Was vom Tage übrig blieb
Jeden Tag bleiben im Chat der Redaktion zahlreiche Links und Themen liegen. Doch die sind viel zu spannend, um sie nicht zu teilen. Deswegen gibt es jetzt die Rubrik „Was vom Tage übrig blieb“, in der die Redakteurinnen und Redakteure gemeinschaftlich solche Links kuratieren und sie unter der Woche um 18 Uhr samt einem aktuellen Ausblick aus unserem Büro veröffentlichen.
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Was vom Tage übrig blieb: Drosseln, Demos und Desinfektionsgewinner
Blauer Himmel heute, nicht nur in Berlin. Beim Rausgehen aber bitte Abstand halten! Was vom Tage übrig blieb: Drosseln, Demos und Desinfektionsgewinner Irgendjemand muss ja von der Krise profitieren und die Online-Apotheken sind da ganz vorn dabei. Facebook soll sich in Vietnam gebeugt haben und die Demoscene hat jetzt etwas mit Papiertheater gemeinsam. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig bleibt: Rankings, Riesentränen und Regierungsfragen
Brüssels kühne Architektur des frühen 20. Jahrhunderts sticht auch an grauen Tagen hervor Was vom Tage übrig bleibt: Rankings, Riesentränen und Regierungsfragen Die Bundesregierung beschäftigt sich mit drei möglichen Corona-Tracing-Varianten, Google und Facebook zeigen sich von der australischen Regierung enttäuscht und Reporter ohne Grenzen veröffentlicht die jährliche Rangliste der Pressefreiheit. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Geld, Gesichter und Gerichte
Keine Trübung zu sehen, nur irgendjemand sollte mal wieder die Fenster putzen. Was vom Tage übrig blieb: Geld, Gesichter und Gerichte Twitter verliert vor Gericht und Instagrammer gewinnen in der Krise Kreativität. Gig-Worker waren schon vor der Krise oft prekär beschäftigt und Telefonnummer mitnehmen wird nun für manche günstiger. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Geheimnisse, Gewinner und Gestohlenes
Ist das ein Foto oder eine Computersimulation? Was vom Tage übrig blieb: Geheimnisse, Gewinner und Gestohlenes Der Personalausweis kann Zwei-Faktor-Authentisierung, aber nicht offiziell. Die Tech-Konzerne polieren ihr Image in der Corona-Pandemie und das Gesichtserkennungs-Unternehmen „Clearview AI“ verliert es ganz. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Mäuse, Marketing und Microsoft
Auch aus manch einem Home Office kann man den Fernsehturm sehen. Was vom Tage übrig blieb: Mäuse, Marketing und Microsoft Schiefe Mauszeiger können not be unseen, Microsoft will was für den Umweltschutz tun, Tesla irgendwie gezwungenermaßen auch und Amazon streicht Affiliate-Marketing-Einnahmequellen zusammen. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Tech-Konzerne, Transparenz und technische Nebenwirkungen
Auch die Wolken halten sich an die empfohlenen Abstandsregeln. Sehr löblich. Was vom Tage übrig blieb: Tech-Konzerne, Transparenz und technische Nebenwirkungen Was kann schief laufen, wenn Google und Apple Infektionsketten tracken, wie lassen sich die Moderationsregeln auf Facebook und Co. besser gestalten und warum ist hier eigentlich nie Netz? Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Schminke, Syllabi und Spekulationen
Ein kleines Wölkchen, dann ein etwas größeres, dann ein noch größeres: Hoffentlich entwickelt sich das Wachstum nicht exponentiell! Was vom Tage übrig blieb: Schminke, Syllabi und Spekulationen Was gegen Gesichtserkennung hilft und was nicht, was Evgeny Morozov mit „The Syllabus“ erreichen will, woran Julia Reda derzeit arbeitet, wie der Bundestag virtuell tagen könnte, und wie Italien auf Infiziertenjagd geht: Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Reaktionäre, Regulierung und Rechteabbau
Heute unterbrechen wir die Werbeeinschaltung der Kirschblüten-Lobby der letzten Tage und zeigen wieder gute alte und durchaus hübsche Wolken. Was vom Tage übrig blieb: Reaktionäre, Regulierung und Rechteabbau Die Überwacherfirma Clearview steckt tief im brauen Sumpf, die EU will Plattformen besser regulieren, ein Monitoring-Projekt beobachtet aktuelle Grundrechtseinschränkungen, Künstliche Intelligenz muss mit Bedacht gegen Corona eingesetzt werden, und ein Webinar hat sich mit Tracing-Apps auseinandergesetzt. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Desinformation von oben, wenig Schutz für die da unten
Diese Woche sind Kirschblütenwochen bei McNetzpolitik Was vom Tage übrig blieb: Desinformation von oben, wenig Schutz für die da unten Die effektivsten Verbreiter von Desinformation über Corona sind laut einer Studie Politiker*innen und Prominente, The Markup untersucht das Schicksal von Gigworkern in der Krise und Künstler*innen beschäftigen sich mit KI. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Twitch-Trecker und Trojaner-Tadel
Hach, wie schön: In Brüssel blühen die Kirschbäume. Und im Hintergrund leise die Chemtrails. Was vom Tage übrig blieb: Twitch-Trecker und Trojaner-Tadel Neben dem Landwirtschaftssimulator gibt es auch echte Trecker auf Twitch zu sehen. Ein Fernseharzt aus den USA blamierte sich mit Hilfe des Streisandeffekts und Facebook steht auch nicht so gut da. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: COBOL, Corona und Computerreisen
Nur ein einsames Flugzeug stört (ok, nicht wirklich) den strahlend blauen Frühlingshimmel. Was vom Tage übrig blieb: COBOL, Corona und Computerreisen COBOL-Kenntnisse sind immer noch ein Job-Garant, Reiseberichte von früher oft schwülstig und eine Community diskutiert dezentrale Corona-Tracing-App-Möglichkeiten. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Spielerhilfe, Sicherheitsrisiken, Studien und Schmunzelmaterial
Wolkig mit Aussicht auf Wolken. Toll. Was vom Tage übrig blieb: Spielerhilfe, Sicherheitsrisiken, Studien und Schmunzelmaterial Ein Psychiater hilft auf Twitch, eine Chefin macht sich zur Kartoffel, Zoom ist der neue Flash-Player und Trolle trollen. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Gesundheitswetterkarte, Gewaltenteilung und Geheimnisse
Vollwertige Schäfchenwolken sind derzeit leider ausverkauft, die billigen Imitate können sich aber auch sehen lassen. Was vom Tage übrig blieb: Gesundheitswetterkarte, Gewaltenteilung und Geheimnisse Ein US-Bundesgericht stärkt die Rechte von Journalist:innen, der Verfassungsblog startet einen neuen Podcast und und aus den Daten von vernetzten Fieberthermometern wird eine nationale Gesundheitswetterkarte. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Hackara, Hawara und Kiwara
Wenn Menschen sich angewöhnen, ihre Hände richtig (und damit 20 mal länger als früher) zu waschen, um wie viele Prozentpunkte sinkt dann das BIP?? Fragen über Fragen. Was vom Tage übrig blieb: Hackara, Hawara und Kiwara Selbst Hacker sind nicht sicher vor Hackern. Vor den Nachbarn ist sowieso niemand sicher und Sicherheit ist überhaupt ein schwieriges Thema, auch beim Automieten. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Vergessen, Verbreiten und Vermeiden
In Brüssel ist der Himmel voller Geigen. Auch das gelegentliche Cello ist dabei. Was vom Tage übrig blieb: Vergessen, Verbreiten und Vermeiden Eine französisches Gericht hebt eine Strafe gegen Google wegen des Rechts auf Vergessenwerden wieder auf, Trump hat beim Verbreiten von Desinformation und anderem Unfug im Netz die Nase vorn und mietfreies Wohnen wird unter Konzernen salonfähig. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Datenlecks, Verschwörungen und DIY-Waffen
Bald ist das gute Wetter wohl vorbei. Wir fragen uns, wie es sich dann zuhause aushalten lässt. Was vom Tage übrig blieb: Datenlecks, Verschwörungen und DIY-Waffen Zoom ist in aller Munde, übermittelt aber heimlich Daten an Facebook. Rechtsextreme versuchen in der Krise neue Anhänger:innen zu gewinnen und teilen Anleitungen, wie man mit 3D-Druckern Waffen selber baut. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Wagnerwürfel, Weltkriege, Werkstattkämpfe
Ein weiterer prachtvoller Frühlingstag in der Isolation. Was vom Tage übrig blieb: Wagnerwürfel, Weltkriege, Werkstattkämpfe Versucht mal, in diesen Zeiten spannende Artikel zu finden, die nichts mit dem Coronavirus zu tun haben. Wir haben es gewagt. Die gesündesten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Corona-(Cyber-)Crime-Compilation
Wir trauen uns langsam wieder zurück ins Büro, die Blumen brauchen Wasser - aber nur mit dem Fahrrad, versteht sich. Ansonsten bitte: #stayhome Was vom Tage übrig blieb: Corona-(Cyber-)Crime-Compilation Captain Obvious prophezeit einen Rückgang der Straßenkriminalität, solange fast niemand seine Wohnung verlässt. Dafür gibt es neue Phänomene im Internet. Die kriminellsten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Mehrfamilienhäuser, Menschenrechte und Massenphänomene
Mein Freund, der Baum. Was vom Tage übrig blieb: Mehrfamilienhäuser, Menschenrechte und Massenphänomene Deutschland bleibt den Eigentumsprivilegien treu, bis zur Glasfaser. Wir lassen uns erklären, wie man in Krisenzeiten Partys feiert und schauen gleich zweimal nach Österreich. Ist das schon Fernweh? Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Falschmeldungen, Festivals und Fundstücke
Der Frühling setzt langsam ein – und keiner geht (gemeinsam) hin. Was vom Tage übrig blieb: Falschmeldungen, Festivals und Fundstücke Auf Instagram finden Festivals statt, Facebook schafft in der Krise das, was vorher nicht zu gehen schien und wir haben auch etwas ohne das Dauerbrenner-Thema der letzten und wohl auch kommenden Wochen ausgegraben. Die besten Reste des Tages.