Berlin

  • : SchülerVZ-Suizid im Abgeordnetenhaus
    SchülerVZ-Suizid im Abgeordnetenhaus

    Der Rechtsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses hat heute in einer nicht-öffentlichen Sitzung über den Suizid des 20-jährigen diskutiert, der SchülerVZ erpresst haben soll. Nach unseren Informationen kam dabei nur die neue Information heraus, dass es ein psychologisches Betreuungsgutachten vom Jugendamt Erlangen über den Suizidenten gab, von der die Haftanstalt aber nichts wusste. Und man hatte es auch nicht nötig gehalten, da näher zu recherchieren. Das Jugendamt Erlangen hatte in dem Gutachten empfohlen, dass der 20-jährigen in Betreuung kommt. Das lässt Zweifel an der Haftfähigkeit aufkommen. In der Frage eines mutmaßliches Schweigegeldes, was gestern der Anwalt des Suizidenten als Vorwurf gegen SchülerVZ in die Öffentlichkeit geschmissen hat, gab es keine Neuigkeiten.

    4. November 2009 43
  • : Die SchülerVZ- Story in zunächst vier Folgen
    Die SchülerVZ- Story in zunächst vier Folgen

    Wolfgang Noelke hat am vergangenen Samstag für die Deutschlandfunk-Sendung „Computer & Kommunikation“ über das SchülerVZ-Datenleck berichtet (MP3). Dabei hat er gleichzeitig eine Video-Dokumentation mit vier Interviews produziert, die auf Youtube zu finden ist: Die SchülerVZ- Story in zunächst vier Folgen.

    Das Blog Netzpolitik.org bekam am Freitag den 23(!) Oktober 2009 interessante Post: Die Daten einer Million User der Webplattform SchülerVZ. Was fängt man damit an? Wie reagieren die engsten Beteiligten? Stellvertretend erzählt jeweils eine Stimme aus der Gruppe der mittelbar und unmittelbar Betroffenen das Geschehen. Bis jetzt sind vier Teile fertig: 1: DER BLOGGER 2: DER DATENSCHÜTZER 3: DIE SCHÜLERIN 4: DER CEO Geplant, noch nicht gedreht: 5: DER CRACKER 6: DER ADMIN

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    28. Oktober 2009 25
  • : Was macht der Datenschutzbeauftragte in 30 Jahren?
    Was macht der Datenschutzbeauftragte in 30 Jahren?

    Der Tagesspiegel hat den Berliner Landesdatenschutzbeauftragten Alexander Dix zu 30 Jahren Datenschutz interviewt: „Jeder sollte überprüfen können, was wer über ihn weiß“. Das interessanteste Punkt ist dabei die Frage nach der Zukunft der Datenschutzbeauftragten:

    Was macht der Datenschutzbeauftragte in 30 Jahren?

    Meine Vision ist es, dass in 30 Jahren jeder elektronisch ohne Mühe nicht nur feststellen kann, wer was wann und bei welcher Gelegenheit über ihn weiß; das hat das Bundesverfassungsgericht schon vor gut 25 Jahren als Grundrecht aus der Verfassung abgeleitet. Darüber hinaus sollte jeder aber auch die Verwendung seiner Daten kontrollieren und in bestimmten Fällen unterbinden können. Jeder Mensch sollte die Mittel dafür bekommen, um Daten effektiv zu löschen, die andere über ihn ins Internet gestellt haben. Im Interesse der Informationsfreiheit, die immer wichtiger wird, sollten außerdem alle Datenbestände aus Verwaltung und Wirtschaft, die nicht der Geheimhaltung bedürfen, im Internet abrufbar sein. Da ich aber Realist bin und weiß, dass dies in 30 Jahren noch nicht verwirklicht sein wird, wird der Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit auch 2039 noch alle Hände voll zu tun haben, um diese Vision in die Tat umzusetzen.

    26. Oktober 2009 3
  • : Treffen der eDemokratie-Projekte: BerlinInOctober
    Treffen der eDemokratie-Projekte: BerlinInOctober

    Am 15. und 16. Oktober trafen sich zum dritten Mal die Macher diverser eDemokratie-Projekte in Berlin, um Erfahrungen auszutauschen und Anregungen für neue Services zu sammeln.

    Ein großer Teil der Zeit war daher auch für das Vorstellen einzelner Projekte freigehalten. Viele Portale widmen sich der Aufgabe, mehr Transparenz in die Arbeit der Abgeordneten zu bringen. Angebote wie OpenParlamento aus Italien und NosDéputés aus Frankreich analysieren die Aktivitäten der Parlamentarier.

    19. Oktober 2009 5
  • : Viral Video Award
    Viral Video Award

    Für den „Viral Video Award 2009″ kann man jetzt voten. Mit dabei sind einige Video-Clips aus dem Netzpolitik-Umfeld, wie „Du bist Terrorist“, „Censordyne“ oder „Iran – Eine Nation von Bloggern“.

    5. Oktober 2009 2
  • : Berichte von der Mahnwache: FDP am Umfallen hindern
    Berichte von der Mahnwache: FDP am Umfallen hindern

    Zeit.de berichtet: FDP am Umfallen hindern.

    Die Frage sei nun, wie wichtig die FDP das Thema Bürgerrechte wirklich nimmt, sagt Rena Tangens vom Foebud. „Die Liberalen haben sich in der Vergangenheit extrem in Szene gesetzt mit diesem Thema, jetzt werden sie daran gemessen werden, ob sie in den Koalitionsverhandlungen zu ihrem Wort stehen“, sagt die Datenschützerin. Es gehe um das Profil der Partei, für nichts habe die FDP in der Öffentlichkeit so sehr gestanden wie für die Freiheitsrechte des Einzelnen. Daran hänge nun ihre Glaubwürdigkeit. Die FDP solle sich bei den Bürgerrechten nicht zugunsten anderer Themen zu Kompromissen zwingen lassen. „Wir werden nicht wieder lockerlassen“, sagt Tangens.

    Wolfgang Noelke hat vor Ort ein Video gedreht, wo neben Guido Westerwelle und Angela Merkel auch Rena Tangens zu Wort kommt:

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    5. Oktober 2009 8
  • : WG-Zimmer in Berlin gesucht
    WG-Zimmer in Berlin gesucht

    Simon Columbus schreibt seit einigen Monaten unregelmäßig für dieses Blog. Das will er jetzt regelmäßiger machen und startet ein Praktikum bei mir. Das einzige Problem: Er hat noch kein WG-Zimmer bis 300 Euro für 5–6 Monate in Berlin gefunden, würde aber gerne jetzt schon anfangen. Wenn Ihr ein freies WG-Zimmer habt und eines wisst, lasst es ihn wissen.

    Mehr Infos: Seine Suchanzeige in seinem Blog.

    1. Oktober 2009 1
  • : Berliner Polizei kündigt persönliche Kennzeichnung an
    Berliner Polizei kündigt persönliche Kennzeichnung an

    Das ging ja schnell. Nach Angaben der Berliner Morgenpost hat die Polizei nun eine persönliche Kennzeichnung für Polizisten angekündigt: Polizisten bekommen Namen oder Nummer an die Brust.

    Die rund 16.000 Berliner Polizisten im Vollzugsdienst sollen vom kommenden Jahr an eine persönliche Kennzeichnung mit Namen oder Nummer tragen. Die Beamten sollen allerdings wählen können, ob sie ihren Nachnamen oder ihre Dienstnummer an die Brust heften. Die Neuerung soll im Zuge der Umstellung auf blaue Dienstuniformen erfolgen, sagte Polizeisprecher Thomas Goldack. „Wir haben nichts dagegen, dass Polizeibeamte als öffentliche Amtsträger mit Klarnamen zu erkennen sind“, sagte Anja-Maria Gardain, Sprecherin des Berliner Datenschutzbeauftragten Alexander Dix.

    Spannend wird die Umsetzung sein: Wird man den Namen bzw die Nummer auch deutlich lesen können?

    17. September 2009 46
  • : Montag: FSA09 im Berliner Abgeordnetenhaus
    Montag: FSA09 im Berliner Abgeordnetenhaus

    Am kommenden Montag tagt der „Ausschuss für Inneres, Sicherheit und Ordnung“ im Berliner Abgeordnetenhaus und die Polizisten-Prügel-Aktion auf der „Freiheit statt Angst“-Demonstration steht auf der Tagesordnung. Wer das gerne mal live sehen und damit etwas in den parlamentarischen Alltag schnuppern möchte, muss sich vorher anmelden und einen Platz reservieren (Kostet nichts! Es gibt auch Gruppentickets.). Beginn der Sitzung ist 10 Uhr. Die Aktion ist letzter Tagesordnungspunkt, aber vorher geht es u.a. noch um Videoüberwachung und andere interessante Bürgerrechts-Themen.

    16. September 2009 8
  • : Ab Mittwoch: 3 tage all2gethernow in Berlin
    Ab Mittwoch: 3 tage all2gethernow in Berlin

    Morgen startet die all2gethernow in Berlin. Dazu gehören zwei Tage Barcamp (aka #camp), ein Tag Konferenz (aka #conference) und ein großes Musikprogramm (aka #cloud) in vielen Locations. Nach der Popkomm-Absage mit der selten-dämlichen Begründung „Internet ist schuld“ durch Dieter Gorny will die all2gethernow die Chancen für die Musik durch die Digitalisierung beleuchten – und das in einem Bottum-Up-Process, wo jeder mitwirken kann. Das Programm bietet dazu zahlreiche Facetten.

    Am Donnerstag Abend gibt es am Tagungsort „Die Münze“ auch ein Konzert von Amanda Palmer. Sie spielt ein „Pay what you want“-Gig, was auch Teil des Experiments ist. (Am liebsten wären ihr durchschnittlich 10 Euro Eintritt, mal schauen, ob das klappt)

    15. September 2009 2
  • : FSA09: Meine Festnahme
    FSA09: Meine Festnahme

    Im Blog „alios pad“ schildert ein Blogger, wie er die „Freiheit statt Angst“-Demonstration besuchen wollte. Das Problem: Er hatte ein Leatherman dabei, was er einem Polizisten beim betreten des Potsdamer Platz bereitwillig zeigte. Das sollte er abgeben oder nach Hause bringen. Da er von außerhalb kam, wollte er es auf der Polizei-Wache hinterlegen. Was folgte waren erkennungsdienstliche Maßnahmen, Polizei-Psychiater und ein paar Stunden Knast. Unvorstellbar? Lest selbst: Meine Festnahme – Freiheit statt Angst oder eher Angst statt Freiheit.

    Update: Hab wohl leider das Blog kaputt gelinkt. Tut mir leid. Hier ist ein Mirror.

    15. September 2009 46
  • : FSA09: Weiteres Polizei-Prügel-Video aufgetaucht
    FSA09: Weiteres Polizei-Prügel-Video aufgetaucht

    Es ist ein weiteres Video der Polizei-Prügel-Aktion auf der „Freiheit statt Angst“- Demonstration aufgetaucht, was Fausschläge eines Polizisten gut dokumentiert. Bei Adrian Lang findet man weitere Videos.

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    15. September 2009 24
  • : Nachbetrachtung: Freiheit statt Angst 2009
    Nachbetrachtung: Freiheit statt Angst 2009

    Bei all der Aufregung rund um das Polizei-Prügel-Video im Rahmen der „Freiheit statt Angst“-Demonstration sollte man nicht die Nachbereitung vergessen. Es war eine tolle und bunte Demonstration, die zwei Wochen vor der Wahl nochmal (digitale) Bürgerrechte ins Rampenlicht gerückt hat. Die Frage, ob es jetzt mehr Menschen als letztes Jahr waren oder nicht, ist dabei relativ unrelevant. Natürlich wäre es schöner gewesen, viel mehr Menschen mit auf der Straße dabei zu haben. Aber welche Themen schaffen denn noch in diesen Tagen, so viele Menschen an einem Ort zu einer Zeit zu mobilisieren? Der Protest auf der Straße ergänzt den Protest im Netz. Und der Protest im Netz ist noch vielfältiger und bunter und es sind noch mehr Menschen dabei.

    Erfreulich ist, dass die mediale Berichterstattung zugenommen hat und die Demonstration Thema in den Abendnachrichten war. Da wird es sicherlich noch mehr Berichterstattung im Nachhinein geben, der Pressespiegel im Wiki des AK-Vorrat deckt vor allem auch nur das ab, was über Google-News zu finden ist. Spiegel-Online titelte „Loveparade für Bürgerrechte“.

    Hier sind Transcripte der Reden zu finden (Es gilt das gesprochene Wort):

    * Frank Bsirske

    * Anne Roth‎

    * Rolf Gössner

    * Silke Lüder

    * Thilo Weichert

    * Vito Dabisch

    * Patrick Breyer

    * Franziska Heine

    * Monty Cantsin

    * Ralf Bendrath

    Einzelne Reden sind schon als Video bei Youtube aufgetaucht. Demnächst wird es von allen Reden ordentliche Videos geben.

    Hier gibts mehr oder weniger offizielle Fotos, die unter Quellenangabe CC-BY AK-Vorrat verwendet werden können.

    Bei Flickr gibt es gerade knapp 2000 Bilder, die mit fsa09 getaggt sind. In der Flickr-Gruppe „Freiheit statt Angst 2009“ sind 8 Bildergalerien zu finden.

    Bei Youtube hab ich bisher nur Videos mit fsa09 getaggt gefunden, die den Piratentruck als Hauptthema hatten. Ja, ich weiß, der war groß und Tanith hat klasse aufgelegt. Würde mich trotzdem über Links zu Videos freuen, die die Vielfalt des Protestes in mehr Facetten und mit weniger Wahlkampf zeigen.

    Dieses Video von Vimeo-Nutzer RapidRalf zeigt 15 Minuten lang die Demonstration auf den letzten Metern, angefangen beim Piratentruck bis zum Blaulicht am Ende. Die Wagen davor sind leider nicht zu sehen. (Hat jemand ein Video des gesamten Zuges?)

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    Freiheit statt Angst, 12.09.09, Berlin from RapidRalf on Vimeo.

    Update: Hier ist ein schönes Video von der Taz.

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    Wenn man soviele nette Menschen an einem Ort trifft, würde man gerne öfters im Jahr sowas auf die Beine stellen, um mit allen auch länger reden zu können. Aber dafür haben wir ja auch das Netz. Danke an alle Mitorganisatoren, allen, die dabei waren und/oder darüber berichtet haben.

    Und wie hat Euch die Demonstration gefallen? Oder wie habt Ihr sie von Außen wahrgenommen, wenn Ihr nicht dabei sein konntet?

    13. September 2009 37
  • : Weitere Reaktionen auf die Polizeigewalt
    Weitere Reaktionen auf die Polizeigewalt

    Das Video hat es jetzt bis in die USA geschafft – boingboing berichtet.

    Die Jungen Piraten rufen für morgen (Montag) zu einer Mahnwache am Sitz des Polizeipräsidenten am Platz der Luftbrücke auf.

    Die Gewerkschaftsjugend von ver.di und IG Metall fordert einen Untersuchungsausschuss und lehnt sich etwas weit aus dem Fenster (leider ist der Text noch nicht online):

    Die Jugendorganisationen der beiden größten deutschen Einzelgewerkschaften ver.di und IG Metall verurteilen den Polizeiübergriff in deutlichen Worten: „Das in dem Video dokumentierte Vorgehen der Polizei ist eine Schande für den demokratischen Rechtsstaat. Ein Skandal, der auch politische Folgen haben muss. Die Verantwortlichen müssen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln ausfindig gemacht und zur Rechenschaft gezogen werden. Deshalb fordern IG Metall Jugend und ver.di Jugend die Bundesregierung zur sofortigen Einrichtung eines unabhängigen Untersuchungsausschusses auf – unter Beteiligung der Gewerkschaftsjugend.“ So lautet die gemeinsame Erklärung der beiden Bundesjugendsekretäre Eric Leiderer (IG Metall) und Ringo Bischoff (ver.di).

    (…) „Wir werden nicht zulassen, dass die Polizei ungestraft mit brutaler Gewalt gegen demokratisch engagierte Menschen vorgehen kann“, sagte Ringo Bischoff, Bundesjugendsekretär von ver.di, am Sonntag in Berlin. Dem Betroffenen und seinen Unterstützern bot er „alle nur mögliche Unterstützung“ bei der Aufklärung des Vorfalls an. ver.di werde schnell und unbürokratisch „helfen, wo Hilfe gebraucht wird.“

    (…) Auch Eric Leiderer, Bundesjugendsekretär der IG Metall, verurteilte den Vorfall in ungewöhnlich scharfen Worten: „Wer zulässt, dass friedliche Demonstranten solche Übergriffe der Staatsgewalt fürchten müssen, der provoziert Athener Verhältnisse“ sagte er unter Verweis auf die wochenlangen Ausschreitungen in der griechischen Hauptstadt im Dezember vergangenen Jahres, nachdem ein jugendlicher Demonstrant von der Polizei erschossen worden war. Zukunftsfähige Politik fange damit an, „dass man die Menschen auf Augenhöhe ernst nimmt – und nicht mit Polizeigewalt kleinhält“, so Leiderer weiter.

    Der Tagesspiegel berichtet aus dem Berliner Abgeordnetenhaus:

    Die Innenpolitiker aller Fraktionen wollen auf ihrer nächsten Ausschusssitzung darüber sprechen und fordern Polizeipräsident Dieter Glietsch zu rückhaltloser Aufklärung auf.

    Bei Indymedia gibt es ein paar mehr Details zu den Polizeieinheiten und ähnlichen Vorfällen in Berlin (in den Kommentaren).

    Der CCC fordert bundeseinheitliche Nummernschilder für Polizisten.

    Mittlerweile kursieren schon die ersten Anspielungen auf die CDU-Wahlkampagne „Wir haben die Kraft“. Nicht ganz passend, weil in Berlin eine rot-rote Koalition regiert.

    Ein Augenzeuge nimmt den Pressebericht der Polizei auseinander.

    Bei piksa.info gibt es ständige Updates, mit denen sogar Fefe nicht ganz mithalten kann.

    13. September 2009 27
  • : Neusprech des Tages: Einfache körperliche Gewalt
    Neusprech des Tages: Einfache körperliche Gewalt

    Das Video von der „Freiheit statt Angst“- Demonstration, wo Polizisten gewalttätig werden, macht gut die Runde. Seit heute Mittag hat es auch die größeren deutschen Medien und US-Blogs erreicht und es gibt auch eine erste Reaktion der Polizei in Form einer Pressemitteilung:

    Hierbei griff ein Unbekannter in das Geschehen ein und versuchte, den Festgenommenen zu befreien, was die Beamten mittels einfacher körperlicher Gewalt verhinderten. Der Unbekannte entfernte sich anschließend vom Tatort. Der 37-Jährige erlitt bei seiner Festnahme Verletzungen im Gesicht und kam zur Behandlung in ein Krankenhaus. Die Vorgehensweise der an der Festnahme beteiligten Beamten einer Einsatzhundertschaft, die auch in einer im Internet verbreiteten Videosequenz erkennbar ist, hat die Polizei veranlasst, ein Strafverfahren wegen Körperverletzung im Amt einzuleiten. Das Ermittlungsverfahren wird durch das zuständige Fachdezernat beim Landeskriminalamt mit Vorrang geführt.

    Die Formulierung „einfache körperliche Gewalt“ verwunderte erstmal viele. Mein erster Gedanke war auch, was denn wohl die Steigerung von „einfach“ sei und nach den Video-Bildern blieb da nicht soviel übrig. Aber anscheinend ist das ein normaler juristischer Terminus für „Es wurden keine Waffen eingesetzt“. Das kann man einfach mal zum „Neusprech des Tages“ machen. Ich bin mal gespannt, ob es tatsächlich zum Strafverfahren kommt und wie es ausgeht. Ich bin mir sicher, dass viele genau beobachten werden, ob nicht irgendwann, wie so oft üblich, das Verfahren im Sande verläuft.

    Da bei mir schon verschiedene Medien angerufen haben: presse@ccc.de ist die bessere Anlaufstelle, um mehr Informationen/Kontakt zur Quelle und zu den Betroffenen zu erhalten.

    13. September 2009 24
  • : Demo-Bündnis reagiert auf Polizeigewalt
    Demo-Bündnis reagiert auf Polizeigewalt

    Das Orga-Team der Demonstration „Freiheit statt Angst“ hat sich jetzt auch offiziell zu den Polizeiübergriffen auf die Demo gestern geäußert. Es gibt eine Reihe von Hinweisen darauf, dass es noch weitere unzulässige und illegale Polizeimaßnahmen gab. Derzeit werden noch Zeugen gesammelt und Bildmaterial und Gedächtnisprotokolle ausgewertet. Die Sache wird definitiv ein juristisches Nachspiel haben. Hier die Pressemitteilung:

    Demo-Organisatoren bestürzt über Polizeigewalt am Rande der Demo
    Demonstration gegen Überwachung war groß und friedlich

    Das Organisationsteam der Großdemonstration „Freiheit statt Angst“ erklärt zum Verlauf der gestrigen Demo auf dem Potsdamer Platz:

    „Wir sind froh darüber, dass wir eine breite, friedliche Demonstration erlebt haben.

    Wir bedauern sehr, dass es am Rande der Demonstration Vorfälle gegeben hat. Hierzu gehört ein Fall, der auf einem Video dokumentiert wurde, dass seit gestern abend im Internet viel Aufmerksamkeit findet.“

    Auf diesem Video ist dokumentiert, wie ein Fahrradfahrer und eine weitere Person von der Polizei brutal zusammengeschlagen werden.

    Das Organisationsteam erklärt weiter: „Wir sind bestürzt über diesen Vorfall. Uns ist völlig unverständlich, wie die Polizei so agieren konnte. So etwas darf nicht wieder passieren! Wir fordern die lückenlose Aufklärung dieses Vorfalles.

    Es gibt Erkenntnisse darüber, dass Polizisten auf die rechtmäßige und legitime Frage nach ihrer Dienstnummer mit Gewalt reagiert haben. Aus unserer Sicht ist es nicht hinnehmbar, dass der Staat uns Bürger immer mehr überwacht, aber nicht bereit ist, seine Organe transparent agieren zu lassen.

    Es liegen uns auch weitere Hinweise und Informationen vor, über zumindest unverhältnismäßiges Vorgehen der Polizei. Diese werten wir derzeit aus. Ebenso hat sich die Polizei vielfach nicht an die Absprachen mit uns als Organisatoren der Demonstration gehalten, insbesondere haben sie sich nicht an die Zusage gehalten, die Demonstranten nicht zu filmen. Ebenso ist es für uns nicht akzeptabel, dass entgegen der Absprache systematisch Teilnehmer der Demonstration durchsucht wurden.

    Wir fordern Freiheit statt Angst – Auch bei Demonstrationen.“

    Pressekontakt:
    presse@vorratsdatenspeicherung.de
    http://www.freiheitstattangst.de
    http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Pressecenter

    Links zu dem Video:
    http://ccc.mirrors.as250.net/fsa09-043.mp4 (hohe Auflösung, 250 MB)

    http://ccc.mirrors.as250.net/fsa09-043-small.avi
    (niedrige Auflösung, 4 MB)

    13. September 2009 48
  • : FSA09: Video-Zusammenfassung der Auftaktveranstaltung
    FSA09: Video-Zusammenfassung der Auftaktveranstaltung

    Danke an Martin Oetting für eine schöne Video-Zusammenfassung der „Freiheit statt Angst“-Auftaktveranstaltung:

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    13. September 2009 8
  • : FSA09: Unerfreuliche Polizei-Aktion
    FSA09: Unerfreuliche Polizei-Aktion

    Eine unerfreuliche Aktion während der Freiheit statt Angst Demonstration ist auf Video festgehalten worden. Aus der Youtube-Beschreibung:

    Dieses Video von der FSA09 ist dem CCC zugesteckt worden. Hintergrund ist, dass der Fahrradfahrer im blauen Hemd Anzeige gegen einen anderen Polizisten erstatten wollte, weil der einen Freund von ihm unter unfreundlichen Umständen („aggro-zecke trifft aggro-polizist“) festgesetzt wurde. In dem Video sieht man, wie die Polizisten gegen ihn und diverse unschuldige Passanten handgreiflich werden.

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    Zeugen melden sich bitte bei mail@ccc.de.

    Würde mich freuen, wenn die mitlesenden Berliner Innenpolitiker das mal im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses thematisieren und das Polizeiverhalten beleuchten würden. Die Bilder werfen kein gutes Bild auf die beteiligten Polizisten.

    Update: Youtube scheint bei sowas jugendschutzfilter zu verwenden. Hier ist ein Link zu einer mp4: http://ccc.mirrors.as250.net/fsa09-043-small.avi

    Update:

    Ein weiteres Video ist aus einer anderen Perspektive aufgetaucht. Es zeigt das Geschehen kurz vor der Gewalt.

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    (Danke an Nikolas)

    12. September 2009 244
  • : Freiheit statt Angst im Fernsehen
    Freiheit statt Angst im Fernsehen

    Die Medienberichterstattung rund um die Freiheit statt Angst Demonstration war in diesem Jahr höher als in den vergangenen Jahren. Das Wiki des AK-Vorratsdatenspeicherung bietet einen kleinen Pressespiegel-Überblick. Der ist längst nicht komplett und kann gerne mit erweitert werden. Zum ersten Mal haben wir es mit der Demo und unseren Forderungen auch in die Abendnachrichten geschafft und damit auch ein älteres Publikum erreicht. Hier ist ein kleiner Überblick, was ich bisher gefunden habe:

    Tagesschau um 20 Uhr: Tausende Menschen protestieren in Berlin gegen Überwachung durch Wirtschaft und Staat.

    ZDF.heute um 19 Uhr: Demo gegen Überwachung in Berlin.

    RBB Abendschau um 19:30 Uhr: Demo für mehr Datenschutz

    Bisher habe ich keine befreiten Versionen der Videos zum einbinden in Blogs finden können. Falls jemand mithelfen will: Würde mich freuen, wenn die Videos auf Youtube auftauchen und/oder als Videodateien hier verlinkt werden könnten.

    Update: Danke an saiki für die Befreiung dieser Videos:

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    Und hier ist ZDF.heute:

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    12. September 2009 39
  • : FSA09: Live-Streams und richtig taggen
    FSA09: Live-Streams und richtig taggen

    Petrus ist ein Datenschützer. Wie in den vergangenen Jahren gibt es auch zur heutigen „Freiheit statt Angst“-Demonstration strahlende Sonne und ein fast blauer Himmel über Berlin. Das freut uns und bringt hoffentlich auch noch mehr Menschen motiviert, mit uns gemeinsam gegen Überwachung und für mehr (digitale) Bürgerrechte auf die Strasse zu gehen. Wer es nicht nach Berlin geschafft hat, kann auch virtuell dabei sein. Das Hash-Tag für alle Aktivitäten rund um die Demo ist #fsa09. Achtet bitte darauf, Eure Blog-Artikel, Fotos, Videos, Tweets, etc. damit zu taggen, damit später ein umfassende Dokumentation möglich ist. Und natürlich die daheim gebliebenen besser die Echtzeitkommunikation während der Demonstration verfolgen können.

    Es gibt von der Auftakt- und Endveranstaltung Live-Streams:

    Windows Media Video:

    * http://streaming-internet.fem.tu-ilmenau.de/fsa09
    * mms://streaming-internet.fem.tu-ilmenau.de/fsa09

    (Details: Windows Media Video 9, Video: 320x180 Pixel (16:9), 25fps, Keyframe 8″, 200kbps, Audio: WMA 9.1, 48kbps, 44kHz, mono (A/V), CBR)

    Achtung: Aus Gründen der Lastenverteilung dürfte der Zaplive-Stream eine gute Alternative sein.

    Hier sind weitere Programm-Informationen, wer wann spricht. Wie man das ja aus Gruppendynamischen Prozessen kennt, wird es sicherlich Verschiebungen innerhalb des Programmes geben.

    Ein Audioangebot ist in Arbeit. Das wird noch im Wiki des AK-Vorratsdatenspeicherung angekündigt.

    In Berlin-Mitte berichtet das temporäre freie Radio Herbstradio auf UKW 99,1 MHz live. Das ist auch per Stream zu hören.

    Der offizielle Twitter-Account aus der Demo-Leitung ist @akvorrat. Pressemitteilungen zur Demo erscheinen auf den Seiten des AK-Vorratsdatenspeicherung. Sollten unerwartet die Server zusammenbrechen, wird es hier im Blog eine Fallback-Lösung geben.

    12. September 2009 7