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CFP: 3. Free Culture Research Conference

Vom 8.–9. Oktober 2010 findet an der Freien Universität Berlin „The 3rd Free Culture Research Conference“ mit dem Titel „Free Culture between Commons and Markets: Approaching the Hybrid Economy?“ statt. Dazu wurde ein Call for Papers gestartet, der bis zum 31. Mai läuft. Veranstalter sind das Institut für Management an der Freien Universität Berlin, Creative…

  • Markus Beckedahl

Vom 8.–9. Oktober 2010 findet an der Freien Universität Berlin „The 3rd Free Culture Research Conference“ mit dem Titel „Free Culture between Commons and Markets: Approaching the Hybrid Economy?“ statt. Dazu wurde ein Call for Papers gestartet, der bis zum 31. Mai läuft. Veranstalter sind das Institut für Management an der Freien Universität Berlin, Creative Commons und das Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, Köln.

Aus der Selbstbeschreibung:

Die „3. Free Culture Research Conference“ bietet eine einmalige Gelegenheit für ForscherInnen und PraktikerInnen, die mit ihrer Arbeit zur Förderung, Untersuchung oder Kritik von Ansätzen Freier Kultur beitragen, sich in multidisziplinären Gruppen aus Gleichgesinnten auszutauschen, zentrale Forschungsmöglichkeiten und ‑probleme zu identifizieren sowie gemeinsam weitere Entwicklungen zu skizzieren. Die geplante Konferenz baut dabei auf dem erfolgreichen Workshop 2009 auf, der vom Berkman Center for Internet and Society der Harvard University gehosted und von einer Vielzahl an anerkannten ForscherInnen und Forschungseinrichtungen aus den USA, Europa und Asien unterstützt worden ist. (Hier sind weitere Informationen über den Free Culture Research Workshop 2009 in Harvard.

Mission Statement:
Interdisziplinärer Workshop für ForscherInnen & PraktikerInnen, die sich aus den verschiedensten Perpektiven mit der Free Culture Bewegung beschäftigen.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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3 Kommentare zu „CFP: 3. Free Culture Research Conference“


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