Datenschutz
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Digitale Selbstverteidigung: So geht sichere Kommunikation
Vertrauliche Kommunikation ist ein menschliches Grundbedürfnis. Digitale Selbstverteidigung: So geht sichere Kommunikation Wie man Informationen so übers Internet weitergibt, dass nur die Zielpersonen sie erfahren. Und wie man sein Telefon gegen Staatstrojanerangriffe abhärten kann.
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Degitalisierung: Privacy Preserving Capitalism
Wer respektiert hier wen? Degitalisierung: Privacy Preserving Capitalism Was schützen eigentlich privatsphäreschonende Technologien vor allem? Die Privatsphäre von Nutzer*innen oder doch eher Geschäftsmodelle? Ein Aufruf unserer Kolumnistin, genau hinzuschauen.
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Cyberkriminalität: Vereinte Nationen beschließen Abkommen einstimmig
Flaggen vor dem UN-Hauptquartier: Die UN-Konventionen gelten verpflichtend für alle Mitgliedsländer. Cyberkriminalität: Vereinte Nationen beschließen Abkommen einstimmig Die Vereinten Nationen erlauben mit einem Abkommen zu Cyberkriminalität umfassende Überwachung bei der Verfolgung einer Vielzahl von Straftaten. Die Konvention ist eine Idee Russlands und ermöglicht auch repressives Vorgehen gegen politische Gegner und Journalist*innen.
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Digitale Selbstverteidigung: So schützt man Daten vor Staaten, Konzernen und Kriminellen
Datenschutz: Do it yourself! Digitale Selbstverteidigung: So schützt man Daten vor Staaten, Konzernen und Kriminellen Festplatteninhalt, Standort, Kommunikation – alles, was ein Mensch an Informationen produziert oder speichert, kann anderen in die Hände fallen. Wir zeigen in einer Artikelserie, wie sich unerwünschte Zugriffe verhindern lassen.
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Digitale Brieftasche: Zivilgesellschaft und IT-Fachleute schlagen Alarm
Die EU befindet sich auf einem Irrweg, so die eindringliche Mahnung eines offenen Briefes Digitale Brieftasche: Zivilgesellschaft und IT-Fachleute schlagen Alarm Die Kritik an der europäischen digitalen Brieftasche reißt nicht ab. Nun warnen mehrere dutzend Nichtregierungsorganisationen und IT-Sicherheitsexpert:innen eindringlich davor, dass die EU einen gefährlichen Irrweg einschlägt.
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EU Council discusses Digital Euro: And how much privacy should it be?
The Council is still cooking. EU Council discusses Digital Euro: And how much privacy should it be? Member states are negotiating rules for the planned digital currency, in particular exemptions from surveillance for offline transactions. A planned „single access point“ is a cause for concern, but additional privacy rules are also on the table. We publish working documents from recent months.
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EU-Rat verhandelt zum Digitalen Euro: Wie viel Datenschutz darf’s denn sein?
Der Rat hat noch keinen Entwurf angerichtet. EU-Rat verhandelt zum Digitalen Euro: Wie viel Datenschutz darf’s denn sein? Die Mitgliedstaaten diskutieren Regeln für die geplante digitale Währung, insbesondere Überwachungsausnahmen für Offline-Zahlungen. Außerdem gibt ein geplanter „zentraler Zugangspunkt“ Anlass zur Sorge. Es wird aber auch über zusätzliche Datenschutzregeln gesprochen. Wir veröffentlichen Arbeitsdokumente aus den vergangenen Monaten.
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EUDI Wallet: A wallet full of loopholes
Auch Käse hat Löcher. Und manchmal riecht er streng. EUDI Wallet: A wallet full of loopholes Eighty per cent of all EU citizens should be using a digital wallet by 2030. A group of experts is working on the technical details for this. Because it is not adhering to the legal requirements, it is now being criticised by civil rights activists.
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EUDI-Wallet: Eine Brieftasche voller Schlupflöcher
Auch Käse hat Löcher. Und manchmal riecht er streng. EUDI-Wallet: Eine Brieftasche voller Schlupflöcher Bis 2030 sollen achtzig Prozent aller EU-Bürger:innen eine digitale Brieftasche nutzen. Eine Expert:innengruppe erarbeitet dafür die technischen Details. Weil sie sich dabei nicht an die gesetzlichen Vorgaben hält, hagelt es nun Kritik von Bürgerrechtlicher:innen.
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Anonyme Zahlungen in Gefahr: Fachleute warnen vor Risiken des digitalen Euros
Welche Voraussetzungen muss der digitale Euro erfüllen, um datenschutzkonform zu sein? Anonyme Zahlungen in Gefahr: Fachleute warnen vor Risiken des digitalen Euros Der digitale Euro soll kommen. Und er birgt Risiken für Privatsphäre und Datenschutz. Darauf weisen die Datenschutz-Expert:innen der internationalen Berlin Group hin. Und sie geben Empfehlungen, wie sich die digitale Währung möglichst datenschutzfreundlich gestalten lässt.
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Observationstechnik aus Sachsen: Heimliche Gesichtserkennung auch in Niedersachsen
Die mobile PerIS-Variante ist in einem unscheinbaren weißen Transporter verbaut. Observationstechnik aus Sachsen: Heimliche Gesichtserkennung auch in Niedersachsen In verschiedenen Bundesländern stellt die sächsische Polizei eine verdeckte Kamera am Straßenrand auf, um vorbeifahrende verdächtige Personen zu ermitteln. Nun gibt es Details zu der Technik, deren Einsatz zuerst in Berlin bekannt wurde.
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Doctolib: Wachsender Riese im Gesundheitsdatenmarkt
Wer hierzulande einen Arzttermin benötigt, kommt an diesem Unternehmen kaum noch vorbei. Doctolib: Wachsender Riese im Gesundheitsdatenmarkt Doctolib ist hierzulande die führende Plattform für Online-Arzttermine. Trotz wachsender Kritik von Datenschützer:innen ist das Unternehmen seit Jahren auf Erfolgskurs – und auf bestem Wege, die Datenverarbeitung im Gesundheitswesen von ethischen Prinzipien zu befreien. Ein Kommentar.
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Microsoft 365: EU-Kommission hat rechtswidrig Daten übertragen
Die EU-Kommission nutzt eine ganze Palette an Microsoft-Diensten. Microsoft 365: EU-Kommission hat rechtswidrig Daten übertragen Teams, Word, Outlook – Microsofts Office-Suite ist weitverbreitet. Auch die EU-Kommission nutzt sie und hat dafür heute Probleme bekommen: Die Benutzung verstößt gegen Datenschutzrecht, verkündete der Europäische Datenschutzbeauftragte. Er hat die Kommission zu Änderungen verdonnert.
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eIDAS-Reform: EU-Parlament stimmt für digitale Brieftasche
Geht es nach der EU-Kommission, sollen bis 2030 die allermeisten EU-Bürger:innen eine digitale Brieftasche haben. eIDAS-Reform: EU-Parlament stimmt für digitale Brieftasche Knapp drei Jahre lang wurde um das größte digitalpolitische Projekt der Europäischen Union gerungen. Heute hat das EU-Parlament der eIDAS-Reform grünes Licht erteilt. Bürgerrechtsorganisationen warnen weiterhin vor Missbrauchspotential und fordern klare Normen bei der technischen Umsetzung.
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None Of Your Business: Florierender Datenhandel erhält Gegenwind aus Bayern
Datenhändlern bläst ein zunehmender Gegenwind entgegen. (Symbolbild) None Of Your Business: Florierender Datenhandel erhält Gegenwind aus Bayern Die Datenschutzorganisation None Of Your Business freut sich über einen Etappensieg: Der bayerischen Datenschutzbehörde zufolge habe die Kreditauskunftei CRIF personenbezogene Daten zweckentfremdet und somit die Datenschutz-Grundverordnung verletzt. Der Bescheid könnte ein weiterer Schritt in Richtung Grundsatzurteil sein.
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Grundrechte: Europäischer Datenschutzbeauftragter lehnt freiwillige Chatkontrolle ab
Der Europäische Datenschutzbeauftragte Wojciech Wiewiórowski warnt vor einer übereilten Verabschiedung der freiwilligen Chatkontrolle. (Archivbild) Grundrechte: Europäischer Datenschutzbeauftragter lehnt freiwillige Chatkontrolle ab Vor dem Start der Verhandlungen um die freiwillige Chatkontrolle schlägt der Europäische Datenschutzbeauftragte Alarm. Die geplanten Regeln würden Grundrechte missachten und dürften nicht einfach so durchgewunken werden, warnt der polnische Jurist.
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Amazon brüskiert Ausschuss: EU-Abgeordnete wollen Lobbyist:innen aussperren
Die Türen des EU-Parlaments sollen für Amazon-Lobbyist:innen bald verschlossen bleiben. Amazon brüskiert Ausschuss: EU-Abgeordnete wollen Lobbyist:innen aussperren Seit Monaten versuchen EU-Abgeordnete, Amazon über Vorwürfe zu schlechten Arbeitsbedingungen zu befragen. Schon zum dritten Mal fand das Unternehmen dafür keine Zeit. Als Konsequenz wollen die Abgeordneten nun Lobbyist:innen den Zugang zum Parlament verwehren.
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Ulrich Kelber: Kompetent, aber trotzdem abserviert
Ulrich Kelber, Bunstiftzeichnung anlässlich eines Wettbewerbs seiner Behörde. Ulrich Kelber: Kompetent, aber trotzdem abserviert Seine Diskussionsbeiträge fanden im politischen Berlin kein Gehör: Der außerhalb der Ampel weithin angesehene Bundesdatenschutzbeauftragte wird keine zweite Amtszeit bekommen. Ein Kommentar.