Was vom Tage übrig blieb
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: Was vom Tage übrig blieb: Porno-Viren, Amazon-Streiks und Uber-Stau
U+1F346? : Was vom Tage übrig blieb: Porno-Viren, Amazon-Streiks und Uber-Stau Eine Expedition in die angeblich virenverseuchten Gefilde von Pornhub und Co. wird beinahe zur Enttäuschung. Ein Artikel liefert Einblicke in die Überlebensmethoden in Amazon-Warenhäusern. Und eine weitere Studie bestätigt: Uber und Lyft reduzieren nicht den Stau in Städten. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Skype hört zu, TikTok verwirrt, Juul erkennt Gesichter
Die Welt verändert sich jeden Tag, der Berliner Fernsehturm dagegen nicht. : Was vom Tage übrig blieb: Skype hört zu, TikTok verwirrt, Juul erkennt Gesichter Microsofts Skype reiht sich in die Reihe von Produkten ein, die manuell überwacht werden. TikTok-Schaffende sind vom Algorithmus der Plattform verwirrt. Ein Interview zur Geschichte von 4chan. Juul Vapes wollen Gesichter von Rauchern überprüfen, bevor sie paffen dürfen. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Crimes, Tactics and Video
Aus informierten Kreisen haben wir erfahren, dass es heute noch regnen wird. Vielleicht. : Was vom Tage übrig blieb: Crimes, Tactics and Video Anstatt die eigentlichen Probleme anzugehen, will Donald Trump Uploadfilter und KI gegen weiße Terroristen einsetzen, Reuters visualisiert die Organisation des Protests in Hongkong und die elektronische Patientenakte leidet an technischen Wehwehchen. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Babys, Bier und Besonnenheit
Dramatischer Regenfall nutzt offen gelassene Fenster aus! Hohe Schadensgefahr! : Was vom Tage übrig blieb: Babys, Bier und Besonnenheit Mit Excel und Babyschlaf lassen sich ganz zauberhafte Decken stricken. Bier ist ein sehr netzpolitisches Thema, wir mussten uns nur ein bisschen anstrengen. Und: Keine Panik bei der nächsten Eilmeldung! Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: KI-Verspätung, Craftbier-Fahndung und Angst
Der Berliner Fernsehturm, drapiert vor einem Hintergrund aus fluffig-losen Wolken. : Was vom Tage übrig blieb: KI-Verspätung, Craftbier-Fahndung und Angst Staaten sind auch nur Menschen und reißen Deadlines. In Österreich macht ein altbekannter Besitzer eines Craftbeer-Ladens wieder Stress und im Podcast bestätigen Kameras Ängste. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Rumänien wirbt, BSI macht Panik und Instagram blockiert
Ach ja, der Karneval. Schön wär's. : Was vom Tage übrig blieb: Rumänien wirbt, BSI macht Panik und Instagram blockiert Rumänische Ausgewanderte werden mit politischer Internetwerbung beworfen. Das BSI warnt ein bisschen zu viel und Instagram hat Karnevalsbilder blockiert. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Scammen auf Facebook, Skypen im Knast und Kaufen bei Instagram
So sieht eine 55-prozentige Regenwahrscheinlichkeit aus. : Was vom Tage übrig blieb: Scammen auf Facebook, Skypen im Knast und Kaufen bei Instagram Betrüger knöpfen sich gezielt Opfer auf Facebook vor, Inhaftierte in Berliner Gefängnissen dürfen künftig mit der Außenwelt skypen und viele Likes einer Instagram-Influencerin dürften gekauft worden sein. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Shutdowns, Sri Lanka und Stockfotos
Der Ausblick aus dem Büro ist derzeit leicht getrübt. : Was vom Tage übrig blieb: Shutdowns, Sri Lanka und Stockfotos Nicht alle Fälle von „In einem afrikanischen Land gibt es kein Internet“ sind gleich. Sri Lanka berät über ein Datenschutzgesetz nach europäischem Vorbild. Großbritannien kopierte illegal Daten aus dem Schengener Informationssystem. Und ein Wettbewerb zur Illustration von Cyberkriminalität sucht nach Alternativen zu grünen Nullen und Einsen. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Passionsspiele, WhatsApp-Weiterleitungen und afrofuturistische Bücher
Mögen auch die Passionsspiele vom Sonnenschein gesegnet sein. : Was vom Tage übrig blieb: Passionsspiele, WhatsApp-Weiterleitungen und afrofuturistische Bücher Eine Plattform darf Event-Tickets nicht weiter mit perfiden Taktiken bewerben. Indien lässt sich beraten, wie Desinformation über WhatsApp eingedämmt werden kann. Und Afrofuturismus läuft der klassischen Science-Fiction-Literatur den Rang ab. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Cyber-Nazijäger, tödliche Selfies und antike Vox pops
Und ab ins Hitzefrei. : Was vom Tage übrig blieb: Cyber-Nazijäger, tödliche Selfies und antike Vox pops Im Cyberraum sollen jetzt auch Nazis gejagt werden. Und nein, damit sind nicht antifaschistische Recherchegruppen gemeint, die es schon längst gibt. Außerdem: Berliner waren früher irgendwie weniger frustriert, aber Materialismus war schon Thema.
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: Was vom Tage übrig blieb: Vorratsdaten, vergrabene Infos und die Privatsphäre der Polizei
Für die Straßen von Berlin braucht's wohl keine KI. : Was vom Tage übrig blieb: Vorratsdaten, vergrabene Infos und die Privatsphäre der Polizei Verbände fordern von der EU-Kommission eine Überprüfung der Vorratsdatenspeicherung in Europa. OpenStreetMap bekommt in Entwicklungsländern Unterstützung durch Facebook. Und in Kassel darf die Polizei nicht im Einsatz gefilmt werden. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Techlobby, Schlaftracker und Hypestadt Leipzig
Na, Leipzig, wo ist euer Fernsehturm? : Was vom Tage übrig blieb: Techlobby, Schlaftracker und Hypestadt Leipzig Facebook gibt am meisten für Lobbyarbeit aus. Bangladesch schränkt Redefreiheit im Internet ein. Leipzig verliert seinen Charme. Und Apps kriegen das Messen von Schlaf nicht hin. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Shutdowns, Scams und Solidarität
Moment, war nicht eigentlich Sommer? : Was vom Tage übrig blieb: Shutdowns, Scams und Solidarität Internet-Shutdowns schaden nicht nur Menschen, in Nigeria verbinden sich Scammer mit Musikern und außerdem ist internationaler Aktionstag für Betroffene von Hasskriminalität. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Passagierdaten, Browserverläufe und ägyptische Zensoren
Da sitzt doch eine Taube auf dem Dach gegenüber. : Was vom Tage übrig blieb: Passagierdaten, Browserverläufe und ägyptische Zensoren Die neue Justizministerin ist wenig begeistert von noch mehr Passagierdatenspeicherung, ein Datenleck exponiert Browserverläufe und ägyptische Journalisten berichten, wie sie Webseitenblockaden umgehen. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Nackte Wahlkämpfe, bulgarische Daten und ein Blick nach Guantanamo
Der Alex sieht aber ganz schön alt aus. : Was vom Tage übrig blieb: Nackte Wahlkämpfe, bulgarische Daten und ein Blick nach Guantanamo Facebook geht in der Schweiz mit politischer Werbung diskreter um als anderswo, ein Datenleck exponiert Millionen von Menschen in Bulgarien, Amazon steigt in den Werbemarkt ein und die New York Times veröffentlicht Bilder aus dem US-Stützpunkt in Guantanamo. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Rote deutsche Autos, Heimatapotheken und Masturbationsverzicht
Sonne. Wolken. Sonne. Wolken. Sonne. : Was vom Tage übrig blieb: Rote deutsche Autos, Heimatapotheken und Masturbationsverzicht WeChat ist Zensurwunder und chinesisches Schweizer Taschenmesser zugleich, Online-Pornos schaden dem Klima und Jens Spahn will gerne seine Apotheke um die Ecke erhalten. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Gesichtserkennung, Porno-Doxxing und eine geölte Schweizer Manipulationsmaschine
Ob wir das Bild auf WeChat posten dürften? : Was vom Tage übrig blieb: Gesichtserkennung, Porno-Doxxing und eine geölte Schweizer Manipulationsmaschine In Indien per Gesicht einchecken. In Deutschland Demos anmelden. Auf Pornhub doxxen. In der Schweiz manipulieren. Und in China zensieren. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Familientrello, Familienüberwachung und das Ende des Glückspielbooms in Kenia
Bleibt Arbeit dann Arbeit oder kommt bald smartes Spielzeug fürs Büro? : Was vom Tage übrig blieb: Familientrello, Familienüberwachung und das Ende des Glückspielbooms in Kenia Familien organisieren Hausaufgaben und Einkaufen mit Bürosoftware. Disney überwacht die Besucher:innen seiner Parks. Und in Kenia werden die Guthaben von Glücksspielern gesperrt. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Überwachen mit China, Zahlen mit Facebook und Stromverschwenden mit Bitcoin
Der sonnige Schein trügt. Wetten, es regnet gleich wieder? : Was vom Tage übrig blieb: Überwachen mit China, Zahlen mit Facebook und Stromverschwenden mit Bitcoin The Intercept berichtet über die merkwürdige Kooperation von US-Techkonzernen wie IBM und Google mit der chinesischen Überwachungsfirma Semptian, ein Wettbewerbsexperte warnt vor Facebook als globalem Gläubiger und Wissenschaftler in Cambridge rechnen dem globalen Stromverbrauch von Kryptowährungen hinterher. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Akten, Angler und Phishing-Aufklärung
Hätten wir nach links fotografiert, wäre da auch ein bisschen blau zu sehen. : Was vom Tage übrig blieb: Akten, Angler und Phishing-Aufklärung Was genau war nochmal ein IMSI-Catcher? Warum ist Arbeitskampf bei Gig Workern so wichtig? Und wie zur Hölle kommen Verfassungsschutzakten in einen Angelteich? Und was will uns eigentlich Dubai mit einem Shaggy-Remix sagen? Die interessantesten Reste des Tages.