Was vom Tage übrig blieb
Jeden Tag bleiben im Chat der Redaktion zahlreiche Links und Themen liegen. Doch die sind viel zu spannend, um sie nicht zu teilen. Deswegen gibt es jetzt die Rubrik „Was vom Tage übrig blieb“, in der die Redakteurinnen und Redakteure gemeinschaftlich solche Links kuratieren und sie unter der Woche um 18 Uhr samt einem aktuellen Ausblick aus unserem Büro veröffentlichen.
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Was vom Tage übrig blieb: BlueLeaks, Boykott und Bias
Der Himmel heute: wunderschön. Einige Ecken im Internet: hässlich. Was vom Tage übrig blieb: BlueLeaks, Boykott und Bias Twitter wirft das Kollektiv DDoSecrets raus, Facebook springen Werbekunden ab und Gesichtserkennung sollte im Polizeialltag nichts zu suchen haben. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Lobbying, Leaks, Leistungsschutzrecht
Eine einzelne Klatschmohnblüte reckt ihr rotes Haupt am Rande eines amerikanischen Soldatenfriedhofs in Lüttich. Schön. Was vom Tage übrig blieb: Lobbying, Leaks, Leistungsschutzrecht EU-Abgeordnete warnen die deutsche Regierung vor einem übermäßigen Einfluss der Konzerne, die französische Kontaktverfolgungsapp lässt zu wünschen übrig und ein geleaktes Papier beschreibt die schwierigen Pläne des Bundeswirtschaftsministeriums für das neue Urheberrecht. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Ausspionieren, abfragen und anklagen
Darknet-frei ist der Berliner Himmel, selbst wenn er sich gerade düsterer darstellt als er es heute war. Was vom Tage übrig blieb: Ausspionieren, abfragen und anklagen Die mutmaßlichen Hintermänner von Wallstreet Market werden angeklagt, Unix hatte eine wilde Jugend auch ohne Darknet-Marktplätze und Pegasus ist nicht nur ein geflügeltes Pferd. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Datenstrategie, Digitalsteuer und Durchschnittsgehalt
Wolkenbruch ist, wenn sich die Clouds in den Matsch ergießen. Was vom Tage übrig blieb: Datenstrategie, Digitalsteuer und Durchschnittsgehalt Schleswig-Holstein macht Marit Hansen erneut zur obersten Landeshüterin des Datenschutzes, die EU unternimmt einen weiteren Anlauf auf eine europaweite Digitalsteuer und Jeff Bezos hat offenbar wenig Appetit für faire Löhne unter seinen Journalist:innen. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Beiträge, Bundestagsaffären und Browserspiele
Sieht nach Abend aus, ist aber mitten am Tag. Was vom Tage übrig blieb: Beiträge, Bundestagsaffären und Browserspiele Sascha Lobo kolumniert düster zu AmthorGate, ein Browserspiel vermittelt Informationen zu Fake News und der Rundfunkbeitrag steigt. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Leaks, Lücken und Löschung
Es ist nicht alles schlecht: Gute Lücken gibt's immerhin am Himmel, und zwar die zwischen den Wolken. Was vom Tage übrig blieb: Leaks, Lücken und Löschung Die CIA lässt sich Daten klauen, weil sie mit der Entwicklung von Angriffswerkzeugen beschäftigt ist, Hunderttausende Datensätze aus Dating-Apps lagen unsicher auf AWS-Servern und Soziale Netzwerke dürfen Hassorganisationen rauswerfen. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Schweinemasken, Speicherungen und Schluderei
Ein Prachttag, dieser Tag der Corona-App und des Mobilfunkgipfels. Was vom Tage übrig blieb: Schweinemasken, Speicherungen und Schluderei Ranghohe Ebay-Mitarbeiter:innen schikanierten kritische Blogger, Österreich setzt das Verfahren gegen Fluggastdatenspeicherung vorerst aus und Facebook kann immer noch nicht moderieren. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Der Tag vor der Corona-Warn-App
Orientierung in chaotischen Zeiten. Der Fernsehturm steht da, als wäre nichts gewesen. Was vom Tage übrig blieb: Der Tag vor der Corona-Warn-App In Deutschland geht es morgen los, in Norwegen ist es schon wieder vorbei. Die Corona-Warn-App ist heute das dominierende netzpolitische Thema. Die relevantesten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Von Quellcode und Querulanten
Wie dichtete einst ein großer deutscher Poet: "Ich möchte mich nicht in Köpfen befinden mit Gedanken / die unter Einfluss des Axel-Springer-Verlages entstanden". WVTÜB heute garantiert springerfrei. Was vom Tage übrig blieb: Von Quellcode und Querulanten Eine österreichische Ministerin wünscht sich eine Stopptaste für Regierungstransparenz, Programmierer:innen diskutieren über die Abschaffung von „Master“ und „Slave“ und Facebook möchte Slack mit Beschäftigtenunterdrückung Konkurrenz machen. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Gedenkfeiern am Platz des himmlischen Tweetens
Der Himmel voller dunkler Clouds. Wenn das mal nicht für traurige Thoughts sorgt. Was vom Tage übrig blieb: Gedenkfeiern am Platz des himmlischen Tweetens Zoom sperrt chinesische Dissidentengruppen und Twitter testete eine Kindersicherung gegen Erregungstweets. Ferner: Bundesdatenschützer Kelber schrieb einen Brief an Jens Spahn. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Schere, Stein, Papier
Ein ganz hübsches Wolkengemälde heute. Was vom Tage übrig blieb: Schere, Stein, Papier Mit der Schere lassen sich alte Computer wieder zum Papp-Leben erwecken. Ob im Schwarzwald-Dorf noch alle Steine in der Straße liegen prüft nun eine KI und der neue Druck auf dem Papieretikett einer norddeutschen Biermarke hat eine Online-Petition hervorgerufen. Außerdem: vertrauenswürdige Elektronik. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Piratenjäger, Phishing und Pornosperren
Belgiens König Leopold II hat sich zu Lebzeiten nie für die Gräueltaten seiner Kolonialherrschaft im Kongo entschuldigt. Nun wurde ein kleines "Pardon" an seiner Statue im Brüsseler Zentrum nachgetragen. <a href="https://www.change.org/p/ville-de-bruxelles-stad-brussel-enlever-toutes-les-statues-en-hommage-%C3%A0-l%C3%A9opold-ii-alle-standbeelden-verwijderen-ter-ere-aan-l%C3%A9opold-ii">Eine Petition, die Statue ganz abzutragen, läuft.</a>. Was vom Tage übrig blieb: Piratenjäger, Phishing und Pornosperren Unkooperativen Pornoseiten droht die Sperrung, Phishing-Mails haben Hochkonjunktur und das Insolvenzverfahren für die Urheberrechtsverkläger von der GVU ist eröffnet. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Warzen, Witzchen und Warteschleifen
Leider ließen sich kurzfristig keine Exklusiv-Fotos umgestürzter Ludwig-II-Denkmäler in Belgien organisieren. Wir holen dies zum ehestmöglichen Zeitpunkt nach. Was vom Tage übrig blieb: Warzen, Witzchen und Warteschleifen Nächste Woche soll die deutsche Corona-App kommen, eine Corona-Hotline könnte die Pseudonymität von all dem gefährden, Männer und Incels beleidigen sich gezielt auf einer Online-Plattform und Twitter-Nutzer:innen haben Spaß mit dem neuen Fact-Check-Automaten. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Ladegeräte in Flammen! Peinliche Postings! Hier das Neueste!
Graue Geometrie: Der Himmel über Nordeuropa heute lässt zu Wünschen übrig Was vom Tage übrig blieb: Ladegeräte in Flammen! Peinliche Postings! Hier das Neueste! Dänemark setzt auf Netzsperren gegen brennende Handyladegeräte, Facebook erleichtert die massenhafte Säuberung der eigenen Timeline und im Kampf um das Leistungsschutzrecht haben die Rechteinhaber:innen mal wieder verloren. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Uniter, Unstimmigkeiten und (Un-)Unterfütterung
Nicht im Bild: Es pustet schon ordentlich durch die Baumkrone. Was vom Tage übrig blieb: Uniter, Unstimmigkeiten und (Un-)Unterfütterung Keine neuen Erkenntnisse in Brandenburg, alte Probleme bei Talk-Runden und oft versprochene Gemeinwohlorientierung. Bewegt sich trotzdem was? Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Kyber-Kriminelle, Kleinanzeigen und Konferenz-Bombing
Fast so, als sei nichts gewesen. Was vom Tage übrig blieb: Kyber-Kriminelle, Kleinanzeigen und Konferenz-Bombing In Hessen durchsuchte die Polizei Wohnungen von Ebay-Crime-Nachbarn. Forschende fanden heraus, dass kriminelle Hacker quasi auch nur einen langweiligen Büro-Job haben und die Zoom-Bombing-Szene ist längst nicht mehr nur harmlos. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Schweiz, Skalpelle und SAP
Vermummungsgebot auch für Weltkriegsdenkmale? Brüssel macht es vor. Was vom Tage übrig blieb: Schweiz, Skalpelle und SAP Der Code für die kommende Corona-Warn-App steht auf Github. Die Schweiz will in Deutschlands Fußstapfen bei der Handyauswertung Geflüchteter treten. Und die USA bringen Huawei in die Bredouille. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Google, Gewaltverherrlichung und Geschenkkarten
Mit dieser Aussicht können wir uns doch beruhigt ins lange Pfingstwochenende verabschieden. Was vom Tage übrig blieb: Google, Gewaltverherrlichung und Geschenkkarten Twitter wirft Trump Gewaltverherrlichung vor, Google wirft Vertragsarbeiter:innen raus und die neue chinesische App „Zynn“ wirft Geld auf neue Nutzer:innen. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Tracingleck, Toterklärung, Transparenz
Platz da: Auch Brüssel gibt Radlern in der Pandemie mehr Raum Was vom Tage übrig blieb: Tracingleck, Toterklärung, Transparenz Eine in Katar genutzte App zur Corona-Kontaktverfolgung streut Daten durch die Gegend, eine berühmt-berüchtigte Überwachungsfirma soll tot sein und in Österreich hoffen Aktivist:innen auf mehr Transparenz. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Zoom-Singles, Außen-Society und Diplomatie-Stress
Immer noch Home Office, aber dafür wird der Ausblick täglich schöner. Was vom Tage übrig blieb: Zoom-Singles, Außen-Society und Diplomatie-Stress Die niedersächsische Polizei frisiert offenbar ihre Statistiken zu Clan-Kriminalität, Dating in Zeiten von Corona ist Dating in Zeiten von Zoom und ein Dementi schallt aus der russischen Botschaft. Die besten Reste des Tages.