Jahr: 2020
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Was vom Tage übrig blieb: Bierbäuche, Bundesstaaten und Bundesländer
Home Office, Tag eins. Nichts gegen Schornsteine, einige unserer besten Freunde sind welche. Aber mit dem Fernsehturm können sie nur schlecht mithalten. Was vom Tage übrig blieb: Bierbäuche, Bundesstaaten und Bundesländer TikTok will keine vermeintlich hässlichen Nutzer auf seiner Plattform, der US-Bundesstaat Washington versucht sich gegen ausufernde Gesichtserkennung zu wehren und Sachsen baut ein Kompetenzzentrum zur Telekommunikationsüberwachung. Die besten Reste des Tages.
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Portnummern im NetzDG: Sinnlose Datenflut statt gezielte Ermittlungen
Das Protokollieren von flüchtigen Portnummern ist technisch möglich – aber nur mit beträchtlichem Aufwand. (Symbolbild) Portnummern im NetzDG: Sinnlose Datenflut statt gezielte Ermittlungen Die Bundesregierung möchte künftig auch Portnummern speichern, um Hassposter identifizieren zu können. Doch große wie kleine Netzanbieter protokollieren diese Informationen gar nicht. Das Bundesinnenministerium erhofft sich davon trotzdem Hilfe bei Ermittlungen und hält den Ansatz für „grundrechtsschonender“.
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Wochenrückblick KW 11: Von stalkenden Smartphones und krassen Corona-Karten
Ob die Staatstrojaner, die in Meck-Pomm bald zum Einsatz kommen dürfen, wohl auch so gut getarnt sind? Wochenrückblick KW 11: Von stalkenden Smartphones und krassen Corona-Karten Der Bundestag debattiert eine Verschärfung des NetzDGs. Im europäischen Parlament geht es – mal wieder – um Uploadfilter. Und Antivirenprogramme auf Smartphones finden immer mehr Stalkerware. Die Woche im Überblick.
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Was vom Tage übrig blieb: Manning, Malware und Mitverantwortung
Auch wir sind im Home Office (Symbolbild) und vermissen unseren Fernsehturmblick. Was wollt Ihr stattdessen sehen? Was vom Tage übrig blieb: Manning, Malware und Mitverantwortung Wegen der Ausbreitung des Coronavirus braucht es neue Ideen, sowohl für die Heimarbeit als auch unsere Lieblingsdigitalkonferenz. Bereits kreativ war die Malware-Szene und verbreitet jetzt auch virtuelle Infektionen. Die besten Reste des Tages.
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Artikel 17: Upload-Filter auf Kollisionskurs mit EU-Datenschutzregeln
Ob Roboter sich wohl für Datenschutz interessieren? (Symbolbild) Artikel 17: Upload-Filter auf Kollisionskurs mit EU-Datenschutzregeln Es gab viel Streit um die EU-Urheberrechtsreform. Besonders Uploadfilter haben für viel Aufruhr gesorgt. Christoph Schmon von der Electronic Frontier Foundation hat die Reform darauf hin untersucht, ob sie mit dem Datenschutzrecht vereinbar ist. Seine Antwort ist eindeutig.
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NetzDG-Novelle: „Reicht ein Like oder muss ich dazu noch mehr tun?“
Etwas von der Kelbers Kritik scheint bei den Regierungsmitgliedern im Bundestag angekommen zu sein. NetzDG-Novelle: „Reicht ein Like oder muss ich dazu noch mehr tun?“ Ein überarbeitetes Netzwerkdurchsetzungsgesetz würde Grundrechtseingriffe mit sich bringen. Mit der Kritik an dem Vorhaben setzte sich heute der Bundestag auseinander. Heftig umstrittene Punkte wie die geplante Meldepflicht und die Passwortherausgabe müssten kritisch durchleuchtet werden, hieß es aus der Regierungsfraktion.
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Was vom Tage übrig blieb: Feinde, Feiern und Fallzahlen
Unsere Entscheidung, morgen einen ersten kollektiven Home-Office-Tag zu machen, wird mit einigen Sonnenstrahlen belohnt. Was vom Tage übrig blieb: Feinde, Feiern und Fallzahlen Erst denken, dann visualisieren, auch beim Coronavirus. Das WWW hat zwar Geburtstag, aber dafür auch einige WehWehWehchen, die nicht so niedlich sind, wie das schlechte Wortspiel klingt. Die besten Reste des Tages.
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Bundesgerichtshof: Deutscher Wetterdienst darf keine kostenlosen Wetterberichte per App anbieten
Nicht immer braucht es eine App, um zu sehen, wie das Wetter ist. Bundesgerichtshof: Deutscher Wetterdienst darf keine kostenlosen Wetterberichte per App anbieten Eher wolkig als heiter fiel ein Urteil des Bundesgerichtshofs für den Deutschen Wetterdienst aus: Er darf auch weiterhin nur noch Wetterwarnungen kostenfrei in einer App zur Verfügung stellen. Für alles andere muss die Behörde Geld verlangen – oder Werbung schalten.
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Gesetzentwurf gegen Hasskriminalität: Übers Ziel hinausgeschossen
Der Gesetzesvorschlag mag gut gemeint sein, doch hilft er wirklich mehr als er schadet? Gesetzentwurf gegen Hasskriminalität: Übers Ziel hinausgeschossen Der Bundestag debattiert über eine Änderung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes. Doch was beim Kampf gegen Rechtsextremismus und Online-Hetze helfen soll, hat viele unerwünschte Nebenwirkungen. Diese sollten die Abgeordneten bedenken, wenn sie den Gesetzesvorschlag diskutieren.
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Prüm-Beschluss: Europäische Kriminalämter einigen sich auf Gesichtserkennungssystem
Alphonse Bertillon gilt als Pionier der erkennungsdienstlichen Fotografie. Die polizeilichen Lichtbilder sollen bald in der ganzen EU abgefragt werden. Prüm-Beschluss: Europäische Kriminalämter einigen sich auf Gesichtserkennungssystem Die Europäische Union erweitert die grenzüberschreitende Abfrage biometrischer Daten auf Gesichter. Suchläufe sollen mit Standbildern aus Überwachungskameras möglich sein. Mit Fingerabdrücken und DNA darf über das dezentrale System nur nach Einzelpersonen gesucht werden. Für Gesichtsbilder könnten auch Massenabfragen erlaubt werden.
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Was vom Tage übrig blieb: Palantir, Passwörter und Pannen
Eigentlich war ja bislang Prag die Stadt der goldenen Dächer, Berlin scheint aber aufzuholen. Was vom Tage übrig blieb: Palantir, Passwörter und Pannen In Bayern machte das Innenministerium eine unfreiwillige Transparenzinitiative und konferierte fröhlich in die Welt hinein. Auch anderswo nahm man es mit dem Passwortschutz nicht so ernst. Die besten Reste des Tages.
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COVID-19: So veranschaulichen Datenjournalist:innen das Coronavirus
Das neuartige Coronavirus eilt um die Welt - und Journalist:innen versuchen es zu erklären. COVID-19: So veranschaulichen Datenjournalist:innen das Coronavirus Datenjournalist:innen brechen die Komplexität des Corona-Virus und seiner Folgen in Grafiken und Karten herunter. Wir haben uns im Netz umgeschaut und präsentieren die spannendsten und hilfreichsten Visualisierungen.
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Mecklenburg-Vorpommern: Landtag macht den Weg frei für mehr polizeiliche Überwachung
Bürger:innen durchleuchten, selbst aber undurchsichtig bleiben - diesen Weg nimmt Polizeiarbeit mit dem neuen Gesetz in Meck-Pomm Symbolbild). Mecklenburg-Vorpommern: Landtag macht den Weg frei für mehr polizeiliche Überwachung Obwohl die Verhandlungen zur Neufassung des Polizeigesetzes in Mecklenburg-Vorpommern von großem Protest begleitet wurden, hat der Landtag es heute angenommen. Das Gesetz weitet polizeiliche Befugnisse stark aus, unter anderem darf sie jetzt Staatstrojaner einsetzen.
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Digitales Stalking: Kaspersky findet mehr als 2.000 Fälle von Stalkerware in Deutschland
Mit wem warst du unterwegs gestern Nacht? Wer Stalkerware auf dem Smartphone trägt, teilt dies und viel mehr unfreiwillig einem Überwacher mit. Digitales Stalking: Kaspersky findet mehr als 2.000 Fälle von Stalkerware in Deutschland Deutschland ist europaweit an der Spitze, wenn es um die private Spionage mit Stalkerware geht. Das legen neue Zahlen der IT-Sicherheitsfirma Kaspersky zur heimlichen Handy-Überwachung nahe. Die Dunkelziffer dürfte noch sehr viel höher liegen.
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Was vom Tage übrig blieb: Schlaf, Schauspiel und Schurkenschreck
Aprilwetter im März, ist das überhaupt erlaubt? Was vom Tage übrig blieb: Schlaf, Schauspiel und Schurkenschreck Die tägliche Coronameldung darf auch heute nicht fehlen. Außerdem hat Hessen mal wieder Cyberideen. Und Chuck Norris schläft nicht, er wird beim Streamen reich. Herzlichen Glückwunsch. Die besten Reste des Tages.
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EU-Gesetz gegen Online-Terrorpropaganda: Uploadfilter könnten zum Standard werden, wenn das EU-Parlament umkippt
Was für die einen legitimer Protest ist, sehen andere als "Terrorismus". EU-Gesetz gegen Online-Terrorpropaganda: Uploadfilter könnten zum Standard werden, wenn das EU-Parlament umkippt Nach einer Winterpause gehen die Verhandlungen über einen brisanten EU-Gesetzesvorschlag in die nächste Runde. Uploadfilter und kurze Löschfristen sollen dafür sorgen, dass mutmaßlich terroristische Propaganda aus dem Netz verschwindet. Während die Kommission und die EU-Länder auf einen raschen Abschluss drängen, stellt sich bislang das Parlament quer. Das könnte sich aber ändern.
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Was vom Tage übrig blieb: Waschen, Wählen, Wearables
Wie auch wir freut sich der "grade Michel", wie es zuweilen im Volksmund heißt (nicht fact-gecheckt), über jeden Sonnenstrahl. Was vom Tage übrig blieb: Waschen, Wählen, Wearables Eine Bürgerbeteiligungs-App soll Stimmungsbilder einholen, ein Journalist hat monatelang mit einem Spammer Mails ausgetauscht, mit Lieblingssongs macht Händewaschen gleich viel mehr Spaß, Rechte machen Stimmung gegen Öffentlich-Rechtliche und Spex befasst sich ausführlich mit dem Überwachungskapitalismus. Die besten Reste des Tages.
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Clearview AI: Wozu nutzt Interpol Gesichtserkennung?
Im Projekt DTECH nutzt Interpol Fotos und Videos aus Sozialen Medien. Die Polizeiorganisation erhält die Dateien scheinbar auf offiziellem Weg. Clearview AI: Wozu nutzt Interpol Gesichtserkennung? Die internationale Polizeiorganisation entwickelt ein System, mit dem unbekannte Personen mithilfe von Lichtbildern identifiziert werden sollen. In einer Datei speichert Interpol Fotos und Videos, die von Internetanbietern und anderen Firmen stammen. Für die Gesichtserkennung hat Interpol auch Dienste von Clearview ausprobiert.
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Lieferkettengesetz: Überwachungstechnologie und menschenrechtliche Sorgfaltspflichten
Künftig könnten für deutsche Im- und Exporte strengere Regelungen für Menschenrechtsverstöße gelten. Lieferkettengesetz: Überwachungstechnologie und menschenrechtliche Sorgfaltspflichten In Deutschland fehlt ein rechtlicher Rahmen, um Unternehmen bei Menschenrechtsverstößen in ihren Lieferketten haftbar zu machen. Dies gilt für alle Produkte, von importierter Kleidung bis hin zu exportierter Spähsoftware. Die Initiative Lieferkettengesetz möchte das ändern.
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NPP 198 Off The Record: Der rechte Terror und das Netz
Off The Record - Der Hintergrund-Podcast von netzpolitik.org NPP 198 Off The Record: Der rechte Terror und das Netz In der neuen Ausgabe unseres Hintergrund-Podcasts geht es schwerpunktmäßig um Rechtsextremismus und rechten Terror. Nach dem rassistischen Anschlag von Hanau sprechen wir über das Ringen um Deutungshoheit, Verschwörungsmythen und Konsequenzen. Außerdem verrät unsere aktuellen Praktikantin Lucia, wie sie von Fridays for Future zu netzpolitik.org gekommen ist.