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Jeden Tag veröffentlichen wir eigene Recherchen, ordnen ein und analysieren. Und zusätzlich gibt es täglich Dutzende netzpolitisch relevante Nachrichten: Massenüberwachung, Datenschutz-Skandale, KI-Regulierung. Kein Mensch allein kann den Überblick behalten. Unsere Redaktion filtert und kommentiert das Wichtigste. Mit diesen Newslettern seid ihr immer auf dem Laufenden.
Auf den Punkt
Der Newsletter „Auf den Punkt“ enthält Links zu aktuellen Artikeln von uns sowie kuratierte Tickermeldungen zu spannenden Artikeln von anderen. Er erscheint montags, mittwochs und freitags am frühen Abend.
Der Wochenrückblick
Der „Netzpolitische Wochenrückblick“ kommt jeden Samstagmorgen in euer Postfach. Er enthält ein Editorial zum Thema der Woche sowie alle Artikel, die wir in der Woche veröffentlicht haben.
Netzpolitischer Wochenrückblick →
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KW 42: Die Woche, in der Europa Palantir auf die Finger schaut
KW 42: Die Woche, in der Europa Palantir auf die Finger schaut Die 42. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 16 neue Texte mit insgesamt 146.530 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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KW 41: Die Woche, in der es um Spionage und Landesverrat ging.
KW 41: Die Woche, in der es um Spionage und Landesverrat ging. Die 41. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 15 neue Texte mit insgesamt 137.103 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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KW 40: Die Woche, in der wir uns über Brandenburg aufgeregt haben
KW 40: Die Woche, in der wir uns über Brandenburg aufgeregt haben Die 40. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 13 neue Texte mit insgesamt 99.089 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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KW 39: Die Woche, in der mit Hufeisen geworfen wird
Fraktal, generiert mit MandelBrowser von Tomasz Śmigielski KW 39: Die Woche, in der mit Hufeisen geworfen wird Die 39. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 11 neue Texte mit insgesamt 74.705 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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KW 38: Die Woche, als die EU-Kommission den Kids Act vorlegte
KW 38: Die Woche, als die EU-Kommission den Kids Act vorlegte Die 38. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 16 neue Texte mit insgesamt 154.720 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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KW 37: Die Woche, in der wir die Ratlosigkeit überwinden
KW 37: Die Woche, in der wir die Ratlosigkeit überwinden Die 37. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 9 neue Texte mit insgesamt 51.637 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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Auf den Punkt: Berlin hat sondiert.
Auf den Punkt: Berlin hat sondiert. Liebe Leser:innen,
weil die Sondierungen in Berlin abgeschlossen sind und gefühlt alles voll ist mit Pro und Contra zu Vergesellschaftung sowie Panikstatements – mit dem unrühmlichen Höhepunkt durch Markus Söder mit seiner Brandmauer-nach-links-Forderung –, habe ich mir angeschaut, was sonst noch im Sondierungspapier steht. -
Auf den Punkt: Nvidia schlägt in Europa Wurzeln.
Auf den Punkt: Nvidia schlägt in Europa Wurzeln. Liebe Leser*innen,
mein Text des Tages handelt von der digitalen Brieftasche, die ab nächstem Jahr zu unserem Alltag gehören soll. Was uns da erwartet? Mein Kollege Daniel fasst zusammen: „Wenige Funktionen, kaum Kontrolle und schwacher Datenschutz.“ Vorfreude klingt anders.
Meine Ticker des Tages handeln davon, wie US-Chiphersteller Nvidia weiter Wurzeln in der EU schlägt: Der Konzern steigt beim französischen Terminportal Doctolib ein und soll mit der Bundesregierung einen millionenschweren Deal geklärt haben. -
Auf den Punkt: Chatbots plaudern Geheimnisse aus.
Auf den Punkt: Chatbots plaudern Geheimnisse aus. Liebe Leser:innen,
je weiter KI-Chatbots in den Alltag vieler Menschen einziehen, umso mehr gehen Hemmungen verloren, solchen Tools intime Details aus dem eigenen Leben offenzulegen. Das hat seinen Preis: Mal werden die Daten für das KI-Training genutzt, mal landen sie vor Gericht – und mal bei der Werbeindustrie, die diese sensiblen Informationen versilbert. -
Auf den Punkt: Mit diesen Uhren haben sogar Bananen Blutzuckerwerte.
Auf den Punkt: Mit diesen Uhren haben sogar Bananen Blutzuckerwerte. Liebe Leser:innen,
auf verschiedenen Online-Marktplätzen in Deutschland tauchen immer wieder betrügerische Smartwatches auf, mit denen man angeblich seinen Blutzucker ohne Nadelstich oder Sensor messen kann. Millionen von Diabetiker:innen in Deutschland würden sich über diese Funktion freuen. Doch: Die Technologie gibt es noch nicht und solche Uhren sind gefährlich. -
Auf den Punkt: Auch Kinderschützer*innen warnen vor flächendeckenden Alterskontrollen.
Auf den Punkt: Auch Kinderschützer*innen warnen vor flächendeckenden Alterskontrollen. Liebe Leser*innen,
mein Artikel des Tages ist eine bunte Sammlung aus Stimmen rund um die von der EU-Kommission geplanten Alterskontrollen, darunter die von Kinderschutz-Organisationen und Elternvertretungen. Die Kritik reicht von: „entscheidende technische Fragen nicht gelöst“ bis hin zu: „Angriff auf das freie Internet“. -
Auf den Punkt: In Sachsen-Anhalt wollen Freiwillige Daten retten.
Auf den Punkt: In Sachsen-Anhalt wollen Freiwillige Daten retten. Liebe Leser*innen,
mein Text des Tages blickt nach Sachsen-Anhalt. Dort steht die Machtübernahme durch Rechtsaußen bevor. Am gestrigen Dienstag hat das Parlament bereits einen AfD-Landtagspräsidenten gewählt. Freiwillige wollen nun vorsorglich öffentliche Daten vor der möglichen Löschung durch eine rechtsextreme Regierung retten – ähnlich wie zu Beginn von Trumps zweiter Amtszeit. -
Auf den Punkt: Passgenau werden die Grundrechte verletzt.
Auf den Punkt: Passgenau werden die Grundrechte verletzt. Liebe Leser:innen,
bei der jährlichen Anhörung der drei Geheimdienstchefs und ‑chefinnen haben diese erwartungsgemäß die Ausweitung ihrer Befugnisse und die Aufhebung des Trennungsgebotes zwischen Polizei und Diensten begrüßt. Die Geheimdienste bräuchten „passgenaue“ Fähigkeiten, so Verfassungsschutzpräsident Sinan Selen. -
Auf den Punkt: Es bleibt spannend bei der Chatkontrolle.
Auf den Punkt: Es bleibt spannend bei der Chatkontrolle. Liebe Leser:innen,
wir scheuen uns ja immer davor, das Wort „Trilogverhandlungen“ zu schreiben, weil wir Angst haben, dass ihr dann nicht weiterlest. Also bitte, bleibt jetzt dran. Denn diese Verhandlungen zwischen der EU-Kommission, dem Parlament und dem Rat sind äußerst spannend und entscheiden über das spätere Gesetzeswerk oder die jeweilige Verordnung. -
Auf den Punkt: Brandenburgs Innenminister will die öffentliche Kontrolle der Polizei beenden.
Auf den Punkt: Brandenburgs Innenminister will die öffentliche Kontrolle der Polizei beenden. Liebe Leser*innen,
mein Artikel des Tages kommt aus Brandenburg. Dort will das Innenministerium die Polizei der öffentlichen Kontrolle entziehen. Sie soll einfach gar keine Informationsfreiheitsanfragen mehr beantworten müssen. „Eine Verhöhnung aller, die dieses Auskunftsrecht nutzen“, kommentiert meine Kollegin Anna. -
Auf den Punkt: Das letzte Urteil ist noch nicht gesprochen.
Auf den Punkt: Das letzte Urteil ist noch nicht gesprochen. Liebe Leser:innen,
dürfen IT-Sicherheitsforscher:innen anderen Zugang zu Dokumenten geben, die sie extrahiert haben? Das Landgericht Berlin hat hierzu ein interessantes Urteil gefällt: „Dritten den Zugang zu Dokumenten ermöglichen, ist nicht das Gleiche wie Dritten den Zugang zum System ermöglichen“, fasst meine Kollegin Esther Menhard zusammen. -
Auf den Punkt: Die Nutzung von Daten könnte unterschiedlicher nicht sein.
Auf den Punkt: Die Nutzung von Daten könnte unterschiedlicher nicht sein. Liebe Leser:innen,
zeitgleich wurden gestern Preise verliehen. Während der Axel Springer Award an den rechten Oligarchen Peter Thiel ging, weil dessen Firma Palantir laut Springer-Chef Mathias Döpfner „Schutzmacht der Demokratie“ sei, erhielten die netzpolitik.org-Redakteure Ingo Dachwitz und Sebastian Meineck den Deutschen Journalistenpreis für ihre Databroker-Files als „Paradestück des datengetriebenen Journalismus“. -
Auf den Punkt: In Berlin droht Superüberwachung.
Auf den Punkt: In Berlin droht Superüberwachung. Liebe Leser:innen,
eigentlich soll es schon bald an mehreren Orten in Berlin automatisierte Verhaltensscanner geben, die Menschen anlasslos und dauerhaft filmen. Meine Kollegin Constanze hat darüber mit der Berliner Datenschutzbeauftragten Meike Kamp gesprochen. Die Möglichkeit, den öffentlichen Raum anonym zu nutzen, schwinde dann womöglich, warnt Kamp.