Was vom Tage übrig blieb

Was vom Tage übrig blieb: Facebooks Macht, deutsche Ohnmacht und Fingerabdrücke

Facebook löscht Anzeigen, die dem Unternehmen nicht genehm sind, die USA drohen mit einer eingeschränkten geheimdienstlichen Zusammenarbeit, sollte Huawei die deutschen 5G-Netze mitaufbauen, Spam und Hass im Netz nerven und bald landen Fingerabdrücke in Personalausweisen. Die interessantesten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Zu zerschlagende IT-Konzerne, zensierte Wörter und fette Unterseekabel

Die Rufe nach der Zerschlagung großer IT-Konzerne kommen nun langsam auch im US-Mainstream an, ein Lexikon der in China verbotenen Begriffe bringt Licht in die dortige Internetzensur, Amazon, Google & Co. verlegen immer mehr eigene Unterseekabel und die Schweiz schützt bald die Netzneutralität. Die interessantesten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Cyber-Attacken, Elysium-Ende und 5G-Auktion

Amnesty International prangert Cyber-Angriffe auf ägyptische Menschenrechtsaktivist:innen an, Vice schreibt über das Ende der größten deutschen Kinderporno-Plattform Elysium und die Bundesregierung beerdigt lokales Roaming vor der 5-Frequenzauktion. Die interessantesten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Datenfresser Duolingo, Schrotflinten-Anhörung und nie mehr SPD

Noch immer schicken viele Android-Apps Daten an Facebook, auch ohne Account. Das Berliner Abgeordnetenhaus diskutiert über Uploadfilter. Die SPD verbaut sich jede Chance auf die Stimmen der Generation YouTube. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Kanadas Transparenz, US-Netzneutralität und Künstliche Intelligenz durch Kinderaugen

Google lässt in Kanada keine politischen Anzeigen in sein Werbenetzwerk, die US-Demokraten kämpfen für Netzneutralität und eine MIT-Forscherin betrachtet KI-Systeme wie Siri oder Alexa aus Sicht von Kindern. Die interessantesten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Transparenz im Bundestag, Artikel 13 und doch keine Bots

Die EU-Urheberrechtsreform hat große Löcher, politische Auseinandersetzungen werden schwerer und Facebook lobbyiert in Brüssel gegen Datenschutz. Zudem kommen diese Woche ägyptische Blogger frei, der Bundestag soll transparenter werden und Predictive Policing hat ein Mathe-Problem. Ach ja und Julia Reda ist ein US-Bot. Oder auch nicht. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Twitter-Blockaden, vergessene News und Gaming-Ästhetik

Ein Staatssekretär der SPD wird von einem israelischen Journalisten wegen Twitter-Blockings geklagt, seine Parteikollegin Barley verwässert den Schutz von Journalisten und Whistleblowern, inzwischen mausern sich Computerspiele nach Expertenmeinung zur Kunstform. Die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Artikel 13, veränderte Politiker und russische Zensur

Der CDU gehen die Pro-Uploadfilter-Argumente aus, Hass und Hetze verändert Politiker, eine Expertenkommission hat sich den Stand der deutschen Forschung und Innovation angesehen, der Schutz für Geschäftsgeheimnisse erschwert Recherche, Russland zensiert und ein Radio-Feature zu Tracking und Datenspuren. Die interessantesten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Klimaleugner, Trolle und radikale Transformationen

Ein Tech-Vordenker fordert eine radikale demokratische Transformation statt moderater Tech-Regulierung, Deutschland will keinen Whistleblower-Schutz und das US-Militär hackt zurück. Außerdem machen sich rechtspopulistische Klimaleugner in sozialen Medien und in Parlamenten breit, während Impf-Befürworter vom Youtube-Empfehlungsalgorithmus vertrieben werden. Die interessantesten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Schweinekrankheiten, Impfgegner und verseuchte Tablets

China arbeitet an Gesichtserkennung für Schweine, das BSI hat sich Tablets mit Schadsoftware im Internet bestellt, YouTube will was gegen Impfgegner-Videos unternehmen und ein Power-IMDb-Kritiker plaudert aus dem Nähkästchen. Die interessantesten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Ein Klima-Lifehack, Copyright und der Streit um Amazon in New York

Der Klimawandel lässt sich durch Aufforstung bremsen, das EU-Urheberrecht wird weiter heiß diskutiert, Netzpolitiker in den Fraktionen haben (zu) wenig zu sagen und Amazon ist in New York das, was Google in Kreuzberg ist. Hier die besten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Cyber-Stoppbefehle, Bodycams und der gute alte Digitalpakt

Der europäische Polizeikongress tanzte weiter, Netzpolitik ist für Angela Merkel ein Megathema und die Fahrverbot-Überwachung bleibt kontrovers. Außerdem kommt endlich der Digitalpakt, Chefs überwachen gern ihre Mitarbeiter und Bodycam-Aufnahmen von Polizisten sollen bei Beschwerden außen vor bleiben. Die interessantesten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Süße Hackerbärchen, geheime Pings und Trumps Krawatten

Die einen nehmen die Debatte um das ARD-Framing-Papier auseinander, die anderen amüsieren sich über Trumps Krawattenstil und ordnen Hackergruppen mit niedlichen Namen nach Gefährlichkeit. Außerdem stört sich die Bundesregierung am Namen Staatstrojaner und in Brüssel segnen die EU-Mitglieder die Urheberrechtsreform ab. Die interessantesten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Pflockchain, Nullnummern und Fake-News-Überschätzung

Innen-Staatssekretär Krings fordert das Ende des Darknets, Zero Rating richtet Schaden an und Desinformation in sozialen Medien wird vielleicht überschätzt. Zudem schönt die Polizei Statistiken, Blockchain ist immer noch fragwürdig UND GEHACKTE SEXROBOTER WERDEN UNS ALLE TÖTEN. Die interessantesten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Alternde Wikipedia, schulisches Whatsapp und Feinstaub-Satire

Die deutschsprachige Wikipedia veraltet zunehmend, maschinelles Lernen steckt in einer Reproduzierbarkeitskrise, Lehrer chatten über WhatsApp mit Eltern und Focus fällt auf eine Titanic-Parodie rein. Zudem soll Youtube für das Erstarken der „Flachen Erde“-Theorie mitverantwortlich sein, Twitter löscht keine DMs und von DNA-Tests sollte man die Finger lassen. Die interessantesten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Copyright-Mobs, Windows-Zwang und zwielichtige Datenbroker

Die EU-Kommission beschimpft Gegner der Urheberrechtsreform, Facebook hat eine eigene Spionage-Abteilung, ein auf KI basierender Textgenerator ist zu gefährlich und der MDR fühlt Datenbrokern auf den Zahn. Die interessantesten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: E-Scooter, Daten für alle und Stehtische

E-Scooter sind unsicher, die SPD will ein Daten-für-Alle-Gesetz und im Silicon Valley regieren Lippenbekenntnisse. Zudem bekommen Klimaaktivisten das NRW-Polizeigesetz zu spüren, während deutsche Politiker in der EU für Uploadfilter votieren. Die interessantesten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Fingerabdrücke, Frauenhasser und Falschmeldungen in der Freizeit

In der EU könnten Fingerabdrücke in Ausweisen bald verpflichtend werden, ein Typ mit Bananenstaude im Profilbild hat nichts besseres zu tun, als Falschmeldungen zu verbreiten und in Frankreich koordinieren sich Frauenhasser auf Facebook. Die interessantesten Reste des Tages.

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Was vom Tage übrig blieb: Opfer-Tichy, Palantir-Kumpel und Salvador Dalí

Roland Tichy fühlt sich als Opfer, Whistleblower könnten es sein, Oracle hat sich verschätzt, Palantir-CEO Karp hängt gern in Berlin ab und Salvador Dali hätte fast in Jodorowsky’s Dune geschauspielert. Dazu hat Wikimedia Probleme mit der EU-Urheberrechtsreform und Facebook macht immer noch alles falsch. Die interessantesten Reste des Tages.

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