Was vom Tage übrig blieb

Was vom Tage übrig blieb: Digitalsteuer, Snowden und britischer Internet Crackdown

Frankreich legt eine Digitalsteuer vor, der Anwalt von Edward Snowden sucht Asyl für seinen Clienten, die EU-Datenschutzbehörde nimmt Microsoft-Verträge unter die Lupe und Großbritannien will das Internet hart regulieren. Die interessantesten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb

Was vom Tage übrig blieb: KI-Erklärung, Upload-Filter und Luhmann

Datenschutzbeauftragte geben Erklärung zum Umgang mit KI ab und prüfen ein Vorgehen gegen Windows. Upload-Filter sind weiterhin Gesprächsthema und Luhmanns Zettelkasten ist online einsehbar. Außerdem gibt es einen Podcast zur Cybersicherheit. Die interessantesten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb

Was vom Tage übrig blieb: Hass im Netz, Maaßens AfD-Kontakte und noch mehr Rechtsextremismus

Youtube macht Hass und Hetze zu Geld, eine Datenrecherche zu Rechtsextremismus gibt beängstigende Einblicke, Maaßen muss AfD-Kontakte offenlegen und Australien nimmt Plattformen in die Pflicht. Zudem gibt’s Hintergrund zu deutschen Polizeigesetzen. Die interessantesten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Googles Rebellen, Kinder-Piraten und Spott der EU-Kommission

Eltern haften für ihre Kinder – auch im Internet. Googles Expertengruppe für Künstliche Intelligenz zerlegt sich, bevor sie richtig angefangen hat und es fällt immer noch schwer, Mark Zuckerberg ernstzunehmen. Die interessantesten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Ex-NSA-Hilfe für die Emirate, News von Apple und Biometrie-Blitzer in NRW

Ex-Geheimdienstmitarbeiter aus den USA unterstützen eine Golf-Diktatur bei der Überwachung von Journalisten, Apple und Facebook machen einen auf Verleger und eine Stadt in NRW setzt biometrische Fotoabgleiche gegen Autofahrer:innen ein. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Radikalisierung auf Youtube und Machine Learning im Gefängnis

Singapur setzt „Fake News“-Vorwürfe gegen Kritiker ein, finnische Häftlinge müssen Algorithmen füttern und der Chef von Youtube muss unangenehme Fragen zu seiner Radikalisierungs-Empfehlungs-Maschinerie beantworten. Die besten Links des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Herr Ober, bitte zweimal Facebook, einmal Google!

Eine US-Behörde klagt gegen den Zuckerberg-Konzern wegen Diskriminierung am Wohnungsmarkt, der österreichische Rundfunk sagt dem sozialen Netzwerk (beinahe) leise Servus und Google wird zum Konfliktmediator zwischen Kuba und Trump. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Glücklich im Funkloch und frohen Mutes in die Cloud

In Deutschland kämpfen Leute gegen guten Handy-Empfang, in den USA arbeiten Body-Cams schon mal gegen die Bevölkerung, Palantir hingegen für die US-Armee und Amazon verbindet beide Länder und baut jetzt eine Cloud für VW. Vielleicht sogar ohne Abgaswolke und Schummeltests. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Steuergerechtigkeit, Sparkassen und das gute alte Dark Web

Es gibt ein Leben neben der EU-Urheberrechtsreform: Die IMF-Chefin Christine Lagarde fordert eine grundlegende Überarbeitung der internationalen Steuerstruktur, um Apple, Google & Co. zu erfassen, die größten Versicherer aus dem Sparkassenlager gründen eine gemeinsame Firma, Bayern läutet einen Zeitenwechsel im Datenschutz ein und Europol geht gegen das „Dark Web“ vor. Die besten Reste des Tages.

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Foto aus dem Fenter der Redaktion mit Blick auf den Fernsehturm
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Was vom Tage übrig blieb: Voss-Irritation, Manning-Einzelhaft und Dominanz der Internet-Giganten

Axel Voss‘ Aussagen zum Urheberrecht irritieren erneut, Internet-Giganten wie Amazon und AirBnB sind wieder Thema, Chelsea Manning ist in Einzelhaft, und es gibt erneute Kritik am Bodycam-Speicher. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Überwachungs-Söldner, Urheberrechts-Floskeln und Roboter-Journalisten

Digitale Söldner hacken für autoritäre Regime. Axel Voss gibt ein komisches Interview. Ein Journalismus-Blogger erstellt eine Ethik-Checkliste für Roboter-Reporter. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Über Passwörter, Privatsphäre und Politikverdrossenheit

Facebook speicherte Millionen Passwörter im Klartext und ließ Irland für sich lobbyieren, Amazon und Apple machen Google und Facebook Konkurrenz und die EU-Urheberrechtsreform erhitzt die Gemüter. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Üble Cookies, lausige Algorithmen und doofes Dateneigentum

Ein Bericht zeigt Werbe-Tracking durch Regierungs-Webseiten in Europa. Facebooks Algorithmenänderung hilft Fox News. Zuckerbergs Mentor rechnet mit dem Konzern ab. Donald Trump hasst selbstfahrende Autos. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Wikipedia-Off, Google-Datenschutz und rassistische Cops

Die deutschsprachige Wikipedia geht nächsten Donnerstag offline, New York leitet eine weitere Untersuchung gegen Facebook ein, Forscher haben 100 Millionen Polizeikontrollen in den USA ausgewertet und Google & Co. basteln an einem geplanten US-Datenschutzgesetz mit. Die interessantesten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Gesichtserkennung ohne Zustimmung, Digitalsteuer ohne Europa

KI-Wissenschaftler stehen unter Druck, kommerzielle Forschung zu betreiben. Gericht hebt Urteil gegen Sigi Maurer auf. EU gibt Pläne für gemeinsame Digitalsteuer auf. Millionen von Online-Fotos ohne Zustimmung für Gesichtserkennung verwendet. Die interessantesten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Facebooks Macht, deutsche Ohnmacht und Fingerabdrücke

Facebook löscht Anzeigen, die dem Unternehmen nicht genehm sind, die USA drohen mit einer eingeschränkten geheimdienstlichen Zusammenarbeit, sollte Huawei die deutschen 5G-Netze mitaufbauen, Spam und Hass im Netz nerven und bald landen Fingerabdrücke in Personalausweisen. Die interessantesten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Zu zerschlagende IT-Konzerne, zensierte Wörter und fette Unterseekabel

Die Rufe nach der Zerschlagung großer IT-Konzerne kommen nun langsam auch im US-Mainstream an, ein Lexikon der in China verbotenen Begriffe bringt Licht in die dortige Internetzensur, Amazon, Google & Co. verlegen immer mehr eigene Unterseekabel und die Schweiz schützt bald die Netzneutralität. Die interessantesten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Cyber-Attacken, Elysium-Ende und 5G-Auktion

Amnesty International prangert Cyber-Angriffe auf ägyptische Menschenrechtsaktivist:innen an, Vice schreibt über das Ende der größten deutschen Kinderporno-Plattform Elysium und die Bundesregierung beerdigt lokales Roaming vor der 5-Frequenzauktion. Die interessantesten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Datenfresser Duolingo, Schrotflinten-Anhörung und nie mehr SPD

Noch immer schicken viele Android-Apps Daten an Facebook, auch ohne Account. Das Berliner Abgeordnetenhaus diskutiert über Uploadfilter. Die SPD verbaut sich jede Chance auf die Stimmen der Generation YouTube. Die besten Reste des Tages.

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