Was vom Tage übrig blieb
Jeden Tag bleiben im Chat der Redaktion zahlreiche Links und Themen liegen. Doch die sind viel zu spannend, um sie nicht zu teilen. Deswegen gibt es jetzt die Rubrik „Was vom Tage übrig blieb“, in der die Redakteurinnen und Redakteure gemeinschaftlich solche Links kuratieren und sie unter der Woche um 18 Uhr samt einem aktuellen Ausblick aus unserem Büro veröffentlichen.
-
Was vom Tage übrig blieb: Rente, Register und Rechtsverstöße
Wie die politische Sommerpause nähert sich in Berlin auch die schönste Jahreszeit (rein objektiv natürlich) ihrem Ende. Was vom Tage übrig blieb: Rente, Register und Rechtsverstöße Die politische Sommerpause nähert sich ihrem Ende, deshalb stehen heute diverse Vorhaben und Nichtvorhaben der Bundesregierung im Fokus unserer Linktipps: Ein schwaches Transparenzregister, ein vertagtes Lieferkettengesetz und ein geplantes Renten-Portal. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Königskritik, Influencerinsolvenzen und Pyjamapropaganda
Berlin ist ja ganz nett, aber schon einmal Wien probiert? Was vom Tage übrig blieb: Königskritik, Influencerinsolvenzen und Pyjamapropaganda Facebook hilft der thailändischen Regierung bei ihrem Vorgehen gegen Monarchieskeptiker, der Fiskus nimmt die Fehleinschätzungen mancher Youtube-Gecken ins Visier und Absiffen im Homeoffice ist offiziell gut fürs Klima. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Blut, Schweiz und Tränen
Wolkenjazz über Brüssel: Wenigstens ein Konzert, das nicht wegen Corona ausfällt Was vom Tage übrig blieb: Blut, Schweiz und Tränen TikTok geht juristisch mit Messer und Degen auf die Trump-Regierung los, die EU lässt die Eidgenoss:innen nicht bei der grenzübergreifenden digitalen Kontaktverfolgung mitmischen und Facebook weint in Frankreich wegen 100 Millionen Nachzahlung an den Fiskus. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Datenschutz, Datenschmutz und digitale Fließbandarbeit
Aussicht von der Sonnenterrasse des netzpolitik.org-Firmenferienheims (Symbolbild) Was vom Tage übrig blieb: Datenschutz, Datenschmutz und digitale Fließbandarbeit Facebook schaut in indische Gesundheitsdaten, die US-Wettbewerbsbehörde schaut in Facebooks Firmenübernahmen und süddeutsche Schüler:innen schauen beim Datenschutz in die Röhre. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: 790 Gruppen, 9,5 Millionen Euro und 235 Millionen Accounts
Leicht düstere Wolken schweben heute über Berlin – und über dem Haupt des ehemaligen Trump-Beraters Stephen Bannon, der wegen Betrugs festgenommen wurde. Ein akzeptabler Deal, finden wir. Was vom Tage übrig blieb: 790 Gruppen, 9,5 Millionen Euro und 235 Millionen Accounts Nun wissen wir genau, wieviel die Corona-Warn-App gekostet hat. Facebook geht nicht genug gegen falsche Gesundheitsinformationen vor, löscht dafür aber QAnon– und Antifa-Gruppen. Und wieder einmal gibt’s ein großes Datenleck. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Suchmaschinen, Spam und Sammelklagen
Während die Stimmung bei Google von geplanten Gesetzen getrübt ist, ist es bei uns ganz heiter. Was vom Tage übrig blieb: Suchmaschinen, Spam und Sammelklagen Google hat Angst vor einem australischen Gesetz, das Geheimnis um Spam-Mails vom Bundesfamilienministerium ist gelüftet und eine Sammelklage könnte Oracle und Salesforce viel Geld kosten. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Corona-Camping, Corona-Wissenschaft und Corona-Gästelisten
Nicht im Bild: die unangenehm drückende Hitze. Was vom Tage übrig blieb: Corona-Camping, Corona-Wissenschaft und Corona-Gästelisten Ein Campingplatz verlangt die Nutzung der Corona-Warn-App, ein wissenschaftliches Online-Archiv hebt seine Bezahlschranke und eine Polizei fotografiert Gästelisten. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Eingekauft, eingetragen und vereinigt
Heute mal kein Himmel Was vom Tage übrig blieb: Eingekauft, eingetragen und vereinigt Eine deutsche Uni untersucht unfaire Preisbildung beim Online-Shopping, die österreichische Corona-App kann nun auch Kontaktdaten in Lokalen hinterlegen und Facebook erlaubt Nachrichtenaustausch mit Instagram. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig bleibt: Falsche Fans, unsichere Gästelisten und ein ministerialer Schreibfehler
Der Fernsehturm ist eine Lüge. Was vom Tage übrig bleibt: Falsche Fans, unsichere Gästelisten und ein ministerialer Schreibfehler Auch bei TikTok lassen sich Likes und Follower:innen kaufen, die polizeiliche Nutzung von Corona-Gästelisten ist womöglich rechtswidrig und das Bundeswirtschaftsministerium verweist auf eine Domain, die leicht Betrüger:innen in die Hände fallen könnte. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Tönnies-Listen, TikTok-Schnüffeleien und Tolle-Filme
Die Temperaturen bleiben nach wie vor hoch und der Fernsehturm in leicht gefährlicher Schieflage. Was vom Tage übrig blieb: Tönnies-Listen, TikTok-Schnüffeleien und Tolle-Filme Die Weitergabe von Listen mit Corona-Erkrankten war in einem bestimmten Fall offenbar ok, TikTok hat die MAC-Adressen seiner Nutzer:innen gehortet und uralte Filmaufnahmen erstrahlen in neuem Glanz. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Rückrufe, Regeln und Reformen
"Lieber Freund, was für ein Sommer! Ich denke Sie mir im Zimmer sitzen, mehr Omelette als Mensch." Friedrich Nietzsche. Was vom Tage übrig blieb: Rückrufe, Regeln und Reformen Eine Sicherheitslücke machte LTE-Telefonate unsicher, Facebook will mehr gegen Rassismus auf seiner Plattform unternehmen und eine Analyse will jetzt schon die Grundlage dazu legen, dass die nächste Urheberrechtsreform besser ausfällt als die letzte. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Moneten, Minister, Maximaltemperaturen
31,9° C und es wird noch heißer. Mit der Hitze schmilzt auch der letzte Funken guten Musikgeschmacks. Was vom Tage übrig blieb: Moneten, Minister, Maximaltemperaturen Während wir jenseits der 30° C auf unseren (Home-)Office-Plätzen schwitzen, dreht sich die Welt tropfend weiter. Manche Milliardäre mögen genug Geld für einen eigenen Pool haben, manche Politiker mussten im Anzug an offiziösen Startschüssen teilnehmen. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Kompilierer, Konservative und Korrektheit
Diese Suppe versucht sich heute ernsthaft als Himmel auszugeben. Und das im August! Was vom Tage übrig blieb: Kompilierer, Konservative und Korrektheit Facebook kehrt Verstöße von US-Konservativen unter den Teppich, die legendäre Compiler-Forscherin Frances Allen ist gestorben und Interventionen in Sozialen Medien scheinen gegen Desinformation zu helfen. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Uploadfilter, Unsummen und US-Unternehmungen
Die Temperaturen steigen, die Türme schmelzen. Was vom Tage übrig blieb: Uploadfilter, Unsummen und US-Unternehmungen Incels haben während der Krise nicht minder besorgniserrengende Ansichten als vorher. Die USA wollen ihr Internet saubermachen. Die Digitale Gesellschaft äußert sich zu Uploadfiltern und wie kommt man eigentlich an 25 Millionen in Bitcoin?! Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Kreditwürdiges, Glaubwürdiges und Erklärungswürdiges
In Berlin kehrt der Sommer zurück und damit auch das Blau. Was vom Tage übrig blieb: Kreditwürdiges, Glaubwürdiges und Erklärungswürdiges TikTok ist auch nicht besser als Facebook, Insta und Konsorten. Gesichtserkennung bleibt weiterhin doof. KI ist manchmal kompliziert, muss es aber nicht. Und Scoring ist oft unfair. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Lego, Landluft und Lauscher
Licht und Schatten der Digitalisierung Was vom Tage übrig blieb: Lego, Landluft und Lauscher Wer sich für Lego und User Experience interessiert, findet im Internet spannende Lektüre. Wer auf dem Land arbeiten will, manchmal auch ein Bit. Ob das auch für Smartspeaker reicht? Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Fünf Jahre, eine Entschuldigung und Festnahmen wegen Fake news
dav Was vom Tage übrig blieb: Fünf Jahre, eine Entschuldigung und Festnahmen wegen Fake news Vor fünf Jahren wollte der damalige Verfassungsschutzchef Mitglieder der Redaktion wegen Landesverrat im Gefängnis sehen. Auch wenn das nie passiert ist: die Pressefreiheit ist beständig unter Druck. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Taiwan, TikTok und Todesdrohungen
Elegant geschwungene Wolkenlinien durchziehen heute den Berliner Himmel. Was vom Tage übrig blieb: Taiwan, TikTok und Todesdrohungen Ermittler nehmen rechten Hass im Netz nicht ausreichend Ernst, die taiwanesische Digitalministerin und Ex-Hackerin Audrey Tang macht vieles richtig und TikTok bläst in den USA zum Gegenangriff. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Päpstliches Phishing, kochende KI und leakender Luigi
Windige Wolken am heute heimeligen Himmel. Was vom Tage übrig blieb: Päpstliches Phishing, kochende KI und leakender Luigi Der Vatikan hat offenbar ein paar Geheimnisse weniger, KI kann noch nicht kochen und Super Marios Kompagnon sollte wohl mal den Mittelfinger zeigen. Außerdem: Bei den Wasserbetrieben leckt die IT-Sicherheit. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Britney, Bahnsounds und Bassgitarren
Bestes Festivalwetter [insert sad face here]. Was vom Tage übrig blieb: Britney, Bahnsounds und Bassgitarren Auf die Frage „Wat is Wacken?“ gibt es dieses Jahr eine Antwort: die größte Mixed-Reality-Metal-Show aller Zeiten. Außerdem gibt es Verschwörungsgeschichten um Britney Spears und noch mehr Musik aus U‑Bahnen. Die musikalischsten Reste des Tages.