GVU
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Was vom Tage übrig blieb: Piratenjäger, Phishing und Pornosperren
Belgiens König Leopold II hat sich zu Lebzeiten nie für die Gräueltaten seiner Kolonialherrschaft im Kongo entschuldigt. Nun wurde ein kleines "Pardon" an seiner Statue im Brüsseler Zentrum nachgetragen. <a href="https://www.change.org/p/ville-de-bruxelles-stad-brussel-enlever-toutes-les-statues-en-hommage-%C3%A0-l%C3%A9opold-ii-alle-standbeelden-verwijderen-ter-ere-aan-l%C3%A9opold-ii">Eine Petition, die Statue ganz abzutragen, läuft.</a>. Was vom Tage übrig blieb: Piratenjäger, Phishing und Pornosperren Unkooperativen Pornoseiten droht die Sperrung, Phishing-Mails haben Hochkonjunktur und das Insolvenzverfahren für die Urheberrechtsverkläger von der GVU ist eröffnet. Die besten Reste des Tages.
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Buchpirat Spiegelbest nach Razzien im Interview: „Es gibt erheblich wichtigeres als 50.000 ungelesene E‑Books!“
Buchpirat Spiegelbest nach Razzien im Interview: „Es gibt erheblich wichtigeres als 50.000 ungelesene E‑Books!“ Spiegelbest ist der wohl bekannteste E‑Book-Pirat Deutschlands und letzte Woche wohl nur knapp einer Durchsuchung entgangen. Im Interview mit netzpolitik.org spricht er über den Wandel von Idealismus zu Geldgier, Streitigkeiten in der Buchpiraten-Szene und dass die Razzien letzte Woche angeblich nur kleine Fische getroffen haben.
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Urheberrechtsverletzungen: Polizei-Razzien gegen spiegelbest.me und ebooksspender.me
Buch und E-Book-Reader. Bild: <a href="http://ceslava.com/">Cristian Eslava</a>. Lizenz: Creative Commons <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en">BY-SA 2.0</a>. Urheberrechtsverletzungen: Polizei-Razzien gegen spiegelbest.me und ebooksspender.me Diese Woche wurden mehrere Wohnungen und Büros im Zusammenhang mit den E‑Book-Seiten spiegelbest.me und ebooksspender.me durchsucht. Das berichten Betroffene und Anwälte. Der berüchtigte Buchpirat Spiegelbest scheint weiter auf freiem Fuß zu sein und veröffentlicht ein eigenes Statement zum Stand des E‑Book-Marktes.
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: Hausdurchsuchungen bei Uploadern von boerse.bz: Einfache Downloader „haben nichts zu befürchten“
: Hausdurchsuchungen bei Uploadern von boerse.bz: Einfache Downloader „haben nichts zu befürchten“ Einfache Nutzer und Downloader des Portals boerse.bz werden wahrscheinlich weder strafrechtlich noch zivilrechtlich verfolgt. Das sagt Rechtsanwalt Wachs, der mehrere Betroffene der gestrigen Durchsuchungen vertritt. In den 121 Wohnungen sollen Internet-Anschlüsse angemeldet sein, denen dutzendfache Uploads vorgeworfen werden.
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: Boerse.bz: 121 Wohnungen in 14 Bundesländern nach Beweismitteln durchsucht
: Boerse.bz: 121 Wohnungen in 14 Bundesländern nach Beweismitteln durchsucht Das Polizeipräsidium Köln verkündet per Pressemitteilung: Polizei und Staatsanwaltschaft Köln durchsuchen bundesweit wegen gewerbsmäßiger Verbreitung von urheberrechtlich geschützten Film- und Musikmaterials auf dem Portal „boerse.bz.“ Die Polizei in Köln hat unter Beteiligung von über 400 Polizeibeamten unter Federführung der Staatsanwaltschaft Köln (ZAC) heute bundesweit insgesamt 121 Wohnungen in 14 Bundesländern nach Beweismitteln durchsucht. Den Verantwortlichen […]
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: Beihilfe zu Urheberrechtsverletzungen: Durchsuchungen und Festnahme bei Werbevermarktern von kino.to
: Beihilfe zu Urheberrechtsverletzungen: Durchsuchungen und Festnahme bei Werbevermarktern von kino.to Follow the money: Letzte Woche gab es weitere Durchsuchungen in drei Bundesländern im Fall kino.to. Die Beschuldigten sollen Werbung vermarket haben, die neben den Streams auf den Filehostern angezeigt wurde. Eine Person wurde verhaftet, eine weitere nach einem umfassenden Geständnis zunächst entlassen. Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen schreibt sich den Erfolg auf die Fahnen: […]
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: Prozess gegen kino.to: Geständnis eines Programmierers
: Prozess gegen kino.to: Geständnis eines Programmierers Am Landgericht Leipzig hat heute der mutmaßliche „Chef-Programmierer“ des hochgenommenen Streaming-Portals kino.to ausgesagt. Einer alten Hackertradition folgend, arbeitet er umfassend mit den Behörden zusammen, so Golem: „Ich habe dann die Kronzeugenregelung unterzeichnet und den Ermittlern alle Passwörter gegeben.“ Bis auf das Masterpasswort von B. habe er alle Passwörter in seiner Datenbank gehabt. P. erklärte sich […]
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: NDR: ACTA, das Netz und die Urheber
: NDR: ACTA, das Netz und die Urheber NDR-Zapp hat gestern in einem Bericht von Daniel Bröckerhoff über „ACTA, das Netz und die Urheber“ berichtet, wo ich auch zu Wort komme als Kontrast zur GVU. Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen […]
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: Mal was neues: Netzsperren gegen Verletzungen des Urheberrechts
: Mal was neues: Netzsperren gegen Verletzungen des Urheberrechts Der Bundesverband Musikindustrie, der Börsenverein des deutschen Buchhandels und die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechten haben heute das vierteljährliche Update ihres Katalogs dystopischer Forderungen zur Bekämpfung von Urheberrechtsverletzungen herausgebracht. Dieses Mal geht es – wie hätte es anders sein sollen? – um die Anonymität und – alter Hut! Aber bald ist ja wieder #fsa– um […]
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: GVU lässt sogar in Bielefeld Leute verhaften
: GVU lässt sogar in Bielefeld Leute verhaften Laut einer Pressemitteilung der Polizei NRW wurde in Bielefeld der Betreiber eines geschlossenen Torrent-Trackers – für dessen Nutzung man Geld bezahlen musste – verhaftet. Das passierte auf Initiative der GVU, die sich ja in letzter Zeit echt nicht lumpen lässt. Die GVU feierte kürzlich erst die Razzien zur Schließung von kino.to, kämpft gerade wohl gegen […]
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: Kommunikationstraining mit der GVU
: Kommunikationstraining mit der GVU Gestern Abend fand im Rahmen des „Verbotene Filme“-Symposiums eine Diskussion zwischen Matthias Leonardy (GVU) und Mario Sixtus (Elektrischer Reporter) zum Thema „Ein anfälliges System? – Rechtsdurchsetzung im Internet und ihre Folgen“ statt. Die Diskussion war jetzt ganz lustig, aber nicht so herausragend, um darüber ausführlich zu berichten. Interessanter fand ich die Einblicke in die Kommunikatonsarbeit […]
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: Öffentliches Gespräch: ElRep trifft GVU
: Öffentliches Gespräch: ElRep trifft GVU Und gleich noch einer aus der Abteilung Service & Termine: Im Rahmen des auch sonst ziemlich interessanten Symposiums „Verbotene Filme“ (8.09. bis 10.09, Berlin) unterhält sich der Elektrische Reporter Mario Sixtus am 09. September ab 21:00 Uhr mit Dr. Matthias Leonardy von der GVU. Die beiden dürften einiges zu besprechen haben: Ein anfälliges System? – […]
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: GVU vs. ElRep: GVU verweigert Unterlassungserklärung (2. Update)
: GVU vs. ElRep: GVU verweigert Unterlassungserklärung (2. Update) Zugegeben, ich hatte nicht damit gerechnet, dass die GVU die von Mario Sixtus und Alexander Lehmann geforderte Unterlassungserklärung abgibt. Schließlich würde die Abgabe einer Unterlassungsaufforderung auch für andere Urheber Signalwirkung haben, deren Werke Opfer einer GVU-induzierten Netzsäuberung wurden bzw. in Zukunft noch werden. Ausgehend davon, dass das Verfahren der „Löschaufforderungen“ weitgehend automatisiert abzulaufen scheint, wären […]
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: GVU meldet: Alles ist gut! Wirklich?
: GVU meldet: Alles ist gut! Wirklich? Die GVU hat im Laufe des Tages eine zweite Pressemeldung veröffentlicht, die mich ein wenig ratlos zurücklässt. Man betont darin noch einmal, dass die gelöschten Videoclips von Mario Sixtus und Alexander Lehmann innerhalb von 24 Stunden wieder online waren. Das ist schön, im Grunde aber eine Selbstverständlichkeit. Wer Mist baut, ist für die Beseitigung des […]
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: GVU vs. ElRep: Erste Ergebnisse (4. Update)
: GVU vs. ElRep: Erste Ergebnisse (4. Update) Mario Sixtus berichtet in seinem Blog vom aktuellen Stand „In Sachen GVU“: Ich habe gestern Abend per Fax bei der GVU eine Erklärung für diesen Amoklauf eingefordert. Daraufhin meldete sich heute Vormittag Matthias Leonardy, Geschäftsführer der GVU telefonisch bei mir. Leonardy erklärte, bei der Sperrung handele es sich um einen „Irrtum“, die Sperre sei von […]
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: GVU lässt den Elektrischen Reporter löschen
: GVU lässt den Elektrischen Reporter löschen Mario Sixtus, vielen evtl. besser als Elektrischer Reporter mit 8bit-Krawatte bekannt, twittert gerade, dass die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) die Löschung von 4 Episoden des „Elektrischen Reporters“ bei Vimeo veranlasst haben sollen. Spaßige Sache, zumal es die Urheberrechtsschützer nicht für nötig hielt, beim Urheber (Mario) nachzufragen. Zudem stehen die Episoden auch unter Creative-Commons-Lizenz, […]
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: GVU läuft Amok und läßt unberechtigt Videos löschen
: GVU läuft Amok und läßt unberechtigt Videos löschen Auf Twitter häufen sich Beschwerden, dass die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) gerade Amok läuft und anscheinend wahllos Videos bei der Video-Plattform Vimeo löschen läßt. Betroffen sind u.a. Mario Sixtus, der die Löschung von gleich vier Videos seines Elektrischen Reporters beklagt, von denen er jeweils der Urheber ist und die unter einer Creative Commons […]
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: Three strikes and you’re slow?
: Three strikes and you’re slow? „Raubkopierer sind Verbrecher“ haben heute zusammen mit der GVU eine Aktion am Potsdamer Platz in Berlin gemacht und neue Wünsche an die Politik formuliert. Drei Tage nach Inkrafttreten des „Gesetzes zur Verbesserung der Durchsetzung von Rechten des Geistigen Eigentums“ folgen schon wieder die nächsten Forderungen nach einer weiteren Eskalation. In der Pressemitteilung spricht man von […]
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: GVU-Wunschliste für Tauschbörsenbekämpfung
: GVU-Wunschliste für Tauschbörsenbekämpfung Die Rechteinhaber machen mal wieder Druck auf die Politik, weil die Staatsanwaltschaften bei der Verfolgung von Filesharing nicht mehr so mitspielen, wie gewünscht: Rechteinhaber wollen Provider im Kampf gegen Urheberrechtsverletzungen einbinden. GVU-Chef Christian Sommer hat da konkrete Vorstellungen, die sicherlich auch von anderen Lobbyisten der Rechteindustrie vertreten werden: Sommer will weg vom Begriff „französisches Modell“, […]
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: Die GVU und die Mühlen der Justiz
: Die GVU und die Mühlen der Justiz In der aktuellen c´t gibt es einen Artikel über die Praktiken der GVU und wie unschuldige Bürger dadurch in die Mühlen der Justiz geraten: „Vorverurteilt – Staatsanwaltschaft glaubt Urheberrechtsvertretern blind“. Wegen angeblichen Handels mit gefälschten Film-DVDs hat die Staatsanwaltschaft Würzburg eine junge Mutter in Untersuchungshaft gebracht. Den Strafantrag hatte die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen […]