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GVU

Buchpirat Spiegelbest nach Razzien im Interview: „Es gibt erheblich wichtigeres als 50.000 ungelesene E-Books!“

Spiegelbest ist der wohl bekannteste E-Book-Pirat Deutschlands und letzte Woche wohl nur knapp einer Durchsuchung entgangen. Im Interview mit netzpolitik.org spricht er über den Wandel von Idealismus zu Geldgier, Streitigkeiten in der Buchpiraten-Szene und dass die Razzien letzte Woche angeblich nur kleine Fische getroffen haben.

Urheberrechtsverletzungen: Polizei-Razzien gegen spiegelbest.me und ebooksspender.me

Diese Woche wurden mehrere Wohnungen und Büros im Zusammenhang mit den E-Book-Seiten spiegelbest.me und ebooksspender.me durchsucht. Das berichten Betroffene und Anwälte. Der berüchtigte Buchpirat Spiegelbest scheint weiter auf freiem Fuß zu sein und veröffentlicht ein eigenes Statement zum Stand des E-Book-Marktes.

Hausdurchsuchungen bei Uploadern von boerse.bz: Einfache Downloader „haben nichts zu befürchten“

Einfache Nutzer und Downloader des Portals boerse.bz werden wahrscheinlich weder strafrechtlich noch zivilrechtlich verfolgt. Das sagt Rechtsanwalt Wachs, der mehrere Betroffene der gestrigen Durchsuchungen vertritt. In den 121 Wohnungen sollen Internet-Anschlüsse angemeldet sein, denen dutzendfache Uploads vorgeworfen werden.

Boerse.bz: 121 Wohnungen in 14 Bundesländern nach Beweismitteln durchsucht

Das Polizeipräsidium Köln verkündet per Pressemitteilung: Polizei und Staatsanwaltschaft Köln durchsuchen bundesweit wegen gewerbsmäßiger Verbreitung von urheberrechtlich geschützten Film- und Musikmaterials auf dem Portal „boerse.bz.“ Die Polizei in Köln hat unter Beteiligung von über 400 Polizeibeamten unter Federführung der Staatsanwaltschaft Köln (ZAC) heute bundesweit insgesamt 121 Wohnungen in 14 Bundesländern nach Beweismitteln durchsucht.

Beihilfe zu Urheberrechtsverletzungen: Durchsuchungen und Festnahme bei Werbevermarktern von kino.to

Follow the money: Letzte Woche gab es weitere Durchsuchungen in drei Bundesländern im Fall kino.to. Die Beschuldigten sollen Werbung vermarket haben, die neben den Streams auf den Filehostern angezeigt wurde.

Prozess gegen kino.to: Geständnis eines Programmierers

Am Landgericht Leipzig hat heute der mutmaßliche „Chef-Programmierer“ des hochgenommenen Streaming-Portals kino.to ausgesagt. Einer alten Hackertradition folgend, arbeitet er umfassend mit den Behörden zusammen, so Golem: „Ich habe dann die Kronzeugenregelung unterzeichnet und den Ermittlern alle Passwörter gegeben.“ Bis auf das Masterpasswort von B.

NDR: ACTA, das Netz und die Urheber

NDR-Zapp hat gestern in einem Bericht von Daniel Bröckerhoff über „ACTA, das Netz und die Urheber“ berichtet, wo ich auch zu Wort komme als Kontrast zur GVU.

Mal was neues: Netzsperren gegen Verletzungen des Urheberrechts

Der Bundesverband Musikindustrie, der Börsenverein des deutschen Buchhandels und die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechten haben heute das vierteljährliche Update ihres Katalogs dystopischer Forderungen zur Bekämpfung von Urheberrechtsverletzungen herausgebracht.

GVU lässt sogar in Bielefeld Leute verhaften

Laut einer Pressemitteilung der Polizei NRW wurde in Bielefeld der Betreiber eines geschlossenen Torrent-Trackers – für dessen Nutzung man Geld bezahlen musste – verhaftet. Das passierte auf Initiative der GVU, die sich ja in letzter Zeit echt nicht lumpen lässt.

Kommunikationstraining mit der GVU

Gestern Abend fand im Rahmen des „Verbotene Filme“-Symposiums eine Diskussion zwischen Matthias Leonardy (GVU) und Mario Sixtus (Elektrischer Reporter) zum Thema „Ein anfälliges System? – Rechtsdurchsetzung im Internet und ihre Folgen“ statt.

Öffentliches Gespräch: ElRep trifft GVU

Und gleich noch einer aus der Abteilung Service & Termine: Im Rahmen des auch sonst ziemlich interessanten Symposiums „Verbotene Filme“ (8.09. bis 10.09, Berlin) unterhält sich der Elektrische Reporter Mario Sixtus am 09.

GVU vs. ElRep: GVU verweigert Unterlassungserklärung (2. Update)

Zugegeben, ich hatte nicht damit gerechnet, dass die GVU die von Mario Sixtus und Alexander Lehmann geforderte Unterlassungserklärung abgibt. Schließlich würde die Abgabe einer Unterlassungsaufforderung auch für andere Urheber Signalwirkung haben, deren Werke Opfer einer GVU-induzierten Netzsäuberung wurden bzw.

GVU meldet: Alles ist gut! Wirklich?

Die GVU hat im Laufe des Tages eine zweite Pressemeldung veröffentlicht, die mich ein wenig ratlos zurücklässt. Man betont darin noch einmal, dass die gelöschten Videoclips von Mario Sixtus und Alexander Lehmann innerhalb von 24 Stunden wieder online waren.

GVU vs. ElRep: Erste Ergebnisse (4. Update)

Mario Sixtus berichtet in seinem Blog vom aktuellen Stand „In Sachen GVU„: Ich habe gestern Abend per Fax bei der GVU eine Erklärung für diesen Amoklauf eingefordert.

GVU lässt den Elektrischen Reporter löschen

Mario Sixtus, vielen evtl. besser als Elektrischer Reporter mit 8bit-Krawatte bekannt, twittert gerade, dass die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) die Löschung von 4 Episoden des „Elektrischen Reporters“ bei Vimeo veranlasst haben sollen.

GVU läuft Amok und läßt unberechtigt Videos löschen

Auf Twitter häufen sich Beschwerden, dass die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) gerade Amok läuft und anscheinend wahllos Videos bei der Video-Plattform Vimeo löschen läßt.

Three strikes and you’re slow?

„Raubkopierer sind Verbrecher“ haben heute zusammen mit der GVU eine Aktion am Potsdamer Platz in Berlin gemacht und neue Wünsche an die Politik formuliert. Drei Tage nach Inkrafttreten des „Gesetzes zur Verbesserung der Durchsetzung von Rechten des Geistigen Eigentums“ folgen schon wieder die nächsten Forderungen nach einer weiteren Eskalation.

GVU-Wunschliste für Tauschbörsenbekämpfung

Die Rechteinhaber machen mal wieder Druck auf die Politik, weil die Staatsanwaltschaften bei der Verfolgung von Filesharing nicht mehr so mitspielen, wie gewünscht: Rechteinhaber wollen Provider im Kampf gegen Urheberrechtsverletzungen einbinden.

Die GVU und die Mühlen der Justiz

In der aktuellen c´t gibt es einen Artikel über die Praktiken der GVU und wie unschuldige Bürger dadurch in die Mühlen der Justiz geraten: „Vorverurteilt – Staatsanwaltschaft glaubt Urheberrechtsvertretern blind“.
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