Buchrücken der Brockhaus-Enzyklopädie
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Statt Wikipedia und KlexikonNRW zahlt 2,6 Millionen für drei Jahre Online-Brockhaus an Schulen

Das Land NRW erwirbt für 2,6 Millionen Euro Lizenzrechte für Online-Enzyklopädien zur Verwendung an Schulen. Es stellt sich die Frage, ob diese Entscheidung angesichts von freien Alternativen wie Wikipedia oder Klexikon ökonomisch und didaktisch vernünftig ist.

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Frankreich führt einen Index ein um Reparaturen zu erleichtern.
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Right to Repair Frankreich legt vor, wird die EU-Kommission nachziehen?

Frankreich hat seit Anfang des Jahres einen Reparatur-Index, um Geräte danach beurteilen zu können, wie gut sie reparierbar sind. Auch wenn der Index noch einige Schwachstellen aufweist, könnte er die EU-Kommission anregen, europaweit konkrete Vorschläge zu machen.

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"Universeller Verhaltenskodex"Wikipedia mit weltweit einheitlichen Verhaltensregeln für die Community

Kurz nach den Feierlichkeiten zum 20. Geburtstag der Wikipedia wurde erstmals ein weltweit einheitlicher Verhaltenskodex für die freie Online-Enzyklopädie und ihre Schwesterprojekte beschlossen. Für den notwendigen Kulturwandel ist das jedoch nur ein erster Schritt.

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A collage consisting of a selfie in front of a mirror of Sci-Hub founder Alexandra Elbakayan and a raven holding a key in its beak, the portal's logo.
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Academic ResearchSci-Hub’s Fight Against Private Ownership of Knowledge

The online portal Sci-Hub has a simple promise: Make academic research available to anyone, for free. Hoçâ Cové-Mbede interviewed Sci-Hub’s founder Alexandra Elbakyan about the communist ideals behind her platform, Sci-Hub’s media coverage, status quo inside science publishing and the virtues of information theft.

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Eine Collage bestehend aus einem Selfie vor dem Spiegel der Sci-Hub Gründerin Alexandra Elbakayan und einem Raben mit einem Schlüssel im Schnabel, das Logo des Portals.
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Akademische ForschungSci-Hubs Kampf gegen privaten Besitz von Wissenschaft

Das Online-Portal Sci-Hub hat ein einfaches Versprechen: Akademische Forschung für alle zur Verfügung zu stellen, gratis. Hoçâ Cové-Mbede hat die Gründerin Alexandra Elbakyan zu den kommunistischen Idealen der Plattform und den Argumenten für Informationsbefreiung interviewt.

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Kind am Laptop vor Bücherwand
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Open EducationRückschritte und Fortschritte

Schule auf, Schule zu: Die Erfahrungen mit digitalem Lernen in diesem Pandemie-Jahr waren von Chaos und Frustration geprägt. Was über Jahre versäumt wurde, lässt sich in der Krise nicht schnell nachholen. Doch inzwischen scheinen Bund und Länder auf Kurs und es besteht Hoffnung, fassen unsere Gastautoren zusammen.

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Rezension„Die Wikipedia Story: Biographie eines Weltwunders“ von Pavel Richter

Pavel Richter hat seine Liebe zur größten Enzyklopädie der Welt verschriftlicht. Das Buch ist ein gelungener Blick zurück und ein unterhaltsamer Einstieg in das Wikipedia-Universum. Antworten auf die Zukunftsfragen Projekts sucht man jedoch vergebens. Eine Rezension.

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Tropfen auf dem Stein
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Haushalt 2021Zwölf Millionen Euro für Open Educational Ressources – ein Tropfen auf dem heißen Stein?

In der Coronapandemie will sich die Bundesregierung erstmals für freie Bildungsmaterialien einsetzen. Doch die Initiative bleibt hinter den Erwartungen zurück. Ein Gastbeitrag aus dem Bündnis freie Bildung.

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Lupe auf der Startseite der Google-Suchmaschine.
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Kooperation mit GoogleNationales Gesundheitsportal soll sichtbarer werden

Das Gesundheitsministerium kooperiert mit Google, um zuverlässige Gesundheitsinformationen zur Verfügung zu stellen. Bei Suchanfragen zu den häufigsten Krankheiten sollen Beiträge des Nationalen Gesundheitsportals prominent angezeigt werden. Ob die Informationen so verunsicherte Betroffene besser erreichen, ist zweifelhaft.

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Picture of a crow
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News from ElsevierNo open access deal, but spyware against shadow libraries?

Almost 200 universities and research institutes in Germany currently do not have access to journals published by the largest scientific publisher, Elsevier. Instead of negotiating a switch to Open Access, however, Elsevier prefers to fight shadow libraries that make the contractless situation more bearable for researchers.

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