Jahr: 2020
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Standortdaten gegen Corona: Jens Spahn lässt Testballon steigen
Am Wochenende ließ Jens Spahn einen Testballon steigen, der nicht der letzte bleiben dürfte. Standortdaten gegen Corona: Jens Spahn lässt Testballon steigen Am Wochenende sickerte ein Gesetzentwurf aus dem Gesundheitsministerium durch. Demnach hätten Handy-Standortdaten im Kampf gegen Corona eingesetzt werden sollen. Obwohl der Vorschlag umgehend zurückgezogen wurde, will Gesundheitsminister Jens Spahn nicht lockerlassen.
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Was vom Tage übrig blieb: Falschmeldungen, Festivals und Fundstücke
Der Frühling setzt langsam ein – und keiner geht (gemeinsam) hin. Was vom Tage übrig blieb: Falschmeldungen, Festivals und Fundstücke Auf Instagram finden Festivals statt, Facebook schafft in der Krise das, was vorher nicht zu gehen schien und wir haben auch etwas ohne das Dauerbrenner-Thema der letzten und wohl auch kommenden Wochen ausgegraben. Die besten Reste des Tages.
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Blackbox Genf: Streit um eine internationale Urheberrechtsreform
Im September trafen sich die WIPO-Mitglieder in Genf. Blackbox Genf: Streit um eine internationale Urheberrechtsreform Der Autor setzt sich für den gemeinnützigen Verein Wikimedia Deutschland auf der internationalen Ebene für freies Wissen und ein offenes Netz ein. Er vertritt die Wikimedia-Bewegung bei der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO), wenn über eine Reform des internationalen Urheberrechts gestritten wird. Der erste Teil einer Reihe.
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Wochenrückblick KW 12: Von viralen Nachrichten und zensurheberrechtlichen Einschränkungen
Wir haben uns - nicht nur - für diese Woche im Home-Office eingeigelt. Wochenrückblick KW 12: Von viralen Nachrichten und zensurheberrechtlichen Einschränkungen Eine deutsches Unternehmen lässt in Albanien regierungskritische Videos aus dem Netz entfernen. Standortdaten sollen bei der Eindämmung des Coronavirus helfen. Und das BKA soll von Plattformbetreibern Portnummern erhalten, die es bisher nicht gibt und mit denen es wohl nichts anfangen kann. Die Woche im Überblick.
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Grundrechtseingriffe in der Corona-Krise: Warum Ausgangssperre und Notstandsgesetze nichts miteinander zu tun haben
Nichts los hier - am Sonntag beraten sich Bund und Länder über eine allgemeine Ausgangssperre (Symbolbild). Grundrechtseingriffe in der Corona-Krise: Warum Ausgangssperre und Notstandsgesetze nichts miteinander zu tun haben Eine Situation wie diese haben die wenigsten Menschen in Deutschland jemals erlebt. Dabei gibt es noch keine Ausgangssperren, im internationalen Vergleich halten sich die Grundrechtseingriffe in Grenzen. Das hat Gründe. Wir geben Euch einen Überblick über das, was nach deutscher Rechtslage überhaupt möglich ist – und was nicht.
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Was vom Tage übrig blieb: Datenvolumen, Standortdaten und Datenbrüche
Noch stehen die Kräne nicht still. Was vom Tage übrig blieb: Datenvolumen, Standortdaten und Datenbrüche Streamingdienste verzichten vorerst auf hochauflösende Angebote, auch Forschende in England arbeiten an einer Anwendung zur Verfolung von COVID-19 Kontakten und in der Schweiz scheitert die Aktualisierung von Corona-Fallzahlen – unter anderem am Faxgerät. Die besten Reste des Tages.
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COVID-19: Gerüchte, Fake News und voreilige Wissenschaft in Corona-Zeiten
Den Überblick zu behalten, was gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse über das neuartige Coronavirus sind, ist manchmal gar nicht so einfach. COVID-19: Gerüchte, Fake News und voreilige Wissenschaft in Corona-Zeiten Die Corona-Krise ist hochdynamisch. Was gestern gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse oder politische Einschätzungen waren, ist heute oft schon nicht mehr aktuell. Auch Gerüchte und Falschnachrichten kursieren. Wir geben einen Überblick über Faktencheck-Portale und Anlaufpunkte für wissenschaftliche Studien.
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Was vom Tage übrig blieb: Internetpolizei, Internetbelauscher und Internetkriminelle
Ein einsamer Schornstein hält die Stellung, die Wolken kann er aber auch nicht aufhalten. Was vom Tage übrig blieb: Internetpolizei, Internetbelauscher und Internetkriminelle In China geht eine Internetpolizei zunehmend offline gegen Kritiker vor, die ZDF-Doku über die „Operation Rubikon“ ist nun in der Mediathek gelandet und einige Ransomware-Verbreiter geloben, während der Coronakrise keine Krankenhäuser angreifen zu wollen. Die besten Reste des Tages.
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Standortdaten und Corona: Unverhofftes Datengeschenk
Datenschützer befürchten einen Dammbruch, sollte unkritisch der Datenschutz aufgeweicht werden. Standortdaten und Corona: Unverhofftes Datengeschenk Staatliche Einrichtungen versprechen sich viel von der Auswertung von Standortdaten, die ihnen Mobilfunkbetreiber zuliefern. Nach der Telekom Deutschland zeigt sich nun auch Telefónica offen für Gespräche, um gegen die Ausbreitung des Coronavirus zu helfen. Doch weiterhin ist völlig unklar, was mit diesen Daten genau geschehen soll – und ob sie wirklich anonymisiert sind.
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Einfachere Nutzung offener Lizenzen: Creative-Commons-Symbole Teil des neuen Unicode-Standards
Einfachere Nutzung offener Lizenzen: Creative-Commons-Symbole Teil des neuen Unicode-Standards Knapp zwanzig Jahre nach Gründung von Creative Commons werden die Logos für dessen Lizenzen Teil des Unicode-Standards. Das dürfte in Zukunft die Kennzeichnung offen lizenzierter Inhalte im Netz stark vereinfachen.
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Zensurheberrecht: Automatisierte Urheberrechtsdurchsetzungen gefährden die Pressefreiheit
Albaniens Ministerpräsident Edi Rama bezeichnete Journalist:innen unter anderem als „Mülleimer“. Die Bedingungen für unabhängige Medien sind in dem Land schlecht. Zensurheberrecht: Automatisierte Urheberrechtsdurchsetzungen gefährden die Pressefreiheit Wir haben immer davor gewarnt, dass das Urheberrecht auch als mögliches Zensurinstrument missbraucht werden kann. Plattformen wie Facebook machen es sehr einfach, indem sie automatisierte Urheberrechtsansprüche offensichtlich nicht ausreichend prüfen und lieber sofort löschen. Ein Kommentar.
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Freedom of the press: A German company is responsible for the deletion of videos critical of the Albanian government
Aldor Nini, CEO of Acromax Media Freedom of the press: A German company is responsible for the deletion of videos critical of the Albanian government Acromax Media reports alleged copyright infringements to platforms such as Facebook and thus also makes journalistic content disappear from the Internet. The Hamburg-based company worked, amongst others for the Albanian governing party. Reporters Without Borders considers this an attempt to suppress independent journalism.
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Pressefreiheit: Wie eine deutsche Firma in Albanien regierungskritische Videos löschen lässt
Aldor Nini, Geschäftsführer von Acromax Media Pressefreiheit: Wie eine deutsche Firma in Albanien regierungskritische Videos löschen lässt Acromax Media meldet angebliche Urheberrechtsverstöße an Plattformen wie Facebook und lässt auf diesem Weg auch journalistische Beiträge aus dem Netz verschwinden. Das Hamburger Unternehmen arbeitete unter anderem für die albanische Regierungspartei. Reporter ohne Grenzen hält den Fall für einen Versuch, unabhängigen Journalismus zu unterdrücken.
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TV-Ansprache von Angela Merkel zum #coronavirus: Durch Solidarität können wir einen Ausnahmezustand verhindern
Zum Glück keine Blut und Boden Rhetorik. TV-Ansprache von Angela Merkel zum #coronavirus: Durch Solidarität können wir einen Ausnahmezustand verhindern Angela Merkel hat heute in ihrer ersten außergewöhnlichen TV-Ansprache die Bevölkerung aufgerufen, in der Corona-Krise Solidarität zu zeigen. Ein Kommentar.
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Was vom Tage übrig blieb: Halbwahrheiten, Lebensretter, Videochat
Home office. Noch geht's. Was vom Tage übrig blieb: Halbwahrheiten, Lebensretter, Videochat Die Flut von Falschnachrichten rund um das neue Corona-Virus wird zunehmend zum Problem, ein Hersteller von Beatmungsgeräten droht einen mutmaßlichen Lebensretter zu verklagen und eine Videochat-Plattform ist das soziale Netzwerk der Stunde. Die besten Reste des Tages.
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NSO Group: Israelischer Spyware-Hersteller will Corona-Tracker verkaufen
Nicht von jeder Firma will man eine Nachricht erhalten. NSO Group: Israelischer Spyware-Hersteller will Corona-Tracker verkaufen Die Cyber-Intelligence-Firma NSO Group behauptet, eine Software entwickelt zu haben, mit der Gesundheitsministerien die Ausbreitung des Corona-Virus verfolgen können. Angeblich nutzen rund ein Dutzend Staaten sie bereits zu Testzwecken. Dabei scheint es heikel, das Unternehmen auch nur in die Nähe sensibler Daten zu lassen.
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Neues aus dem Fernsehrat (57): Beweist Corona die Notwendigkeit öffentlich-rechtlicher Medien?
Weniger Kritik am Rundfunkbeitrag wegen Corona? Neues aus dem Fernsehrat (57): Beweist Corona die Notwendigkeit öffentlich-rechtlicher Medien? Die öffentlich-rechtlichen Medien ernten gerade viel Lob für ihre Berichterstattung in Zeiten der Coronakrise. Die Debatte über Legitimität und Höhe des Rundfunkbeitrags damit als entschieden zu betrachten, wäre voreilig. Ein Kommentar.
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Corona: Zeig mir deinen Standort und ich sage dir, ob du vielleicht krank bist
Aus Netzwerk- und Bewegungsprofilen lässt sich viel herauslesen – vielleicht. (Symbolbild) Corona: Zeig mir deinen Standort und ich sage dir, ob du vielleicht krank bist Die Auswertung von Handy-Standortdaten soll dabei helfen, die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen. In Kürze will das Robert-Koch-Institut einen Plan vorlegen, der mit geltenden Gesetzen vereinbar ist. Andere Länder wie Österreich oder Israel setzen hingegen auf die Holzhammermethode.
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Was vom Tage übrig blieb: Drogenbarone, DJ-Sets und Desinformation
Irgendwo da draußen weilt der Fernsehturm. Was vom Tage übrig blieb: Drogenbarone, DJ-Sets und Desinformation Der Betreiber von Tarnkappe.info ist offenbar doch kein Drogenhändler, Niedersachsens Innenminister will Strafen für Fake News und die Berliner Clubszene zieht ins Internet um. Die besten Reste des Tages.
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Diskriminierende Moderationspraktiken: Zu hässlich für TikTok
Wer was in der App sieht und was nicht, das bestimmt TikTok selbst mit seinen Moderationspraktiken. Diskriminierende Moderationspraktiken: Zu hässlich für TikTok TikTok hat Moderator:innen angewiesen, Videos von dicken, unattraktiven oder armen Menschen auf der Plattform zu verstecken, damit sie keine neue Nutzer:innen abschrecken. Die geleakten Dokumente zeichnen das Bild einer Firma, der ein Blick für Verhältnismäßigkeit fehlt.