Was vom Tage übrig blieb
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Was vom Tage übrig blieb: Halbwahrheiten, Lebensretter, Videochat
Home office. Noch geht's. Was vom Tage übrig blieb: Halbwahrheiten, Lebensretter, Videochat Die Flut von Falschnachrichten rund um das neue Corona-Virus wird zunehmend zum Problem, ein Hersteller von Beatmungsgeräten droht einen mutmaßlichen Lebensretter zu verklagen und eine Videochat-Plattform ist das soziale Netzwerk der Stunde. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Drogenbarone, DJ-Sets und Desinformation
Irgendwo da draußen weilt der Fernsehturm. Was vom Tage übrig blieb: Drogenbarone, DJ-Sets und Desinformation Der Betreiber von Tarnkappe.info ist offenbar doch kein Drogenhändler, Niedersachsens Innenminister will Strafen für Fake News und die Berliner Clubszene zieht ins Internet um. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Bierbäuche, Bundesstaaten und Bundesländer
Home Office, Tag eins. Nichts gegen Schornsteine, einige unserer besten Freunde sind welche. Aber mit dem Fernsehturm können sie nur schlecht mithalten. Was vom Tage übrig blieb: Bierbäuche, Bundesstaaten und Bundesländer TikTok will keine vermeintlich hässlichen Nutzer auf seiner Plattform, der US-Bundesstaat Washington versucht sich gegen ausufernde Gesichtserkennung zu wehren und Sachsen baut ein Kompetenzzentrum zur Telekommunikationsüberwachung. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Manning, Malware und Mitverantwortung
Auch wir sind im Home Office (Symbolbild) und vermissen unseren Fernsehturmblick. Was wollt Ihr stattdessen sehen? Was vom Tage übrig blieb: Manning, Malware und Mitverantwortung Wegen der Ausbreitung des Coronavirus braucht es neue Ideen, sowohl für die Heimarbeit als auch unsere Lieblingsdigitalkonferenz. Bereits kreativ war die Malware-Szene und verbreitet jetzt auch virtuelle Infektionen. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Feinde, Feiern und Fallzahlen
Unsere Entscheidung, morgen einen ersten kollektiven Home-Office-Tag zu machen, wird mit einigen Sonnenstrahlen belohnt. Was vom Tage übrig blieb: Feinde, Feiern und Fallzahlen Erst denken, dann visualisieren, auch beim Coronavirus. Das WWW hat zwar Geburtstag, aber dafür auch einige WehWehWehchen, die nicht so niedlich sind, wie das schlechte Wortspiel klingt. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Palantir, Passwörter und Pannen
Eigentlich war ja bislang Prag die Stadt der goldenen Dächer, Berlin scheint aber aufzuholen. Was vom Tage übrig blieb: Palantir, Passwörter und Pannen In Bayern machte das Innenministerium eine unfreiwillige Transparenzinitiative und konferierte fröhlich in die Welt hinein. Auch anderswo nahm man es mit dem Passwortschutz nicht so ernst. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Schlaf, Schauspiel und Schurkenschreck
Aprilwetter im März, ist das überhaupt erlaubt? Was vom Tage übrig blieb: Schlaf, Schauspiel und Schurkenschreck Die tägliche Coronameldung darf auch heute nicht fehlen. Außerdem hat Hessen mal wieder Cyberideen. Und Chuck Norris schläft nicht, er wird beim Streamen reich. Herzlichen Glückwunsch. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Waschen, Wählen, Wearables
Wie auch wir freut sich der "grade Michel", wie es zuweilen im Volksmund heißt (nicht fact-gecheckt), über jeden Sonnenstrahl. Was vom Tage übrig blieb: Waschen, Wählen, Wearables Eine Bürgerbeteiligungs-App soll Stimmungsbilder einholen, ein Journalist hat monatelang mit einem Spammer Mails ausgetauscht, mit Lieblingssongs macht Händewaschen gleich viel mehr Spaß, Rechte machen Stimmung gegen Öffentlich-Rechtliche und Spex befasst sich ausführlich mit dem Überwachungskapitalismus. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Germs, Games, Go!
Berlin wie es singt und lacht. Was vom Tage übrig blieb: Germs, Games, Go! Hygiene ist weiter ein Thema, sowohl was Daten als auch Smartphones angeht. Das sind nämlich ziemliche Dreckschleudern. Mit Dreck fühlt sich gerade auch die FPÖ beworfen. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Verwerter, Verfolger und Vertrauer
Wenn Wolken aus Metall wären, dann wären sie heute fein ziseliert gewesen. Was vom Tage übrig blieb: Verwerter, Verfolger und Vertrauer Die Verbreitung von Stalkerware nimmt rasant zu, Forscher wollten wissen, wer eigentlich Fake-News-Seiten im Netz besucht, und der Medienstaatsvertrag könnte das Ende des Urheberrechts einläuten. Oder auch nicht. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Klagen, Kalauer und Krisen-PR
Wir sind uns einigermaßen sicher, auch der Fernsehturm hätte Höcke den Handschlag verweigert. Was vom Tage übrig blieb: Klagen, Kalauer und Krisen-PR Der baden-württembergische Datenschutzbeauftragte wird getrollt und die US-Einwanderungspolizei wird verklagt. Golem.de geht auf Spurensuche zu gehackten Behörden und Facebook und Corona dürfen in der täglichen Nachrichtenschau nicht fehlen. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Wegfindung, Waschlappen, WTF
"Blau ist die einzige Farbe, bei der ich mich wohl fühle", sagte der Expressionist Franz Marc. Aber was will man schon vom Mitbegründer des Blauen Reiters erwarten?! Eben. Was vom Tage übrig blieb: Wegfindung, Waschlappen, WTF Fler ist mal wieder Fler, Betten sind die neuen Gamer-Schreibtische, der CCC hat Tipps gegen Meinungsmanipulation im Netz und stuffy variety dreams weisen dir den Weg zu uns. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Schöner streamen ohne Schuldgefühle und schöner visualisieren ohne Copyright
Pünktlich zum Wochenende haben wir heute fast schon einen lauen Frühlingsabend. Was vom Tage übrig blieb: Schöner streamen ohne Schuldgefühle und schöner visualisieren ohne Copyright Airbnb fertigt auf Grundlage eines ominösen Algorithmus Risikobewertungen von Kund:innen an, wir fragen uns, wo sich besser CO2 einsparen lässt – beim Fliegen oder Streamen? – und freuen uns über freie Illustrationen des Landes Brandenburg zum Thema Open Access. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Wer kriegt das Sorgerecht für unseren smarten Kühlschrank?
Wird es schon dunkel oder sind das nur die Wolken? Was vom Tage übrig blieb: Wer kriegt das Sorgerecht für unseren smarten Kühlschrank? Der umstrittenen Gesichtserkennungsfirma Clearview ist ihre Kund:innenliste abhanden gekommen, immer mehr SIM-Karten stecken in IoT-Geräten (zumindest in Österreich) und der Chef von Reddit zieht über TikTok vom Leder. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Bitte mehr Kunst remixen und Smartphones schützen
Heute ist für alle was dabei: Ein wenig Sonne, ein wenig Wolken, ein wenig hellblau, und nicht fehlen darf ein Schuss Grau. Was vom Tage übrig blieb: Bitte mehr Kunst remixen und Smartphones schützen Heute mal überwiegend gute Nachrichten: Immer mehr Menschen weisen einer Studie zufolge den Lügenpresse-Vorwurf zurück, das Smithsonian Institute stellt einen riesigen Kulturschatz digital zur freien Verfügung und das BSI will Anforderungen für die Sicherheit von Smartphones aufstellen. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Zensurbegehren, Algorithmenversteher und Netzsperren
Beschaulich, farbenfroh und warm gab sich heute Nachmittag (nicht zu verwechseln mit dem sogenannten "Mittag") der Berliner Himmel. Was vom Tage übrig blieb: Zensurbegehren, Algorithmenversteher und Netzsperren Investoren wollen Apple zur Offenlegung von Zensurwünschen aus Peking zwingen, eine neue Nachrichtenseite für kritische Technologieberichterstattung startet in den USA, die NGO Access Now zählte im Vorjahr mehr als 200 Internet-Shutdowns weltweit, und Firefox steigt langsam auf verschlüsseltes DNS über HTTPS um. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Ailes, Assange und Ausverkauf
Der Berliner Himmel (oder unsere Handy-Kamera) überrascht uns mit einem neuen Blauton. Was vom Tage übrig blieb: Ailes, Assange und Ausverkauf Der Multi-Milliardär Mike Bloomberg steckt atemberaubende Summen in den US-Wahlkampf, das Vermächtnis des Ex-Fox-News-Chefs Roger Ailes begleitet uns immer noch, die ARD ergründet die Rolle von Julian Assange und ein Open-Source-Unternehmer baut die Agentur für Sprunginnovationen mit auf. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Gesichter, Interessen, Opfer
Der Turm sieht alles. Was vom Tage übrig blieb: Gesichter, Interessen, Opfer Eine Stalkerware-App leakt Daten ins Netz, die neue EU-Kommission lässt sich bei Transparenz mit den persönlichen Finanzen bitten und die Londoner Polizei startet Gesichtserkennung im Normalbetrieb. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Exploits mit Rudy Giuliani und Jodeln für den Datenschutz
Berlin im Februar ist ein Stahlbad, Kleßen-Görne wäre aber auch nicht schöner. Was vom Tage übrig blieb: Exploits mit Rudy Giuliani und Jodeln für den Datenschutz Eine Finanzklitsche namens Yodlee vertickte in den USA angeblich anonymisierte Kreditkartendaten, immer mehr Medien sind im Darknet zu finden und der Trump-Bro Rudy Giuliani hilft mit Tippfehlern Internetkriminellen. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Alle Cursor stehen still / wenn unser Mausrad es so will
Einstein schrieb mal: "Gott würfelt nicht". Aber wie hält er es eigentlich mit Fidget Spinnern? (Was sich mancher in Redaktion so fragt) Was vom Tage übrig blieb: Alle Cursor stehen still / wenn unser Mausrad es so will In Österreich streitet die neue Koalition über die Vorbildwirkung des deutschen NetzDG, europäische Datenschützer:innen wünschen sich bessere Kooperation bei Verfahren und ein erstes größeres Tech-Unternehmen in den USA kriegt eine Gewerkschaft. Die besten Reste des Tages.