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Neue Geschäftsmodelle bestätigt: Luca-App will endemisch werden
Luca will sein Geschäftsmodell erweitern und sich "als Digitalisierungs-Partner der Gastronomie und Kulturbranche positionieren." (Symbolbild) Neue Geschäftsmodelle bestätigt: Luca-App will endemisch werden Immer mehr Bundesländer wollen die Verträge mit der App kündigen. Luca reagiert nun mit einer offiziellen Änderung des Geschäftsmodells hin zur Gastro- und Event-App: Die Integration von Speisekarten sei nur der Anfang, sagen die Betreiber.
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Luca-App: Eine Kündigungswelle rollt los
Eine Kündigungswelle droht den Luca-Betreibern Luca-App: Eine Kündigungswelle rollt los Bald müssen sich die Bundesländer entscheiden: Ein weiteres Jahr für die Kontaktverfolgungsapp Luca zahlen und sie nutzen – oder den Vertrag kündigen. Eine Übersicht.
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Luca-App: Bund übernimmt Millionenkosten der Länder nicht
Auch weil die Corona-Warn-App als Alternative Funktionen von Luca kann, steht die Weiternutzung der App auf der Kippe. Luca-App: Bund übernimmt Millionenkosten der Länder nicht Die Bundesländer bleiben auf den Ausgaben für die Luca-App sitzen. Ursprünglich wollte der Bund die Kosten übernehmen. Die Kontaktverfolgungs-App steht unter anderem in der Kritik, weil sie in einigen Bundesländern kaum bis gar nicht mehr genutzt wird.
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Update der Corona-Warn-App: Neue Impfstatus-Prüfung auf Kosten der Anonymität
Können wir in Zukunft noch anonym zu Konzerten gehen? (Symbolbild) Update der Corona-Warn-App: Neue Impfstatus-Prüfung auf Kosten der Anonymität Demnächst sollen Nutzer:innen der Corona-Warn-App ihre Impfzertifikate schon beim Kauf eines Tickets prüfen lassen können. Das ist praktisch, aber bricht mit dem Konzept der anonymen Nutzung. Datenschützer warnen davor, dass personalisierte Tickets auch nach der Pandemie Standard bleiben.
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Corona-App: Bundesländer entscheiden im Februar über Kündigung der Luca-Verträge
Kund:innen warten im März 2021 vor einem Geschäft, in dem sie mit Luca einchecken. Corona-App: Bundesländer entscheiden im Februar über Kündigung der Luca-Verträge In den kommenden Wochen müssen die Länder entscheiden, ob sie den Vertrag mit den Betreibern der Luca-App kündigen. Die Gesundheitsämter nutzen die App kaum oder gar nicht mehr zur Kontaktnachverfolgung – doch noch ist alles offen.
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Rote Warnung in der App: Her mit den kostenlosen PCR-Tests!
Symbolbild: Zufriedenheit mit der PCR-Test-Politik. Rote Warnung in der App: Her mit den kostenlosen PCR-Tests! Sie werden alleingelassen, von Hotlines und Ärzten abgewimmelt, müssen selbst recherchieren und um einen PCR-Test betteln: Der Umgang mit Menschen, die eine rote Warnung in der Corona-Warn-App bekommen, ist verantwortungslos. Ein Kommentar.
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Digitaler Impfnachweis: CovPass-App nun Google-frei verfügbar
Mit dem Zertifikat in der CovPass-App lässt sich nachweisen, dass man geimpft, genesen oder frisch getestet ist. (Symbolbild) Digitaler Impfnachweis: CovPass-App nun Google-frei verfügbar Freiwillige haben die CovPass-App um proprietäre Google-Bibliotheken erleichtert und sie in den F‑Droid Store gestellt. Damit lässt sich der digitale Impfnachweis auf Android-Geräten einspielen, ohne bei der Privatsphäre Abstriche machen zu müssen. Das wäre auch von Anfang an möglich gewesen.
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Luca-App: Der Rapper als Retter in der Not
Im Glanz der deutschen Beastie Boys lässt sich ganz gut eine App vermarkten. Smudo bei einem Konzert 2014. Luca-App: Der Rapper als Retter in der Not Wenn Bundes- und Landesregierungen schon verschlafen, nach einem Jahr selbst eine digitale Kontaktverfolgung für Restaurants und Veranstaltungen an den Start zu bringen, dann sollte wenigstens die Lösung, die sie jetzt allen empfehlen, Open Source sein. Ein Kommentar.
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Corona-Warn-App: Die Upgrades zur digitalen Kontaktverfolgung stehen vor der Tür
Die Corona-Warn-App wird weiterentwickelt. Corona-Warn-App: Die Upgrades zur digitalen Kontaktverfolgung stehen vor der Tür Neue Funktionen für die Corona-Warn-App der Bundesregierung stehen bereit. Doch eine digitale Lösung zur Cluster-Erfassung fehlt. Dabei gäbe es schon einen konkreten Vorschlag.
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Wochenrückblick KW 44: Eine strategische Meisterleistung von Google, Rechtsruck bei Facebook
Mit einem süßen Lämmchen blicken wir gemeinsam zurück auf die Themen der Woche. Wochenrückblick KW 44: Eine strategische Meisterleistung von Google, Rechtsruck bei Facebook Wir veröffentlichen eine Artikelserie zum Einfluss von Googles Geldgeschenken an Verlage auf die journalistische Unabhängigkeit. Die Bundesregierung wird für den Entwurf des BND-Gesetzes kritisiert. Facebook macht einen Rechtsruck. Die Themen der Woche im Überblick.
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Kontaktverfolgung per App: Europaweite Lösung lässt auf sich warten
Tracing-Apps wie jene des Robert-Koch-Instituts gibt es fast überall in Europa. Doch sie können bisher nicht miteinander sprechen. Kontaktverfolgung per App: Europaweite Lösung lässt auf sich warten Tracing-Apps funktionieren bislang nur im eigenen Land. SAP und T‑Systems arbeiten im Auftrag der EU-Kommission an einer grenzüberschreitenden Lösung, die allerdings nicht für alle Länder funktionieren wird.
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Mehr als 200.000 Anrufe: So funktionieren die Hotlines zur Corona-Warn-App
Mehr als 200.000 Anrufe: So funktionieren die Hotlines zur Corona-Warn-App Die technische Support-Hotline zur Corona-Warn-App leistet offenbar ihren Dienst. Nutzer:innen berichten von überwiegend positiven Erfahrungen. Aus Zahlen des Gesundheitsministerium wird jedoch deutlich, dass es am Anfang wohl häufiger zu Verwirrungen kam.
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Contact-Tracing-Apps: Kritik an Datenschutzfolgenabschätzung für die Corona-Warn-App
Datenschutz hat viele Formen. Contact-Tracing-Apps: Kritik an Datenschutzfolgenabschätzung für die Corona-Warn-App Es gibt sie nun, die lang erwartete App zur Kontaktverfolgung. Was ihr fehlt, ist eine hinreichende Datenschutzfolgenabschätzung. Dazu müssen nicht nur die App selbst, sondern auch dazugehörige Serversysteme, Anwendungen und Infrastrukturen betrachtet werden. Der Gastbeitrag erklärt, warum und wie das idealerweise geschehen kann. Quelloffenheit der Technik allein reicht längst nicht.
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Amnesty International: Große Missstände bei internationalen Corona-Tracing-Apps
Corona-Warn-App (Symbolbild). Amnesty International: Große Missstände bei internationalen Corona-Tracing-Apps Amnesty International hat elf Corona-Apps untersucht. Die Anwendungen aus Bahrain, Kuwait und Norwegen könnten Menschenrechte verletzen. Die deutsche App ist vielversprechender.
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Kommentar zur Corona-App: Vieles doch noch richtig gemacht
Nicht von jeder Firma will man eine Nachricht erhalten. Kommentar zur Corona-App: Vieles doch noch richtig gemacht Der Beweis, dass die Corona-Warn-App einen relevanten Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie leisten kann, steht noch aus. Klar ist aber schon: Die Bundesregierung hat in der Umsetzung vieles richtig gemacht. Bitte jetzt nicht vermasseln! Ein Kommentar.
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Sozialarbeiter zur Coronakrise: Für Obdachlose sind zentral gespeicherte Listen gefährlich
Mit Fotos wie diesem dokumentiert der Verein "Karuna" seine Arbeit auf der Straße Sozialarbeiter zur Coronakrise: Für Obdachlose sind zentral gespeicherte Listen gefährlich In einer App werden Obdachlose aus Berlin gezählt und gespeichert. Doch der Vorsitzende des bundesweiten Fachverbands für Streetwork warnt vor dem Interesse der Polizei an den erhobenen Daten. Ein Gespräch über ethische Standards für die digitale Sozialarbeit.
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Akzeptanz der Corona-App: Corona-App-Befragung: Nutzer wollen Kontrolle und Freiwilligkeit
Damit die Arbeit an der Corona-Warn-App nicht vergeblich war, müssen bei ihrer Gestaltung bestimmte Faktoren beachtet werden, zeigt eine Umfrage. Akzeptanz der Corona-App: Corona-App-Befragung: Nutzer wollen Kontrolle und Freiwilligkeit Findet die Corona-App zur Kontaktverfolgung so viel Akzeptanz, dass Millionen Smartphone-Nutzer sie herunterladen werden? Eine Auswertung einer repräsentativen Befragung zeigt, unter welchen Bedingungen Smartphone-Besitzer dazu bereit wären.
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Steile Behauptung: Nein, keine 65.000 Software-Entwickler überprüften die Corona-Warn-App
Eine Ente. (Symbolbild) Steile Behauptung: Nein, keine 65.000 Software-Entwickler überprüften die Corona-Warn-App Die Telekom verbreitet, dass 65.000 Software-Entwickler:innen die Corona-Warn-App angeschaut und überprüft hätten. Das ist falsch. Über eine Ente, warum sie keinen Sinn ergibt und warum welche Zahlen nun tatsächlich stimmen. Ein Kommentar
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Corona-Apps: Was Deutschland von der Welt lernen kann
Eine Infektionsmeldung per App kann es bei hunderten klingeln lassen. (Dank an Oliver Hinzmann für die schöne Illustration!) Corona-Apps: Was Deutschland von der Welt lernen kann Staaten rund um den Erdball haben erste Erfahrungen mit Apps zur Kontaktverfolgung gemacht. Zwischenbilanz: Es ist kompliziert. Denn bisherige Versuche lassen sich nur schwer vergleichen.