Berlin
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: Stoppt die Bundesregierung die Datenkrake ELENA?
: Stoppt die Bundesregierung die Datenkrake ELENA? Auf den ersten Blick sah es aus wie ein überraschender Erfolg für alle Bürgerrechtler, Datenschützer und Gegner der Datenkrake ELENA: Das Handelsblatt verkündete heute morgen vollmundig, FDP-Wirtschafts- und Technologieminister Rainer Brüderle stoppe die Speicherung von Mitarbeiterdaten, gegen die bereits eine Verfassungsbeschwerde anhängig ist.
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: Berichte vom Internet Governance Forum Deutschland
: Berichte vom Internet Governance Forum Deutschland Gestern fand in Berlin das Internet Governance Forum Deutschland statt. Ich sass auf dem Podium und hatte danach keine große Lust zum bloggen, daher sei hier auf zwei Artikel verwiesen, die ich bisher gefunden habe:
Eco: Konferenz zur Zukunft des Internet – Bericht vom deutschen Vorbereitungsgipfel für das 5. -
: SPD-Politikerin Barbara Kisseler gegen „freie Wildbahn im Internet“
: SPD-Politikerin Barbara Kisseler gegen „freie Wildbahn im Internet“ Die Chefin der Berliner Senatskanzlei, die SPD-(nahe)Politikerin Barbara Kisseler hat der Zeitschrift Promedia ein Interview zum Urheberrecht gegeben, was Carta in Auszügen spiegelt. In dem Interview spricht sie in Neusprech von der „freien Wildbahn im Internet“ (Mal was ganz Neues) und fordert ein härteres Vorgehen gegen unerlaubtes Kopieren.
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: Freies WLAN für Berlin – Freifunk für Berlin
: Freies WLAN für Berlin – Freifunk für Berlin Am 31. März gab es eine Info-Veranstaltung zu „Freies WLAN für Berlin – Freifunk für Berlin“. Die Videos der Veranstaltung stehen jetzt einzeln auf Youtube und können auch komplett hier angeschaut werden:
Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. -
: Der Datenbrief – Ein „Kontoauszug“ für eure Daten
: Der Datenbrief – Ein „Kontoauszug“ für eure Daten Das Chaosradio Folge 156 hatte gestern Abend „Der Datenbrief – Ein „Kontoauszug“ für eure Daten“ als Thema.
Um etwas mehr Transparenz in den Datendschungel zu bringen, möchte der Chaos Computer Club einen „Datenbrief“ einführen, eine Art Kontoauszug für persönliche Daten. Einmal jährlich sollen Firmen ihre Kunden und Behörden die Bürger über die gespeicherten Daten informieren. -
: CFP: 3. Free Culture Research Conference
: CFP: 3. Free Culture Research Conference Vom 8.–9. Oktober 2010 findet an der Freien Universität Berlin „The 3rd Free Culture Research Conference“ mit dem Titel „Free Culture between Commons and Markets: Approaching the Hybrid Economy?“ statt. Dazu wurde ein Call for Papers gestartet, der bis zum 31. Mai läuft. Veranstalter sind das Institut für Management an der Freien Universität Berlin, Creative Commons und das Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, Köln.
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: 5 vor 12: ver.di beantwortet unsere Fragen
: 5 vor 12: ver.di beantwortet unsere Fragen ver.di hat auf meine Fragen bezüglich der „5 vor 12“ – Pressekonferenz am kommenden Montag zusammen mit Lobbyverbänden der Rechteindustrie geantwortet. Ich lass das hier mal unkommentiert stehen:
1. Wie kommt es zu diesem Bündnis?
Es gibt kein Bündnis zwischen ver.di und den Interessenverbänden der Verwerter, mit denen wir am Montag gemeinsam eine Pressekonferenz zum Tag des geistigen Eigentums veranstalten. -
: Digitale Nomaden
: Digitale Nomaden Schönes Video von 2470media über Coworking-Kultur in Berlin: „Digitale Nomaden“.
Inhalt von Vimeo anzeigen In diesem Fenster soll der Inhalt eines Drittanbieters wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an diesen Anbieter. Aus technischen Gründen muss zum Beispiel Deine IP-Adresse übermittelt werden. -
: Medienrat der Medienanstalt Berlin-Brandenburg
: Medienrat der Medienanstalt Berlin-Brandenburg Vor ein paar Wochen wurde ich von der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus gefragt, ob ich Lust habe, für einen freigewordenen Sitz im Medienrat der Medienanstalt Berlin-Brandenburg zu kandidieren. Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg hat folgende Aufgaben:
Im Mittelpunkt der Arbeit der mabb steht die Förderung der Angebotsvielfalt und damit der Informations- und Meinungsfreiheit im privaten Fernsehen und Hörfunk. -
: Open Data Hackday – eine Bilanz
: Open Data Hackday – eine Bilanz Dieser Artikel ist zuerst erschienen auf dem Blog des Open Data Network. Der Autor ist Hauke Johannes Gierow.
Der erste deutsche Open Data Hackday (am 17./18. April) ist nun vorbei, und nach dem die meisten Teilnehmer schon während der re:publica fleißig dabei waren, sind Sie wohl größtenteils in einem Zustand euphorischer Erschöpfung wieder nach Hause gekommen. -
: Heute Abend: „Geistiges Eigentum im Web 2.0“
: Heute Abend: „Geistiges Eigentum im Web 2.0“ Heute Abend gibt es ab 20:00 Uhr in der Literaturwerkstatt Berlin eine Diskussion über „Geistiges Eigentum im Web 2.0“.
Es diskutieren Kathrin Passig Autorin und Internetaktivistin, Berlin Mathias Schindler Projektmanager Wikimedia Deutschland René Strien Verlegerischer Geschäftsführer Aufbau Verlag, Berlin Alexander Unverzagt Medienanwalt, Hamburg
Moderation Ilja Braun Journalist und Redakteur iRights. -
: re:publica 2010: Danke!
: re:publica 2010: Danke! Die re:publica 2010 ist vorbei und die Zeit der Nachbereitung ist gekommen. Es gibt unzählige Blog-Postings, die wir erstmal durchlesen müssen und noch mehr Feedback, was gut gelaufen ist und was wir noch verbessern könnten. Es ist zumindest ein schönes Gefühl, wenn man monatelang auf ein Ziel hinarbeitet, alles plant und dann am Ende alles mindestens so gut klappt, wie man das die ganze Zeit gehofft hat.
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: re:publica – Interviews: Tim Wu über Netzneutralität
: re:publica – Interviews: Tim Wu über Netzneutralität Einer meiner persönlichen Höhepunkte der re:publica 2010 war der Vortrag von Tim Wu von der Columbia Law School, auf den ich mich vorher schon lange gefreut habe. Er zeigte in dem Vortrag auf, welche Bedeutung Netzneutralität für Informations- und Meinungsfreiheit hat. Neu für mich war der Vergleich zur US-Filmindustrie, die im frühen Stadium sehr innovativ war, aber wo bald wenige große Player den Markt beherrschten, kontrollierten und den Zugang regelten.
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: mixd.tv – Berliner Open-Source Online-Video-Player
: mixd.tv – Berliner Open-Source Online-Video-Player In den vergangenen 18 Monaten hab ich ein wenig als Alpha-Tester und Feature-Requester bei mixd.tv mitgewirkt. mixd.tv ist ein Open-Source Online-Video-Player und zugleich ein junges Start-Up aus Berlin, das als Untermieter in unserem newthinking-Büro angesiedelt ist. Nach all der Entwicklungszeit freue ich mich jetzt, einen ersten Stand der kommenden Beta-Version beschreiben zu können, die diese Woche für Linux und Windows erscheint.
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: Bitte vormerken: „Mein Profil gehört mir!?“ (Dienstag, 19:30 Uhr)
: Bitte vormerken: „Mein Profil gehört mir!?“ (Dienstag, 19:30 Uhr) Oh, das könnte interessant werden. Passend zur Facebook-Debatte organisiert die taz eine Diskussionsrunde, die auch live im Netz übertragen wir:
Dienstag, 13. April 2010, 19.30 Uhr
MEIN PROFIL GEHÖRT MIR !?
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg findet Privatsphäre überholt. Hat er Recht? Einerseits veröffentlichen zunehmend mehr Menschen im Internet Informationen über sich. -
: Jahresbericht 2009 des Berliner Datenschutzbeauftragten
: Jahresbericht 2009 des Berliner Datenschutzbeauftragten Der Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Dr. Dix, hat heute seinen Tätigkeitsbericht für das Jahr 2009 (PDF) vorgestellt. Eine Pressemitteilung gibt es als PDF.
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: Infoabend: Freies WLAN für Berlin
: Infoabend: Freies WLAN für Berlin Die Berliner Freifunker sowie die hiesige Grüne Abgeordnetenhaus-Fraktion laden zu kommenden Mittwoch zu einer kleinen Informations- und Diskussionsveranstaltung über Freifunk und seine politische Dimension:
In mehreren Kurzvorträgen werden Freifunk, die dahinter steckenden Prinzipien und Techniken, wissenschaftliche und wirtschaftliche Seiten sowie der den rechtlichen Hintergrund erläutert. -
: Wie funktioniert der Hauptstadtjournalismus?
: Wie funktioniert der Hauptstadtjournalismus? In der FAZ stand vorgestern ein lesenswerter Bericht über die Mechanismen des Hauptstadtjournalismus: Dauerschleife aus Berlin.
Diese Woche sind Guido Westerwelle und Hartz IV verschwunden. Vier Wochen lang ging es um nichts anderes als die beiden, bevor es um Missbrauch in der katholische Kirche ging, und nächste Woche geht es womöglich um Kundus und Karl-Theodor zu Guttenberg, bevor wieder etwas anderes kommt.