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Adbusting-Spaß mit dem iPad

Zum Deutschlandstart des iPad plakatiert Apple gerade in Berlin. Eine humoristische Auseinandersetzung mit den Jugendschutzmaßnahmen von Apple bietet eine Adbusting-Aktion am Rosenthaler Platz, die zum Nachahmen an anderen Plakaten einlädt. Aus der Ferne sieht das Plakat unscheinbar aus: Näher betrachtet kommt dann dies in den Blickwinkel:

  • Markus Beckedahl

Zum Deutschlandstart des iPad plakatiert Apple gerade in Berlin. Eine humoristische Auseinandersetzung mit den Jugendschutzmaßnahmen von Apple bietet eine Adbusting-Aktion am Rosenthaler Platz, die zum Nachahmen an anderen Plakaten einlädt.

Aus der Ferne sieht das Plakat unscheinbar aus:

Näher betrachtet kommt dann dies in den Blickwinkel:

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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14 Kommentare zu „Adbusting-Spaß mit dem iPad“


  1. Man beachte das schöne \Fuck Yuppies\ auf Bild nr.1!


  2. Na, ob das so von der Agentur beabsichtigt war? Ich weiß ja nicht…


  3. Tharben

    ,

    Das passt doch zum Bloggernachwuchs: süüüß! :)


  4. „Aus der Ferne sieht das Plakat unscheinbar aus: Näher betrachtet kommt dann …“…

    Aus der Ferne sieht das Plakat unscheinbar aus: Näher betrachtet kommt dann dies in den Blickwinkel:…


  5. Das iPad, der Hype und der Ulf.…

    Meine Wertschätzung für den neuesten Elektroschrott von Apfel habe ich ja bereits kundgetan. Alle bloggten schon darüber, bevor irgendjemand außerhalb des Labors für Angeber wußte, wofür es gut.…..


  6. Harkai

    ,

    Früher hat man sowas beim Picknick gesehen.
    Heute würde die Gefahr für einen Herzinfakt zu groß sein um so etwas durch zu führen.
    Deswegen ist es schon ganz ok.
    Man muss ja auch die Erfahrungen sammeln, welche man damals auch im germanischen Wald sammeln hätte können.


  7. […] Mail (Danke) und Netzpolitik: „Zum Deutschlandstart des iPad plakatiert Apple gerade in Berlin. Eine humoristische […]


  8. […] fast noch interessanter finde ich eine kleine Gegenaktion, in den Ad-Busting Bereich fällt. Es geht um das Verbot von pornografischen bzw. erotischen Inhalten auf Apple […]


  9. schomsko

    ,

    Jetzt ist der Rosenthaler Platz auch beim – laut SPON – „Branchendienst“ Techcrunch angelangt.

    http://eu.techcrunch.com/2010/05/29/apple-ipad-offers-freedom-from-porn-but-not-in-berlin/


  10. lorbas

    ,

    auch wenn der Hintergrund nicht auf ein Büro weist, sollte man doch deutlich sehen, dass es sich hier genau wie bei einem Büro-quickie um eine sehr ästhetische Darstellung einer hingebungsvoll vorgetragenen Entspannungsübung mit kurzzeitigem ekstatischen Höhepunkt handelt! Pornographie ist bei uns anders definiert als in den verknöcherten Denkstuben der Apfel-Juppie-Sekte!


  11. lorbas

    ,

    wäre ja echt süß, wenn sich aus dieser kleinen Aktion ein weltweiter Tsunami entwicklen würde.

    Ich stell mir vor, dass es ein neues hobby werden könnte in ggle streetview nach agitatorisch dekorierten apfelwerbungen zu suchen – eine völlig neue Form der Aktionskunst auf der Suche nach dem preisverdächtigen Snapshot – wer trifft ihn am schönsten, den Moment in welchem selbst der Wurm den faulen Apfel verlässt. ;)


  12. paulus

    ,

    apple erst gut dann böse – Planet der Affen!


  13. spinnr

    ,

    Das ist ein Pornobild, netzpolitik.org gehört auf die Sperrliste.


  14. […] gerade dafür bekannt, nackte Haut zu tolerieren. Umso weniger angetan werden die in Cupertino von diesem großartigen Adbusting sein. (Bild) +++ Nachdem Google uns allen gezeigt hat, wie schnell Chrome ist, haben die Macher von […]

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