Alle Artikel von Chris Köver

Lawrence Lessig und sein Freund Joi Ito bei einer Veranstaltung im Jahr 2008.
Netzpolitik Podcast

NPP 184 with Lawrence Lessig: on Joi Ito, the MIT Media Lab and reputation laundering

The MIT Media Lab took millions in donations from Jeffrey Epstein and director Joi Ito was trying to hide it. Was Ito doing the right thing? A conversation with Lawrence Lessig on Epstein, Ito, MIT and the damage done by taking money from a donor who has caused such significant pain to so many.

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Technologie

Spyware company leaves private customer data on the internet

A manufacturer of consumer spyware marketed to parents and partners has published incredibly intimate user data on a server freely accessible over the Internet. Freely available for all to see and hear: photos of children, school report cards, call recordings. The companies responsible for the stalkerware are largely indifferent to what happens with the data.

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Verpixeltes Bild mit einem vage zu erkennenden Gesicht
Technologie

Spyware-Firma stellt private Daten von Kunden ins Internet

Der Hersteller einer Überwachungs-App für Eltern und Partner hat intime Nutzerdaten auf einem Server veröffentlicht. Dort zu sehen und hören: Kinderfotos, Schulzeugnisse, Telefonmitschnitte. Den Firmen hinter der Stalkerware ist weitgehend egal, was mit den ausspionierten Daten passiert.

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Ein vollautomatisches Kampfsystem des russischen Herstellers Kalashnikow im Einsatz.
Technologie

Killer-Roboter: Microsoft, Amazon und Intel positionieren sich nicht zu autonomen Waffensystemen

Autonome Waffen können selbständig ein Ziel wählen, angreifen und töten. Ein neuer Bericht hat Tech-Unternehmen auf der ganzen Welt nach ihrer Haltung zu solchen Systemen befragt. Kaum eines bekennt sich klar gegen den Einsatz seiner Technologie für die automatisierte Kriegsführung. Amazon, Intel und Microsoft werden als besonders hohe Risiken eingestuft.

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Foodora-Fahrer auf Rad von hinten
Netzpolitik Podcast

NPP 181 zu Lieferdiensten: Wenn die App der Boss ist

Chris Köver und Markus Reuter sprechen mit Joanna Bronowicka, Soziologin an der Europäischen Universität Viadrina. Sie hat zahlreiche Interviews mit Fahrerinnen und Fahrern in Berlin geführt – und erzählt im dieses Mal englischsprachigen Podcast, warum Menschen bei den Firmen anheuern, wie sie versuchen, den Algorithmus auszutricksen und den Arbeitskampf gegen die Konzerne organisieren.

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Tisch von oben, darauf aufgeklappte Laptops
Datenschutz

Dritte Runde NetzDG: Doppelt so viele Meldungen auf Twitter

Mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz sollten eigentlich illegale Inhalte schneller aus Sozialen Netzwerken verschwinden. Gebracht hat es eher ritualisierte Handlungen. Jetzt hat Twitter zum dritten Mal Zahlen vorgelegt und verkündet eine Verdoppelung der Meldungen. Daraus ableiten lässt sich: so gut wie nichts.

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Hände halten ein Smartphone vor dunklem Hintergrund
Datenschutz

Paypal wickelt erneut Zahlungen für eine App ab, die gewalttätige Partner für Stalking nutzen

Ohne Paypal wäre sie nicht so lukrativ: Die boomende Branche rund um Spionageapps profitiert von der Zahlung mit wenigen Klicks. Der Zahlungsdienstleister sperrte bereits das Konto eines Herstellers, doch der tauchte einfach unter anderem Namen wieder auf.

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Spielfiguren auf einem Feld, eine abseits
Netzpolitik Podcast

NPP 178: Wenn Algorithmen unabsichtlich diskriminieren

Kein Kredit, weil du nicht oft genug bei Mama anrufst? Keine Versicherung, weil du in der falschen Facebook-Gruppe hängst? Gegen Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Herkunft, Alter oder Religion gibt es Gesetze. Aber was passiert, wenn Algorithmen in ihren Vorhersagen unabsichtlich diskriminieren? Wir sprachen mit Daniel Schwarcz über Gleichbehandlung im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz.

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Hausnummer 162
Datenschutz

10 Beispiele, warum Auskunftssperren kein Luxus für wenige sein dürfen

Wer verhindern will, dass Meldebehörden seine Adresse an jedermann herausgeben, muss in Deutschland eine konkrete Gefahr nachweisen – und diese Sperre alle zwei Jahre neu beantragen. Diese Beispiele zeigen, warum diese Hürde vielen Menschen das Leben unnötig schwer macht.

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Kristina Hänel bei einer Preisverleihung der Heinrich-Böll-Stiftung.
Demokratie

§ 219a: Urteil gegen Kristina Hänel aufgehoben

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat das Urteil gegen die Gießener Ärztin Kristina Hänel aufgehoben. Sie sollte 6.000 Euro Strafe zahlen, weil sie auf ihrer Website zu Schwangerschaftsabbrüchen informiert hat. Der kürzlich geänderte Paragraf 219a sei zu ihren Gunsten auszulegen, urteilte das Gericht. Nun wird es eine Neuverhandlung geben müssen.

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Heuhaufen
Netzpolitik Podcast

NPP 176: Auf der Suche nach guten Informationen zum Schwangerschaftsabbruch

Wer auf Google nach „Abtreibung“ sucht, landet zuerst bei den Fake-Seiten radikaler Abtreibungsgegner:innen. Wie wurden diese zu Profis der Suchmachinenoptimierung? Und was können jene tun, die ungewollt Schwangere im Netz trotzdem gut informieren wollen? Darüber sprechen wir mit Tina Reis, Expertin für feministische SEO-Strategien.

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Gesichtserkennung
Technologie

Expert:innen an EU-Kommission: Künstliche Intelligenz darf nicht zur Massenüberwachung genutzt werden

Durchbrüche beim maschinellen Lernen wecken die Furcht vor allumfassender Überwachung im öffentlichen Raum. Eine Gruppe aus Expert:innen rät der Europäischen Union nun, rote Linien für die neue Technologie zu setzen. In ihrem Bericht fordern sie Milliardeninvestitionen in Künstliche Intelligenz.

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Frau mit Smartphone in der Hand
Überwachung

Spionage-Apps sind in erster Linie ein Werkzeug für Partnergewalt

Das kanadische Citizen Lab hat viele Fälle aufgedeckt, in denen Aktivisten und Dissidentinnen mit Malware infiziert wurden. Nun schaute sich das Forschungsinstitut andere Spähsoftware an und fand heraus: Hersteller von Stalkerware vermarkten ihre Software gezielt für die illegale Überwachung von Beziehungspartnerinnen.

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Überwachung

Warum es so schwer ist, rechtlich gegen Spionage-Apps vorzugehen

Wer das Handy einer Partnerin oder Ex-Partnerin mit Spionage-Apps überwacht, macht sich in Deutschland strafbar. Zu Anklagen kommt es trotzdem so gut wie nie und auch die Hersteller solcher Apps müssen sich nicht fürchten. Dazu gibt es zu viele Schlupflöcher im Gesetz und zu wenige Möglichkeiten, das Stalking zu beweisen.

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