Was vom Tage übrig blieb
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: Was vom Tage übrig blieb: Ausbaupläne ad acta und ausgespähte Aktivisten
Wer wissen will, was der Bundestag noch so tat - der suche nach "netzpolitik.org" und "Landesverrat"! : Was vom Tage übrig blieb: Ausbaupläne ad acta und ausgespähte Aktivisten Ungewollt Schwangere können bei der Suche auf Google Maps schnell bei der falschen Anlaufstelle landen, in Hongkong wird der Überwachungseinfluss Chinas spürbar, in Deutschland hat man schon in den 80ern den Glasfaserausbau diskutiert und diskutiert jetzt den 5G-Ausbau. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Tinder, Terror und Therapie-KI
An einem kühlen Freitag ein weiterer Siri-Beitrag. : Was vom Tage übrig blieb: Tinder, Terror und Therapie-KI Die Standardantwort zur Terrorismusbekämpfung: mehr Datenbanken! Die Standardbeschäftigung in den Öffis: Tinder! Der Standardtherapeut bei all deinen Problemen: KI! Äh, Moment! Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Gig-Lobbyisten, Ösi-Hacks und Sim-Swapping
Zum Glück schützt der Fernsehturm Berlin vor dem aufziehenden Hackersturm. : Was vom Tage übrig blieb: Gig-Lobbyisten, Ösi-Hacks und Sim-Swapping Uber und AirBnB machen laut einem neuen Bericht ordentlich Lobbydruck in Brüssel, in Österreich gibt es netzpolitische Debatten und eine angebliche Hackerattacke gegen die ÖVP, während in Essen brave Vorortbürger aus dem Schlaf gerissen werden. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Selbstdenkende Autos und selbstorganisierte Angestellte
Ein (vielleicht) letztes Aufbäumen gegen den einsetzenden Herbst, da sind wir doch gerne dabei. : Was vom Tage übrig blieb: Selbstdenkende Autos und selbstorganisierte Angestellte Kenia will eine Digitalsteuer einführen, die Trump-Regierung den Zugriff auf persönliche Gesundheitsdaten vereinfachen und ausgelagerte Google-Mitarbeiter*innen gründen eine Gewerkschaft. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Deepfakes für jedermann, Gesundheitsdaten für Werbefirmen und Überwachung gegen Uiguren
Heute mal wieder News zum fortschrittsmüde werden. : Was vom Tage übrig blieb: Deepfakes für jedermann, Gesundheitsdaten für Werbefirmen und Überwachung gegen Uiguren So hatten wir uns den digitalen Fortschritt nicht vorgestellt: Eine beliebte Deepfake-App sammelt Daten, während viele Gesundheitswebsites sie munter an Drittfirmen weitergeben. Außerdem nutzt die chinesische Regierung das ganze digitale Waffenarsenal, um die Minderheit der Uiguren zu kontrollieren. Die deprimierendsten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Abschiede, Einordnungen, Irritationen, Offensiven und Unvermögen
Heute mal nicht Berlin: Der Ausblick aus dem netzpolitik.org-Büro auf das Europa-Gebäude des Rates der Europäischen Union. Für Fans des Fernsehturms, haben wir natürlich auch <a href="https://cdn.netzpolitik.org/wp-upload/2019/09/fernsehturm-2019-09-02.jpg">ein Foto</a> gemacht. : Was vom Tage übrig blieb: Abschiede, Einordnungen, Irritationen, Offensiven und Unvermögen Der amtierende Europäische Datenschutzbeauftragte betrauert seinen Vorgänger, Wissenschaftler raten der Bundesregierung zu Technologie- als Klimapolitik, Huaweis neuestes Handymodell muss ohne Google auskommen, Steve Wozniak hat (doch) nichts gegen Apple und Uli Hoeneß war noch nie im Internet. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Wahlwerber, Wettbewerbshüter und Wildwestidyll
Die Wolke kommt uns <a href="https://netzpolitik.org/2019/instagram-fakes-wenn-die-wolken-immer-gleich-schoen-aussehen/">irgendwie bekannt</a> vor. Für Purist:innen gibt es hier das <a href="https://cdn.netzpolitik.org/wp-upload/2019/08/fernsehturm-2019-08-29-original.jpg">Original</a>. : Was vom Tage übrig blieb: Wahlwerber, Wettbewerbshüter und Wildwestidyll Facebook verschärft seine Regeln für politische Werbekunden in den USA ein bisschen, die EU-Kommission nimmt das neue Angebot Google for Jobs unter die Lupe und in Kalifornien wird eine Geisterstadt zum Insta-Paradies. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Handy-Hunde in der Haftanstalt und hurtig ein Helles!
Für ein schönes Grau sind wir doch immer zu haben. : Was vom Tage übrig blieb: Handy-Hunde in der Haftanstalt und hurtig ein Helles! Ein Bräustüberl gewinnt gegen Google, Hunde spüren Smartphones anhand ihres Geruches auf und Science-Fiction-Literatur soll den moralischen Kompass stärken. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Bayerisches Blut, Bierdurst im Braustüberl und Bitten an Bezos
Beste Blickrichtung in Berlin. : Was vom Tage übrig blieb: Bayerisches Blut, Bierdurst im Braustüberl und Bitten an Bezos In Bayern geht es zweifach hoch her. Es geht um Blut, Daten und Bier. Ein Star-Trek-Schauspieler weist auf die Namensverwandtschaft von Jeff Bezos’ Großunternehmen mit einem bedrohten Teil der Erde hin und Zeit Online erschafft eine Folge Dr. Sommer fürs Digitale. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Lieferdienste, Landgerichte und Let’s Play (no more)
Ob die vor der Tür stehenden Uploadfilter so löchrig wie der heutige Himmel über Berlin sein werden, muss sich noch zeigen. : Was vom Tage übrig blieb: Lieferdienste, Landgerichte und Let’s Play (no more) Wir sollten uns mehr Gedanken über die Nachhaltigkeit von Software machen, Essenszustellung in der „Gig Economy“ kann tödlich sein, Uploadfilter dürften die Spielekultur verändern und der Twitter-Account von Tom Hillenbrand ist immer noch gesperrt. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Freunde, Festnahmen und Falschinformationen
Wo unsere Freund:innen am Wochenende wohl in der Sonne liegen? : Was vom Tage übrig blieb: Freunde, Festnahmen und Falschinformationen Youtube blockiert Propaganda-Accounts, der Mastercard-Leak geht in die zweite Runde und UN-Berichterstatter problematisieren die Internetsperre im indischen Bundesstaat Kashmir und Jammu. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Bebo, Brexit, Bielefeld
Aus nachvollziehbaren Gründen nicht im Bild zu sehen: Bielefeld. : Was vom Tage übrig blieb: Bebo, Brexit, Bielefeld Die britische Wirtschaft muss bei einem No-Deal-Brexit eine Unterbrechung des Datenstroms und Ausfälle in Milliardenhöhe befürchten, influencende Polizisten liken nicht alle Kollegen und die EU-Behörden nehmen Facebooks Kryptowährung ins Visier. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Palantir, Polen und Planwirtschaft
Möglicherweise mit Hilfe von Planwirtschaft erbaut, der Berliner Fernsehturm. : Was vom Tage übrig blieb: Palantir, Polen und Planwirtschaft Von Computern wie dem Hyper-Hegel™ unterstützte Planwirtschaft könnte ein Comeback erleben. In Polen musste ein trollender Vize-Justizminister zurücktreten. Browser-Hersteller wollen Nutzer in Kasachstan schützen. Eine Reportage knöpft sich das Medienuniversum der Epoch Times vor. Und Palantir überwacht weiter. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Sex, Sprache und Skepsis
Fragen über Fragen hängen heute über Berlin, da kann auch die Wolkendecke nichts dagegen ausrichten. : Was vom Tage übrig blieb: Sex, Sprache und Skepsis Was hat die irische Sprache mit Datenschutz zu tun? Und was die Eisenbahn mit dem Internet? Und warum verhelfen mehr Emojis zu mehr Sex? Die interessantesten Fragen des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Freikaffee, Facebook und Fahren ohne Führerschein
Noch sucht man in Berlin vergeblich nach einem Facebookschen Datenschutzcafé. Die Himmelsfarbe scheint sich aber schon vorzubereiten. : Was vom Tage übrig blieb: Freikaffee, Facebook und Fahren ohne Führerschein Wer will, kann sich in Großbritannien mit Kaffee über Facebooks Datenschutzskandale hinwegtrösten lassen. Das könnte auch eine Partei in Sachsen versuchen, deren Wahlkampf-App im Datenschutztest durchfiel. Oder besser nicht. Lieber kluge Kommentare zu Gesichtserkennung lesen. Die interessantesten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Amazons Botschafter, Googles Rassismusproblem und die Pläne des BKA-Chefs
Auf Twitter machen Amazons Mitarbeiter:innen auf etwas beunruhigende Weise "einen auf gut Wetter" . : Was vom Tage übrig blieb: Amazons Botschafter, Googles Rassismusproblem und die Pläne des BKA-Chefs Amazons Image-Strategie sorgt erneut für Verwunderung, der BKA-Chef will gegen die Hasskultur im Internet vorgehen und ein Google Mitarbeiter lässt seinen Frust raus. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Facebook-Audioclips, Lügenprofis und Anti-Datenklau-Schlösser
"Bingo!", seufzte der Fernsehturm ermattet, als auch Facebook seinen Skandal zu Audiotranskriptionen bekam. : Was vom Tage übrig blieb: Facebook-Audioclips, Lügenprofis und Anti-Datenklau-Schlösser Mark Zuckerberg bezeichnete es letztes Jahr noch als Verschwörungstheorie, jetzt ist klar: Auch Facebook ließ private Audioaufnahmen transkribieren. Derweil werden auf der Defcon Telefonstreiche gespielt und vor bald zehn Jahren haben wir es wohl verpasst, USB-Schlösser gegen den Datenklau zu kaufen. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Virtuelle Kündigungen, Troll-Jäger und Preisdiskriminierung im Netz
Heute kann sich der majestätische Himmel über Berlin durchaus sehen lassen. : Was vom Tage übrig blieb: Virtuelle Kündigungen, Troll-Jäger und Preisdiskriminierung im Netz Mit Hilfe von Virtual Reality lassen sich nun Kündigungen im Trockenen üben, eine US-Anwältin kämpft gegen Hass im Netz, wer oder was war Tumblr nochmal und der Login-Dienst Verimi wächst. Zudem will eine wissenschaftliche Untersuchung Preisdiskriminierung im Netz aufdecken und bittet um Hilfe. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: 5G-Überwachung, tödliche Touchscreens und die große Epstein-Verschwörung
Der Berliner Himmel in seiner Lieblingsfarbe, dem sogenannten Einheitsgrau. : Was vom Tage übrig blieb: 5G-Überwachung, tödliche Touchscreens und die große Epstein-Verschwörung Das FBI will Hintertüren in den künftigen 5G-Mobilfunknetzen, die US-Navy hat neu installierte Touch-Screens nicht verstanden, Google Maps zeigt Grenzen der Automatisierung auf, eine Reportage geht auf den Informationskrieg in und rund um Schweden ein und der Selbstmord von Jeffrey Epstein ließ das Internet heißlaufen. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Nebenerwerb, Bananen und Hoteltüren
Sommer Sonne Kaktus : Was vom Tage übrig blieb: Nebenerwerb, Bananen und Hoteltüren Was machen eigentlich Hacker nach Feierabend? Und was haben Bananen mit der Verteufelung von Computerspielen zu tun? Davon abgesehen: In Österreich gibt es ein Problem mit SIM-Karten, die dort Wertkarten heißen und die Karten zum Hotelzimmer-Abschließen sind auch nicht ganz sicher.