Sexismus
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Personenkontrollen, Victim Blaming: Studie warnt vor Diskriminierung durch Polizei
Bei einem Protest anlässlich des Jahrestages von Hanau wird auf die Rolle der Polizei verwiesen. Personenkontrollen, Victim Blaming: Studie warnt vor Diskriminierung durch Polizei Eine neue Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes fasst erstmals zusammen, auf wie vielen Ebenen Diskriminierung durch die Polizei geschehen kann – auch unter den Beamt:innen selbst. Ein Katalog an Forderungen soll das ändern.
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Linksklick: Das neue Feigenblatt des Spielejournalismus
Infokästen als neue Feigenblätter? Linksklick: Das neue Feigenblatt des Spielejournalismus Ein Infokasten wird zum Schleichweg einer Branche: Statt Verantwortung zu übernehmen, drücken sich Redaktionen vor der Diskussion, wie moderner Journalismus aussehen muss.
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Linksklick: Willkommen im Sexismus-Sommer
Linksklick: Willkommen im Sexismus-Sommer Mit den großen Vor-Ort-Events der Gamesbranche taucht auch Sexismus wieder bei den Offline-Treffen auf. Wir reden zu wenig darüber. So bleiben muss das aber nicht.
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Springer-Affäre: Wie aus längst vergangenen Zeiten
Noch-Chefredakteur Julian Reichelt. (Archivbild) Springer-Affäre: Wie aus längst vergangenen Zeiten Der Springer-Skandal zeigt: Es braucht mehr unabhängige und mutige Medien, die kein Verleger stoppen kann. Ein Kommentar.
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Twitch: Kein Datenleck wie alle anderen
Twitch-Streamerin RekitRaven organisierte im August einen Boykott der Plattform. Twitch: Kein Datenleck wie alle anderen Jemand hat den gesamten Code der Streaming-Plattform Twitch im Internet veröffentlicht, auch Auszahlungen an Streamer*innen sind in dem Datensatz enthalten. Die Menge an Informationen ist nicht nur riesig, sie unterscheidet sich auch in einem Punkt von anderen Leaks.
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Verdeckte Ermittlungen: Britisches Sondergericht verurteilt Polizei wegen sexueller Beziehungen
Kate Wilson bezeichnet die Einsätze als sexuellen Missbrauch, die Polizeiführer der verdeckt ermittelnden Beamten haben dies laut dem Gericht unter dem Motto „Frag nicht, sag nichts“ geduldet. Verdeckte Ermittlungen: Britisches Sondergericht verurteilt Polizei wegen sexueller Beziehungen In mindestens 27 Fällen haben britische Polizisten in verdeckten Einsätzen Frauen getäuscht und sind mit ihnen intime Beziehungen eingegangen. Laut einem gestern gesprochenen Urteil hat die zuständige Polizeieinheit auch in die körperliche Unversehrtheit, die Privatsphäre und die politischen Aktivitäten der Betroffenen eingriffen.
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Hatespeech-Prozess: Freispruch für Sigi Maurer
Sigi Maurer bei einem Vortrag im Jahr 2019. Hatespeech-Prozess: Freispruch für Sigi Maurer Nach zweieinhalb Jahren in einem skurrilen Prozess hat die österreichische Grünen-Politikerin Sigi Maurer doch noch Erfolg. Sie war angeklagt worden, weil sie eine gegen sie gerichtete frauenverachtende, beleidigende Kommunikation samt deren möglichen Verfasser öffentlich gemacht hatte.
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: Nach Beschluss des Berliner Landgerichts: Grünen-Politikerin Künast legt Beschwerde ein
Renate Künast wehrt sich gegen einen Beschluss, der derbe Beleidigungen gegenüber ihr als zulässig bewertete. : Nach Beschluss des Berliner Landgerichts: Grünen-Politikerin Künast legt Beschwerde ein Äußerungen wie „Drecks Fotze“ und „Stück Scheiße“ seien „zulässige Meinungsäußerungen“. Das entschied das Landgericht Berlin im Fall der Grünen-Politikerin Renate Künast. Gegen den Beschluss des Landgerichts geht sie nun gemeinsam mit HateAid in die nächste Instanz.
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: Politikerin Künast darf auf Facebook beschimpft werden
Renate Künast wird im Netz öffentlich beschimpft, aber muss das hinnehmen. : Politikerin Künast darf auf Facebook beschimpft werden Auf Facebook wurde die Grünen-Politikerin als „Drecks Fotze“ und „Stück Scheiße“ beschimpft. Ein Berliner Gericht sieht das als „zulässige Meinungsäußerung“ und „Auseinandersetzung in der Sache“. Die Begründung liest sich absurd und vermengt Sexualität mit Sexismus.
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: Was vom Tage übrig blieb: Digitalisierung in der Drogenbranche und Gleichberechtigung in Iran
Entgegen unseren Wünschen bedecken graue Wolken den Berliner Himmel. : Was vom Tage übrig blieb: Digitalisierung in der Drogenbranche und Gleichberechtigung in Iran In Mexiko digitalisieren Drogenkartelle ihr Business mit Spyware, die UNESCO fragt, warum Saudiarabien mehr Programmierinnen hat als Schweden und in Baltimore beißt eine Sicherheitslücke die Stadtverwaltung in den Arsch. Die besten Reste des Tages.
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: It’s a man’s world: Wie weibliche Editorinnen von der Wikipedia verdrängt werden
Eine Recherche zeigt: Viele Editorinnen der Wikipedia geben ihr Geschlecht nicht an, um sich vor Sexismus zu schützen. : It’s a man’s world: Wie weibliche Editorinnen von der Wikipedia verdrängt werden Frauen sind in der Wikipedia stark unterrepräsentiert und viele Männer wollen, dass das so bleibt. Das merken die Editorinnen nicht nur am harschen Umgangston.
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: 100.000 Euro in zwei Tagen: Sigi Maurer sammelt Spenden für Klagen gegen Hass im Netz
Sigi Maurer wehrt sich gegen Hass im Netz und bekommt dafür viel Solidarität. : 100.000 Euro in zwei Tagen: Sigi Maurer sammelt Spenden für Klagen gegen Hass im Netz Der Fall von Sigi Maurer zeigt, wie schwierig es für Frauen derzeit ist, sich gegen Gewalt im Netz zu wehren. Die Ex-Abgeordnete der Grünen in Österreich wurde wegen übler Nachrede verurteilt, weil sie eine obszöne Nachricht veröffentlicht hatte. Jetzt hat sie binnen kurzer Zeit 100.000 Euro an Spenden gesammelt – eine Welle an Solidarität.
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: NetzDG: Ein Instrument der Rechten?
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: Uber: Skandale spitzen sich zu