Newsletter
Jeden Tag veröffentlichen wir eigene Recherchen, ordnen ein und analysieren. Und zusätzlich gibt es täglich Dutzende netzpolitisch relevante Nachrichten: Massenüberwachung, Datenschutz-Skandale, KI-Regulierung. Kein Mensch allein kann den Überblick behalten. Unsere Redaktion filtert und kommentiert das Wichtigste. Mit diesen Newslettern seid ihr immer auf dem Laufenden.
Auf den Punkt
Der Newsletter „Auf den Punkt“ enthält Links zu aktuellen Artikeln von uns sowie kuratierte Tickermeldungen zu spannenden Artikeln von anderen. Er erscheint montags, mittwochs und freitags am frühen Abend.
Der Wochenrückblick
Der „Netzpolitische Wochenrückblick“ kommt jeden Samstagmorgen in euer Postfach. Er enthält ein Editorial zum Thema der Woche sowie alle Artikel, die wir in der Woche veröffentlicht haben.
Netzpolitischer Wochenrückblick →
-
KW 38: Die Woche, als die EU-Kommission den Kids Act vorlegte
KW 38: Die Woche, als die EU-Kommission den Kids Act vorlegte Die 38. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 16 neue Texte mit insgesamt 154.720 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
-
KW 37: Die Woche, in der wir die Ratlosigkeit überwinden
KW 37: Die Woche, in der wir die Ratlosigkeit überwinden Die 37. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 9 neue Texte mit insgesamt 51.637 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
-
KW 36: Die Woche, in der uns flau im Magen war
Fraktal, generiert mit MandelBrowser von Tomasz Śmigielski KW 36: Die Woche, in der uns flau im Magen war Die 36. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 16 neue Texte mit insgesamt 138.777 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
-
KW 35: Die Woche, in der die Räume für die Zivilgesellschaft enger werden
KW 35: Die Woche, in der die Räume für die Zivilgesellschaft enger werden Die 35. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 20 neue Texte mit insgesamt 161.008 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
-
KW 34: Die Woche, in der wir auf die Rückkehr des Urlaubs-Kanzlers warten
KW 34: Die Woche, in der wir auf die Rückkehr des Urlaubs-Kanzlers warten Die 34. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 13 neue Texte mit insgesamt 94.048 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
-
KW 33: Die Woche, in der die Regierung ihre Geheimdienstreform beschloss
KW 33: Die Woche, in der die Regierung ihre Geheimdienstreform beschloss Die 33. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 13 neue Texte mit insgesamt 136.288 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
Die Anmeldung für die Newsletter erfolgt über das obige Anmeldeformular.
Nach dem Eintragen Deiner E‑Mailadresse verschickt unser System automatisch eine Bestätigungsmail. Damit die Anmeldung erfolgreich ist, musst Du auf den darin enthaltenen Bestätigungslink klicken.
Dein Newsletter-Abo kannst Du jederzeit kündigen. Einen Abmeldelink findest du in der Bestätigungsmail und in jeder Newsletter-Ausgabe.
Für den Newsletter-Versand speichern und verarbeiten wir nur Deine E‑Mailadresse. Details dazu findest du in unserer Datenschutzerklärung. E‑Mail-Tracking findet bei uns nicht statt.
-
Auf den Punkt: Die Nutzung von Daten könnte unterschiedlicher nicht sein.
Auf den Punkt: Die Nutzung von Daten könnte unterschiedlicher nicht sein. Liebe Leser:innen,
zeitgleich wurden gestern Preise verliehen. Während der Axel Springer Award an den rechten Oligarchen Peter Thiel ging, weil dessen Firma Palantir laut Springer-Chef Mathias Döpfner „Schutzmacht der Demokratie“ sei, erhielten die netzpolitik.org-Redakteure Ingo Dachwitz und Sebastian Meineck den Deutschen Journalistenpreis für ihre Databroker-Files als „Paradestück des datengetriebenen Journalismus“. -
Auf den Punkt: In Berlin droht Superüberwachung.
Auf den Punkt: In Berlin droht Superüberwachung. Liebe Leser:innen,
eigentlich soll es schon bald an mehreren Orten in Berlin automatisierte Verhaltensscanner geben, die Menschen anlasslos und dauerhaft filmen. Meine Kollegin Constanze hat darüber mit der Berliner Datenschutzbeauftragten Meike Kamp gesprochen. Die Möglichkeit, den öffentlichen Raum anonym zu nutzen, schwinde dann womöglich, warnt Kamp. -
Auf den Punkt: Archive sind Liebe.
Auf den Punkt: Archive sind Liebe. Liebe Leser:innen,
wie wichtig Archive sind, merkt man ungünstigerweise immer erst dann, wenn man etwas aus der Vergangenheit sucht und es nicht mehr auffindbar ist. In der Gegenwart scheint das Sammeln und Bewahren indes oft lästig. Ich habe mich daher über den Text von Leonhard gefreut, der Einblicke in einen Vortrag des Digitalhistorikers Jens Crueger zur fehlenden Strategie bei der Web-Archivierung gibt. -
Auf den Punkt: Die X‑Punkte-Pläne sind zurück.
Auf den Punkt: Die X‑Punkte-Pläne sind zurück. Liebe Leser:innen,
gestern habe ich den 10-Punkte-Plan der Bundesregierung kommentiert, den Justizministerin und Innenminister als Konsequenz auf den Berliner CSD-Anschlag vorstellten. Ich war nicht begeistert. Vor allem darüber, dass nur von islamistischem Terrorismus die Rede ist. Um Ideen zum Schutz queerer Menschen in dem Papier zu finden, kann man lange und vergeblich suchen. -
Auf den Punkt: Eltern sollen beweisen, dass ihre Kinder ihre Kinder sind.
Auf den Punkt: Eltern sollen beweisen, dass ihre Kinder ihre Kinder sind. Liebe Leser*innen,
einen Tag, bevor die EU-Kommission es selbst tun will, haben wir den Entwurf für den Kids Act veröffentlicht. Es geht um Alterskontrollen und ein Social-Media-Verbot. Meine erste Analyse zeigt: Die EU will einen umfassenden Kontroll-Apparat schaffen, der nicht nur Altersnachweise verlangt. -
Auf den Punkt: KI-Konzerne beschwören Weltuntergang herbei.
Auf den Punkt: KI-Konzerne beschwören Weltuntergang herbei. Liebe Leser:innen,
übers Wochenende ist erneut eine Debatte über potenzielle Gefahren sogenannter Künstlicher Intelligenz entbrannt. Losgetreten haben die Debatte ausgerechnet jene, die genau die KI-Tools in die Welt setzen, die angeblich bald die ganze Welt verschlingen werden.
Was von diesen apokalyptischen Warnungen zu halten ist, die oft genug wie Werbeanzeigen für vermeintlich allmächtige KI-Tools klingen, ordnet Matthias Spielkamp von AlgorithmWatch in einem Gastbeitrag ein. -
Auf den Punkt : Kalifornien beschließt die Online-Altersschranke.
Auf den Punkt : Kalifornien beschließt die Online-Altersschranke. Liebe Leser*innen,
mein Artikel des Tages handelt von Metas Überwachungsbrillen. Die Bundesnetzagentur könnte sie verbieten, sah dazu aber jüngst keinen Anlass. Nun meldet sich Hamburgs Datenschutzbehörde zu Wort: Die Aufnahmeleuchte sei nur „eingeschränkt wahrnehmbar“, die Brille nur in Ausnahmefällen zulässig. -
Auf den Punkt: Justizministerien nehmen Smart Glasses (nicht) ins Visier.
Auf den Punkt: Justizministerien nehmen Smart Glasses (nicht) ins Visier. Liebe Leser:innen,
Überwachungsbrillen wie jene von Meta sorgen nicht nur in Schwimmbädern oder auf der Straße für Irritationen. In England soll etwa ein Zeuge vor Gericht solche Smart Glasses heimlich verwendet haben, um sich bei seiner Befragung mit ihrer Hilfe „coachen“ zu lassen.
Inzwischen sind in England und Wales die Brillen in Gerichtssälen verboten, auch mehrere US-Bundesstaaten untersagen die „Spanner-Brillen“ genannten Gadgets. -
Auf den Punkt: Die Uhr tickt.
Auf den Punkt: Die Uhr tickt. Liebe Leser:innen,
das italienische Internetkollektiv Autistici/Inventati hat angekündigt, den Betrieb einzustellen. Das ist angesichts der Terror-Einstufung durch die USA und des Drohszenarios für die Beteiligten und ihr Umfeld verständlich. Aber es ist auch eine Tragödie zu sehen, wie ein US-Präsident mit seinem rechtsradikalen Umbau Ziele in aller Welt trifft. -
Auf den Punkt: Altersschranken machen die Dinge nur schlimmer.
Auf den Punkt: Altersschranken machen die Dinge nur schlimmer. Liebe Leser*innen,
die vergangenen Wochen habe ich ein neues Gerät für meine Kinder eingerichtet. Nicht nur ich, beide Elternteile verbrachten nach Feierabend regelmäßig noch Stunden in den Einstellungen zur Kindersicherung, bis alle für unsere Kinder essentiellen Apps und Dienste auf dem Gerät liefen. -
Auf den Punkt: Wahlwerbung bleibt Wahlwerbung bleibt Wahlwerbung.
Auf den Punkt: Wahlwerbung bleibt Wahlwerbung bleibt Wahlwerbung. Liebe Leser:innen,
mein Kollege Ingo Dachwitz hat bei den Parteien und Fachleuten nachgefragt, wie sich das Verbot politischer Werbeanzeigen von Plattformen wie YouTube und Instagram auf den Wahlkampf auswirkt. Die Antworten sind vielfältig und manche meinen, das Verbot ist sogar eher schädlich. Warum, erfahrt ihr in den Texten. -
Auf den Punkt: Meta kämpft gegen seinen schlechten Ruf.
Auf den Punkt: Meta kämpft gegen seinen schlechten Ruf. Liebe Leser:innen,
die „smarte“ Brille von Meta ist ganz schön in Verruf geraten. Inzwischen wird sogar ein generelles Verbot der „Spannerbrillen“ diskutiert. Meta versucht dem gegenzusteuern, etwa indem es sein Produkt als Hilfsmittel für Menschen mit Sehbehinderung verkauft.
Meine Kollegin Chris Köver hat mit Christiane Möller vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband gesprochen.