Was vom Tage übrig blieb

Was vom Tage übrig blieb: Vorratsdaten, vergrabene Infos und die Privatsphäre der Polizei

Verbände fordern von der EU-Kommission eine Überprüfung der Vorratsdatenspeicherung in Europa. OpenStreetMap bekommt in Entwicklungsländern Unterstützung durch Facebook. Und in Kassel darf die Polizei nicht im Einsatz gefilmt werden. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Passagierdaten, Browserverläufe und ägyptische Zensoren

Die neue Justizministerin ist wenig begeistert von noch mehr Passagierdatenspeicherung, ein Datenleck exponiert Browserverläufe und ägyptische Journalisten berichten, wie sie Webseitenblockaden umgehen. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Nackte Wahlkämpfe, bulgarische Daten und ein Blick nach Guantanamo

Facebook geht in der Schweiz mit politischer Werbung diskreter um als anderswo, ein Datenleck exponiert Millionen von Menschen in Bulgarien, Amazon steigt in den Werbemarkt ein und die New York Times veröffentlicht Bilder aus dem US-Stützpunkt in Guantanamo. Die besten Reste des Tages.

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Blick aus dem Berliner Büro von netzpolitik.org auf den Fernsehturm am 17. Juli 2019
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Was vom Tage übrig blieb: Rote deutsche Autos, Heimatapotheken und Masturbationsverzicht

WeChat ist Zensurwunder und chinesisches Schweizer Taschenmesser zugleich, Online-Pornos schaden dem Klima und Jens Spahn will gerne seine Apotheke um die Ecke erhalten. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Gesichtserkennung, Porno-Doxxing und eine geölte Schweizer Manipulationsmaschine

In Indien per Gesicht einchecken. In Deutschland Demos anmelden. Auf Pornhub doxxen. In der Schweiz manipulieren. Und in China zensieren. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Familientrello, Familienüberwachung und das Ende des Glückspielbooms in Kenia

Familien organisieren Hausaufgaben und Einkaufen mit Bürosoftware. Disney überwacht die Besucher:innen seiner Parks. Und in Kenia werden die Guthaben von Glücksspielern gesperrt. Die besten Reste des Tages.

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Blick aus dem Berliner Büro von netzpolitik.org auf den Fernsehturm am Alexanderplatz.
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Was vom Tage übrig blieb: Überwachen mit China, Zahlen mit Facebook und Stromverschwenden mit Bitcoin

The Intercept berichtet über die merkwürdige Kooperation von US-Techkonzernen wie IBM und Google mit der chinesischen Überwachungsfirma Semptian, ein Wettbewerbsexperte warnt vor Facebook als globalem Gläubiger und Wissenschaftler in Cambridge rechnen dem globalen Stromverbrauch von Kryptowährungen hinterher. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Akten, Angler und Phishing-Aufklärung

Was genau war nochmal ein IMSI-Catcher? Warum ist Arbeitskampf bei Gig Workern so wichtig? Und wie zur Hölle kommen Verfassungsschutzakten in einen Angelteich? Und was will uns eigentlich Dubai mit einem Shaggy-Remix sagen? Die interessantesten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Cannabis-Influencer und der Kampf um die Kriegs-Cloud

Frankreich verpflichtet Plattformen zum schnellen Löschen von „eindeutig unerlaubten“ Inhalten. Amerikanische Tech-Unternehmen wollen sich einen lukrativen Pentagon-Auftrag sichern. Ein Livestream führt zu einer Wohnungsdurchsuchung und die Hongkonger treiben Schabernack mit der Polizei. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Hu-Manity, Harvard-Köpfe und Handy-Keuschheit

Daten kann man nicht besitzen und nicht verkaufen, argumentiert ein Artikel in der New York Times. Noah Feldman ist der nächste Eintrag in der langen Liste von Facebook-Coaches. Und Familien wollen ihre Kinder bis zur achten Klasse von Social Media fernhalten. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Rezo, Russland und Rekordstrafen

Auf der russischsprachigen Wikipedia werden ein Dutzend Accounts gesperrt, gleichzeitig gibt es Mittel für eine eigene Online-Enzyklopädie. Nach einem massiven Datenleck letzten Sommer muss British Airways nun Strafe zahlen. Und das NDR klärt auf über YouTube. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Kontext statt Tracking, 5G statt WLAN und ein Kakadu gegen Repression

Die Werbebranche wünscht sich laut Insidern kontextbasierte Werbung statt Nutzer*innen-Bespitzelung, die Autoindustrie setzt in der EU ihre Wünsche bei vernetzten Fahrzeugen durch und ein Kolumnist hält Technologie für keine (unmittelbare) Lösung beim Klimawandel. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: WhatsApp aufbrechen, iPhones verweigern und Sidewalk Labs deinstallieren

Französische NGOs fordern verpflichtende Interoperabilität von Online-Diensten, österreichische Polizisten mögen ihre neuen Diensthandys nicht und es regt sich Widerstand gegen Googles Smart-City-Pläne in Toronto. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Verfolgen statt löschen, Flughafen-Irrsinn und Fake-Geldanlagen

Wenn auf einmal die Polizei bei Hass-Postern vor der Tür steht, sind sie überrascht. Überraschend ist auch, wie viel Aufwand es ist, ohne Gesichtserkennung zum Flug zu kommen. Gar nicht so überrascht hat uns, dass hinter Geldanlage-Plattformen mit seltsamen Namen auch seltsame Geschäftsmodelle stehen. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Migrierende Desinformation, rassistische Witze und eine Hymne aus China

Technologien zur Desinformation werden zunächst an Frauen und Minderheiten getestet, so die These der Forscherin Mutale Nkonde. US-Grenzbeamte rissen in einer privaten Facebook-Gruppe rassistische Witze. Und die chinesische Cyberspace-Verwaltung erhebt unsere Geister mit einer Gesangseinlage. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: DNA im Internet, unkritische Journalisten und hetzerische Polit-Tweets

Ursprünglich für Ahnenforschung gesammelte DNA-Daten werden in den USA zunehmend zur Verbrechensbekämpfung genutzt, Journalisten sollten Informationen der Polizei nicht unkritisch übernehmen und Trump, Bolsonaro & Co. dürfen auf Twitter weiterhin hetzen, öffentliches Interesse und so. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Knackbare Schlüssel, falsche Filter und ein Glossar für Tech-Bros

In der US-Regierung wird laut Politico über einen bedenklichen Querschuss gegen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nachgedacht, Cory Doctorow warnt in der New York Times vor falscher Internet-Regulierung und der Guardian listet alphabetisch die dümmsten Silicon-Valley-Worte auf. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Facebooks Verfassungsgericht, versteckte Kameras und Stänkereien von Trump

Die Süddeutsche berichtet über Facebooks neuen Expert*innenbeirat für seine Content-Moderation, Golem.de gibt Tipps für die Suche nach Kameras in der Ferienwohnung und Trump schießt gegen EU-Kommissarin Vestager. Die besten Reste des Tages.

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