Was vom Tage übrig blieb

Was vom Tage übrig blieb: Palantir, Polen und Planwirtschaft

Von Computern wie dem Hyper-Hegel™ unterstützte Planwirtschaft könnte ein Comeback erleben. In Polen musste ein trollender Vize-Justizminister zurücktreten. Browser-Hersteller wollen Nutzer in Kasachstan schützen. Eine Reportage knöpft sich das Medienuniversum der Epoch Times vor. Und Palantir überwacht weiter. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Freikaffee, Facebook und Fahren ohne Führerschein

Wer will, kann sich in Großbritannien mit Kaffee über Facebooks Datenschutzskandale hinwegtrösten lassen. Das könnte auch eine Partei in Sachsen versuchen, deren Wahlkampf-App im Datenschutztest durchfiel. Oder besser nicht. Lieber kluge Kommentare zu Gesichtserkennung lesen. Die interessantesten Reste des Tages.

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Fernsehturm, Clouds, Sun
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Was vom Tage übrig blieb: Amazons Botschafter, Googles Rassismusproblem und die Pläne des BKA-Chefs

Amazons Image-Strategie sorgt erneut für Verwunderung, der BKA-Chef will gegen die Hasskultur im Internet vorgehen und ein Google Mitarbeiter lässt seinen Frust raus. Die besten Reste des Tages.

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Berlin Fernsehturm
Was vom Tage übrig blieb

Was vom Tage übrig blieb: Google diskriminiert, Facebook spricht Yoruba und Microsoft zahlt Dumpinglöhne

Das Google-Programm Perspective filtert Hate Speech, diskriminiert aber selber. Facebook weitet ein Fact-Checking-Programm auf einige afrikanische Sprachen aus. Die KI-Kontrolleure von Microsoft bekommen zwischen 12 und 14 Dollar pro Stunde. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Facebook-Audioclips, Lügenprofis und Anti-Datenklau-Schlösser

Mark Zuckerberg bezeichnete es letztes Jahr noch als Verschwörungstheorie, jetzt ist klar: Auch Facebook ließ private Audioaufnahmen transkribieren. Derweil werden auf der Defcon Telefonstreiche gespielt und vor bald zehn Jahren haben wir es wohl verpasst, USB-Schlösser gegen den Datenklau zu kaufen. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Virtuelle Kündigungen, Troll-Jäger und Preisdiskriminierung im Netz

Mit Hilfe von Virtual Reality lassen sich nun Kündigungen im Trockenen üben, eine US-Anwältin kämpft gegen Hass im Netz, wer oder was war Tumblr nochmal und der Login-Dienst Verimi wächst. Zudem will eine wissenschaftliche Untersuchung Preisdiskriminierung im Netz aufdecken und bittet um Hilfe. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb

Was vom Tage übrig blieb: 5G-Überwachung, tödliche Touchscreens und die große Epstein-Verschwörung

Das FBI will Hintertüren in den künftigen 5G-Mobilfunknetzen, die US-Navy hat neu installierte Touch-Screens nicht verstanden, Google Maps zeigt Grenzen der Automatisierung auf, eine Reportage geht auf den Informationskrieg in und rund um Schweden ein und der Selbstmord von Jeffrey Epstein ließ das Internet heißlaufen. Die besten Reste des Tages.

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Blick aus dem Berliner Büro von netzpolitik.org auf den Fernsehturm am Alexanderplatz.
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Was vom Tage übrig blieb: Nebenerwerb, Bananen und Hoteltüren

Was machen eigentlich Hacker nach Feierabend? Und was haben Bananen mit der Verteufelung von Computerspielen zu tun? Davon abgesehen: In Österreich gibt es ein Problem mit SIM-Karten, die dort Wertkarten heißen und die Karten zum Hotelzimmer-Abschließen sind auch nicht ganz sicher.

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Was vom Tage übrig blieb: Porno-Viren, Amazon-Streiks und Uber-Stau

Eine Expedition in die angeblich virenverseuchten Gefilde von Pornhub und Co. wird beinahe zur Enttäuschung. Ein Artikel liefert Einblicke in die Überlebensmethoden in Amazon-Warenhäusern. Und eine weitere Studie bestätigt: Uber und Lyft reduzieren nicht den Stau in Städten. Die besten Reste des Tages.

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Fersehturm - Blick aus Redaktionsfenster
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Was vom Tage übrig blieb: Skype hört zu, TikTok verwirrt, Juul erkennt Gesichter

Microsofts Skype reiht sich in die Reihe von Produkten ein, die manuell überwacht werden. TikTok-Schaffende sind vom Algorithmus der Plattform verwirrt. Ein Interview zur Geschichte von 4chan. Juul Vapes wollen Gesichter von Rauchern überprüfen, bevor sie paffen dürfen. Die besten Reste des Tages.

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Berlin Fernsehturm
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Was vom Tage übrig blieb: Crimes, Tactics and Video

Anstatt die eigentlichen Probleme anzugehen, will Donald Trump Uploadfilter und KI gegen weiße Terroristen einsetzen, Reuters visualisiert die Organisation des Protests in Hongkong und die elektronische Patientenakte leidet an technischen Wehwehchen. Die besten Reste des Tages.

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Berliner Fernsehturm
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Was vom Tage übrig blieb: Micky-Mouse-Schlupflöcher, Metadatenfallen und funkende Räder

Ein Leihfahrradanbieter übermittelt personenbezogene Daten nach China, die Trump-Administration jagt Whistleblower mit neuen Techniken und im amerikanischen Urheberrecht gibt es ein erfreuliches Schlupfloch. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Scammen auf Facebook, Skypen im Knast und Kaufen bei Instagram

Betrüger knöpfen sich gezielt Opfer auf Facebook vor, Inhaftierte in Berliner Gefängnissen dürfen künftig mit der Außenwelt skypen und viele Likes einer Instagram-Influencerin dürften gekauft worden sein. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Shutdowns, Sri Lanka und Stockfotos

Nicht alle Fälle von „In einem afrikanischen Land gibt es kein Internet“ sind gleich. Sri Lanka berät über ein Datenschutzgesetz nach europäischem Vorbild. Großbritannien kopierte illegal Daten aus dem Schengener Informationssystem. Und ein Wettbewerb zur Illustration von Cyberkriminalität sucht nach Alternativen zu grünen Nullen und Einsen. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Passionsspiele, WhatsApp-Weiterleitungen und afrofuturistische Bücher

Eine Plattform darf Event-Tickets nicht weiter mit perfiden Taktiken bewerben. Indien lässt sich beraten, wie Desinformation über WhatsApp eingedämmt werden kann. Und Afrofuturismus läuft der klassischen Science-Fiction-Literatur den Rang ab. Die besten Reste des Tages.

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Blick aus dem Berliner Büro von netzpolitik.org auf den Fernsehturm am 25. Juli 2019
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Was vom Tage übrig blieb: Cyber-Nazijäger, tödliche Selfies und antike Vox pops

Im Cyberraum sollen jetzt auch Nazis gejagt werden. Und nein, damit sind nicht antifaschistische Recherchegruppen gemeint, die es schon längst gibt. Außerdem: Berliner waren früher irgendwie weniger frustriert, aber Materialismus war schon Thema.

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