Was vom Tage übrig blieb
Jeden Tag bleiben im Chat der Redaktion zahlreiche Links und Themen liegen. Doch die sind viel zu spannend, um sie nicht zu teilen. Deswegen gibt es jetzt die Rubrik „Was vom Tage übrig blieb“, in der die Redakteurinnen und Redakteure gemeinschaftlich solche Links kuratieren und sie unter der Woche um 18 Uhr samt einem aktuellen Ausblick aus unserem Büro veröffentlichen.
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Was vom Tage übrig blieb: Was wir schon immer mal über das Privacy Shield und römische Kaiser wissen wollten
Am Nachmittag ziehen dichtere Wolkenfelder auf und es bilden sich teils höherreichende Quellwolken mit vereinzelten Schauern. Was vom Tage übrig blieb: Was wir schon immer mal über das Privacy Shield und römische Kaiser wissen wollten Datenschutzbehörden beantworten Fragen zum Privacy-Shield-Urteil, ein VR-Künstler rekonstruiert (sehr) alte weiße Männer und Seehofer fordert … na was wohl? Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Tausend Hacker, martialische Polizisten und ein Social-Media-Soldat
Dieses Foto können Sie bedenkenlos liken. Was vom Tage übrig blieb: Tausend Hacker, martialische Polizisten und ein Social-Media-Soldat Ein Vorfall wie der Bitcoin-Scam war bei Twitter wohl nur eine Frage der Zeit, die Kontakte des selbsternannten Social-Media-Leiters der Bundeswehr zu Rechten womöglich kein Einzelfall und die Selbstoptimierung fällt wegen einer Ransomware-Attacke vorerst aus. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Tiere, Tiere und Tracing
Die Nachbarn können bald Erdbeeren ernten. Was vom Tage übrig blieb: Tiere, Tiere und Tracing Wer Vögel liebt, hat jetzt für den Rest des Jahres einen Soundtrack. Ein Insta-Account zeigt Tiere so, wie Kinder sie gerne sehen. Und Forscher:innen in Irland kritisieren die Datensammelwut von Google beim Corona-Tracing. Die sommerlochsten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Rechtsextreme, Recycling, Ruhe
Unser Fernsehturm ist ein Juwel. (NP) Was vom Tage übrig blieb: Rechtsextreme, Recycling, Ruhe Datenabrufe auf Polizeicomputern werden nicht ausreichend kontrolliert, sogenannte seltene Erden könnten künftig in größerem Ausmaß wiederverwertet werden und um Corona-Tracing-Apps ist inzwischen etwas Ruhe eingekehrt. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Oberrheingraben, Oversight Board und offizieller Corona-Befund
Keywords: Clouds, sky, roof, antenna. Was vom Tage übrig blieb: Oberrheingraben, Oversight Board und offizieller Corona-Befund Lithium ließe sich auch in Deutschland fördern. Facebooks Oversight Board soll echte Befugnisse verlangen und Whistleblowerin Reality Winner hat sich im Gefängnis mit Corona infiziert. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Aufstand, Angst und Apps
Garantiert ohne Gesichtserkennungstechnologie. Was vom Tage übrig blieb: Aufstand, Angst und Apps Wir brauchen mehr öffentlichen Aufschrei gegen Gesichtserkennungstechnologie, resümiert Julia Reda in ihrer Kolumne. Andernorts entwickelt eine Blockwart-App erwartbare Dynamiken und bei der Corona-Warn-App ist es an der Zeit für ein Zwischenfazit. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Meldedaten, Musikmaschinen, Moderator:innen
Cake (Symbolbild) Was vom Tage übrig blieb: Meldedaten, Musikmaschinen, Moderator:innen Die hessische Polizei fragt schon länger unrechtmäßig Meldedaten ab, als bekannt war, Technologien haben Popgeschichte geschrieben und deshalb einen Podcast bekommen, und Content-Moderator:innen filtern eifrig die sozialen Netzwerke. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Geister, Grausamkeit und Gelipptes
Grau, grau, grau. Und ein bisschen blau. Was vom Tage übrig blieb: Geister, Grausamkeit und Gelipptes Geisterrestaurants sollen in Berlin das nächste Ding sein. In den USA wurde eine mutmaßliche Tierquälerin verhaftet, weil sie auf Tiktok grausame Videos gepostet haben soll und ein Fan konnte mit Künstlicher Intelligenz noch mehr aus einer chinesischen Lieblingsserie rausholen.
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Was vom Tage übrig blieb: Abschlüsse, Ausschlüsse und Anschlüsse
Was vom Tage übrig blieb: Abschlüsse, Ausschlüsse und Anschlüsse Deutschland will Huawei nicht von vornherein vom 5G-Ausbau ausschließen, soup.io macht dicht und einheitliche Ladegeräte werden uns wohl noch eine Weile beschäftigen. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Gesundmeldung, Gesundheitsamt und Google-Klatsche
#nofilter Was vom Tage übrig blieb: Gesundmeldung, Gesundheitsamt und Google-Klatsche Wiedergesunden ist der Corona-Warn-App offenbar schwerer zu erklären als eine Erkrankung und auf QR-Codes müssen wir wohl noch eine ganze Weile warten. Außerdem lässt Google finally keine Werbung mehr für Stalkerware zu. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Etappen, Empfehlungen und E‑Privacy
Wir haben mehrere Fotos aufgenommen, aber sie haben alle gleich ausgesehen. Was vom Tage übrig blieb: Etappen, Empfehlungen und E‑Privacy Das Bündnis Freie Bildung empfiehlt Hardware für den Bildungsbereich, Deutschland hat einen ersten Diskussionsentwurf für die E‑Privacy-Verordnung vorgelegt, und Telefónica schafft es nicht, sein Mobilfunknetz ausreichend schnell aufzubauen. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Steuern, Scharlatane und Shutdown
Wärmflaschenwetter im Juli. Was vom Tage übrig blieb: Steuern, Scharlatane und Shutdown In Seattle muss Amazon mehr Steuern zahlen, in den USA glauben Nachrichtenseiten falschen Nahost-Expert:innen und in Myanmar wissen Menschen kaum etwas von Corona, weil sie vom Internet abgeschnitten sind. Die besten und schlimmsten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Uploadfilter, Unethik und Unbehagen mit TikTok
Ein Kran gehört genauso zum Berliner Himmel wie die Wolken. Was vom Tage übrig blieb: Uploadfilter, Unethik und Unbehagen mit TikTok Eine Broschüre erklärt Uploadfilter. Die Debatte um rassistische Sprache ist in der Tech-Branche angekommen. Und TikTok möchte wirklich, wirklich gerne raus aus Hongkong, aber nicht aus den USA. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Teenage-Gurus, TikTok und Trivial Pursuit
Wie viele Generationen saßen schon hier, schauten den Fernsehturm an und sehnten sich nach unbeschwertem Sommer? Was vom Tage übrig blieb: Teenage-Gurus, TikTok und Trivial Pursuit Jugendliche Online-Coaches arbeiten vor allem am eigenen Reichtum. Die Corona-Warn-App und die Gesundheitsämter haben noch Probleme miteinander. Und TikTok will in Indien wirklich, wirklich gerne wieder in seinen bislang größten Markt rein. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig bleibt: Maskenkontrolle, Marktmacht, Microsoft
Was vom Tage übrig bleibt: Maskenkontrolle, Marktmacht, Microsoft Die EU-Datenschutzwächter:innen warnen vor dem Kauf neuer Microsoft-Produkte, Privacy International klagt über Kooperationen zwischen Firmen und der Polizei und die britische Wettbewerbsbehörde kritisiert die große Marktmacht von Google, Facebook und Co. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Maximator, Maßnahmenüberblick und Marktbeherrschung
Wär ich ein Fernsehturm, stünd ich inmitten der Stadt. // Trüg Wolke und Vogel in den silbernen Haaren. // Wäre mit meinen sechzig Jahren // vom Treiben der Stadt noch immer nicht satt. - Sehr frei nach Erich Kästner. Was vom Tage übrig blieb: Maximator, Maßnahmenüberblick und Marktbeherrschung Eine alte BND-Kooperation wird bekannt und Bier spielte bei der Namensgebung eine Rolle. Außerdem sorgen sich Verbraucherschützer:innen um die geplante Fitbit-Übernahme durch Google und Kühe sind nicht für dämliche TikTok-Challenges da. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Gesundheitsdaten, Gesichtserkennung und gelöschte Gruppen
Dicke, graue Wolken und viel Regen – Glück für alle, die heute nicht draußen sein müssen. Was vom Tage übrig blieb: Gesundheitsdaten, Gesichtserkennung und gelöschte Gruppen Die Gematik hat Spezifikationen für das E‑Rezept vorgestellt, die ACM spricht sich gegen Gesichtserkennung aus und Facebook löscht endlich rechte Accounts und Gruppen. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Strafen, Sicherheitsvorfälle und Stellungnahmen
Wenn jetzt Sommer wär Was vom Tage übrig blieb: Strafen, Sicherheitsvorfälle und Stellungnahmen Die Bundesregierung bewertet die EU-Strategie zur Künstlichen Intelligenz, die AOK Baden-Württemberg muss über eine Million Euro Strafe zahlen und der Lieferdienst Foodora wurde bereits 2016 gehackt. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Bausimulatoren, Bunker-IPs und Boykott
Wäre inzwischen der BER eröffnet, wäre hier vielleicht ein Flugzeug zu sehen. Was vom Tage übrig blieb: Bausimulatoren, Bunker-IPs und Boykott Die Uploadfilter kommen, der virtuelle Berliner Flughafen hingegen nicht. An früher zum Cyberbunker gehörende IP-Adressen gehen offenbar immer noch Befehle und der Werbeboykott gegen Facebook wächst weiter. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Forscher, Frequenzen und Fatales
Rauchende Schornsteine gibt es bitte wieder erst im Herbst. Hoffen wir zumindest. Was vom Tage übrig blieb: Forscher, Frequenzen und Fatales Wie können Forscher besser Facebook & Co. untersuchen, warum konnte man auf Instagram Babys kaufen, wieso ist Videoüberwachung mit Gesichtserkennung nicht schon überall verboten und warum hat Telefonica gegen die Vergabe der 5G-Frequenzen geklagt? Die besten Reste des Tages.