Eichhörnchen
Öffentlichkeit Wochenrückblick KW36

Über Werbung für Verschwörungstheorien, einen Geburtstag und ein Vorschaltbanner

Amazon empfiehlt Verschwörungsbücher, Facebook will politische Werbung vor den US-Wahlen einschränken und Österreich bringt sein eigenes Netzwerkdurchsetzungsgesetz auf den Weg. Unsere Themen der Woche im Überblick.

Lesen Sie diesen Artikel: Über Werbung für Verschwörungstheorien, einen Geburtstag und ein Vorschaltbanner
Vintage-Fernseher mit IRT-Buchstaben
Öffentlichkeit Neues aus dem Fernsehrat (64)

Wie wollen Öffentlich-Rechtliche künftig gemeinsam forschen?

Zum Jahresende wird das Institut für Rundfunktechnik als gemeinsame Forschungseinrichtung der öffentlich-rechtlichen Anstalten Geschichte. Das wirft die Frage auf, wie künftig gemeinsam Technologien entwickelt werden, die für neue Online-Angebote von großer Bedeutung sein werden.

Lesen Sie diesen Artikel: Wie wollen Öffentlich-Rechtliche künftig gemeinsam forschen?
Öffentlichkeit Zensurheberrecht

Wer sich mit Zitaten schmückt, darf nicht zu kritisch sein

Wer sich auf YouTube kritisch mit anderen Videos auseinandersetzt, stößt schnell an die Grenzen des urheberrechtlich Erlaubten. Grund dafür ist die sehr enge Ausgestaltung des Zitatrechts in Deutschland. Die anstehende Umsetzung der EU-Urheberrechtsrichtlinie bietet eine Gelegenheit, hier nachzubessern. Ein Kommentar.

Lesen Sie diesen Artikel: Wer sich mit Zitaten schmückt, darf nicht zu kritisch sein
Öffentlichkeit Urteil

Bundesinnenministerium muss auch Twitter-Direktnachrichten herausgeben

Das Bundesinnenministerium hatte sich geweigert, auf einen IFG-Antrag hin Direktnachrichten herauszugeben, die es auf Twitter verschickt und empfangen hat. Dagegen hat die Plattform FragDenStaat geklagt. Das Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts könnte nun weitreichende Folgen haben.

Lesen Sie diesen Artikel: Bundesinnenministerium muss auch Twitter-Direktnachrichten herausgeben
Kamele
Öffentlichkeit Wochenrückblick KW34

Kein Sommerloch für die Datenschutzbehörden

Die Datenschutzbeauftragten von Bund und Ländern geben sich Mühe, Behörden und Unternehmen zum Schutz persönlicher Daten zu bewegen. Manche müssen das über sich ergehen lassen, andere verklagen sie. Und dann war diese Woche auch noch die Kunstfreiheit in Gefahr. Die Themen der Woche im Überblick.

Lesen Sie diesen Artikel: Kein Sommerloch für die Datenschutzbehörden
Frauen halten Schilder auf einer Demonstration hoch
Öffentlichkeit Verhaftungswelle in Ägypten

Aktivist:innen kämpfen um Freilassung von TikTok-Influencerinnen

Gegen die Inhaftierung von mindestens neun jungen Frauen, die auf TikTok aktiv waren, regt sich heftiger Widerstand in Ägypten und weltweit. Auch in Berlin demonstrierten Aktivist:innen am vergangenen Freitag für die Freilassung der Verhafteten. Der Kampf um Frauenrechte findet aber vor allem im Internet statt.

Lesen Sie diesen Artikel: Aktivist:innen kämpfen um Freilassung von TikTok-Influencerinnen
Laptop aufgeklappt
Öffentlichkeit Sinkende Einnahmen durch Corona-Pandemie

Mozilla entlässt 250 Mitarbeiter:innen

Die globale Pandemie trifft die Mozilla Corporation hart: Ein Viertel der Belegschaft muss gehen. Auch das Berliner Büro ist wohl betroffen. In der Twitter-Community tauschen sich Betroffene und Unternehmen über einen Erste-Hilfe-Hashtag über neue Jobs aus. Viele sind verunsichert, wie zukunftsfähig Mozilla noch ist.

Lesen Sie diesen Artikel: Mozilla entlässt 250 Mitarbeiter:innen
Öffentlichkeit DGB-Gutachten

Bundesregierung muss beim Schutz von Whistleblowern nachbessern

Ein neues EU-Gesetz soll Whistleblower vor Repressalien schützen, wenn sie Missstände aufdecken. Bei der nun anstehenden Umsetzung in deutsches Recht muss die Bundesregierung nachbessern und Lücken schließen, fordert der Deutsche Gewerkschaftsbund in einem Gutachten.

Lesen Sie diesen Artikel: Bundesregierung muss beim Schutz von Whistleblowern nachbessern
Demokratie ohne freie Presse ist keine (Landesverrats-Demo)
Netzpolitik Podcast Fünf Jahre Landesverrat

NPP 206: Ein Blick auf die Akteure der Landesverrats-Affäre

Wie war das vor fünf Jahren, als plötzlich der Vorwurf des Landesverrats im Raum stand? Und zwar ganz konkret in unserem Redaktionsraum. Wer steckte hinter der Strafanzeige gegen netzpolitik.org? Wir sprechen über unsere Recherchen, die den Inlandsgeheimdienst verärgerten, über die politisch Verantwortlichen und über die Reaktionen auf den Landesverrat-Skandal.

Lesen Sie diesen Artikel: NPP 206: Ein Blick auf die Akteure der Landesverrats-Affäre