Was vom Tage übrig blieb
Jeden Tag bleiben im Chat der Redaktion zahlreiche Links und Themen liegen. Doch die sind viel zu spannend, um sie nicht zu teilen. Deswegen gibt es jetzt die Rubrik „Was vom Tage übrig blieb“, in der die Redakteurinnen und Redakteure gemeinschaftlich solche Links kuratieren und sie unter der Woche um 18 Uhr samt einem aktuellen Ausblick aus unserem Büro veröffentlichen.
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Was vom Tage übrig blieb: Fußballs Fanszene, Frauchens Freude und Facebooks Finanzen
Fantasmagorischer Fernsehturm frisst <a href="https://www.sueddeutsche.de/panorama/notfaelle-berlin-blindgaenger-in-berlin-entschaerft-alles-lief-problemlos-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200121-99-567010">Fliegerbomben.</a> Was vom Tage übrig blieb: Fußballs Fanszene, Frauchens Freude und Facebooks Finanzen In Sachsen kritisiert der Datenschutzbeauftragte umstrittene Abhörmaßnahmen, Spotify wirbt um pelzige Neuhörer und den Tech-Giganten ist ihre Interessensvertretung in Washington viel wert. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Auto-Datenmagie, Apple-Dekryptierung und Aktivisten-Erfolge
Es mehren sich die Hinweise, dass der von uns sehnlichst erwartete Frühlingsbeginn doch nicht unmittelbar vor der Tür steht. Was vom Tage übrig blieb: Auto-Datenmagie, Apple-Dekryptierung und Aktivisten-Erfolge Vielleicht ist ein Datenleck bei einer Autovermietung das Richtige, um dem individualmobilitätsliebenden Deutschland die Relevanz von IT-Sicherheit bewusst zu machen. Oder zwei Geschichten, die was mit Äpfeln zu tun haben. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Rechtsesoteriker, Richtereindrücke und Radiohead
Das UFO ist gelandet, der Normalbetrieb im Fernsehturm kann wieder aufgenommen werden. Was vom Tage übrig blieb: Rechtsesoteriker, Richtereindrücke und Radiohead Verschwörungstheoretiker verbinden Esoterik mit Antisemitismus, Radiohead stellen ihr Gesamtwerk+ ins Internet, Logbuch:Netzpolitik hatte Constanze Kurz zu Gast und Nicole Diekmann beschreibt, wie man konstruktiv mit Shitstorms umgeht. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Trump, Memes und Paris Hilton
Welchem Zweck die nach oben gerichtete Lampe dient, ist uns weiterhin ein Rätsel. Wahrscheinlich ist es etwas Harmloses, zum Beispiel UFOs anlocken, aber wir würden es gern genau wissen. Was vom Tage übrig blieb: Trump, Memes und Paris Hilton Das Meme als Reaktion auf den vermeintlich drohenden Weltkrieg, Paris Hilton macht Lasagne, die National Archives verpixeln Trump-kritische Demobilder und Amazon muss sagen, woher sein Gemüse kommt. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Desinformation, Werbepanne, Straffreiheit
Auch heute war es um 18 Uhr bereits dunkel. Nicht aber um 17:10 Uhr, als dieses Bild entstanden ist. Was vom Tage übrig blieb: Desinformation, Werbepanne, Straffreiheit Die Demokratie wurde mit Desinformation geflutet, Twitter muss sich entschuldigen und eine antisemitische Website ist vom Netz. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Algorithmen, Apps und Atomwaffen
Wie bereits gestern in Aussicht gestellt (ähem) – die Tage werden länger und die Sonnenuntergänge schöner. Jedenfalls rund um 17:30. Was vom Tage übrig blieb: Algorithmen, Apps und Atomwaffen Das Bundeskartellamt sieht keinen Handlungsbedarf gegen marktbeherrschende Algorithmen, aus dem Justizministerium kommen Gesetzentwürfe zum Urheberrecht und NetzDG, abgesenkte 5G-Sicherheitsstandards könnten das Mitlauschen von Telefonaten erleichtern und Grindr wird wegen unsauberer Datenschutzpraxen aus Twitters Werbenetzwerk geworfen. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Nachzügler, Nachlässe und Nullnummern
Ganz knapp haben wir heute einen idyllischen Sonnenuntergang verpasst (also den Sonnenuntergang nicht, aber dessen Ablichtung), in wenigen Wochen sollten die Bilder aber traumhaft ausfallen. Was vom Tage übrig blieb: Nachzügler, Nachlässe und Nullnummern Das Verkehrsministerium bummelt bei der Games-Förderung, das Justizministerium informiert über digitalen Nachlass und Internetvordenker Lawrence Lessig klagt wegen „Clickbait-Verleumdung“ gegen die New York Times. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: DOJ, BGH und NSA
The system only dreams in total darkness. Was vom Tage übrig blieb: DOJ, BGH und NSA Die US-Regierung drängt Apple erneut dazu, die Verschlüsselung von iPhones zu knacken, Yelp darf sein Bewertungssystem unverändert weiter nutzen und der Postillon hat eine Idee, wie sich das gelöschte Handy der Kommissionspräsidentin von der Leyen wiederherstellen lassen könnte. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Fake-KI, Fake-Produkte und Fake-Quellen
Ganz ohne Künstliche Intelligenz dreht der Fernsehturm seine Runden. Was vom Tage übrig blieb: Fake-KI, Fake-Produkte und Fake-Quellen Hinter einem medizinischen KI-Bot steckten wohl ganz gewöhnliche Menschen, Microsoft bessert wieder mal beim Office-365-Datenschutz nach (diesmal aber wirklich, versprochen!), Wikipedia geht aggressiv gegen Desinformation vor und eine smarte Kartoffel sorgt auf der Elektronikmesse CES für Furore. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Hacken, Hass und Haftung
Auch bei unseren Nachbarn brennt noch Licht Was vom Tage übrig blieb: Hacken, Hass und Haftung Datenkonzerne wollen (nur begrenzt) Verantwortung für Inhalte übernehmen, Youtube bietet Anreize für Inhalte von Rechtsaußen und Y‑Kollektiv gibt Einblick in die Funktionsweise von Trollarmeen. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Faktenverbiegen mit Facebook, sozialer Steampunk im Silicon Valley und Copyright-Krise mit Kraftwerk
Dark was the night Was vom Tage übrig blieb: Faktenverbiegen mit Facebook, sozialer Steampunk im Silicon Valley und Copyright-Krise mit Kraftwerk Facebook lässt Lügen frei herumlaufen, in Kalifornien müssen wieder Dienstboten schaufeln, Kraftwerk und Pelham wollen vor dem Bundesgericht raufen und den WDR lässt die Umweltsau schnaufen. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Magenta-Liebe, Maus-Computing und Microtargeting
Was vom Tage übrig blieb: Magenta-Liebe, Maus-Computing und Microtargeting Die Telekom hat rappende, stolze Mitarbeitende, die Sendung mit der Maus erklärt die Cloud und SLS kommentiert neue Cambridge-Analytica-Dokumente. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Politische Spiele, Karten und Prinzipien
There is a light and it never goes out: Der Raucherraum. Was vom Tage übrig blieb: Politische Spiele, Karten und Prinzipien Welche netzpolitischen Weichenstellungen stehen 2020 an? Was ist von den Ethik-Prinzipien für sogenannte Künstliche Intelligenz zu erwarten, die das Weiße Haus morgen vorstellt? Und was lernen wir aus der Geschichte automatisierter Entscheidungssysteme? Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Spenden, Klos und ein Haus voller Influencer
Der Berliner Fernsehturm in gewohnter Kartoffelqualität. Was vom Tage übrig blieb: Spenden, Klos und ein Haus voller Influencer Unsere Spendenfinanzierung wurde porträtiert, Alexa gibt es jetzt endlich auch im Klo und Influencer sammeln sich in Kalifornien in mehreren sogenannter „Collab Houses“. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Netz-Hetze, Drohnen-Spektakel, Deepfake-Funktion
Insert Bildunterschrift Was vom Tage übrig blieb: Netz-Hetze, Drohnen-Spektakel, Deepfake-Funktion Ein ARD-Digitalexperte bezweifelt, dass die Entscheider:innen in öffentlich-rechtlichen Medienhäusern die Bedeutung des Internets verstanden haben, Shanghai hat seine Silvestershow gefälscht und TikTok könnte bald versuchen, an noch mehr biometrische Daten zu gelangen. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Menschenrechte, Marktmacht, Milliardeninvestitionen
Irgendwie sieht das neue Jahr so aus wie das alte. Was vom Tage übrig blieb: Menschenrechte, Marktmacht, Milliardeninvestitionen Die Deutsche Bahn springt auf den Digitalisierungszug auf, Google will nur wenig von Menschenrechten wissen, und der Kartellamts-Chef will die Marktmacht übermächtiger Digitalkonzerne besser einhegen können. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Internet abschalten, Presse einschränken, Hunde zensieren
Ein Silberstreif am Horizont. Was vom Tage übrig blieb: Internet abschalten, Presse einschränken, Hunde zensieren Die vorweihnachtliche Freude wird getrübt von Internetabschaltungen in Indien, einem Fake-News-Gesetz in Albanien und weiteren Einblicken in die Moderation von TikTok. Die besten Reste.
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Was vom Tage übrig blieb: Gelikt, getriggert, gefeuert
The year of the Fernsehturm, too. Was vom Tage übrig blieb: Gelikt, getriggert, gefeuert SZ, NDR und WDR enthüllen das große Geschäft mit gekauften Likes, Twitter-Trolle fallen über Epileptiker:innen her und Google feuert wieder eine kritische Mitarbeiterin. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Chinesische Dystopien, japanische Animationsfilme und weltweites Phishing
The year of the Fernsehturm, too. Was vom Tage übrig blieb: Chinesische Dystopien, japanische Animationsfilme und weltweites Phishing In China bekommen nun auch lokale Polizeibehörden umfassende Überwachungsmöglichkeiten, Nex stellt seine Datensammlung zu Phishing-Seiten zur Verfügung und das Studio Ghibli bietet seine Filme endlich auch digital zum Kauf an. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Welthandel, Wasserwerfer und wundervolle Winterkollektionen
Passend zum Advent hat wohl jemand ein Fensterchen geöffnet. Was vom Tage übrig blieb: Welthandel, Wasserwerfer und wundervolle Winterkollektionen US-Lobbyisten reiben sich die Hände über den britischen EU-Austritt, die deutsche Polizei rüstet sich mit Spritzwagen aus und der „Anti-Tracksuit“ wird 2020 der letzte Schrei beim Thema Mode sein. Die besten Reste des Tages.