Creative-Commons-Lizenzen
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Neues aus dem Fernsehrat (55): Dokumentarfilmer für neues Finanzierungsmodell mit Creative-Commons-Lizenzen [Update]
Neues aus dem Fernsehrat (55): Dokumentarfilmer für neues Finanzierungsmodell mit Creative-Commons-Lizenzen [Update] Eine Initiative der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm legt einen umfassenden Vorschlag für ein neues Produktionsmodell im öffentlich-rechtlichen Kontext vor. Ziel des Vorschlags: Öffentlich finanzierte Dokumentarfilme sollen auch unter offenen Lizenzen zugänglich gemacht werden.
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Neues aus dem Fernsehrat (49): Terra-X-Redaktion zu freien Lizenzen: „Öffentlich-rechtlicher Bildungsauftrag“
Screenshot aus dem Terra-X-Clip "Klimafaktor Sonne" Neues aus dem Fernsehrat (49): Terra-X-Redaktion zu freien Lizenzen: „Öffentlich-rechtlicher Bildungsauftrag“ Im Interview erklären Friederike Haedecke und Kirsten Bode von der ZDF-Reihe Terra X, warum sie erstmals Clips unter freien Lizenzen veröffentlicht haben – und welche Hürden dabei zu überwinden waren.
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Neues aus dem Fernsehrat (46): ZDF veröffentlicht Terra-X-Clips unter freier Lizenz
Screenshot aus Terra-C-Clip zu "Temperaturkurve der Erde" Neues aus dem Fernsehrat (46): ZDF veröffentlicht Terra-X-Clips unter freier Lizenz Die ZDF-Dokureihe Terra X veröffentlicht erstmals Videos unter einer freien, Wikipedia-kompatiblen Lizenz. Die Clips liefern kurze Erklärungen zur Klimakrise – und belegen den öffentlich-rechtlichen Mehrwert von freien Lizenzen.
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: Open-Access-Strategie des Landes Brandenburg veröffentlicht
Brandenburg will mehr freien Zugang zu Wissen. (Collage: netzpolitik.org) : Open-Access-Strategie des Landes Brandenburg veröffentlicht Wissenschaftliche Erkenntnisse aus Brandenburg sollen weltweit frei nutzbar sein. Das ist die Vision der neuen Open-Access-Strategie. Jetzt sind auch die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gefragt, an mehr freiem Zugang zu Wissen mitzuwirken.
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Freies Wissen: EU-Kommission stellt ihre Publikationen unter offene Lizenzen
"Viele EU-Publikationen nun unter einer freien Lizenz verfügbar!", schreit die Frau. (Collage: netzpolitik.org) Freies Wissen: EU-Kommission stellt ihre Publikationen unter offene Lizenzen Die EU-Kommission stellt ihre Inhalte unter Creative-Commons-Lizenzen und unterstützt die Organisation bei der Übersetzung von Lizenztexten. Damit geht sie der Bundesregierung mit gutem Vorbild voraus.
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: Creative-Commons-Abmahnungen nicht mehr lukrativ
Der Cider ist wohl bald ausgetrunken. Gerichtsentscheidungen machen Creative-Commons-Abmahnmodelle wie das der Cider-Connection immer weniger lukrativ. : Creative-Commons-Abmahnungen nicht mehr lukrativ Seit Jahren werden Nutzerinnen und Nutzer von Creative-Commons-Bildern für kleinste Lizenzfehler mit Forderungen und Abmahnungen überschüttet. Doch dieses Geschäftsmodell könnte bald zu Ende sein, wenn sich mehr Betroffene wehren. Denn immer mehr Gerichte haben die Masche durchschaut und urteilen mitunter auch gegen die Abmahner.
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: Ratgeber für digitale Selbstverteidigung aktualisiert
Überall Ohren? : Ratgeber für digitale Selbstverteidigung aktualisiert Für Menschen, denen die Hoheit über ihre Daten ein Anliegen ist, sind hilfreiche und praktikable Anleitungen zur digitalen Selbstverteidigung gegen kommerzielle Unternehmen oder staatliche Überwachung erfreulich – zumal wenn sie immer mal wieder aktualisiert werden. Die Digitale Gesellschaft Schweiz hat genau das getan und meldet, dass der beliebte und nützliche, aber nicht zu umfängliche Ratgeber […]
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: Neues aus dem Fernsehrat (28) auf der #14np über Creative Commons und Öffentlich-Rechtliche Medien
: Neues aus dem Fernsehrat (28) auf der #14np über Creative Commons und Öffentlich-Rechtliche Medien Warum sind sowenig öffentlich finanzierte, öffentlich-rechtliche Inhalte auch unter offenen Creative-Commons-Lizenzen zugänglich? Die Top-5-Gründe dafür und wie sich daran etwas ändern ließe, war Thema eines Vortrags bei der „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz in der Berliner Volksbühne.
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: Preview #14np: Mit offenen Inhalten eine bessere Welt erschaffen
Offenes Wissen, offene Informationen, offenes Internet – einer der Schwerpunkte auf der #14np. : Preview #14np: Mit offenen Inhalten eine bessere Welt erschaffen Wissen verschanzt sich allzu oft hinter Lizenzmodellen, geschlossenen Ökosystemen oder verstaubt in Behördenschränken. Projekte wie Wikipedia oder FragDenStaat.de schicken sich auf unterschiedliche Arten an, es der Öffentlichkeit näherzubringen. Wie das geht, zeigen am 21. September auf unserer Konferenz „Das ist Netzpolitik“ Vorträge, Paneldiskussionen und Workshops.
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: Jahresbericht von Creative Commons: Zahlen, Daten und Zertifikatsprogramm
Teilenehmende am Zertifikatsprogramm von Creative Commons. : Jahresbericht von Creative Commons: Zahlen, Daten und Zertifikatsprogramm Die meisten Werke unter den alternativen Urheberrechtslizenzen von Creative Commons finden sich auf Flickr und Youtube. In ihrem jährlichen Bericht präsentiert die gleichnamige Organisation weitere Nutzungsstatistiken und ‑beispiele. Zudem gibt es die Möglichkeit, sich offiziell als Creative-Commons-Experte zertifizieren zu lassen.
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: Neues aus dem Fernsehrat (24) auf der #rp18: Zwei Tweets, zwei Argumente für mehr Creative Commons im ZDF
Zumindest <a href="https://twitter.com/leonidobusch/status/861877326568722435">meine Forderung auf der #rp17 nach Monstermainzelmännchen</a> wurde auf der #rp18 eingelöst. : Neues aus dem Fernsehrat (24) auf der #rp18: Zwei Tweets, zwei Argumente für mehr Creative Commons im ZDF Warum sind öffentlich-rechtliche Inhalte zwar auf profit-orientierten und proprietären Plattformen wie YouTube, nicht aber auf gemeinnützigen und offenen Plattformen wie Wikipedia präsent? Eine Frage, die von Seiten der öffentlich-rechtlichen Anstalten bislang nur unbefriedigend beantwortet wird – zu ihrem eigenen Nachteil.
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: Neues aus dem Fernsehrat (19): Fünf Wünsche ans öffentlich-rechtliche Christkind
Screenshot des <a href="https://presseportal.zdf.de/pm/weihnachten-und-neujahr-im-zdf-2/">ZDF Weihnachtsportals 2017</a> : Neues aus dem Fernsehrat (19): Fünf Wünsche ans öffentlich-rechtliche Christkind In der Weihnachtsfolge der Serie „Neues aus dem Fernsehrat“ habe ich fünf Wünsche ans Christkind die öffentlich-rechtlichen Internetangebote betreffend. Und zwar ausschließlich Punkte, die auch ohne Gesetzesänderungen bereits heute durch die öffentlich-rechtlichen Anbieter selbst möglich wären.
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: Neues aus dem Fernsehrat (17): Offene Fragen zu Creative Commons im ZDF
VR Brille aus Karton mit ZDF-Branding : Neues aus dem Fernsehrat (17): Offene Fragen zu Creative Commons im ZDF Das Potential offener Lizenzen für öffentlich-rechtliche Inhalte wird unterschätzt. Gut ein Jahr nach dem ersten Eintrag zur Frage „Mehr Creative Commons im ZDF?“ eine erste Zwischenbilanz mit neuen offenen Fragen zum Thema.
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: Creative-Commons-Abmahnungen: Gegenwind für die Cider Connection
Immer mehr Betroffene zeigen der Cider-Connection die Zähne. (Symbolbild) : Creative-Commons-Abmahnungen: Gegenwind für die Cider Connection Die Kanzlei Schroeder aus Kiel mahnt offensichtlich weiterhin wegen fehlerhafter oder unvollständiger Creative-Commons-Bildreferenzierungen ab. Doch immer mehr Betroffene wehren sich gegen die Forderungen der Kanzlei. Anwalt Jan Schallaböck erklärt im Interview rechtliche Möglichkeiten und Vorgehensweisen.
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: Überwachungsdoku „Nothing to Hide“ frei verfügbar
Filmposter „Nothing to Hide“ : Überwachungsdoku „Nothing to Hide“ frei verfügbar Der Dokumentarfilm „Nothing to Hide“ (2016) knöpft sich die zunehmende gesellschaftliche Akzeptanz von staatlicher und kommerzieller Überwachung vor. Über Kickstarter finanziert, ist der Film von Marc Meillassoux und Mihaela Gladovic nun in mehreren Sprachen über Vimeo oder Bittorrent frei abrufbar (CC-BY-NC-ND). Mit dabei sind unter anderem Anne Roth, Jérémie Zimmermann, William Binney und Giovanni Buttarelli. […]
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: Neues aus dem Fernsehrat (16): Lizenzverstoß beim BTW17-Ergebnis und Vorbild „funk“
Hier entlang zum Fernsehrat am Lerchenberg in Mainz : Neues aus dem Fernsehrat (16): Lizenzverstoß beim BTW17-Ergebnis und Vorbild „funk“ Nicht nur ist der ZDF Fernsehrat seit kurzem offiziell bei Twitter vertreten, zur Bundestagswahl wurden auch einige Grafiken unter Creative Commons lizenziert. Die Wahl der Lizenz zeigt aber auch, dass es noch ein weiter Weg ist, bis digitale Offenheit im ZDF etabliert ist.