Berlin

  • : Mit der Lichtkanone für die Demo werben
    Mit der Lichtkanone für die Demo werben

    Ein paar Leute vom AK Vorrat sind die letzten Nächte vor der Demo noch in Berlin unterwegs und machen schöne Werbung, indem sie sich den öffentlichen Raum zurück holen:

    11. September 2009 9
  • : Attac ruft zur Demo „Freiheit statt Angst“ auf
    Attac ruft zur Demo „Freiheit statt Angst“ auf

    Auch die Globalisierungskritiker von Attac rufen deutschlandweit zur Demo morgen auf. Sie haben extra noch eine Pressemitteilung dazu rausgeschickt. Hier ein paar schöne Zitate:

    Für Kontrolle von Konzernen und Banken statt gläserner Bürger

    Das globalisierungskritische Netzwerk Attac unterstützt die Demonstration „Freiheit statt Angst“ am Samstag in Berlin und ruft mit zu ihr auf. „Wir brauchen nicht gläserne Bürgerinnen und Bürger, sondern mehr Transparenz und Kontrolle von Konzernen und Finanzakteuren sowie bei staatlichen Organen“, sagte Niklas Schurig von der Attac-Arbeitsgruppe Datenschutz und Überwachung. (…) „Auf der einen Seite werden die Bürger gezwungen, eine Pleite-Bank wie die HRE mit Milliarden Euro an Steuergeld zu retten, ohne dass die HRE auch nur ihre Hauptgläubiger offen legen muss. Auf der anderen Seite werden dieselben Bürger von Konzernen und staatlichen Stellen unter Generalverdacht gestellt und bis in ihr Privatleben hinein ausgespäht.“ (…)

    Welche Gefahr für das Grundrecht auf Meinungs- und Demonstrationsfreiheit die zunehmende Überwachung aller Bürgerinnen und Bürger mit sich bringe, habe bereits der G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm gezeigt: Mit breit angelegten Polizei-Razzien im Vorfeld des Gipfels wurde nahezu die gesamte globalisierungskritische Bewegung ausgespäht, politisch missliebigen Journalisten sollte der Zugang zum offiziellen Medienzentrum des Gipfels verweigert werden, Demonstranten aus dem Ausland wurde die Einreise verweigert, und die Bewohner der Protestcamps wurden bei grundrechtswidrigen Spähflügen der Bundeswehr fotografiert. Dazu Christine Starzmann, ebenfalls Mitglied der Attac-AG Datenschutz und Überwachung: „Spätestens wenn politisches Engagement für eine gerechtere Welt aus staatlicher Sicht bereits zum Gefährderpotenzial wird, ist die Demokratie selbst in Gefahr.“

    11. September 2009 4
  • : 116 Kameras entlang der Demoroute von „Freiheit statt Angst“
    116 Kameras entlang der Demoroute von „Freiheit statt Angst“

    Schöne Idee und Umsetzung: Der Taz-Redakteur Sebastian Heiser ist die „Freiheit statt Angst“ – Demo-Route entlang gelaufen und hat 116 Kameras entdeckt. Auf Google-Maps wurden alle Kameras dokumentiert und die dazu gehörigen Fotos finden sich in einer Galerie. Taz.de plant auch Live-Ticker und eine umfassende Berichterstattung zur Demonstration. Da bin ich mal gespannt.

    10. September 2009 32
  • : Auflagenbescheid für Freiheit statt Angst
    Auflagenbescheid für Freiheit statt Angst

    Vereinzelt kamen schon Nachfragen zu den Polizei-Auflagen für die Freiheit statt Angst – Demonstration. Der Einfachheit halber ist hier ein Auszug aus dem Auflagenbescheid als PDF. Da wird aber vor allem nur geregelt, wie das mit dem Wagen ordentlich über die Bühne laufen soll.

    Interessanter sind die weiteren Auflagen: Flaschen und Dosen sind leider verboten. In den Vorjahren gab es bei der Auftaktkundgebung Taschenkontrollen durch die Polizei. Also achtet darauf, nicht Rucksäckeweise Club-Mate mit zum Beginn zu schleppen, weil ihr damit ggf. nicht auf den Platz dürft. Aber in Berlin kann man ja auch beim spazieren gehen auf der Strecke während der Demonstration in dem einen oder anderen Laden Getränke kaufen.

    Bei Transparenten gibt es dieses Jahr keine besonderen Auflagen. Hier hatten wir schon strengere Vorgaben in den vergangenen Jahren. Schäuble-Masken vorm Gesicht sind auch ok, solange sie nicht „zur Vermummung genutzt werden“.

    10. September 2009 22
  • : Freiheit statt Angst: Die größte Bürgerrechts-Demo aller Zeiten steht bevor
    Freiheit statt Angst: Die größte Bürgerrechts-Demo aller Zeiten steht bevor

    Die gute Nachricht vorweg: Wie wir mittlerweile seit drei Jahren wissen, ist Petrus Datenschützer. Oder wie Markus auch immer sagt: Irgendein Hacker hat da ein Script gebaut, das bei unseren Demos die Regenwolken vertreibt. Jedenfalls meldet der Deutsche Wetterdienst für die Großdemo „Freiheit statt Angst“ am Samstag in Berlin:

    Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg
    Vorhersage für Region Nordost für Samstag, 12.09.2009

    Am Sonnabend wird es noch einmal heiter bis wolkig und trocken sein. Die Temperatur steigt auf 17 bis 21 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig um Nord.

    Auch ansonsten sieht alles danach aus, dass es wieder mal eine richtig fette Sache wird, wenn wir uns alle um 15:00 am Potsdamer Platz treffen.

    Unterstützer: Es haben mittlerweile 163 Unterstützerorganisationen, ‑verbände, ‑bands, Firmen und Initiativen den Demo-Aufruf unterzeichnet. Das ist das breiteste Bündnis für Bürgerrechte und ein freies Internet und gegen Überwachung, das Deutschland je gesehen hat. Nach vorsichtigen Schätzungen repräsentieren diese Unterstützer mehr als drei Millionen Mitglieder (Doppelmitgliedschaften schon statistisch rausgerechnet), das ist mehr als die Summe aller Parteimitglieder der Großen Koalition und aller Mittel- und Kleinparteien zusammen.

    Bühnenprogramm: Es gibt mal wieder eine Reihe hochkarätiger Redner und Rednerinnen, darunter

    • Frank Bsirske (Vorsitzender der Gewerkschaft ver.di)
    • Franziska Heine (Arbeitskreis gegen Internetsperren und Zensur)
    • Thilo Weichert (Datenschutzbeauftragter Schleswig-Holstein)
    • Patrick Breyer (AK Vorratsdatenspeicherung)
    • Rolf Gössner (Internationale Liga für Menschenrechte).

    Musikalisches Rahmenprogramm bieten die Bands „Die Schwesta“ sowie „mono & nikitaman“. Da die Demo diesmal bis 22:00 Uhr angemeldet ist, gibt es noch ein paar DJs zum Abschluss, darunter gerüchteweise auch ein sehr bekanntes Urgestein der Techno-Szene.

    Demozug: Die Demo wird natürlich wieder sehr bunt werden. Neben den mehr als 12 Wagen von Initiativen wie den Hedonisten, diversen Bürgerrechts- und Datenschutzgruppen und natürlich wieder der großen Datenkraken vom FoeBuD werden auch die mit aufrufenden Parteien vertreten sein. Die Piraten bringen sogar ihren fetten 40-Tonner mit.

    Aber wer auf den letzten „Freiheit statt Angst“-Demos war, der wird sich erinnern, dass das Beeindruckendste die ganzen Transparente und Schilder waren, die die TeilnehmerInnen (also Ihr!) selber gemalt und mitgebracht hatten. Seit heute Mittag steht in Berlin auch bis Samstag ganztägig und-nächtlich ein eigener Raum zum Transparente-Malen zur Verfügung (offene uni berlin). Helfer und Material (Bettlaken oder große Stoffreste, Latten z.B. auch aus losen Lattenrosten, Sperrholz, große stabile Pappen oder Pressholz wie z.B. alte Schrankrückwände, Farben wie z.b. weiße Wandfarbe als Hintergrund) werden jederzeit gebraucht und sind willkommen.

    Mithelfen: Auch für viele andere Sachen sind wird noch Hilfe benötigt. Ihr könnt euch für den Fahrdienst melden, der das ganze Material wie Generatoren, Zelte und Laptops zum Potsdamer Platz und wieder zurück fährt.  Ihr könnt Demo-Ordner oder ‑Beobachter werden. Ihr könnt beim Presseteam mithelfen. Ihr könnt bei der Verpflegung für die Helferinnen und Helfer mithelfen. Und und und. Die FDP hat übrigens netterweise für Sonntag alle HelferInnen zum Dankeschön-Brunch eingeladen. Das Aktionsbüro (das wieder von den Grünen zur Verfügung gestellt wurde, auch dafür danke) mit Ober-Koordinatorin Nina von der Humanistischen Union und den vielen Freiwilligen vom AK Vorrat und anderswo her nimmt auch sonst alle Hilfsangebote gerne entgegen. Wer sich direkt im Wiki in die Helferlisten einträgt, erspart denen allerdings Arbeit und trägt zum kollaborativen und verteilten Gelingen der ganzen Sache bei.

    Werbung: Der FoeBuD-Shop ist „ausverkauft“. Alle Flyer und Plakate, die noch übrig waren, sind jetzt in Berlin und können im Aktionsbüro abgeholt werden. In Berlin läuft bereits auch wieder ein kleiner Werbefilm in der U‑Bahn, der durch zusätzliche Spendengelder finanziert wurde.

    Presse: Morgen um 11:00 findet eine Pressekonferenz des Demo-Bündnisses im Haus der Demokratie und Menschenrechte statt. Die Pressemappe gibt es hier. Auf der Kundgebung selber wird es diesmal eine eigene Aussichts-Plattform für Pressefotografen geben, damit die etwas bessere Fotos machen können.

    Anreise: Wer noch nicht weiß, wie er nach Berlin kommt, kann sich bei den Mitfahrgemeinschaften (für Autos und Bahn) eintragen oder sich einem der Sonderbusse des FoeBuD oder der Piraten anschließen. In dem ermäßigten Bus der Grünen aus Hamburg sind offenbar noch viele Plätze auch für Nichtmitglieder frei. Auch Piraten sind willkommen zum entern, höre ich gerade (full disclosure: Mein neuer Chef Jan Philipp Albrecht ist einer der Sponsoren des Busses).

    Spenden: Die ganze Demo ist über Spendengelder finanziert. Bisher fehlen noch grob 10.000 Euro, die durch eine Ausfallbürgschaft des AK Vorrat gedeckt sind. Der muss aber auch nicht jedes Jahr nach der Demo wieder komplett pleite sein, daher sind Spenden weiterhin gern gesehen. Auch kleine Beträge helfen. Spendenkonto: Humanistische Union, Kontonummer 30 74 250, Bankleitzahl: 100 205 00, Bank für Sozialwirtschaft, Verwendungszweck: „Demo Freiheit statt Angst“.

    Soviel erstmal als kleiner Überblick. Mal sehen, was noch so an Updates in den nächsten zwei Tagen reinkommt. Wir versuchen, hier den Überblick zu behalten, aber das ist bei der Breite an Aktivitäten schon kaum noch zu schaffen.

    9. September 2009 73
  • : Die Zukunft der Musik – a2n Programm wächst
    Die Zukunft der Musik – a2n Programm wächst

    Nächste Woche findet in Berlin das all2gethernow-Camp statt und das Programm wächst immer weiter. Die bisher eingereichten Session-Vorschläge finden sich in der a2n-Community.

    7. September 2009
  • : Freiheit statt Angst – der Remix zum Trailer
    Freiheit statt Angst – der Remix zum Trailer

    Der Video-Trailer von Alexander Svensson zur Freiheit statt Angst – Demonstration hat den ersten Remix bekommen. Bei Youtube findet sich der Remix von „HCKFRD & FRIENDS – BKA“. Und das Ergebnis gefällt mir:

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    Der Trailer und sein Remix sind gut geeignet, diese Woche nochmal schön für die Grossdemonstration für digitale Bürgerrechte am kommenden Samstag in Berlin zu mobilisieren: Freiheit statt Angst, 15 Uhr am Potsdamer Platz in Berlin. Kommt zahlreich und helft mit bei der Mobilisierung!

    5. September 2009 14
  • : Heute: „Freiheit statt Angst“-Plakate kleben in Friedrichshain
    Heute: „Freiheit statt Angst“-Plakate kleben in Friedrichshain

    Heute Abend trifft sich wieder eine Plakat-Klebe-Gruppe für die Freiheit statt Angst – Demonstration in Berlin. Diesmal soll Friedrichshain plakatiert werden und dazu wird noch mehr Hilfe benötigt. Wer Lust und Zeit hat, sollte um 20.30 Uhr am Treffpunkt U‑Bahnhof Frankfurter Tor / vor dem Hauseingang der Frankfurter Allee 2 sein.

    2. September 2009 5
  • : Piraten-Freifunk
    Piraten-Freifunk

    Die Taz berichtet über das Freifunk in Berlin und konkret über ein neues Projekt, interessierten Piratenwählern eine eigens gebrandete Freifunk-Version auf Routern zu installieren: Drahtloses Internet – Die Piraten der Lüfte.

    „Freifunk funktioniert nur, wenn man in der Nachbarschaft kommuniziert. Es ist immer auch eine soziale Komponente dabei“, erklärt Alexander Morlang, technischer Mitarbeiter des Fraunhofer-Instituts und Initiator des Piraten-Freifunks. Mit seinem Team entwickelte er für die Piratenpartei eine vereinfachte Benutzeroberfläche und zusätzlich ein eigenes Logo.[…] An einem WLAN-Netz für Berlins Straßen arbeitet zurzeit auch der Berliner Senat. Es ist geplant, das Projekt an einen kommerziellen Anbieter zu vergeben (taz berichtete). Ein freies Netz käme für die Wirtschaftsverwaltung nicht infrage, sagte vor Kurzem Staatssekretärin Almuth Nehring-Venus (Linkspartei): Für ein solches Projekt habe das Land weder genug Geld noch Fachkenntnis. Mario Behling von freifunk.net wundert das: „Wenn der Senat nicht über die Expertise verfügt, wieso holt er sich die Expertise nicht aus der Stadt?“ Mit Freifunk verfüge Berlin bereits über das größte freie Funknetzwerk der Welt, das sich erweitern und nutzen ließe.

    1. September 2009 5
  • : a2n: #camp-Programm ist online
    a2n: #camp-Programm ist online

    Das Programm für das all2gethernow (a2n) – #Camp ist jetzt online, und wird auch noch ausgebaut.

    Das #camp der all2gethernow 2009 am 16. und 17. September bietet eine offene Plattform zum Austausch darüber, wie wir jetzt und in Zukunft Musik schaffen, verbreiten, verwerten und erleben möchten. Das offene Veranstaltungsformat (Barcamp) überwindet dabei die klassischen Barrieren zwischen Experten und Laien und fördert den Gedankenaustausch auf Augenhöhe: Kernstück des #camps sind neben den vorbereiteten Sessions auch spontane Talk-Runden und Workshops in Eigenregie sowie Lounges und Meetingpoints zum entspannten Netzwerke. Jeder ist eingeladen, eine eigene Session anzubieten, sich an Diskussionen zu beteiligen, Kooperationen zu schmieden, oder einfach zuzuhören. Quer durch Genres und Branchen will das #camp so die verschiedenen Akteure der Musikszene in einem zukunftsorientiereten Dialog bringen und nachhaltig vernetzen. Künstler und Musiker sind dabei ebenso gefragt wie Labels und Distributoren, Techniker und Designer. Auch die Akteure aus den Medien und angrenzenden Bereichen wie Games und Film kommen zu wor – nich tzu vergessen die Hörer, Zuschauer und Fans!

    Veranstaltungsort des a2n-Camps ist die „Münze Berlin“, Molkenmarkt 2 in Berlin.

    Gleichzeitig gibt es im Rahmen der a2n auch einen Music Hack Day.

    Now its time, on the weekend of the 19–20th of September, for with Music Hack Day to arrive in Berlin. The main goal of the event is for participants to rapidly prototype and build new projects, working through the night to complete and present them the following day. They have only this weekend to conceptualize, build, & present their projects. Hardware meets Software meets Online, all connected via music.

    27. August 2009
  • : „Freiheit statt Angst“ im Berliner Fenster
    „Freiheit statt Angst“ im Berliner Fenster

    Das „Berliner Fenster“ ist allen ÖPNV-Nutzern in Berlin bekannt. Das sind die kleinen Monitore in U‑Bahnen, wo Nachrichten und Werbung ausgestrahlt werden. Im vergangenen Jahr hatten wir für die „Freiheit statt Angst“-Demonstration einen Sponsor. Dieser ist dieses Jahr leider nicht in der Lage, die Ausgaben von 2.269,45 Euro zu finanzieren. Wir würden aber trotzdem gerne diese zusätzliche Werbe- und Mobilisierungsmöglichkeit für die Demonstration nutzen. Von drei Bündnispartnern bestehen bereits Zusagen von insgesamt 650 Euro. Bis zum vollen Betrag fehlen also noch knapp 1500 Euro. Für die sechs Tage vor der Demonstration würden wir 12h-Slots mit je vier Ausstrahlungen pro Stunde in allen U‑Bahnen bekommen.

    Wer konkret dafür spenden möchte, kann uns gerne mit einem Betrag auf dieses Konto unterstützen:

    Kontoinhaberin: Humanistische Union

    Kontonummer: 30 74 250

    Bankleitzahl: 100 205 00 (Bank für Sozialwirtschaft)

    Verwendungszweck: Demo FsA – Berliner Fenster

    Generell kann man gerne noch für die „Freiheit statt Angst“ – Demonstration Geld spenden. Das wird sicher benötigt und hilft, die vielfältigen Ausgaben einer großen Bündnis-Demonstration von Bühne bis Miet-Transporter zu finanzieren.

    Das Spendenkonto ist:

    Humanistische Union, Kontonummer: 30 74 250, Bankleitzahl: 100 205 00, Bank für Sozialwirtschaft, Verwendungszweck: „Demo Freiheit statt Angst“

    Das ist die Werbung aus dem vergangenen Jahr:

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    26. August 2009 17
  • : Web-Flyer für Freiheit statt Angst
    Web-Flyer für Freiheit statt Angst

    Weitere Banner für die „Freiheit statt Angst“-Demo am 12. September gibt es von der Hedonistischen Internationale.

    freiheitstattangst01

    25. August 2009 3
  • : Für „Freiheit statt Angst“ plakatieren
    Für „Freiheit statt Angst“ plakatieren

    Für die „Freiheit statt Angst“ – Groß-Demonstration am 12. September 2009 in Berlin gibt es kostenfreie Flyer und Plakate. Diese können wahlweise im Demo-Orga-Büro in der Hessischen Strasse 10 in Berlin-Mitte abgeholt werden oder kostenfrei im Foebud-Store bestellt werden.

    Da alleine plakatieren meist etwas langweilig ist, gibt es für den morgigen Dienstag die Initiative, dies in einer großen Gruppe in Berlin zu tun. Treffpunkt ist 21 Uhr in der Körtestrasse 21 (quasi direkt an der U‑Bahn Südstern). Wem das zu weit im Berliner Süden ist, kann sich gerne hier in den Kommentaren organisieren oder eigene Klebe-Aktionen planen. Werdet aktiv und klebt Berlin voll.

    24. August 2009 8
  • : Netaudio Festival ’09
    Netaudio Festival ’09

    Vom 8. – 11. Oktober gibt es in Berlin wieder ein „Netaudio Festival ’09″. Zu den vielen Workshops und Diskussionsrunden kommt noch ein vielfältiges Abendprogramm mit zahlreichen Netz-Musikern:

    We’re proud to announce step by step the tableau of artists for the Netaudio Festival in October. In total we will be able to present more than 80 artists, bands or musical projects during the night hours. During the daytime there will be approximately 24 or more workshops, lectures, movies, discussions, showcases – and additionally a lot more other things happening. Here are the (first) names for the night program.

    24. August 2009
  • : 2x Freiheit statt Angst im September in Berlin?
    2x Freiheit statt Angst im September in Berlin?

    Am 12. September findet wieder die Großdemonstration für digitale Bürgerrechte in Berlin statt. Veranstaltet wird sie von einem großen Bündnis aus verschiedensten zivilgesellschaftlichen Organisationen, Netzwerken und den Oppositionsparteien. Die Unterstützerliste kann sich schon sehen lassen und noch immer werden Spenden zur Finanzierung der Ausgaben gesammelt. Wenn das Wetter wieder so gut wird wie in den vergangenen Jahren kommen auch hoffentlich wieder zehntausende zum Protest gegen ausuferende Überwachung sowie Internetzensur und für Bürgerrechte und eine bessere Netzpolitik.

    Leider wurde ein Problem nicht gelöst, was seit Monaten unnötig Ressourcen verschwendet: Es wird nämlich zwei Demonstrationen in Berlin unter demselben Namen geben. Im März hatten wir über die „Aktion Freiheit statt Angst e.V.“ geschrieben. Diese Splittergruppe wurde inklusive dem „Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung Berlin e.V.“ von Ricardo Cristof Remmert-Fontes und Lotar Küpper gegründet. Die Vorgeschichte ist hier. Seitdem gehen sie mit den beiden Namen ihre eigene Demonstration organisieren. Zahlreiche Gespräche haben leider unnötig Zeit und Kraft verschwendet, weil man auf Seiten der „Aktion Freiheit statt Angst e.V.“ der Meinung war, sich nicht in einem großen Bündnis einzuordnen (Im Gegensatz zum Chaos Computer Club, ver.di, DGB, Humanisistische Union oder mehreren Parteien), sondern man wollte mehr Rechte, Profilierungsmöglichkeiten und Außenwirkung haben. Da gab es dann tolle Kompromissvorschläge, man würde einfach zwei Demonstrationen machen und in einem Sternenmarsch zusammen führen. Das fand natürlich niemand von den zahlreichen anderen Gruppen akzeptabel, zumal immer noch im Raum steht, dass die beiden Namen „Freiheit statt Angst“ und „Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung Berlin“ einfach durch Gründung von e.V.’s privatisiert worden, obwohl sie eigentlich allen gehören sollten.

    Was jetzt das traurige ist: Es wird am selben Tag in Berlin zwei Demonstrationen an verschiedenen Orten geben, die mit demselben Namen operieren und ähnliche Ziele haben. Das wird nicht nur die Presse, sondern auch viele Bürger desorientieren. Zumal die Chance sinkt, mit ganz vielen Menschen auf einer Demonstration ein Zeichen zwei Wochen vor der Wahl zu setzen, dass die derzeitige Politik einen unakzeptablen Grundrechtsabbau betreibt. Zugleich gibt es natürlich auch noch zwei weltweite Aktionstage namens „Freedom not fear“ (was international für viel Verwirrung sorgt). Es kostet auch eine Menge Zeit, Organisationen davon zu überzeugen, dass es eine Großdemonstration eines großen Bündnisses gibt und eine kleine, die nur die Namen geklaut hat, aber nicht das ist, was es nach außen zu sein scheint.

    Schade ist auch, denn so wird ein Streit innerhalb der Bewegung für digitale Bürgerrechte inszeniert, der nicht wirklich vorhanden ist. Auf der einen Seite finden sich eigentlich alle Organisationen, Netzwerke, Arbeitskreise und auch die Oppositionsparteien und auf der anderen Seite eine Handvoll Menschen, die ihren eigenen Sandkasten betreiben möchten und dafür einfach das Spielzeug der anderen geklaut haben.

    Die richtige Demonstration findet am 12. September ab 15 Uhr am Potsdamer Platz in Berlin statt.

    19. August 2009 66
  • : Freiheit statt Angst: 1. Vodcast
    Freiheit statt Angst: 1. Vodcast

    Bis zur „Freiheit statt Angst“ – Groß-Demo für digitale Bürgerrechte am 12. September in Berlin gibt es jetzt noch einen Video-Podcast, der regelmässig über die Demo-Vorbereitungen berichten will. Teil 1 ist heute gestartet:

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    Hier ist der Podcast-Feed (Irgendwas klappt da gerade nicht, das soll aber laufen).

    8. August 2009 9
  • : Interaktive Karte der Berliner Lobby-Szene
    Interaktive Karte der Berliner Lobby-Szene

    Lobbycontrol verweist auf eine interaktive Karte der Berliner Lobby-Szene in der ZDF-Mediathek:

    Frontal21 (ZDF) begleitete Heidi Klein von LobbyControl bei einer lobbykritischen Stadtführung in Berlin und daraus eine interaktive Karte der Berliner Lobby-Szene gemacht. Mit einem Klick auf ausgewählte Adressen lassen sich kleine Infofilme über die dort sitzenden Lobbygruppen aufrufen, wie etwa den Energiekonzern E.ON, den deutschen Zigarettenverband oder die PR- und Lobby-Agentur Pleon.

    Schön gemacht.

    4. August 2009 5
  • : Berlin TV tower – lift off
    Berlin TV tower – lift off

    Schönes Video: Berlin TV tower – lift off.

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    Berlin TV tower – lift off from Fabian Tischer on Vimeo.

    4. August 2009 7
  • : Freitag: a2n – ‘Townhallmeeting’
    Freitag: a2n – ‘Townhallmeeting’

    In Vorbereitung der all2gethernow gibt es am kommenden Freitag um 18 Uhr ein erstes „Townhallmeeting“ im Radialsystem in der Holzmarktstr. 33 in Berlin. Dort wird das a2n-Konzept vorgestellt, es gibt einige Ankündigungen und es werden Hintergründe beleuchtet. Um 17 Uhr gibt es dazu ein Presse-Hintergrundgespräch. Hierzu kann man sich bei presse@a‑2‑n.com anmelden.

    29. Juli 2009
  • : Sonderzüge zur Demo „Freiheit statt Angst“ am 12. September
    Sonderzüge zur Demo „Freiheit statt Angst“ am 12. September

    Zur Großdemonstration „Freiheit statt Angst – Stoppt den Überwachungswahn!“ am 12. September in Berlin wird es diesmal Sonderzüge geben – unter der Voraussetzung, dass vorher genügend Bahntickets verkauft werden.

    Die Tickets können ab sofort auf dem Buchungsportal beim Bündnispartner AK Daten e.V. vorbestellt werden. Anhand der Vorbestellungen bis 15. August wird entschieden, ob eine Strecke tatsächlich befahren wird und wie der Streckenverlauf genau ist. Nach dem 15.8. sind Tickets nur noch verfügbar wenn in den bestätigten Zügen freie Plätze vorhanden sind.

    Achtung: Die Zahlung wird mit der Zugbestätigung am 15.8. direkt fällig. Alle im Voraus bestätigten Tickets müssen dann bis 18.8. bezahlt werden. Also sofort nach der Bestätigung bezahlen und nicht verpeilen!

    Die derzeitigen Preise sind die Maximalpreise. Günstigere Preise gibt es dann, wenn Züge in den Startregionen stärker als geplant ausgelastet sind. Es können auch Teilhabe-Tickets (zur Unterstüzung einkommensschwacher Anreisender) und Mitwirkenden-Tickets (zur Unterstützung der anreisenden Mitwirkenden) steuerlich abzugsfähig erworben werden.

    Tickets für Brandenburg und Teile Mecklenburg-Vorpommerns können voraussichtlich erst ab dem 24.8. gebucht werden (Auffüllplätze zu Sonderkonditionen) da in diesen Ländern die Nahverkehrsregelungen i.d.R. günstiger kommen. Es soll ab dem Wochenende auch die Möglichkeit geben, Tickets per Post / Fax und in einzelnen Regionen anonym über die Ortsgruppen/Gliederungen der Bündnispartner zu buchen.

    Alle Details findet ihr unter http://foerderdaten.de/fsa . Lest unbedingt vor der Buchung die Hinweis-Seiten !

    Die Züge fahren übrigens morgens los und abends wieder zurück. Es ist wohl geplant, dass man am Abend möglichst lange nach der Demo noch in Berlin bleiben kann, aber die genauen Zeiten hängen vom Streckenverlauf und damit von den vorbestellten Tickets ab. Also los!

    Alternativen: Wer nicht mit der Bahn fahren will, kann auch mit dem Bus (aus NRW) oder dem Rad anreisen.

    23. Juli 2009 7