Schlagwort: Berlin
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: Wer hat Angst vorm Googlemann?
: Wer hat Angst vorm Googlemann? Das Chaosradio auf Fritz hat am Mittwoch über „Wer hat Angst vorm Googlemann? Über Risiken und Nebenwirkungen bei der Onlinenutzung.“ berichtet.
Hier ist die MP3 dazu.
Jeder kennt es, jeder nutzt es – der Name der Firma Google ist zum Synonym zur Suche nach Daten im Internet geworden. Etwas zu googlen ist einfach und bequem. -
: Leistungsschutzrecht politisch bereits halbtot
: Leistungsschutzrecht politisch bereits halbtot Bei einer Diskussionsveranstaltung am 25. Februar auf Einladung des Providerverbandes Eco mit Vertretern von Google, Axel Springer und 1&1 in der Britischen Botschaft in Berlin äußerte sich der Vorsitzende des Rechtsausschusses im Bundestag Siegfried Kauder: ein Leistungsschutzrecht sei offenbar nicht notwendig.
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: Dokumentation der Spontan-Demo vor Schloß Bellevue
: Dokumentation der Spontan-Demo vor Schloß Bellevue Von der Spontan-Demonstration gegen das Zugangserschwerungsgesetz vor dem Schloß-Bellevue vor wenigen Stunden gibt es erste Fotos. Das hier eingebaute Foto ist von Bernd Brincken und steht unter der CC-BY-SA-Lizenz. Andere finden sich beim FLickr-Nutzer Piratepix. Wo gibts noch mehr? Ein kurzes dunkles Video hat nouveaucologne bei blip.
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: Google Streetcar zurück überwachen
: Google Streetcar zurück überwachen Die Künstlergruppe Free Art and Technology (F.A.T.) Lab hat sich auf der Transmediale kreativ mit Google-Kritik auseinander gesetzt. Dabei ist auch diese Aktion entstanden, wo man in Berlin einem Google Streetcar einen GPS-Tracker angehängt hat und die Fahrt mit Google-Maps auf einer Karte dokumentiert hat.
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: Polizeikongress ohne Chaos Computer Club
: Polizeikongress ohne Chaos Computer Club In Berlin findet gerade der „Europäischer Polizeikongress“ statt. Dort kann man kostenlos teilnehmen, wenn man zur Presse gehört, Abgeordneter ist oder bei einer Sicherheitsbehörde beschäftigt ist. Man kann aber auch 895 Euro bezahlen, um dabei zu sein. Ein Berliner IT-Sicherheitsexperte war auf Firmenticket dabei und saß im Saal, als der Innenstaatssekretär Ole Schröder gerade redete.
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: Dorkbot.bln
: Dorkbot.bln Im Rahmen der Transmediale gibt es am morgigen Montag in der C‑Base das jährliche Dorkbot.bln – Event mit dem Untertiel „Doing strange things with electricity“.
Das sind die Themen:
TALKAOKE (The People Speak, London); C‑BASE 3D-PRINTER (c‑lab team); SCREAM_PONG (libavg-Team);C‑ROVE (Insp. Benone & Mars, c‑base Open Moon Project); OpenDorks
Beginn ist 20 Uhr. -
: Innenministerium lädt zum Kaffeekränzchen
: Innenministerium lädt zum Kaffeekränzchen Am morgigen Montag findet der erste Dialog “Perspektiven Deutscher Netzpolitik” mit dem Schwerpunkt „Datenschutz und Datensicherheit“ statt, wozu das Bundesinnenministerium eingeladen hat. Die Einladung mit den Fragestellungen und die Teilnehmerliste habe ich vor über einer Woche schon gebloggt. Als Feedback auf den Blog-Beitrag kamen einige Lesermails mit dem Vorschlag, da nicht hinzugehen, weil die Veranstaltung nur eine Farce sei und zur Image-Bildung der Bundesregierung verwendet wird.
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: 1,1 Millionen Strafe für Arbeitnehmerüberwachung
: 1,1 Millionen Strafe für Arbeitnehmerüberwachung Arbeitnehmerüberwachung ist teuer, aber noch nicht teuer genug: Die Deutsche Bahn muss dem Land Berlin für die umfassende Arbeitnehmerüberwachung eine Strafe in Höhe von 1,1 Millionen Euro zahlen. Dazu komme noch knapp 800.000 Euro Zahlungen an private Ermittler, die diese Überwachung im Auftrag der Deutschen Bahn erledigt haben.
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: Berliner Gewerbeauskunft ist offline
: Berliner Gewerbeauskunft ist offline Vor einem Monat haben wir über ein Datenleck bei der Berliner Online-Gewerbeauskunft berichtet. Es war problemlos möglich, rund 350.000 Grunddaten von Berliner Firmen aus dem System zu ziehen. Dadurch wurden Invers-Suchen möglich und es fanden sich dann auch zahlreiche angemeldete Gewerbe, die eher heikler Natur sind, wie z.
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: Gemeinsam ein Buch über Free Culture schreiben
: Gemeinsam ein Buch über Free Culture schreiben Im Rahmen der bevorstehenden Transmediale soll in einem „Book Sprint“ innerhalb von fünf Tagen gemeinsam ein Buch über „Free Culture“ geschrieben werden. Ein „Book Sprint“ ist inspiriert mit einem „Code Sprint“. Bei letzterem setzen sich Freie Software Entwickler zusammen und schreiben zusammen Code.
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: Berlin – Welt-Hackerhauptstadt
: Berlin – Welt-Hackerhauptstadt Philip Banse hat für den Deutschlandradio Länderreport eine Art Liebeserklärung an Berlin in Form einer Story gemacht: Berlin – Welt-Hackerhauptstadt.
Hacker dringen in Computersysteme ein, zeigen Sicherheitslücken auf und verweisen auf technische Schwachstellen. Häufig sind sie Bastler und Enthusiasten, die Neues entdecken. -
: WLAN in Berlin ist wohl vom Tisch
: WLAN in Berlin ist wohl vom Tisch Die neverending Story „Freies WLAN in Berlin“ soll wohl kommende Woche in der Senatssitzung endgültig beerdigt werden. Nach Angaben der Morgenpost Online konnten sich die Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung und Wirtschaft nicht auf ein gemeinsames Konzept einigen. Das ist keine Neuigkeit, aber nun gibt es wohl eine Senatsvorlage der Wirtschaftsverwaltung für die kommende Sitzung am 12.
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: Neues Berlin – Portrait in der RBB-Abendschau
: Neues Berlin – Portrait in der RBB-Abendschau Die RBB-Abendschau hat mich in der Rubrik „Neues Berlin“ in der heutigen Ausgabe portraitiert und dabei auch über den Fall des Datenlecks bei der Berliner Gewerbeauskunft berichtet. Das Video gibts als Real-Stream auf der RBB-Webseite oder in Flash bei Youtube:
Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. -
: Datenleck bei der Berliner Online-Gewerbeauskunft
: Datenleck bei der Berliner Online-Gewerbeauskunft Auf berlin.de findet sich die „eAuskunft – die Online-Gewerbeauskunft“ als eGovernment-Projekt. Aus der Selbstbeschreibung:
„Berlin bietet mit der eAuskunft als erste deutsche Großstadt eine durchgängige Online-Auskunft aus dem Gewerberegister an. Sie können frei in den Grunddaten der Berliner Unternehmen suchen. -
: Immer noch kein freies WLAN für Berlin
: Immer noch kein freies WLAN für Berlin Die neverending Story rund um ein freies WLAN in Berlin geht mal wieder in die Verlängerung. Jetzt hat auch die CDU einen Antrag ins Abgeordnetenhaus eingebracht und in einer parlamentarischen Anfrage die Senatsverwaltung gefragt, was Stand der Dinge ist. Heise hat die Zusammenfassung. Demzufolge eignen sich die meisten Straßenlampen nicht für eine WLAN-Infrastruktur, weil die Antennen das Stadtbild verunschönen würden.
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: 26C3 – Programm ist online
: 26C3 – Programm ist online Das Programm für den 26. Chaos Communication Congress ist in einer vorläufigen Version online.
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: re:publica´2010: Vorverkauf und Call-for-Papers
: re:publica´2010: Vorverkauf und Call-for-Papers Die re:publica´2010, unsere Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft, findet vom 14.–16. April 2010 zum vierten Mal in Berlin statt. Die Vorbereitungen laufen schon seit einiger Zeit und jetzt wurde offiziell der Vorverkauf und einen Call-for-Paper gestartet. Noch gibt es Blogger-Tickets für 50 Euro und reguläre Tickets für 70 Euro.
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: SchülerVZ-Suizid im Abgeordnetenhaus
: SchülerVZ-Suizid im Abgeordnetenhaus Der Rechtsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses hat heute in einer nicht-öffentlichen Sitzung über den Suizid des 20-jährigen diskutiert, der SchülerVZ erpresst haben soll. Nach unseren Informationen kam dabei nur die neue Information heraus, dass es ein psychologisches Betreuungsgutachten vom Jugendamt Erlangen über den Suizidenten gab, von der die Haftanstalt aber nichts wusste.
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: Die SchülerVZ- Story in zunächst vier Folgen
: Die SchülerVZ- Story in zunächst vier Folgen Wolfgang Noelke hat am vergangenen Samstag für die Deutschlandfunk-Sendung „Computer & Kommunikation“ über das SchülerVZ-Datenleck berichtet (MP3). Dabei hat er gleichzeitig eine Video-Dokumentation mit vier Interviews produziert, die auf Youtube zu finden ist: Die SchülerVZ- Story in zunächst vier Folgen.
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: Was macht der Datenschutzbeauftragte in 30 Jahren?
: Was macht der Datenschutzbeauftragte in 30 Jahren? Der Tagesspiegel hat den Berliner Landesdatenschutzbeauftragten Alexander Dix zu 30 Jahren Datenschutz interviewt: „Jeder sollte überprüfen können, was wer über ihn weiß“. Das interessanteste Punkt ist dabei die Frage nach der Zukunft der Datenschutzbeauftragten:
Was macht der Datenschutzbeauftragte in 30 Jahren?
Meine Vision ist es, dass in 30 Jahren jeder elektronisch ohne Mühe nicht nur feststellen kann, wer was wann und bei welcher Gelegenheit über ihn weiß; das hat das Bundesverfassungsgericht schon vor gut 25 Jahren als Grundrecht aus der Verfassung abgeleitet.