Was vom Tage übrig blieb

Was vom Tage übrig blieb: Satirische Tweets sind erlaubt, Lob für Hessen, und wie viel sind meine Daten wert?

Satirische Tweets sind erstaunlicherweise nicht illegal. Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen bekommen Lob für Fortschritte bei der Digitalisierung. Nach umkämpften Präsidentschaftswahlen wurde in Mauretanien das Internet geblockt. Und Plattformen sollen Nutzern sagen, wie viel sie mit ihren Daten verdient haben. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb

Was vom Tage übrig blieb: Mehr Routerfreiheit, mehr digitale Zivilgesellschaft und Instagram-OPs

1&1 darf es nicht mehr so aussehen lassen, als ob Internetverträge bestimmte Router benötigen. Die Stiftung Neue Verantwortung fordert, die Zivilgesellschaft besser in politische Prozesse einzubinden. Und Schönheitschirurg:innen bekommen immer öfters nachbearbeitete Selfies vorgelegt.

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Was vom Tage übrig blieb: Zahlen für Amazon, russische Lügen und kein Slack bei Microsoft

Ungefähr zehn Milliarden Euro Umsatz macht der Amazon Marketplace in Deutschland, so Spekulationen. Hinter dem Namen „Secondary Infection“ verbirgt sich eine wahrscheinlich russische Kampagne zur Desinformation. Und Microsoft verbietet seinen Mitarbeitern die Nutzung von Slack und Grammarly. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb

Was vom Tage übrig blieb: Weniger Likes, zu viel Cloud-Gaming und echte UFO-Sichtungen!!1

Facebook verliert an Bedeutung im Leben seiner Nutzer*innen, britische Datenschützer nehmen die Adtech-Branche ins Visier, Cloud-Gaming ist eine Bedrohung fürs Klima und US-Militärs sehen immer öfter Ufos. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb

Was vom Tage übrig blieb: „Überwachung als Dienstleistung“, Facebook Libra und die Porno-Lizenz

Amazon meldet ein Patent an, um seine Lieferdrohnen als Kameras zu benutzen. Facebook Libra wird von allen Seiten kritisiert. Der britische Plan für einen Altersnachweis auf Porno-Seiten wird verschoben – mal wieder. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Facebook-Moderatoren, Cyberkrieg und irische Mieten

Eine erschreckende Reportage über die Arbeitsumstände bei einem Dienstleister für Facebook-Moderatoren. Das Innenministerium will mehr Möglichkeiten für die „aktive Cyberabwehr“ von Angriffen. In Dublin treiben internationale Unternehmen die Mieten ins Unerträgliche. Die nicht gerade schönsten, aber lesenswertesten Reste des Tages.

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Berlin Fernsehturm
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Was vom Tage übrig blieb: „Doom“ für den Küchenmixer, laufende Uber-Taxameter und eine Handvoll Facebook-Dollars

Facebook mischt bei einer neuen Kryptowährung mit, Österreich unterwirft Uber den selben Regeln wie ein Taxiunternehmen und auf einem Küchenmixer lässt sich mit einem kleinen Hack ein klassischer Egoshooter installieren. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Anwaltsbriefe von Facebook, Internet-Blackout und die offene Gesellschaft der KI

„Openbook“ benennt sich nach einem Anwaltsbrief von Facebook in „Openspace“ um, im Sudan gibt es ein Netz-Blackout, die CDU erntet Kritik für Guerilla-PR und Sicherheitsforscher sehen in massiver Datensammlung wenig Vorteile für die KI-Forschung. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Facebook in Sachsen-Anhalt, Bargeld in Hong Kong und Airbnb für die Natur

Während das Land Sachsen-Anhalt öffentlichkeitswirksam Facebook verlässt, entwickelt das BKA im Verborgenen neue Leitlinien für das Terrorabwehrzentrum. Airbnb wird zum Urlaubsplaner und in Hong Kong zahlen Demonstrant:innen lieber mit Bargeld, um nicht überwacht zu werden. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Datenschutzunverständlichkeiten, Chinas Verhältnis zu Telegram und Lobbyisten-Feuerei

Datenschutzbestimmungen sind so schwer zu verstehen wie Kant. Demonstranten in Hongkong benutzen Telegram, das daraufhin unbrauchbar gemacht wird. Und Google gibt Millionen für Lobbyarbeit aus, hat aber Angst vor einer Kartelluntersuchung.

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Was vom Tage übrig blieb: Datenschutz in Brasilien, Österreich gegen Facebook und Ola Bini in Ecuador

Brasilien gibt sich selbst eine Datenschutzbehörde. Der österreichische Oberste Gerichtshof lässt die DSGVO auf Facebook los. Die anhaltende Festnahme des Softwareentwicklers Ola Bini in Ecuador zeigt die Gefahren vager „Cybercrime“-Gesetze. Eine netzpolitische Weltreise.

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Was vom Tage übrig blieb: Backdoors, Bugs und eine eingestellte Suchfunktion

Es regt sich breiter Widerstand gegen Horst Seehofers Pläne, Hersteller von Messengern einen Entschlüsselungszwang aufzuerlegen. Facebook hingegen fängt mit dem Schutz der Privatsphäre an – und zwar genau an der falschen Stelle. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Kritik an Torontos „Smart City“, kein Facebook auf neuen Huawei-Handys und Amazon-Pranger

Während Googles Pläne für einen eigenen „smarten“ Stadtteil in Toronto weitere Kritik hervorruft, nutzt eine Amazon-Tochter Videoaufnahmen von verdächtigen Ladendieben für private Fahndungen. Und Facebook schließt sich jetzt anderen US-Unternehmen an und erlaubt keine Vorinstallation auf neu produzierten Huawei-Smartphones mehr.

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Was vom Tage übrig blieb: Lobbyistentruppen, Hassbarrieren und Lauschassistenten

Die großen Techfirmen haben ihre Lobby-Ausgaben in Washington binnen drei Jahren verdoppelt, Youtube will künftig mehr Hass von seiner Plattform löschen und das Bundesjustizministerium warnt vor einer Idee der Innenminister. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Politische Werbung in bad english und Plattformregulierung auf Russisch

Google und Facebook hosten trotz Transparenzgelöbnissen weiterhin dubiose politische Werbung, große Tech-Firmen setzen Open-Source-Software nicht aus Nächstenliebe ein und die russische Suchmaschine Yandex wehrt sich gegen Zugriff des russischen Staates. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: EU-Webseiten jetzt EU-kompatibler, der österreichische Staatstrojaner und E-Voting-Desaster in Spanien

Webseiten großer EU-Institutionen halten sich nun an die DSGVO, Österreich schweigt sich zum Staatstrojaner aus, muss aber OSZE-Kritik am geplanten Ausweiszwang im Netz einstecken, E-Voting ist immer noch unsicher und Tracking bringt Verlagen erstaunlich wenig. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Mach dich nackt mit weniger 5G-Sicherheit, überwachten Messenger-Diensten und US-Visum-Anträgen

Langsam unternehmen auch die USA etwas gegen die Macht der IT-Riesen, den deutschen Justizministern ist der 5G-Standard zu sicher, ein US-Visum gibt’s künftig nur nach Nennung der eigenen Social-Media-Accounts, Parteien haben Millionen im EU-Wahlkampf ausgegeben und der britische Geheimdienst GCHQ möchte verschlüsselte Messenger-Dienste überwachen. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Immer Ärger mit Google und Facebook

Targeted Advertising lohnt sich laut einer Studie für Verlage nicht, doch Google stimmt sie mit immer neuen Geldgeschenken gewogen. Der Guardian berichtet indes, dass Googles „Künstliche Intelligenz“ ein Potemkinsches Dorf ist und eine US-Juristin hält Privatsphäre für ein Wettbewerbsargument gegen Facebook. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Digitales Steineklopfen, Journo-Hacking und eine Prise Rezo

Strafgefangene in Finnland sollen beim Trainieren von angeblicher Künstlicher Intelligenz helfen, Reporter ohne Grenzen warnt vor einem Ende des Redaktionsgeheimnisses und Springer-Chef Döpfner verteidigt Youtuber Rezo. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Schweiz forciert private E-IDs und Google beschäftigt prekär

Google hat weniger Vollzeitbeschäftigte als prekäre Arbeitskräfte, die Schweiz will per Gesetz die Verantwortung für elektronische Ausweise an die Privatwirtschaft auslagern und eine WDR-Sendung erklärt Interoperabilität bei Messengern. Die besten Reste des Tages.

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