Was vom Tage übrig blieb
Jeden Tag bleiben im Chat der Redaktion zahlreiche Links und Themen liegen. Doch die sind viel zu spannend, um sie nicht zu teilen. Deswegen gibt es jetzt die Rubrik „Was vom Tage übrig blieb“, in der die Redakteurinnen und Redakteure gemeinschaftlich solche Links kuratieren und sie unter der Woche um 18 Uhr samt einem aktuellen Ausblick aus unserem Büro veröffentlichen.
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Was vom Tage übrig blieb: Der Sachverständigenrat für externe Links verabschiedet sich
Auch dieses Home Office wurde heute nicht gewarnt. Was vom Tage übrig blieb: Der Sachverständigenrat für externe Links verabschiedet sich Bye, bye, was vom Tage übrig blieb! Nach bald zwei Jahren beenden wir unsere wochentägliche Linkschleuder. Aber keine Sorge: Auf Lesetipps von netzpolitik.org muss trotzdem niemand verzichten. Die letzten Reste des Tages. Jetzt wirklich das letzte.
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Was vom Tage übrig blieb: Curling, CDA 230 und die smarte City
Berlin im Frühherbst Was vom Tage übrig blieb: Curling, CDA 230 und die smarte City Berlin soll smarter werden, die Trump-Administration versucht, mehr Einfluss auf die Moderationspraxis in Sozialen Netzwerken zu nehmen, und Künstliche Intelligenz wird endlich sinnvoll eingesetzt. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Doxing, Depressionen und Drillisch
Der Umschwung kommt zumindest am Himmel. Was vom Tage übrig blieb: Doxing, Depressionen und Drillisch Die Verhandlungen im wohl bekanntesten deutschen Doxing-Fall gingen los und waren schnell wieder zu Ende. YouTube soll mehr Verantwortung für Content-Moderator:innen übernehmen und die Bundesnetzagentur muss vermitteln. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Antike Fernseher, alte Debatten und alltägliche Technologie
Gestern war es der Blick nach unten, heute der nach oben: Es macht keinen Unterschied, der Sommer will uns erfreulicherweise nicht verlassen. Was vom Tage übrig blieb: Antike Fernseher, alte Debatten und alltägliche Technologie Die Polizei Los Angeles wand sich seltsam um Anfragen zu Gesichtserkennung herum. Ein alter Fernseher zwang die Internetverbindung eines Dorfes in die Knie und ein Rückblick auf das K‑Wort. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Verdreht, verpasst, verurteilt
Ist das noch endless summer oder schon goldener Herbst? Was vom Tage übrig blieb: Verdreht, verpasst, verurteilt Ein Grammatikdreher dürfte Google ziemlich peinlich gewesen sein. Apple-User hatten ein Problem und eine Suppendose ist auch nicht besser als eine Bitcoin-Wallet. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Übersetzer, Uber und Undercover
Endlich wieder Mitte-Dächer unter blauem Himmel Was vom Tage übrig blieb: Übersetzer, Uber und Undercover Im Fall des tödlichen Unfalls mit einem autonomen Fahrzeug in Arizona kommt es zur Anklage. Laut Google Translator gibt es keine Ärztinnen und Spionagesoftware auf Android kommt im Deckmantel von TikTok daher. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Podcastpiloten, Politik und Pfuis
Sieht so aus, als ginge der Sommer nochmal von vorne los. Was vom Tage übrig blieb: Podcastpiloten, Politik und Pfuis Es gibt einen neuen Podcast, mit Technologie und Frauen. Sven Liebich wurde verurteilt und ein Memo offenbart Facebooks blinde Flecken. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Gibt es Leben auf diesem Planeten?
Der Himmel ist ein Schichtkuchen, die Wolken bloß diesige Marmelade. Was vom Tage übrig blieb: Gibt es Leben auf diesem Planeten? Warum IT-Beschäftigte besonders gestresst sind, wie The Intercept der Supergau des Quellenschutzes passierte und was sich in der Atmosphäre der Venus alles verstecken könnte. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Wohnt Gott* auch im Internet-Troll?
"Ergießt sich die Sonne in Diesigkeit / bin ich für das erste Bier bereit" - Unbekannter Verfasser Was vom Tage übrig blieb: Wohnt Gott* auch im Internet-Troll? Die deutsche Corona-Warn-App verschickt in iOS merkwürdige Warnungen, die EU-Kommission stellt einen streitbaren Gesetzesentwurf zur Durchleuchtung von Online-Diensten vor und Google macht auf Qualitätskontrolle. Die besten Reste des Tages
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Was vom Tage übrig blieb: Amazon, Algorithmen und Amoral
Auch dieses Home Office wurde heute nicht gewarnt. Was vom Tage übrig blieb: Amazon, Algorithmen und Amoral Ein bekannter Ex-Geheimdienstler arbeitet nun für Amazon, die laut Selbstdarstellung avanciertesten Algorithmen von TikTok schaffen es nicht, ein grauenhaftes Video zu entfernen, eine Netflix-Doku geht dem Überwachungskapitalismus nach. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Von der ohrenbetäubenden Lautstärke zur letzten Ruhe
Der Himmel ist ein Schichtkuchen, die Wolken bloß diesige Marmelade. Was vom Tage übrig blieb: Von der ohrenbetäubenden Lautstärke zur letzten Ruhe Der Lärmpegel von russischer Desinformation kann kaum mit Fox News und Trump mithalten, glaubt der New Yorker, Online-Identitäten müssen europaweit einheitlich sein, glaubt der Europäische Rat und Facebook-Konten sollten vollumfänglich vererbt werden, sagt der Bundesgerichtshof. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Fieber messen, Gesichter erkennen und Daten lecken
Ein weiterer bewölkter Herbsthimmel über Berlin. Was vom Tage übrig blieb: Fieber messen, Gesichter erkennen und Daten lecken Deutschland hat nun eine Fieberkurve, Österreich eine Gesichtserkennungsanalyse und das Internet ein weiteres Datenleck. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Drohmails, Digitale Dienste und digitale Souveränität
Heute Nachmittag ist es freundlich mit Quellwolken und Sonnenschein im Wechsel, dabei bleibt es trocken. Was vom Tage übrig blieb: Drohmails, Digitale Dienste und digitale Souveränität Antirassistische Verkündungen von IT-Konzernen sind nicht so antirassistisch wie sie scheinen. Ein Weißbuch will die digitale Souveränität verbessern. Vier Polizeibeamte aus Hamburg und Berlin sollen illegal Daten abgerufen haben. Die EFF kommentiert das kommende Digitale-Dienste-Gesetz. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Leistung, Listen und Lokales
Baukräne sind die Wünschelruten der Gentrifizierung, sagt mein Patenonkel nach einem Blick durch sein goldenes Monokel. Was vom Tage übrig blieb: Leistung, Listen und Lokales Studierende werden an US-Colleges so überwacht wie zuvor nur Universitätssportler, der CCC fand erneut Schwachstellen bei der Speicherung von Corona-Kontaktlisten und ein Sheriff in Florida macht einen auf „Minority Report“. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Polizei, Preise und Plattform-Probleme
Heute Nachmittag wechseln sich Sonne und Wolken ab, wobei es verbreitet trocken bleibt. Was vom Tage übrig blieb: Polizei, Preise und Plattform-Probleme Die Liste der illegalen Datenbankabfragen von Polizist:innen wird immer länger, EU-weites Roaming gilt automatisch zu Inlandspreisen und wer auf Airbnb vermietet, muss jetzt offiziell mit Steuerfahndung rechnen. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Apple, Ausbau, Amazon
Perspektivwechsel Was vom Tage übrig blieb: Apple, Ausbau, Amazon Der Mobilfunkkonzern Telefonica vertraut sein 5G-Kernnetz Amazon an, Apple und Google reichen die Digitalsteuerlast an Entwickler:innen und Werbekund:innen weiter und Netzbetreiber bejubeln sich selbst, weil die Breitbandquote endlich steigt. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Telegram-Todesfall, Terroristen-Anschlag und teurer Instagram-Spaß
Die Homeoffice-Außenstelle Mainz meldet Sonne und Wolken und angenehme 20 Grad. Was vom Tage übrig blieb: Telegram-Todesfall, Terroristen-Anschlag und teurer Instagram-Spaß Zur Demo in Berlin gibt es auch im Nachgang Falschinformationen, scherzhafte Drohungen können teuer werden und saudi-arabische Gefängnisse sind wenig überraschend nicht die sichersten Orte für Regierungskritiker. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Fehler, Falschmeldungen und Facebook
Wolken trüben den Himmel über Berlin, so wie die politischen Ereignisse vom Wochenende unser Gemüt. Was vom Tage übrig blieb: Fehler, Falschmeldungen und Facebook Ein Fehler in einem Datenzentrum nimmt zahlreiche Online-Dienste offline, Facebook-Führungskräfte betreiben intern indischen Wahlkampf und Internetzensur hilft Autokraten – gerade in der Krise. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Facebook, Facebook, Palantir, von welchen Daten reden wir?
Hängen einem die Wolken durch die Türe / Dröhnt im Kopf der "Ritt der Walküre" Was vom Tage übrig blieb: Facebook, Facebook, Palantir, von welchen Daten reden wir? Facebooks Algorithmus bleibt fragwürdig, weil niemand weiß, wie viel Hassrede er wirklich erkennt und ob er Donald Trump womöglich zur Wahl verhelfen wird. Dass seine KI problematisch ist, scheint Palantir indes schon selbst klar zu sein. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Krankheit, Geldsorgen, Hass
Wir würden diesem Himmel lieber keine Bühne bieten. Was vom Tage übrig blieb: Krankheit, Geldsorgen, Hass Ein dubioses Unternehmen veranstaltet „Online-Kongresse“ im Gesundheitsbereich, Palantir schreibt rote Zahlen und Reddit putzt. Die besten Reste des Tages.