Was vom Tage übrig blieb
Jeden Tag bleiben im Chat der Redaktion zahlreiche Links und Themen liegen. Doch die sind viel zu spannend, um sie nicht zu teilen. Deswegen gibt es jetzt die Rubrik „Was vom Tage übrig blieb“, in der die Redakteurinnen und Redakteure gemeinschaftlich solche Links kuratieren und sie unter der Woche um 18 Uhr samt einem aktuellen Ausblick aus unserem Büro veröffentlichen.
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Was vom Tage übrig blieb: Teletext, Theoretisches und Twitch-Talk
Ein Rose ist eine Rose ist eine Rose. Was vom Tage übrig blieb: Teletext, Theoretisches und Twitch-Talk Das echte Leben erobert Twitch, die bayerische Polizei findet Hüpfburgenfotos verdächtig und der Teletext wird 40. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Corona-Zensur, Compact-Flop und Covidsafe-Enttäuschung
"Eingehüllt in graue Wolken, / Schlafen jetzt die großen Götter, / Und ich höre, wie sie schnarchen, / Und wir haben wildes Wetter." – Heinrich Heine, offenbar nach dem Konsum von Knaster. Was vom Tage übrig blieb: Corona-Zensur, Compact-Flop und Covidsafe-Enttäuschung In China fehlt von einigen Bloggern jede Spur. Ein ehemaliger Verkaufsflop aus der ehemaligen DDR ist heute bei Sammlern beliebt. Klassische Musiker ärgern sich über Content ID und die Zwischenbilanz der Tracing-App aus Australien ernüchtert. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Verschworen, verwählt, verwanzt
In Bloom: Rosen mal ganz grungig Was vom Tage übrig blieb: Verschworen, verwählt, verwanzt Die taz stellt sich der Kritik ihrer Leser:innen zu ihrer Berichterstattung über Corona-Demos und Verschwörungsmythen, Twitter will nicht mehr gerichtlich gegen Wahl-Falschinformation eines Grünen-Politikers vorgehen und immer mehr Firmen in Europa setzen in Corona-Zeiten auf Beschäftigtenüberwachung. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Warnen, wünschen, wundern
Die schwarzen Wolken über Berlins Himmel sind definitiv auf das heutige Urteil aus Karlsruhe zurückzuführen, sagen Geheimdienstkreisen nahestehende Quellen. Was vom Tage übrig blieb: Warnen, wünschen, wundern Der Quelltext des Server-Backends für die deutsche Corona-Warn-App liegt nun vor, Hacker helfen Schulen bei der Digitalisierung und Deutschland war nicht immer ein digitaler Nachzügler. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Löwenzahn, Lügen und eine Landesregierung
Leider wissen wir nicht mehr so genau, wie lange wir schon im Home Office sind. Der graue Einheitshimmel macht die Unterscheidung der Tage nicht unbedingt einfacher. Was vom Tage übrig blieb: Löwenzahn, Lügen und eine Landesregierung Die niedersächsische Landesregierung will ihre Corona-Erlasse weiterhin nicht herausgeben, Chris Köver und Ingo Dachwitz sprechen über Corona-Tracing-Apps, das Internet in Rheinland-Pfalz ist langsamer als versprochen, Mark Zuckerberg will mehr, und Löwenzahn des ZDF feiert Geburtstag. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Bewachungsapp, Bundesnachrichtendienst und Bunkerbetreiber
Etwas düster heute am Himmel. Was vom Tage übrig blieb: Bewachungsapp, Bundesnachrichtendienst und Bunkerbetreiber In München wird an einer Quarantäne-App gearbeitet, in Karlsruhe wird bald über BND-Befugnisse gerichtet und in Traben-Trarbach gilt als belegt, dass der „Cyberbunker“ Server an die Identitäre Bewegung vermietet hat. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Überwachungsmanie, Videotelefonie und Vermeidungsstrategie
Schön ist's heute – jedenfalls am Himmel. In der Politik braut sich einiges zusammen. Was vom Tage übrig blieb: Überwachungsmanie, Videotelefonie und Vermeidungsstrategie Was haben Baden-Württemberg und Indien gemeinsam? Beide Regierungen möchten ihre Bürger:innen gerne mehr überwachen. Die einen wollen die Bevölkerung beschützen vor „Straftaten mit erheblicher Bedeutung“, die anderen vor dem Coronavirus. Die gruseligsten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Biometrie, Beschwerden und Behandlungskosten
Das Grau bringt das Grün. Nicht vergessen: Regen tut den Pflanzen gut. Was vom Tage übrig blieb: Biometrie, Beschwerden und Behandlungskosten Biometrische Massenüberwachung soll verboten werden, fordert ein Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen. Gegen Google läuft seit heute eine Datenschutz-Beschwerde und Facebook muss Behandlungskosten für psychisch erkrankte Content-Moderator:innen zahlen. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Blaukraut bleibt Blaukraut
Von wegen grauer Moloch: Brüssel bei Nacht kann sehr reizvoll sein Was vom Tage übrig blieb: Blaukraut bleibt Blaukraut Unsere tägliche Linkschau oszilliert heute zwischen Warnrufen vor Grundrechtseinschränkungen und nostalgische Rückschauen über die guten alten Zeiten des Internet. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Symptome, Spaltung und Sozialmedien
Berlin ist derzeit kalt und grau, aber so ist das im Apri…HE MOMENT es ist ja schon fast Mitte Mai! Was vom Tage übrig blieb: Symptome, Spaltung und Sozialmedien Die WHO entwickelt auch eine Corona-App, Axel Voss will Corona-App-Nutzer:innen bevorzugt behandeln und rechte Medienmacher breiten sich in sozialen Medien aus. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Dystopieentzug, Demokratieabbau und Drehtüreffekte
Struktur durch Wolken. Was vom Tage übrig blieb: Dystopieentzug, Demokratieabbau und Drehtüreffekte Facebooks neue Chef-Lobbyistin hat eine EU-Institutionsvergangenheit, Ungarn baut weiter die Demokratie ab, Youtube hat sein Meldesystem nicht im Griff und wer braucht in Zeiten von ihr wisst schon noch Dystopien? Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Positive Positionen, problematische Punkte und Pressefreiheit
Baum, Dach, blauer Himmel. Viel mehr braucht es nicht. Was vom Tage übrig blieb: Positive Positionen, problematische Punkte und Pressefreiheit Gute Nachricht aus München: Die rote-grüne Stadtregierung bekennt sich zum Prinzip „Public Money, public code“. Schlechte Nachricht aus Malta: Der Mord an Investigativjournalistin Daphne Caruana Galizia ist immer noch nicht richtig aufgeklärt. Außerdem: Die Debatte um Corona-Tracing-Apps ist längst nicht vorbei. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Palantir, Parlamentsvergangenheit und Prandenburg
Was für schönes Wetter heute wieder in Berlin ... Was vom Tage übrig blieb: Palantir, Parlamentsvergangenheit und Prandenburg Was macht Julia Reda heute? Und wann bekommt Brandenburg schnelles Netz? Fragen über Fragen. Dazwischen die Antwort auf eine Informationsfreiheitsanfrage. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Würmer, Warnungen und Waffen
Etwas grau vielleicht, aber so ist er nun mal, der heutige Himmel über Berlin. Was vom Tage übrig blieb: Würmer, Warnungen und Waffen Ein virtueller Wurm ging vor 20 Jahren um die Welt. Heute ist es ein Virus, das offenbar immer mehr Leute zu Verschwörungstheorien treibt. Währenddessen kommentiert Bruce Schneier Tracing-Apps und Xiaomi muss sich fürs Datensammeln rechtfertigen. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Rapper, Reis und Raubkopierer
Heute wieder sehr viel Himmel über Berlin Was vom Tage übrig blieb: Rapper, Reis und Raubkopierer Gesichtsmasken und Face ID vertragen sich nicht gut, aber für jedes Problem wartet schon eine technische Lösung. Ansonsten gab es heute eine Pleite, die wohl nichts mit der Krise zu tun hat, und einen Rapper, der beim Fake-Hamlet-Rezitat ganz ungehalten wurde. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Fristen, Fraunhofer und Frauenverachtung
Die Echsenmenschen wollten, das wir heute dieses Bild nehmen. Keine Ahnung warum. Was vom Tage übrig blieb: Fristen, Fraunhofer und Frauenverachtung Diskriminierung per Algorithmus in Österreich wird nun auf 2021 verschoben. Videoüberwachung in Mannheim war eh nie diskriminierend, Ehrenwort der Entwickler:innen. Und im Fall Künast hat die Polizei die erste Wohnung eines mutmaßlichen Täters durchsucht. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Freie Software, freie Wahlen und freie Whistleblower
Wieder blauer Himmel: ausbleibender Regen und die Klimakrise sind momentan leider kaum Thema. Was vom Tage übrig blieb: Freie Software, freie Wahlen und freie Whistleblower Niederlande und Ulm setzen auf freie Software. Wirtschaftsminister Altmaier sabotiert den Schutz von Whistleblowern. Und elektronische Wahlen sind auch zu Corona-Zeiten keine gute Idee. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Klima, Kompromat und Kohlebagger
Eine schreckliche Parasitenart hat diesen einst wunderschönen Parkplatz überwuchert. Unerklärlich. Was vom Tage übrig blieb: Klima, Kompromat und Kohlebagger Ein Klimastreik im Netz, ein Kohlebagger als missglückte Werbung und ein warnendes BSI fielen uns heute auf. Die besten Reste des Tages.