Soziales Netzwerk
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Twitter-Alternative: Immer mehr Behörden nutzen soziales Netzwerk Mastodon
Das soziale Netzwerk Mastodon wird mit freier Software betrieben und dezentral aufgebaut. (Symbolbild) Twitter-Alternative: Immer mehr Behörden nutzen soziales Netzwerk Mastodon Mastodon ist die wohl größte freie Alternative unter den sozialen Netzwerken. In Deutschland kommunizieren dort mittlerweile einige staatliche Institutionen. Wir haben geschaut, wer im Fediverse aktiv ist.
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Overblocking: Twitter-Bildersuche zu Protesten im Dannenröder Forst wegen Pornofilter gesperrt?
Protest im Dannenröder Forst Overblocking: Twitter-Bildersuche zu Protesten im Dannenröder Forst wegen Pornofilter gesperrt? Wer auf Twitter Bilder und Videos zu den Umweltprotesten gegen den Autobahnbau über die Suchfunktion suchte, bekam eine Warnmeldung. Dahinter könnte ein Pornofilter stecken. Bestätigen wollte Twitter dies nicht.
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Moderationsregeln: Die Kritik-Drossel von TikTok
Wer das Logo der direkten Konkurrenten zeigte und diese im Text nannte, dessen Inhalt wurde ausgebremst. Moderationsregeln: Die Kritik-Drossel von TikTok Wer über die Videoplattform schimpfte, bekam weniger Reichweite. Wir veröffentlichen Ausschnitte aus den Moderationsregeln von TikTok. Sie zeigen, dass nicht nur politische Inhalte die Videoplattform nervös machten. Auch die Nennung der Konkurrenz und Kritik am Unternehmen wurden bestraft.
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: Urteil: Polizei darf keine Fotos von Versammlungen in sozialen Netzwerken veröffentlichen
Wenn die Polizei Demonstrierende fotografiert und in sozialen Netzwerken veröffentlicht, könnte dies abschreckend wirken. Das Oberverwaltungsgeruicht Münster Verbot der Polizei Essen die Praxis. : Urteil: Polizei darf keine Fotos von Versammlungen in sozialen Netzwerken veröffentlichen In der Vergangenheit hatten Polizeien immer wieder Fotos von Demonstrierenden auf Twitter und Facebook gepostet. Damit dürfte nun Schluss sein. Das Oberverwaltungsgericht Münster sieht in den Fotos der Polizei Essen einen Eingriff ins Versammlungsgrundrecht – und erklärte die Praxis für rechtswidrig. Das Urteil könnte bundesweite Bedeutung haben.
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: Allrad-LKWs, Hausmeister und Pilzsammler: Eine Liebeserklärung an Internetforen
Von Allrad-LKW bis Hausmeister: Foren gibt es für fast alles. : Allrad-LKWs, Hausmeister und Pilzsammler: Eine Liebeserklärung an Internetforen Foren schaffen eine Gemeinschaft, die weit über Tastaturen hinausgeht. Sie sind eine wertvolle Wissensbasis, Ort für Diskussionen über jedes noch so spezielle Hobby und manchmal sogar der Beginn einer Schriftstellerkarriere.
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: #ichwillihnberühren: Eine Liebesgeschichte, die ein soziales Netzwerk in ihren Bann zieht
Wenn dein Crush neben dir liegt, frag Jodel, was du tun sollst. : #ichwillihnberühren: Eine Liebesgeschichte, die ein soziales Netzwerk in ihren Bann zieht Zwei Typen, die sich wie schüchterne Teenies verhalten. So weit, so banal. Wäre da nicht die Jodel-Community, die tagelang die neuesten Entwicklungen zwischen beiden verfolgt und einen der Verknallten mit Ratschlägen versorgt. Eine Rezension über eine Liebesgeschichte, die ohne eine App wohl anders verlaufen wäre.
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: Was die EU meint, wenn sie über Desinformation spricht
Geflüsterte Gerüchte gab es immer. Doch nie reisten Falschinformationen schneller als heute. : Was die EU meint, wenn sie über Desinformation spricht Europas Regierungsspitzen debattieren beim EU-Gipfel, wie Falschnachrichten in sozialen Netzwerken unsere Demokratie manipulieren. Wir sollten dabei nicht nicht nur über Einflussnahme von außen reden, sondern auch über die Rolle der großen Internetkonzerne.
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Instagram: Die Banalität des Besonderen
Die ständige Inszenierung wirkt sich negativ auf die Psyche von Influencern und Followern aus. Das Foto ist ein Symbolbild, könnte aber genauso gut die im Artikel vorgestellte Elvira zeigen. Instagram: Die Banalität des Besonderen Die Inszenierung von Schönheit und magischen Orten ist mit Instagram zur Massenkultur geworden. Dabei entsteht eine stereotype Form des Individuellen – mit unerfreulichen Nebenwirkungen.
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: Facebook verbannt mit neuer Regel allen Sex von seiner Plattform
Hookup-Verbot bei Facebook? Das soziale Netzwerk verschärft die Regeln : Facebook verbannt mit neuer Regel allen Sex von seiner Plattform Facebook möchte eine Dating-Plattform werden. Doch zugleich zeigt sich das soziale Netzwerk prüde: Jede Form der „sexuellen Kontaktaufnahme“ ist künftig verboten. Sogar vage anzügliche Bemerkungen wie „Ich möchte heute Nacht noch Spaß haben“ sind ab jetzt tabu.
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: Sharing is Caring? Kinderfotos im Netz verletzen die Persönlichkeitsrechte der Kinder
Auf der sicheren Seite: analoge Fotos. : Sharing is Caring? Kinderfotos im Netz verletzen die Persönlichkeitsrechte der Kinder Soziale Netzwerke katapultieren eine alte Familienpraxis in neue Dimensionen: Fotos und Videos von Kindern werden über Facebook, Instagram oder Youtube nicht mehr nur mit den Großeltern, sondern mit der ganzen Welt geteilt. Ein aktuelles Forschungsprojekt hat herausgefunden: Den Kindern ist dieses Verhalten bewusst – und es gefällt ihnen oftmals überhaupt nicht.
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: US-Kongresswahl: Warnung vor Falschmeldungen
In den USA finden heute die Kongresswahlen, die sog. Midterm Elections, statt. : US-Kongresswahl: Warnung vor Falschmeldungen Wenn die Medien über die Verbreitung politischer Falschmeldungen berichten, ist es häufig schon zu spät. Noch bevor die Kongresswahlen in den USA begannen, fasste die New York Times daher zusammen, wie WählerInnen Manipulationsversuche über soziale Netzwerke erkennen und sich davor schützen können.
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: NetzDG: Ein Instrument der Rechten?
Das NetzDG richtet sich gegen Hassinhalte, führt aber oft zu Sperrungen von antirassistischen Accounts. : NetzDG: Ein Instrument der Rechten? Das mit Jahresanfang wirksame Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) verpflichtet größere Plattformen, „offensichtlich strafbare Inhalte“ innerhalb von 24 Stunden zu löschen. Eine angemessene juristische Prüfung, ob eine Äußerung nun von der Meinungsfreiheit geschützt oder doch als Verletzung von Persönlichkeitsrechten zensiert werden sollte, ist unter diesem Zeitdruck nicht möglich. Ist dies ohnehin schon ein „Balanceakt mit demokratischen Grundprinzipien“, gilt […]
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: Netzpolitischer Wochenrückblick KW 12: Ganz schön viel Ärger für Facebook
Die dubiose Datenfirma Cambridge Analytica nutzte den Namen der schmucken Universitätsstadt für sich. : Netzpolitischer Wochenrückblick KW 12: Ganz schön viel Ärger für Facebook Die Affäre um Cambridge Analytica zieht immer weitere Kreise. Diese Woche beschäftigen uns außerdem die Medienpolitik, immer neue Möglichkeiten und Befugnisse der Polizeien sowie die Ausweitung der Überwachung in Russland und China. Ein Rückblick.
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: Nach zehn Wochen: Regierungspolitiker denken laut über NetzDG-Reform nach
Kritiker beklagen eine Löschorgie legaler Inhalte durch das NetzDG. (Symbolbild) : Nach zehn Wochen: Regierungspolitiker denken laut über NetzDG-Reform nach Die Kritik gegen überzogenes Löschen von Beiträgen in sozialen Medien kommt langsam bei Union und SPD an. An der Problematik von privaten Unternehmen als Foren öffentlicher Meinung ändern jetzt gemachte Vorschläge allerdings wenig.
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: Influencer in Uniform: Wenn die Exekutive viral geht
: Influencer in Uniform: Wenn die Exekutive viral geht In Deutschland sind heute mehr als 100 Polizeien rund um die Uhr auf Twitter aktiv. Eine Datenanalyse von Netzpolitik.org und dem Medienwissenschaftler Luca Hammer nimmt die digitale Behördenarbeit unter die Lupe. In unserer Serie zeigen wir, wie sich die Polizei in dem sozialen Netzwerk eine neue Form der Öffentlichkeit schafft.
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: Getarnt als Gamer: Einblicke in eine rechtsradikale Troll-Armee
Die Plattform Reconquista Germanica liefert Munition im Kampf um die Meinungshoheit in sozialen Netzwerken. : Getarnt als Gamer: Einblicke in eine rechtsradikale Troll-Armee Die Teilnehmer des rechtsextremen Netzwerks Reconquista Germanica kapern Hashtags auf Twitter, teilen massenhaft Inhalte rechtsextremer Populisten und kommentieren Videos auf YouTube. Nun wurde ihr Server gelöscht, doch ein neuer hat sich bereits formiert und will zum „Sturmangriff“ übergehen.
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: NetzDG: Sieben Unternehmen haben Kontaktstellen benannt
Kritiker beklagen eine Löschorgie legaler Inhalte durch das NetzDG. (Symbolbild) : NetzDG: Sieben Unternehmen haben Kontaktstellen benannt Unternehmen müssen selbst feststellen, ob sie unter das NetzDG fallen. Nun wurde erstmals bekannt, welche sozialen Netzwerke sich auf das Gesetz eingestellt haben.