merz will es allen recht machen. Liebe Leser:innen,
während der internationale Trend derzeit in Richtung eines Social-Media-Verbots für Minderjährige weist, überrascht Kanzler Friedrich Merz auf dem diesjährigen Katholikentag. Er sei gegen ein derartiges Verbot, antwortete er dort auf einem Podium. Vielmehr müsse man die Frage stellen, ob sich Plattformen besser regulieren lassen. -
Auf den Punkt: Die re:publica will uns zusammenschweißen.
Auf den Punkt: Die re:publica will uns zusammenschweißen. Liebe Leser*innen,
es gibt in diesen Tagen aus verschiedensten Gründen wenig Anlass zur Zuversicht. Die autoritären Rechtspopulisten bauen ihre Macht weltweit weiter aus, das Völkerrecht wird als eine Art optionaler Bonus gehandelt, Tech-Bros liefern bereitwillig die Werkzeuge, um Frauen, People of Color oder andere marginalisierte Gruppen noch effektiver fertig zu machen und die Bundesregierung bietet als vermeintliches Gegenrezept vor allem Massenüberwachung und noch mehr Rassismus. -
Auf den Punkt: Von der Leyen will Alterskontrollen für alle.
Auf den Punkt: Von der Leyen will Alterskontrollen für alle. Liebe Leser*innen,
vor 17 Jahren wollte Ursula von der Leyen (CDU) als Familienministerin sogenannte Kinderpornografie nicht mit Löschungen bekämpfen, sondern mit Internetsperren. Das löste eine Welle des Widerstands aus.
Heute ist von der Leyen EU-Kommissionspräsidentin. Die laut Forbes-Magazin mächtigste Frau der Welt findet, Kinder sollten „mit echten Freunden spielen“ und will ihnen soziale Medien verbieten, begleitet von Alterskontrollen für alle. -
Auf den Punkt: Deepfakes sind mehr als nur ein technisches Problem.
Auf den Punkt: Deepfakes sind mehr als nur ein technisches Problem. Liebe Leser:innen,
viel wurde in den vergangenen Wochen über sexualisierte Deepfakes und digitale Gewalt diskutiert. Wer dabei kaum zu Wort kam: Pornodarsteller:innen. Dabei sollten sie in der Debatte eine zentrale Rolle spielen.
Meine Kollegin Chris hat mit der Aktivistin Ana Ornelas gesprochen. Sie ist Policy Officer für die European Sex Workers’ Rights Alliance, ein Netzwerk für die Rechte von Sexarbeiter:innen. -
Auf den Punkt: Es formt sich Widerstand gegen Verhaltensscanner.
Auf den Punkt: Es formt sich Widerstand gegen Verhaltensscanner. Liebe Leser*innen,
wir alle müssen priorisieren, wohin wir unsere Aufmerksamkeit lenken. Dabei können wir der Welt nie gerecht werden. Es gibt da zum Beispiel diesen Buckelwal Timmy, über den Nachrichtenmedien seit Tagen rauf und runter berichten…
Und es gibt Verhaltensscanner, über die fast niemand spricht. -
Auf den Punkt: Nach einem Jahr Schwarz-Rot steht es düster um die Transparenz.
Auf den Punkt: Nach einem Jahr Schwarz-Rot steht es düster um die Transparenz. Liebe Leser:innen,
irgendwie fühlt es sich länger an, aber heute vor einem Jahr wurde Friedrich Merz zum Bundeskanzler gewählt und die schwarz-rote Koalition nahm ihre Arbeit auf. Wir ziehen eine Bilanz und schauen, wie es unter der Regierung Merz um die Transparenz bestellt ist. Spoiler: schlecht.
Drei zivilgesellschaftliche Organisationen berichten uns von einem zäher werdenden Ringen um die Informationsfreiheit. -
Auf den Punkt: Die Bundesregierung zwingt uns zur Wiederholung.
Auf den Punkt: Die Bundesregierung zwingt uns zur Wiederholung. Liebe Leser*innen,
es gibt Vorhaben, über die haben wir gefühlt schon so oft berichtet, so häufig schon die Gefahren und Kritikpunkte zusammengefasst, dass es uns irgendwann so vorkommt, als sei doch längst alles gesagt. Doch was hilft es, wenn die Vorhaben trotzdem nicht verschwinden? Wenn sie ganz im Gegenteil mit großen Schritten weiter Richtung Gesetzgebung schreiten?
So ist es aktuell mit dem Überwachungspaket der Bundesregierung.