Abschied von Twitter
Datenschutz Behörden auf Social Media

„Öffentliche Stellen müssen rechtmäßig kommunizieren“

Twitter, Facebook und Co. verstoßen gegen den Datenschutz. Deshalb will sich der baden-württembergische Datenschutzbeauftragte Stefan Brink von ihnen verabschieden. Er möchte eine Alternative für die Kommunikation von öffentlichen Stellen schaffen, Polizei und Landesregierung sind irritiert.

Lesen Sie diesen Artikel: „Öffentliche Stellen müssen rechtmäßig kommunizieren“
Überwachung Grindr, Tinder, MyDays & Co.

Neue Studie zeigt, wie populäre Apps systematisch intime Nutzerdaten weitergeben

Norwegische Verbraucherschützer:innen haben heute eine neue Untersuchung zu Online-Werbung veröffentlicht, in der sie eindringlich vor den Folgen illegaler Datensammlung warnen. Basierend auf den Ergebnissen wollen Verbraucher- und andere zivilgesellschaftliche Organisationen in Europa ihre Behörden auffordern, die höchst fragwürdigen Praktiken der Online-Werbeindustrie zu beenden.

Lesen Sie diesen Artikel: Neue Studie zeigt, wie populäre Apps systematisch intime Nutzerdaten weitergeben
Ein türspion auf einer rot lackierten Tür ist zu sehen.
Datenschutz Überwachungsdienstleister Ring

Angestellte von Amazon-Tochter schauten Videos aus privaten Überwachungskameras

Sie durften es nicht und haben es doch getan: Mitarbeitende des zu Amazon gehörenden Unternehmens Ring haben Videos von Kund:innen angeschaut. Vier Mitarbeitenden wurde deshalb gekündigt, schreibt der Internetkonzern an fünf US-Senatoren. Doch die Dunkelziffer dürfte höher liegen.

Lesen Sie diesen Artikel: Angestellte von Amazon-Tochter schauten Videos aus privaten Überwachungskameras
Krokusse im Schnee
Wissen Datenstrategie der Regierung

Ein Eckpunktepapier macht noch keinen Sommer

Die guten Absichten der Bundesregierung in den jüngst veröffentlichten Eckpunkten einer Datenstrategie reichen längst nicht aus, um einen echten Daten-Frühling in Deutschland auszulösen. Es wird Zeit für Weitblick und Konkretes, finden unsere Gastautor:innen von Wikimedia Deutschland.

Lesen Sie diesen Artikel: Ein Eckpunktepapier macht noch keinen Sommer
Jens Spahn am Rednerpult des Bundestages
Datenschutz Digitale-Versorgung-Gesetz

Bundestag beschließt Gesundheitsdatenbank und Apps auf Rezept

Der Bundestag hat das umstrittene Gesundheitsgesetz heute verabschiedet. Damit ist der Weg frei für eine zentrale Gesundheitsdatenbank. Gesundheitsminister Spahn sprach von „einem Stück Neuland“, Kritiker sehen Datenschutzmängel.

Lesen Sie diesen Artikel: Bundestag beschließt Gesundheitsdatenbank und Apps auf Rezept
Ein Arzt mit Stethoskop
Datenschutz Digitale-Versorgung-Gesetz

7 Gründe, warum Spahns Gesundheitspläne für Patienten gefährlich sind

Am Donnerstag soll der Bundestag über das Digitale-Versorgung-Gesetz abstimmen. Doch der Vorschlag des Gesundheitsministers hat eine soziale Schieflage, weicht den Schutz sensibler Daten auf und kann zur Diskriminierung von Risikogruppen führen.

Lesen Sie diesen Artikel: 7 Gründe, warum Spahns Gesundheitspläne für Patienten gefährlich sind
Jens Spahn gestikuliert vor dem Gesundheits-Ausschuss. Neben ihm sitzen weitere Politiker:innen.
Datenschutz Digitale-Versorgung-Gesetz

Bundestag entscheidet über zentrale Gesundheitsdatenbank für Kassenpatienten

Am Donnerstag soll der Bundestag ein Gesetz verabschieden, mit dem für Forschungszwecke eine zentrale Gesundheitsdatenbank über 73 Millionen gesetzliche Versicherte geschaffen werden soll. Die Daten sollen lediglich pseudonymisiert werden. Das damit verbundene Risiko ist nur einer von vielen Kritikpunkten an dem Vorhaben.

Lesen Sie diesen Artikel: Bundestag entscheidet über zentrale Gesundheitsdatenbank für Kassenpatienten
Technologie Datenethikkommission

Regierungsberater*innen fordern strengere Regeln für Daten und Algorithmen

Eine Ethikkommission der Regierung sollte Antworten auf einige der kniffeligsten Fragen zum Umgang mit Daten und Algorithmen liefern. Trotz vieler Themen und kurzer Zeit fällt die Leistung der Kommission beachtlich aus. Ihr Bericht fordert neue Aufsichtsbehörden, eine Algorithmenverordnung auf EU-Ebene und eine „Pluralismuspflicht“ für Social-Media-Torwächter.

Lesen Sie diesen Artikel: Regierungsberater*innen fordern strengere Regeln für Daten und Algorithmen