Was vom Tage übrig blieb
Jeden Tag bleiben im Chat der Redaktion zahlreiche Links und Themen liegen. Doch die sind viel zu spannend, um sie nicht zu teilen. Deswegen gibt es jetzt die Rubrik „Was vom Tage übrig blieb“, in der die Redakteurinnen und Redakteure gemeinschaftlich solche Links kuratieren und sie unter der Woche um 18 Uhr samt einem aktuellen Ausblick aus unserem Büro veröffentlichen.
-
Was vom Tage übrig blieb: Gesichter, Interessen, Opfer
Der Turm sieht alles. Was vom Tage übrig blieb: Gesichter, Interessen, Opfer Eine Stalkerware-App leakt Daten ins Netz, die neue EU-Kommission lässt sich bei Transparenz mit den persönlichen Finanzen bitten und die Londoner Polizei startet Gesichtserkennung im Normalbetrieb. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Exploits mit Rudy Giuliani und Jodeln für den Datenschutz
Berlin im Februar ist ein Stahlbad, Kleßen-Görne wäre aber auch nicht schöner. Was vom Tage übrig blieb: Exploits mit Rudy Giuliani und Jodeln für den Datenschutz Eine Finanzklitsche namens Yodlee vertickte in den USA angeblich anonymisierte Kreditkartendaten, immer mehr Medien sind im Darknet zu finden und der Trump-Bro Rudy Giuliani hilft mit Tippfehlern Internetkriminellen. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Alle Cursor stehen still / wenn unser Mausrad es so will
Einstein schrieb mal: "Gott würfelt nicht". Aber wie hält er es eigentlich mit Fidget Spinnern? (Was sich mancher in Redaktion so fragt) Was vom Tage übrig blieb: Alle Cursor stehen still / wenn unser Mausrad es so will In Österreich streitet die neue Koalition über die Vorbildwirkung des deutschen NetzDG, europäische Datenschützer:innen wünschen sich bessere Kooperation bei Verfahren und ein erstes größeres Tech-Unternehmen in den USA kriegt eine Gewerkschaft. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Tech-Taschenkontrolle, Top-Tastatur und Telefon-Taktilität
Zuletzt waren die Sonnenuntergänge abwechselnd grau und blau, nun gesellt sich rot dazu. Ob das an unseren Handykameras liegt bleibt unklar, jedenfalls sind wir beeindruckt. Was vom Tage übrig blieb: Tech-Taschenkontrolle, Top-Tastatur und Telefon-Taktilität Amazon will mit überraschend einfachen Mitteln etwas gegen Fake-Bewertungen tun. Spoiler: Nichts mit KI! Wählscheiben sind wieder im Kommen und Taschenkontrolle ist Arbeitszeit. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Doofes Dauerklicken unter Sauronblicken
HA, es wird tatsächlich heller! Was vom Tage übrig blieb: Doofes Dauerklicken unter Sauronblicken In den USA werden Bewerber:innen immer öfter zu völlig stupiden automatisierten Assessmentcentern gezwungen, Huawei landet in New York mal wieder vor Gericht und Mark Zuckerberg darf am Wochenende in Europa seinen gewohnten Charme spielen lassen. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Assange, Arbeitsstillstand und Anti-Hassprediger
Mit der gestrigen "Blauen Stunde" ist's vorbei, heute regiert wieder die "Graue Stunde". Was vom Tage übrig blieb: Assange, Arbeitsstillstand und Anti-Hassprediger Deutsche Behörden suchen händeringend nach IT-Experten, Hass im Netz kann ganz schön teuer ausfallen, bunte Grafiken sollen Influencer:innen Transparenz beibringen, der Fall Assange dürfte Auswirkungen auf die Pressefreiheit haben und Verbraucherschützer wollen bessere Regeln für Online-Marktplätze. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Frittierfett, Facebook-Einblicke und Filterdebatten
Der spätwinterliche Berliner Abendhimmel, unter Experten als "Blaue Stunde" bekannt. Was vom Tage übrig blieb: Frittierfett, Facebook-Einblicke und Filterdebatten Deutsche Verlage wollen uns nicht mehr als drei Wörter als Vorschau auf Links gönnen, Mark Zuckerberg hielt einst in einem Notizbuch intime Gedanken fest und eine SZ-Kollegin beschreibt treffend die Datenpolitik der neuen Kommission. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Anonymisierung, Bundestag und Crypto
Viele gehen, aber der Fernsehturm bleibt. Was vom Tage übrig blieb: Anonymisierung, Bundestag und Crypto Der BND hat zusammen mit der CIA über viele Jahre Hintertüren in eine populäre Dechiffrierungstechnolgien eingebaut, über eine Scheinfirma vertrieben und konnte mithören, was viele Staaten kommunizierten. Die Enquete-Kommission zu Künstlicher Intelligenz veranstaltete eine Anhörung im Bundestag. Und der Bundesdatenschutzbeauftragte bittet zu einer ersten Konsultation. Die besten Reste des Tages
-
Was vom Tage übrig blieb: Algorithmenversprechen, App-Fails und Aufatmen
"Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt." (Johannes 3:8) Was vom Tage übrig blieb: Algorithmenversprechen, App-Fails und Aufatmen In Israel gab es einen Datenschutz-Fauxpas, bei dem einem die Luft wegbleibt. Schweizer Kollegen zeigen, woher der Wind bei Gesichtserkennung weht. Aufatmen kann dafür Glenn Greenwald, für Einwanderer in die USA stehen die Zeichen jedoch weiterhin auf Sturm. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Apples Moden und Trumps Methoden
Leichte Schieflage, aber ist ja gleich Wochenende. Was vom Tage übrig blieb: Apples Moden und Trumps Methoden Der iPhone-Konzern möchte Dritte nicht so recht an seine Geräte ranlassen, der US-Präsident erprobt neue Troll-Taktiken für seine Wiederwahl und die britische Regierung lud einen Spyware-Hersteller auf eine Messe ein. Die schlimmsten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Hausfluencerinnen, Hasskommentarhaft und Humanerkennung
Ein Fels in der Brandung, dieser Fernsehturm. Was vom Tage übrig blieb: Hausfluencerinnen, Hasskommentarhaft und Humanerkennung Serverfarmen sollen klimaneutral werden, ein Online-Hetzer muss ins Gefängnis, Tradwives propagieren auf Social Media reaktionäre Rollenbilder und das Gesichtserkennungs-Startup Clearview wollte seine Technik wohl weltweit vermarkten. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Skalierung, schmackhafte Scherze und Spezialexperten
Langsam verziehen sich die Wolken, die Tage werden länger, und die Sonnenuntergänge werden schöner. Das digitale Rauschen aber, das bleibt. Was vom Tage übrig blieb: Skalierung, schmackhafte Scherze und Spezialexperten Privatsphäre skaliert nicht besonders gut und Startups versuchen, ein Geschäft aus Datenschutzunterstützung zu machen. Einem Influencer hat ein unlustiger Scherz erstmal das Geschäft versaut und Kochen bleibt Handarbeit. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Archive und ausdauernde Analysen
Fotografiert mit dem iPhone 8 Was vom Tage übrig blieb: Archive und ausdauernde Analysen Archivaktivist:innen öffnen Wissen für die Gesundheit, Windows 10 war im Datenschutzlabor und Feindeslisten lassen sich nicht nur mit härteren Strafen bekämpfen. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Wirtstiere, Widerstand und Wandersmartphones
Die gute™ Handykamera war kurzfristig nicht verfügbar, deshalb rauscht es mal wieder. Was vom Tage übrig blieb: Wirtstiere, Widerstand und Wandersmartphones Ein Computerspiel zeigt Haltung, ein Handkarren verursacht Stau und der Kapitalismus sollte wirklich mal abgeschafft werden. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Alte Bedenken, alte Telefone und ein noch älteres Computerspiel
Der letzte Turm des Januars. Was vom Tage übrig blieb: Alte Bedenken, alte Telefone und ein noch älteres Computerspiel Die Sims feiern ihren 20. Geburtstag mit einem Sektbrunch auf Sylt, WhatsApp dreht den Support für alte Handys ab und die EU-Kommission ist besorgt über Youtube’sche Fallstricke. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Die einen sind nicht grün, die anderen nicht links-grün
Der Sachverständigenrat zeigt sich verwundert ob der Tatsache, dass eine bessere Handykamera den Himmel offenbar schwarz und nicht – wie erwartet – blau ablichtet. Was vom Tage übrig blieb: Die einen sind nicht grün, die anderen nicht links-grün Google verfehlt seine eigenen Klimaziele, die EU vermasselt die Digitalsteuer und rechte Kreise verdrehen eine Studie über die politische Neigung von Journalisten. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Antiviren, Amazon und AI
Oha! Anzeichen eines blauen Himmels! Und das um 17:30! Was vom Tage übrig blieb: Antiviren, Amazon und AI Großbritannien will das Internet der Dinge in den Griff bekommen, Facebook sich an Transparenz versuchen und Cambridge Analytica KI eingesetzt haben. Zudem scheiterte ein Überwachungsversuch, Antiviren-Software hat Surf-Verläufe verkauft und eine Aktivistin testete Amazons Gesichtserkennung. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Nacktfotos, Normen und Nachlässe
Zu Schnee hat's im diesjährigen Berliner Winter bislang nicht gereicht, dienen kann die Stadt einzig mit "nass-kalt" knapp oberhalb des Gefrierpunkts (im Bild zu sehen). Was vom Tage übrig blieb: Nacktfotos, Normen und Nachlässe Ein Leitfaden soll Betroffenen im Umgang mit entfleuchten Nacktaufnahmen helfen, Forscher:innen analysieren die privaten Gemeinschaftsregeln von Facebook und eine Studie widmet sich Fragen rund um den Digitalen Nachlass. Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Musik, Mahnungen und Möglichkeiten
Space Needle (Symbolbild) Was vom Tage übrig blieb: Musik, Mahnungen und Möglichkeiten Sich nicht an Regeln halten ist nicht immer schlecht, manchmal aber auch doch. Kommt drauf an, was das Ziel ist. Ansonsten: Wie steht es mit unseren letzten drei Buchstaben und was habt ihr Überwachungskapitalisten euch eigentlich gedacht? Die besten Reste des Tages.
-
Was vom Tage übrig blieb: Datensammeln, Datenstrategie und digitale Dystopie
Wir überwachen den Fernsehturm werktäglich. Was vom Tage übrig blieb: Datensammeln, Datenstrategie und digitale Dystopie Gesundheitsapps sollen Daten sammeln, die Datenstrategie des Bundes wird diskutiert und der digitale Überwachungsstaat ist keine ferne Dystopie mehr. Die besten Reste des Tages.