Berlin
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: Cory Doctorow auf der re:publica´09
: Cory Doctorow auf der re:publica´09 Einer meiner persönlichen Höhepunkte auf der re:publica´09 war der Vortrag von Cory Doctorow über „How to survive the Web without embracing it – the characteristics of a successful offline medium in the 21st century.“ Cory gab einen Überblick über Geschäftsmodelle mit Offenheit und die Bedeutung von digitalen Bürgerrechte. 60 Minuten, die sich definitiv lohnen! Den Talk gibt es bei Make.tv zu sehen:
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: PrivacyOS vergibt Teilnahmestipendien
: PrivacyOS vergibt Teilnahmestipendien Die Veranstalter des Europäischen Privacy Open Space, der als Co-Konferenz zur re-publica’09 stattfinden wird, vergeben Teilstipendien, mit dem man zum reduzierten Preis von 60 Euro ein volles Ticket bekommt. Bedingung ist, dass man kein anderweitiges Funding hat, und der Eintrittspreis einen sonst von der Teilnahme abhalten würde. Ausserdem muss man einen 1–2 seitigen Vorschlag für einen Slot einreichen, den man auf dem PrivacyOS moderieren und durchführen will.
Das 2. Europäische Privacy Open Space wird vom 1. bis 3. April im Mediencentre in Berlin in Kooperation mit der re-publica und unter Schirmherrschaft des Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar durchgeführt. Es dient der Vernetzung europäischer Wissenschaftler, Datenschutzbehördern der Industrie und NGOs zur Entwicklung von Datenschutzinfrastrukturen. Projektpartner sind unter anderem Uni Oxford, W3C, NEC und Hewlett Packard. Koordiniert wird das Ganze vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein.
Die Bewerbungen kann man an privacyos@datenschutzzentrum.de schicken. Die Eintrittskarten zur PribavyOS gelten auch die re:publica’09.
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: Netz-Zensur in Deutschland nicht nur für Kinderpornografie
: Netz-Zensur in Deutschland nicht nur für Kinderpornografie Heise hat ein paar Insider-Informationen über die Gespräche zwischen den Prividern und der Bundesregierung zu den Webseiten-Sperren erhalten. Vor allem die Deutsche Telekom und Vodaphone sind offenbar sehr für eine Einigung zur Zensurinfrastruktur, während der Verband der freien ISPs, eco, sich weiterhin dagegen stemmt. Dass es dabei nicht nur um Kinderpornografie geht, war ja in der Bundestagsdebatte schon deutlich geworden . Nun ist es aber auch in die schriftlichen Entwürfe eingeflossen :
In den abschließenden Verhandlungen mit dem Familienministerium in großer Runde ist laut Ansicht von eco-Vertretern ferner klar geworden, dass es den bislang beteiligten Ressorts einschließlich des Wirtschafts- und Innenministeriums nicht nur um die von Experten als wirkungslos erachteten Sperrungen im Bereich Kinderpornographie gehe. Von einer entsprechenden Beschränkung sei nicht mehr die Rede gewesen. Somit stünde die Tür offen für Blockadeforderungen etwa auch von Rechteinhabern im Kampf gegen Copyright-Verstößen im Netz oder von den Betreibern staatlich genehmigter Glücksspieleanbieter gegen die illegale Online-Konkurrenz.
In Australien ist derweil ein Forum-Betreiber von der Regulierungsbehörde ACMA mit Bußgeld in Höhe von 11.000 AUS$ pro Tag (!) bedroht worden, weil dort auf eine Seite gelinkt worden war, die in der Zensurliste enthalten ist. Es handelte sich allerdings nicht um Kinderpornografie oder anderes illegales Material, sondern um eine Anti-Abtreibungs-Seite. Jetzt werden also schon diejenigen verfolgt, die auf die Fehler in den Zensurlisten hinweisen. Die ACMA geht damit erstaunlich dreist um: Sie sagen einfach, der Inhalt der Webseite könnte „möglicherweise verboten“ sein , was ein grelles Licht auf die Rechtsstaatlichkeit dieser Zensurverfahren wirft. Das Gesetz in Australien, das eine Zensur aufgrund der ACMA-Liste erzwingen würde, bekommt aber, wie berichtet , wohl keine Mehrheit.
Dafür haben wir in Deutschland jetzt auch noch eine Zensurdebatte auf Länderebene, nämlich in Nordrhein-Westfalen . Damit sind jetzt drei verschiedene Ansätze parallel im Gespräch: Auf Bundesebene die „freiwilligen“ Verträge zwischen ISPs und BKA, sowie eine gesetzliche Regelung (die auch die SPD NRW fordert), und auf Landesebene eine Lösung über die Sperrverfügungen der Kommission für Jugendmedienschutz (von CDU und FDP in NRW gefordert).
Es gibt ja noch eine vierte Option, nämlich den ganzen Quatsch einfach sein zu lassen, weil es nicht funktioniert, weil es missbraucht werden wird für politische Zensur und die Durchsetzung von wirtschaftlichen Interessen, und weil es in die Grundrechte eingreifen würde. Leider ist hier kaum noch eine der Oppositionsparteien bereit, das offen so zu sagen. Die FDP ist zumindest in NRW auf CDU-Linie eingeschwenkt, und auch die Grünen dort haben bereits im Oktober 2008 in einer Landtagsdebatte gesagt :
Positiv zu vermerken ist, dass sehr viele Länder diese Diskussion führen und auch schon Access-Blocking eingeführt haben.
Welche Wahl habe ich jetzt im Wahljahr 2009? Die Linkspartei ist auch keine glaubwürdige Option, denn die gehen zwar auf Datenschutz-Demos, beschließen aber gleichzeitig als Regierungspartei im Land Berlin einen Ausbau der Kameraüberwachung . Die Piratenpartei ist hier zwar glaubwürdig, aber noch zu klein, um eine ernsthafte Alternative zu sein; außerdem fehlt denen noch ganz viel Substanz in anderen Politikfeldern. Bleibt wohl nur wieder der Gang auf die Straße…
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: Das Programm der re:publica’09
: Das Programm der re:publica’09 Wir haben heute das Programm der kommenden „re:publica’09 – shift happens“ in einer Beta-Version veröffentlicht. Unsere Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft findet vom 1. – 3. April in Berlin statt.
Stargäste sind u.a. Lawrence Lessig, Gründer von Creative Commons, der über die Remix-Gesellschaft sprechen wird, der kanadische Science-Fiction-Autor und Star-Blogger Cory Doctorow, sowie Anthony Volodkin von der Musikblog-Empfehlungsseite Hypemachine und moot, dem Shootingstar und Gründer von 4chan.org, der über Internet-Meme sprechen wird.
Desweitern wird US-Wissenschaftler John Kelly faszinierendes Kartenmaterial über die globalen Blogosphären zeigen und der Bundesbeauftragte Peter Schaar die “Charta des digitalen Datenschutzes und der Informationsfreiheit” vorstellen.
Die ehemalige New Media Operations Managerin der Obama-Kampagne und Mitgründerin von DigiActive.org, Mary C. Joyce, wird zusammen mit Esra’a Al Shafei von MideastYouth.com über politische Kampagnen und soziales Engagement im Netz diskutieren.
Der deutsche Blog-Forscher Jan Schmidt wird die Ergebnisse einer neuen Studie zu “Jugendliche und Web 2.0″ präsentieren und der Schriftsteller Peter Glaser wird im Rahmen des Schwerpunktthemas “Internet & Ethik” in Kooperation mit der Aktion Mensch die Frage stellen, in welcher digitalen Gesellschaft wir leben wollen.
Und das sind noch nicht alle! Wir haben noch mehr Überraschungen von spannenden Rednern, die wir demnächst präsentieren.
Als weitere Kooperation entstand mit dem PrivacyOS-Projekt am zweiten Tag eine europäische Subkonferenz zum Thema Datenschutz. Das Programm der Unconference wird von den mehr als 100 europäischen Teilnehmern aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Behörden am Mittwoch gemeinsam entwickelt und ist am Donnerstag für alle Teilnehmer der re:publica’09 zugänglich.
Ein Schwerpunkt am Freitag wird das Thema “Politik 2.0″ sein. Aus verschiedenen nationalen wie globalen Perspektiven wird die Frage diskutiert, wie sich Politik durch das Internet verändert. Welche Rolle spielen politische Blogs in Deutschland? Entsteht eine europäische Öffentlichkeit im Netz? Wie nutzt die deutsche Politik das Internet und was können wir von Obama lernen? Wichtige Fragen also, auch über Superwahljahr 2009 hinaus.
Als Locations findet die re:publica’09 neben der traditionellen Kalkscheune erstmals auch in den glamourösen Räumen des geschichtsträchtigen Friedrichstadtpalastes.
Konferenzkarten gibt es, solange der Vorrat reicht, für Blogger zum Preis von 60 Euro, wenn ein re:publica-Banner in die eigene Site eingebunden wird. Reguläre Konferenz-Tickets kosten 80 Euro, Business-Tickets 150 Euro.
Die re:publica’09 wird von newthinking communications (netzpolitik.org) und Spreeblick organisiert. Die Konferenz findet 2009 zum dritten Mal statt. 2007 kamen 700 Teilnehmer, 2008 schon 950 und für dieses Jahr werden mehr als 1300 Teilnehmer erwartet.
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: Belauscht, Bespitzelt, Abgeschnorchelt
: Belauscht, Bespitzelt, Abgeschnorchelt Mittwoch gab es wieder ein Chaosradio auf Fritz und Thema war diesmal „Datenschutz für Arbeitnehmer – Belauscht, Bespitzelt, Abgeschnorchelt?
In den letzten Monaten ist ein Thema wieder oft in den Medien aufgetaucht: die Überwachung und Ausspionierung von Arbeitnehmern. Die Skandale um Lidl, Edeka, Rewe oder Burger King sind längst keine bedauerlichen Einzelfälle mehr, sondern Zeichen einer um sich greifenden Fehlentwicklung. Denn bisher gibt es keine spezifischen Regelungen für den Datenschutz bei Arbeitnehmern, die den Umgang mit persönlichen Daten im Arbeitsverhältnis eindeutig klarstellen. Zwar hat die Bundesregierung solche Regelungen im Koalitionsvertrag versprochen, passiert ist aber in puncto Rechtsklarheit für Beschäftigte nichts.
Das Ausspionieren der Belegschaften geht also munter weiter: Da werden Gentests von Bewerbern gefordert – natürlich ganz „freiwillig“ –, heimliche Videokameras nach Gutdünken gegen Mitarbeiter eingesetzt, das Surfverhalten mitprotokolliert usw. Der Mitarbeiterdatenschutz ist also diesmal Thema des Chaosradio: Wie werden Arbeitnehmer heute überwacht? Und wie sollen künftige gesetzliche Regelungen aussehen? Auch Eure Geschichten aus dem überwachten Arbeitsalltag wollen wir hören!
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: Potentialanalyse im Technologiefeld Open Source in der Hauptstadtregion Berlin
: Potentialanalyse im Technologiefeld Open Source in der Hauptstadtregion Berlin Vor einiger Zeit hat die Verwaltung von Berlin eine „Potentialanalyse im Technologiefeld Open Source in der Hauptstadtregion Berlin“ ausgeschrieben. Methodisch hat man einen Online-Fragebogen an viele Firmen zum ausfüllen geschickt. Dazu wurde noch andere Regionen wie Nürnberg, Paris und Stuttgart befragt, die schwerpunktmässig Open Source fördern. Das war es auch schon. Die Ergebnisse liegen nun in Form einer kleinen Broschüre mit vielen Charts vor. Leider ist diese noch nichts im Netz zu finden.
Positiv ist, dass es nun mal ein Paar Zahlen gibt.
- Für die gesamte Open Source Branche in der Hauptstadtregion wurde ein Jahresumsatz von 150 Millionen Euro erreichnet.
- Im Technologiefeld Freie Software gibt es geschätzte 9700 Arbeitsplätze.
- 84% der Unternehmen haben ihren Aktionsradius weit über die Grenzen der Hauptstadtregion hinaus ausgedehnt. (Kein Wunder, wo es wenig Wirtschaft in Berlin gibt)
- 68% der Unternehmen arbeiten schon in Kooperationen / Netzwerken mit anderen Partnern. Weitere 20% sind daran interessiert.
- Knapp 42% haben Kunden in der Öffentlichen Verwaltung (Das ist sehr breit definiert, von Museen bis Ämter)
- 35% haben Kunden im Bereich „Telekommunikation“.
- 50% der Befragten sind Alleinunternehmer oder Unternehmen mit bis zu fünf MItarbeitern.
- Knapp 47% der Unternehmen haben ihren Hauptgeschäftsbereich in der „Webentwicklung“
- Knapp 46% machen „OSS-Entwicklung
Kann leider keine Charts zeigen, weil noch nicht online. Mehrfachnennungen waren immer möglich.
Kommen wir zu den Punkten, wie man das Technologiefeld fördern kann. Und das ist wenig überraschend sehr langweilig: Arbeitskreise gründen und mal ein Barcamp veranstalten (Kein Scherz, das Barcamp steht da mehr oder weniger als einzigen richtigen Handlungspunkt!). Dazu Netzwerke mit anderen Regionen aufbauen. Und alles auf den Kundenkreis „Öffentliche Verwaltung“ konzentrieren.
Hier hätte ich mir im Allgemeinen etwas mehr Kreativität gewünscht. Einen Arbeitskreis zu gründen, fällt der Verwaltung immer bei einem Problem ein. Das nennt man dann auch Cluster oder Netzwerk. Die Konzentration auf den Kundenkreis „Öffentliche Verwaltung“ finde ich etwas einseitig. Hier sollte man offener mit dem Potential Freier Software umgehen. Ich kenne nur sehr wenige Unternehmen in Berlin, die tatsächlich in diesem Bereich arbeiten. In der Regel arbeiten die meisten Unternehmen im Bereich „Webentwicklung“. Hier ist nichts besonderes vorgesehen.
Insgesamt hätte ich mir viel mehr erhofft. Mit den Zahlen kann man jetzt wenigstens arbeiten. Eine richtige Strategie kann ich nicht erkennen. Das wird wieder auf viele Laber-Runden hinauslaufen und nichts passiert. Schade.
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: WLAN für Berlin
: WLAN für Berlin Es geht wohl doch voran: Mit zwei Pilotprojekten soll kostenloses WLAN in Berlin getestet werden. Nach Angaben der Morgenpost soll vorerst im Osten Unter den Linden und an der Friedrichstrasse Netz angeboten werden, dazu im Westen an Kurfürstendamm und Tauentzienstraße. Sind zwar nicht gerade die Ecken, wo es mir was bringt, aber aus Sicht der Tourismusförderung auch nicht die schlechtesten.
Anscheinend hat es solange gedauert, weil man erstmal auf Aufstellung der Antennen prüfen musste. Straßenlaternen fielen da laut Morgenpost aus, weil darunter das Stadtbild leiden müsste. Nun wählt man Ampeln und musste erstmal klären, ob man deren Strom nutzen kann und ob man die teilweise privatisierten Systeme überhaupt nutzen kann. Das scheint jetzt aber geklärt zu sein. Hat auch nur rund drei Jahre gedauert.
Der Wirtschaftsminister erklärte nun, dass die Pilotprojekte „bald und erfolgreich beginnen“ sollen. Was immer das in der Politik konkret heißt. Und dann sind das auch nur Pilotprojekte. Interessant wird auch die Zugänglichkeit sein. Wird es ein neutraler Netzzugang sein oder filtert man vieles heraus? Gibt es nur bestimmte freie Ports oder wird man auch problemlos Mails über SMTP verschicken können? Bis wir mal ausreichend zugängliches WLAN jenseits der Touristenecken haben werden, steht damit noch in den Sternen. Man soll ja die Hoffnung nie aufgeben.
Es freut mich zumindest, dass wir mit der Ankündigung einen freien Diskussions-Slot auf der re:publica’09 gespart haben. Dort wollten wir eigentlich die Stadtverwaltung und Politik einladen um mal zu fragen, wann denn das versprochene Netz kommt. Den freien Slot können wir jetzt für andere Diskussionen verwenden.
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: Der re:publica’09 – Trailer
: Der re:publica’09 – Trailer Während data-epi-spacing ich data-epi-spacing noch data-epi-spacing an data-epi-spacing der data-epi-spacing Programmplanung data-epi-spacing für data-epi-spacing die data-epi-spacing kommende data-epi-spacing re:publica’09 data-epi-spacing sitze data-epi-spacing und data-epi-spacing fleissig data-epi-spacing CFP-Vorschläge, data-epi-spacing eigene data-epi-spacing Ideen data-epi-spacing und data-epi-spacing schon data-epi-spacing feste data-epi-spacing Vorträge data-epi-spacing hin data-epi-spacing und data-epi-spacing her data-epi-spacing schiebe, data-epi-spacing gibt data-epi-spacing es data-epi-spacing jetzt data-epi-spacing einen data-epi-spacing kleinen data-epi-spacing Video-Trailer. data-epi-spacing
Die data-epi-spacing Jungs data-epi-spacing von data-epi-spacing Hobnox data-epi-spacing haben data-epi-spacing für data-epi-spacing uns data-epi-spacing einen data-epi-spacing re:publica-Videotrailer data-epi-spacing gebaut, data-epi-spacing den data-epi-spacing man data-epi-spacing nach data-epi-spacing dem data-epi-spacing Klick data-epi-spacing bewundern data-epi-spacing – data-epi-spacing und data-epi-spacing selbst data-epi-spacing neu data-epi-spacing mixen data-epi-spacing kann. data-epi-spacing Der data-epi-spacing Soundtrack data-epi-spacing dazu data-epi-spacing stammt data-epi-spacing von data-epi-spacing den data-epi-spacing wunderbaren data-epi-spacing Tellaro data-epi-spacing aus data-epi-spacing Italien data-epi-spacing und data-epi-spacing auch data-epi-spacing dieser data-epi-spacing wurde data-epi-spacing uns data-epi-spacing zum data-epi-spacing Remixen data-epi-spacing zur data-epi-spacing Verfügung data-epi-spacing gestellt. data-epi-spacing Wer data-epi-spacing nun data-epi-spacing denkt: data-epi-spacing “Das data-epi-spacing kann data-epi-spacing ich data-epi-spacing aber data-epi-spacing viel data-epi-spacing besser!” data-epi-spacing (und data-epi-spacing Hand data-epi-spacing aufs data-epi-spacing Herz: data-epi-spacing wann data-epi-spacing denkt data-epi-spacing man data-epi-spacing das data-epi-spacing denn data-epi-spacing nicht?), data-epi-spacing der data-epi-spacing kann data-epi-spacing das data-epi-spacing gerne data-epi-spacing beweisen. data-epi-spacing Hobnox data-epi-spacing hat data-epi-spacing jede data-epi-spacing Menge data-epi-spacing Video-Schnittmaterial data-epi-spacing der data-epi-spacing letzten data-epi-spacing re:publica data-epi-spacing zusammengetragen data-epi-spacing und data-epi-spacing die data-epi-spacing Jungs data-epi-spacing von data-epi-spacing Tellaro data-epi-spacing haben data-epi-spacing uns data-epi-spacing in data-epi-spacing Zusammenarbeit data-epi-spacing mit data-epi-spacing ihrem data-epi-spacing Label data-epi-spacing die data-epi-spacing einzelnen data-epi-spacing Tonspuren data-epi-spacing ihres data-epi-spacing Songs data-epi-spacing “Seattle data-epi-spacing Sicily” data-epi-spacing als data-epi-spacing Soundtrack data-epi-spacing zur data-epi-spacing Verfügung data-epi-spacing gestellt data-epi-spacing (zu data-epi-spacing dem data-epi-spacing Song data-epi-spacing veranstaltet data-epi-spacing die data-epi-spacing Band data-epi-spacing auch data-epi-spacing gerade data-epi-spacing einen data-epi-spacing eigenen data-epi-spacing Remix-Wettbewerb).
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re:publica’09 data-epi-spacing – data-epi-spacing Die data-epi-spacing Konferenz data-epi-spacing über data-epi-spacing Blogs, data-epi-spacing soziale data-epi-spacing Medien data-epi-spacing und data-epi-spacing die data-epi-spacing digitale data-epi-spacing Gesellschaft data-epi-spacing findet data-epi-spacing vom data-epi-spacing 1.–3. data-epi-spacing April data-epi-spacing im data-epi-spacing Friedrichstadtpalast, data-epi-spacing Kalkscheune data-epi-spacing und data-epi-spacing TheMediacentre data-epi-spacing in data-epi-spacing Berlin data-epi-spacing statt.
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: WLAN? Berlin bleibt offline
: WLAN? Berlin bleibt offline Da war ja noch was: Das WLAN für Berlin. Wird gerne von der Politik verkündet, kommt aber immer noch nicht. „Wir befinden uns in intensiven Gesprächen“ zitiert die Morgenpost eine Sprecherin des Wirtschaftssenators: Berlin bleibt offline – Kein öffentliches Wlan. Da muss man sich keine neuen Botschaften überlegen, sondern kann die alten Konserven wieder kommunizieren, wie seit Jahren. Das hab ich auch schon 2006 genau so gehört.
Dabei hatte Wolf zuletzt bei der Vorstellung des Berichts über die Kreativwirtschaft in der Stadt die Einrichtung eines solchen Netzes angekündigt und als wichtigen Baustein für die Attraktivität Berlins für Kulturschaffende bezeichnet.[…] Doch so weit ist es offenbar noch lange nicht. Selbst die von Wolf vor einem halben Jahr angekündigten Pilotprojekte, die einen Wlan-Zugang an ausgewählten Orten der Stadt ermöglichen sollen, sind nicht in Sicht. „Seit drei Jahren bestehen Kontakte zu einigen wenigen interessierten Unternehmen“, hieß es zuletzt im Sommer letzten Jahres in der Antwort des Wirtschaftssenators auf eine kleine Anfrage im Parlament. „Bisher haben sich diese Kontakte nicht zu umsetzungsfähigen Vorhaben konkretisiert.“
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: newthinking sucht Entwickler
: newthinking sucht Entwickler Wir können aktuell noch etwas Verstärkung in der Entwicklungsabteilung von newthinking communications gebrauchen. Konkret suchen wir
Jemanden mit Typo3-Erfahrung für einen festen Halbtagsjob mit Sitz in Berlin.
Eine/n Java-EntwicklerIn auf freier Basis für ein fest umrissendes kleines Projekt auf Basis von Liferay, was vermutlich ein 3‑Wochen Job ist. Auch hier sollte der Sitz in Berlin sein, zwecks Meetings.Spiel, Spass und Freude an der Entwicklung und Anwendung von Freier Software werden vorausgesetzt. Start ist bei beiden so früh wie möglich. Bewerbungen bitte an jobs (@) newthinking.de.
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: Samstag: Diskussion zu EU-Netzpolitik in Berlin
: Samstag: Diskussion zu EU-Netzpolitik in Berlin Das findet morgen statt und trägt den Namen „Debatte EU-Telekom Gesetzespaket: Urheber gegen Bürgerrechte in Berlin“. Wie das immer so ist, haben wohl alle angefragten EU-Abgeordneten und Rechteindustrie-Lobbyisten abgesagt und jetzt wird zu dem Thema mit dem Bund der Kriminalbeamten diskutiert. Da fragt man sich nur, wie man den vermeintlichen Gegensatz „Urheber gegen Bürgerrechte“ diskutieren will, wenn die Urheber auf dem Panel auf der Bürgerrechts-Seite stehen. Aber mal schauen:
Die Lokalredaktion Cafe Babel Berlin ladet Sie ein zur EU Debatte „Urheber gegen Bürgerrechte“ am 14.2.2009, 14 Uhr, Europäisches Haus, Unter den Linden 78 in Berlin ein.
Die Filme der Berlinale begeistern die Welt. Doch was passiert, wenn sich jeder User alle Filme umsonst aus dem Internet laden kann? Das europäische Magazin cafebabel.com läd Sie herzlich zur Live-Debatte um Copyright, Autorenrechte und Datenschutz im Netz ein.
Teilnehmer sind:
* Bernd Carstensen, Pressesprecher und stellv. Bundesvorsitzender Bund Deutscher Kriminalbeamter
* Markus Beckedahl, netzpolitik.org
* Martin Häcker / Florian Bischof, Piratenpartei und Hauptkandidat für die Bundestagswahl 2009
* Volker Grassmuck, Soziologe und Medienforscher an der Humboldt-Universität zu Berlin -
: Berlin: Diskussionsrunde zu Creative Commons
: Berlin: Diskussionsrunde zu Creative Commons Am Freitag, den 13. Februar findet von 16:30 – 19:00 Uhr in der Homebase Berlin die „WE-Volume 02 Launchparty“ in Form einer Diskussionsrunde zu Creative Commons statt.
Mit dabei sind:
- Robert Amlung, Digitalbeauftragter des ZDF
- Markus Beckedahl, Creative Commons Deutschland | newthinking communications
- Tim Renner, motor.de
- Soeren Stamer, CEO CoreMedia AG und Enterprise 2.0 Evangelist
- Joi Ito, Head of Creative Commons Worldwide (via SKYPE), TBC
Die Homebase ist in der Köthener Str.44 nahe dem Potsdamer Platz in Berlin. Der Eintritt müsste frei sein, aber man muss sich wohl anmelden.
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: Das Memo zu der Rasterfahnung bei der Deutschen Bahn
: Das Memo zu der Rasterfahnung bei der Deutschen Bahn Die Affäre um die private Rasterfahndung von 173.000 Mitarbeitern der Deutschen Bahn geht weiter. Aus anonymer Quelle wurde uns nun das passende Memo des Berliner Landesdatenschutzbeauftragten zugeschickt, aus dem im Moment viele Medien berichten. Wir stellen es mal zur allgemeinen Begutachtung online (PDF):
Passend dazu auch:
Zeit-Online: Mehdorns Jagd nach Maulwürfen.
Ein interner Bericht zeigt, mit welcher Vehemenz die Bahn schnüffelte. Und er legt die Vermutung nahe, dass es dabei nicht nur um Korruption ging.
Futurezone: Politiker: DB wollte Kritiker einschüchtern.
Der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Bundestag, Horst Friedrich, sagte dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“, es deute „sehr vieles darauf hin, dass die Korruptionsbekämpfung nicht das einzige Ziel der Bahn war“. Auch Winfried Hermann von den Grünen vermutet, dass es „bei der Aktion auch darum ging, herauszufinden, wer Informationen aus der Bahn weitergegeben hat, beispielsweise an Kritiker des Konzerns“.
Und hier ist der Volltext des Dokumentes:
Gespräch mit der Deutschen Bahn AG über die Geschäftsbeziehungen des Unternehmens mit der Network Deutschland GmbH am 28. Oktober 2008
1. Hinweis nach § 38 Abs. 3 Satz 2 und 3 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)
Die Vertreter der Deutschen Bahn AG wurden nach § 38 Abs. 3 Satz 3 BDSG über das Auskunftsverweigerungsrecht gegenüber der Aufsichtsbehörde nach § 38 BDSG informiert. Danach kann der Auskunftspflichtige die Auskunft auf solche Fragen verweigern, deren Beantwortung ihn selbst oder einen der in § 383 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 Zivilprozessordnung (ZPO) bezeichneten Angehörigen der Gefahr strafrechtlicher Verfolgung oder eines Verfahrens nach dem Gesetz über Ordnungswidrigkeiten aussetzen würde. -
: In welcher digitalen Gesellschaft wollen wir leben?
: In welcher digitalen Gesellschaft wollen wir leben? Gestern fand in Berlin die Verleihung der Biene-Awards statt. Der Positivpreis für besonders barrierefreie und gut gemachte Webseiten wurde zum sechsten Mal verliehen. Die Aktion Mensch hatte mich angefragt, die Festansprache zum Auftakt der Gala zu halten. Das hab ich gemacht und neuen Zielgruppen was über Netzpolitik erzählt. Das kam auch gut an.
Hier ist der Redetext, in Teilen hab ich aber frei geredet:
Hallo, danke für die Einladung, hier auf der Verleihung der Biene Awards die Festansprache zu halten. In Bezug auf das Motto der Aktion Mensch Kampagne „Die Gesellschafter“ werde ich die Leitfrage „In welcher Gesellschaft wollen wir leben?“ auf das Internet-Zeitalter ausdehnen: „ In welcher digitalen Gesellschaft wollen wir leben“. Und dabei einige Punkte anreissen, um die Komplexität dieser Debatte etwas zu streifen.
Wir müssen uns Gedanken über ein Recht auf Zugang machen. Offline zu sein bedeutet den Ausschluß aus weiten Teilen der gesellschaftlichen Partizipation, das Abschneiden von Bildungs- und Informationsmöglicheiten.
Es ist eigentlich eine Schande, dass ein so modernes Land wie Deutschland im Jahre 2009 immer noch nicht vielen Bürgern einen Breitbandzugang gewährleisten kann. Die Regierung vertraut auf den Markt, der offensichtlich dazu nicht fähig ist, das Problem zu lösen. Dabei gehört der Internetzugang heute längst zur Grundversorgung – und damit zu einer vernünftigen Infrastrukturpolitik.
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: Montag: Dorkbot in Berlin
: Montag: Dorkbot in Berlin Am kommenden Montag findet der jährliche Dorkbot-Event im Rahmen der Transmediale in der c‑base statt. Das ist immer ein sehr netter Abend, den ich dieses Jahr leider verpasse. Beginn ist 20 Uhr und 5 Euro kostet der Eintritt. Hier ist das Programm:
// DORKBOT.BLN vs DORKBOT VIENNA – Doing Strange Things with Electricity
Johannes Grenzfurthner von monochrom.at und dorkbot vienna-Overlord moderiert unsere DORKBOT.BLN vs DORKBOT VIENNA Gala. Er wird uns einiges über die Wiener dorkbot berichten können, und wenn wir Glück haben und die Flugbestimmungen es zulassen, präsentiert er uns vielleicht einen der Aufsehen erregenden „Roböxotica“-Festival Cocktailroboter.
blinkenlights STEREOSCOPE, Tim Pritlove
blinkenlights hat diesen Herbst mit der Bespielung der Toronto City Hall während der Nuit Blanche ein neus technologsches Level erreicht: 960 Fenster auf zwei Gebäuden wurden drahtlos zu einer gewaltigen interaktiven Installation verschaltet. Tim erzählt und zeigt wie.
SNOW PLAY- Environment, TheProduct*
Dennis P Paul und Patrick Kochlick von TheProduct* präsentieren ihr experimentelles SNOW PLAY- Environment, das währed der gesamten transmediale-Woche an bord der c‑base für Experimente und Interventionen alle Art zur Verfügung steht.
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: Bericht über die Berliner Datenschutzrunde 2009
: Bericht über die Berliner Datenschutzrunde 2009 Einen Bericht über die „Berliner Datenschutzrunde 2009“ im Haus der Deutschen Wirtschaft gibt es mit Fotos im besidethestreets-Blog.
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: Berliner Datenschutzrunde 2009
: Berliner Datenschutzrunde 2009 Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG lädt ein zur „Berliner Datenschutzrunde 2009″ am 22. Januar 2009 von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin. Hier ist das Programm. Der Eintritt ist frei, aber man soll sich wohl anmelden.
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: NetzpolitikTV 057: Soviet Unterzoegersdorf auf dem 25c3
: NetzpolitikTV 057: Soviet Unterzoegersdorf auf dem 25c3 Für NetzpolitikTV 057 hab ich die österreichische Künstlergruppe Monochrom auf dem 25c3-Lego-Spielplatz getroffen und über ihre nächtliche Theater-Performance „Soviet Unterzoegersdorf – A Nation In Transit“ befragt. Dabei blieb wenigstens ein Teil der Lego-Bauten heil.
Das Video ist rund 3:30 Minuten lang.
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: 25c3: Der Foebud-Stand
: 25c3: Der Foebud-Stand Mit meiner kleinen Kamera war ich beim Foebud-Stand auf dem 25c3 und hab mir mal das Angebot zeigen lassen:
Gibt gerade keine Datei zum downloaden für den NetzpolitikTV-Feed. Das ist mit der Flip Mino aufgezeichnet, wo eine MP4-Datei herauskommt, deren Codec ich noch nicht ganz identifiziert habe. Die MP4 aus der Kamera hat leider kaum Ton, wenn man sie anspielt. Lädt man sie bei YOutube hoch, funktioniert alles prima. Muss ich mir nochmal genauer ansehen.