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KI kann keine Literatur: Der Wert menschlicher Übersetzung
KI kann keine Literatur: Der Wert menschlicher Übersetzung KI-generierte Übersetzungen von E‑Mails, Nachrichtenartikeln oder Speisekarten sind für unsere Gastautorin überhaupt kein Problem. Aber bei literarischen Texten sollten allein Menschen Hand anlegen, argumentiert sie – und vor allem Buchverlage sollten von KI die Finger lassen.
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Leistungsschutzrecht: Deutsche Verlage scheitern an Google
Seit mehr als einem Jahrzehnt ringt die Presse mit Google um das Leistungsschutzrecht Leistungsschutzrecht: Deutsche Verlage scheitern an Google Eigentlich sollten Google und weitere Tech-Konzerne den Medien in Europa Geld für die Nutzung ihrer Inhalte zahlen. Doch während die Presse anderswo Millionen an Lizenzgebühren kassiert, kommt hierzulande wenig an. Das Nachsehen haben insbesondere Journalist:innen.
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Werbemarkt: Wie Google und Facebook sich die Konkurrenz vom Leib halten
Digitale Trutzburg: Google und Facebook dominieren Online-Werbemärkte (Symbolbild) Werbemarkt: Wie Google und Facebook sich die Konkurrenz vom Leib halten Mit einer heimlichen Kooperation sollen die beiden Datenkonzerne dem freien Wettbewerb bei Online-Werbung geschadet haben – so lautet der Vorwurf von US-Justizbehörden gegen Google und Facebook. Wie tief die Konzerne offenbar verstrickt sind, zeigen Gerichtsdokumente.
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Plattformen vs. Publisher: Warum Facebook in Australien keine News mehr zeigt
Plattformen vs. Publisher: Warum Facebook in Australien keine News mehr zeigt Mit einer harten Verhandlungstaktik wehrt sich der Social-Media-Konzern gegen ein neues australisches Mediengesetz. Doch der Schritt, Journalismus verschwinden zu lassen, könnte zum Eigentor für Facebook werden.
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Wochenrückblick KW 44: Eine strategische Meisterleistung von Google, Rechtsruck bei Facebook
Mit einem süßen Lämmchen blicken wir gemeinsam zurück auf die Themen der Woche. Wochenrückblick KW 44: Eine strategische Meisterleistung von Google, Rechtsruck bei Facebook Wir veröffentlichen eine Artikelserie zum Einfluss von Googles Geldgeschenken an Verlage auf die journalistische Unabhängigkeit. Die Bundesregierung wird für den Entwurf des BND-Gesetzes kritisiert. Facebook macht einen Rechtsruck. Die Themen der Woche im Überblick.
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: Googles Digital News Initiative: Über Geld schweigen Schweizer gerne.
: Googles Digital News Initiative: Über Geld schweigen Schweizer gerne. Es gibt keinen namhaften Schweizer Verlag mehr, der in den letzten drei Jahren nicht von Googles medialer Entwicklungshilfe in Form von Förderungen aus der Digital News Initiative profitierte. Zu diesem Ergebnis kam die Schweizer Journalistin Adrienne Fichter von Republik.ch bei einer Recherche, die an eine Datenanalyse von netzpolitik.org anknüpft. Ist das eine Imagekampagne des Datenkonzerns? […]
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: Google baut eine Paywall für Medien auf der ganzen Welt
Handverlesene Partner dürfen die Bezahlschranke von Google als erste nutzen : Google baut eine Paywall für Medien auf der ganzen Welt Google wird künftig zum Abo-Shop für Zeitungen. Der Internetkonzern kündigte gestern an, Verlegern eine eigene Paywall-Lösung zur Verfügung zu stellen und eingeloggten Google-Kunden die bezahlten Nachrichteninhalte in der Websuche vorrangig anzuzeigen. Die bisherigen Maßnahmen des kalifornischen Unternehmens zur Förderung des Journalismus, die Digital News Initiative, wird im selben Atemzug in „Google News Initiative“ (GNI) umbenannt. […]
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: Heiko Maas will Leistungsschutzrecht nicht mehr evaluieren
Noch-Bundesjustizminister Heiko Maas beim politischen Frühschoppen. : Heiko Maas will Leistungsschutzrecht nicht mehr evaluieren Die amtierende schwarz-rote Bundesregierung wird entgegen ihrem eigenen Koalitionsvertrag das Leistungsschutzrecht für Presseverleger nicht mehr evaluieren. Das umstrittene Gesetz hatte die schwarz-gelbe Vorgängerregierung nach einer erbitterten gesellschaftlichen Debatte gegen die Stimmen der SPD beschlossen. Golem hat beim Bundesjustizministerium nachgefragt und berichtet: Anders als im Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD vereinbart wird es in dieser Legislaturperiode […]
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: Neue Strategie von O’Reilly: Vom Open-Source-Vorkämpfer zum DRM-Profiteur
Diverse O'Reilly-Buchtitel (Screenshot) : Neue Strategie von O’Reilly: Vom Open-Source-Vorkämpfer zum DRM-Profiteur Der gemeinhin für seine Open-Source-Affinität bekannte O’Reilly-Verlag setzt in Zukunft primär auf ein Geschäftsmodell mit digitalem Kopierschutz (DRM) und Tracking. Nach Protesten soll es DRM-freie Bücher weiterhin geben, allerdings nur über Zwischenhändler.
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: Pläne der EU-Kommission: Europa droht ein Leistungsschutzrecht XXL
Günther Oettinger (Archivbild). Foto: CC-BY-NC-ND 2.0 <a href="https://www.flickr.com/photos/european_parliament/15393893585/sizes/l">European Parliament</a> : Pläne der EU-Kommission: Europa droht ein Leistungsschutzrecht XXL Eine im Juni beendete Konsultation lässt tief blicken, wie Günther Oettiner sich ein europaweites Leistungsschutzrecht vorstellt. Die Pläne hätten Einschränkungen für kulturelle Freiheit und Vielfalt zur Folge – und Kosten für Verbraucher.
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: Spanien führt Besteuerung von Web-Links ein
: Spanien führt Besteuerung von Web-Links ein Wie Heise berichtet, wurde letzten Freitag vom spanischen Parlament eine Urheberrechtsreform (LPI, Ley de Propriedad Intelectual) nach Vorbild des deutschen Leistungsschutzrechts (LSR) verabschiedet. Wie auch hierzulande habe sich die Verlagsbranche stark für die Gesetzesreform eingesetzt. Das Gesetz gehe aber noch weiter als das LSR: „Darin werden auch beliebig geringfügige Textzitate bis hinab zu bloßen Hyperlinks […]
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: Lügen fürs Leistungsschutzrecht
: Lügen fürs Leistungsschutzrecht Stefan Niggemeier hat sich die Informationsmaterialien der Verwertungsgesellschaft VG Media durchgelesen, die für Bundestagsabgeordnete gedacht waren. Die VG Media wurde zur Durchsetzung des Leistungsschutzrechts für Presseverlage geschaffen wurde. Niggemeier erkennt zum siebten Mal: Lügen fürs Leistungsschutzrecht. Noch einmal zum Mitdenken und Staunen: Auf Druck der Verlage hat der Bundestag im vergangenen Jahr ein Leistungsschutzrecht beschlossen, […]
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E-Book-Piraten im Interview: „Die Buchverleger machen genau die selben Fehler wie die Musikindustrie“
Buch und E-Book-Reader. Bild: <a href="http://ceslava.com/">Cristian Eslava</a>. Lizenz: Creative Commons <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en">BY-SA 2.0</a>. E-Book-Piraten im Interview: „Die Buchverleger machen genau die selben Fehler wie die Musikindustrie“ Was MP3, Napster und tragbare Audio-Player für die Musikindustrie waren, sind EPUB und E‑Book-Reader für die Buchverlage. Netzpolitik.org hat die Betreiber von drei eher nicht-legalen Webseiten für DRM-freie E‑Books interviewt.
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: Leistungsschutzrecht: Rhein-Zeitung legte erste Bilanz vor
Seitenaufrufe der Rhein-Zeitung über Google-News : Leistungsschutzrecht: Rhein-Zeitung legte erste Bilanz vor Das Leistungsschutzrecht ist vor rund zwei Wochen, am 01.08., in Kraft getreten. Auch wenn das keine große Zeitspanne ist, hat die Rhein-Zeitung erste Zahlen veröffentlicht, die einen kleinen Einblick in die Auswirkung des Leistungsschutzrechts erlauben. Das Ergebnis: Die Zahl der Besucher, die die Webseite der Rhein-Zeitung über Google-News besuchen, tendiert, wenig erstaunlich, gegen Null. In […]
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: Leistungsschutzrecht: Springer-Verlag macht keinen Gebrauch vom neuen Gesetz
: Leistungsschutzrecht: Springer-Verlag macht keinen Gebrauch vom neuen Gesetz Nachdem das Leistungsschutzrecht im März ohne große Gegenwehr vom Bundestag und Bundesrat verabschiedet wurde, soll das Gesetz pünktlich zum 01.08. in Kraft treten. Ausgerechnet der größte Befürworter des Leistungsschutzrechts, der Axel-Springer-Verlag, möchte von dem neuen Gesetz aber erst einmal keinen Gebrauch machen. Das bestätigte ein Konzernsprecher des Verlags gegenüber der taz. Demnach hat sich der […]
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: Open Access: Alle wollen es, wenige tun etwas dafür, und es braucht viel Zeit.
: Open Access: Alle wollen es, wenige tun etwas dafür, und es braucht viel Zeit. Im Rahmen der von SPARC organisierten Open Access Week wurde gestern Abend in der Universitätsbibliothek der HU über „Open Science – Chancen und Herausforderungen der digitalen Wissenschaft“ diskutiert. Das Ergebnis: Eigentlich sprechen sich alle für öffentlich zugängliches Wissen aus, jedoch tun nur sehr wenige selbst etwas dafür (obwohl sie könnten), und es braucht eine Menge […]
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: Urheberrecht: Selbstbedienung der Verlage
: Urheberrecht: Selbstbedienung der Verlage NDR-Zapp berichtete gestern über die Debatte rund um das Leistungsschutzrecht: Urheberrecht: Selbstbedienung der Verlage. Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an YouTube solange, bis ein aktiver Klick auf diesen Hinweis erfolgt. Technisch […]