Schlagwort: USA
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: Cablegate: USA schrieben fleißig an Netzpolitik-Gesetzen in EU mit (Update)
: Cablegate: USA schrieben fleißig an Netzpolitik-Gesetzen in EU mit (Update) Bei den Wikileaks zugespielten US-Depeschen kommen immer mehr Details rund um die Netzpolitik einzelner Staaten zum Vorschein. In Schweden hat man jetzt Depeschen gefunden, die aufzeigen, dass eine Menge Grundrechtseingriffe in den letzten Jahren der schwedischen Regierung von der der US-Botschaft diktiert worden sind.
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: Auswirkungen von weniger Netzneutralität auf Innovation und neue Technologien
: Auswirkungen von weniger Netzneutralität auf Innovation und neue Technologien Aktuell stellt die US-Regulierungsbehörde FCC ihre neuen Pläne für Netzneutralität vor und was man davon mitbekommt, sieht nicht besonders gut aus (Später mehr). Die deutsche Netzneutralitätsforscherin Barbara van Schewick vom Center for Internet and Society an der Stanford Law School hat vergangene Woche in zwei Blog-Postings dargelegt, welche Auswirkungen weniger Netzneutralität auf Innovation und neue Technologien hätte.
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: Julian Assange vs. Mark Zuckerberg
: Julian Assange vs. Mark Zuckerberg Bei Saturday Night Live gab es diesen Sketch zu sehen, wo sich Julian Assange in eine Sendung reinhackt, um zu erklären, warum er besser „Man of the year“ vom Time-Magazine geworden wäre anstatt Mark Zuckerberg:
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: Telkos-Traum: Zukunftsszenario ohne Netzneutralität
: Telkos-Traum: Zukunftsszenario ohne Netzneutralität Die Debatte um Netzneutralität spielt oft in der Zukunft. Debattiert wird, welche technischen Szenarien möglich sein werden, und wie man regulativ darauf reagiert. Die beiden Technikzulieferer Allot Communications und Openet, beide beliefern u.a. Verizon und AT&T in den USA (Keine Ahnung, ob die auch Technik für deutsche Telkos liefern?), haben in einem Web Seminar ein neues Produkt präsentiert, was ein technisches Szenario für die Zukunft sein kann.
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: Bank of America sperrt Wikileaks
: Bank of America sperrt Wikileaks Inzwischen sind Transaktionen zu Wikileaks bei so vielen Anbietern gesperrt, dass fast schon eher die eine Meldung Wert sind, die sie noch zulassen. Fast. Nun also springt die Bank of America auf die Welle der ‚patriotischen’ Blockierer auf, und sperrt alle Transaktionen ihrer Kunden an Wikileaks, Begründung ist, wie immer, ein nicht näher bezeichneter Verdacht der Verletzung irgendeiner AGB-Klausel.
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: Don’t Mess with that CSS (feat. B‑Rad)
: Don’t Mess with that CSS (feat. B‑Rad) Lustiges Nerdcore-Video mit Digital Rights Lyrics: Don’t Mess with that CSS (feat. B‑Rad).
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: SpOn: Was WikiLeaks mit Internetsperren zu tun hat
: SpOn: Was WikiLeaks mit Internetsperren zu tun hat Christian Stöcker hat für Spiegel-Online einen Kommentar zur aktuellen Medienzensur in den USA geschrieben: Was WikiLeaks mit Internetsperren zu tun hat.
Was die Vorgänge rund um WikiLeaks auch zeigen, ist: Die Debatten, die hierzulande beispielsweise über das Zugangserschwerungsgesetz gegen Kinderpornografie geführt worden sind, waren kein belangloses Herumtheoretisieren, keine grundlose Panikmache. -
: PdFleaks: Wikileaks and Internet Freedom
: PdFleaks: Wikileaks and Internet Freedom Gestern fand in New York ein kurzfristig organisiertes und rund vierstunden langes Symposium über „Wikileaks and Internet Freedom“ statt, was spannend war, weil viele unterschiedliche Perspektiven auf die aktuellen Entwicklungen diskutiert wurden. Hier ist der Mitschnitt der Diskussion, aufgeteilt in zwei Panels.
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: Das Arsenal des digitalen zivilen Ungehorsams
: Das Arsenal des digitalen zivilen Ungehorsams Linus hat heute hier im Blog die DDos-Angriffe gegen US-Unternehmen kommentiert, die aktuell die Geschäftsbeziehungen zu Wikileaks reihenweise beenden. Ziel des Kommentares war, auch mal eine Diskussion anzustossen, ob solche Maßnahmen für digitalen Protest genutzt werden sollten. Eine (im Gegensatz zu den meisten Kommentaren im Originalpost) fundierte Gegen-Meinung dazu gibt es von John F.
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: Paypal erklärt sich (irgendwie)
: Paypal erklärt sich (irgendwie) Techcrunch berichtet, dass Paypal erklärt hat, warum man Wikileaks den Geldhahn zugedreht habe. Es gab wohl einen Brief des State Department an Wikileaks, dass die Veröffentlichung der US-Depeschen illegal seien. Das erklärt aber immer noch nicht, warum man das Paypal-Konto der deutschen gemeinnützigen Wau Holland Stiftung gesperrt hat.
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: Auch Mastercard schmeißt Wikileaks raus
: Auch Mastercard schmeißt Wikileaks raus Auch der Kreditkartenanbieter Mastercard hat sich entschieden, die Geschäftsbeziehung zu Wikileaks zu beenden und keine weiteren Spenden über ihr System zuzulassen. Begründung: Wikileaks mache illegale Sachen und das verstösst gegen die eigenen Regeln, wie CNet erfahren hat: MasterCard pulls plug on WikiLeaks payments.
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: Amazon vs Wikileaks: Wir sind irgendwie unschuldig
: Amazon vs Wikileaks: Wir sind irgendwie unschuldig Amazon hat auf den Vorwurf reagiert, man habe Wikileaks auf Druck der US-Regierung hin als Kunde rausgeschmissen. Das sei nicht korrekt, man habe Wikileaks lediglich rausgeschmissen, weil die in der Cloud gehosteten Daten die eigenen AGB verletzten.
AWS does not pre-screen its customers, but it does have terms of service that must be followed. -
: Amazon schmeißt Wikileaks raus
: Amazon schmeißt Wikileaks raus Nach einer 10 GB/s DDos-Attacke auf die Wikileaks-Server in Schweden ist das Projekt mit den aktuellen cablegate-Daten wieder auf die Cloud-Infrastruktur von Amazon ausgewichen. Das zeigt auch ein wenig, dass das Projekt im Moment anscheinend nicht über ausreichend technische Ressourcen nach dem Abgang einiger wichtiger Mitarbeiter im Sommer verfügt, um auf eine ausfallssichere und unabhängige Infrastruktur zurück zu greifen.
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: USA: Comcast bricht Netzneutralität und erhebt Mautgebühren
: USA: Comcast bricht Netzneutralität und erhebt Mautgebühren Comcast did it again. Der US-Provider sorgte vor Jahren für Aufsehen, weil er für die eigenen Kunden p2p-Verkehr drosselte und damit zu einem der anschaulichen Fälle der US-Debatte rund um Netzneutralität wurde. Kritisiert wurde u.a., dass Comcast damit den eigenen Video on Demand Service eine bevorzugte Behandlung gewährte und Konkurrenz diskriminierte, die mit p2p-Technologien arbeitet.
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: Die US-Embassy-Cables sind online (Update)
: Die US-Embassy-Cables sind online (Update) Die US-Diplomaten-Depechen sind jetzt bei Wikileaks online. Hier finden sich die Berichte der deutschen Botschaft und hier alle Berichte, die Deutschland betreffen. Eine Analyse unseres Innenministers Thomas de Maiziere aus dem vergangenen November ist hier und hier eine Analyse über die Datenschutz-Positionen der FDP kurz vor der Wahl.
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: Spiegel-Online leakt Wikileaks Depechen-Release (Update)
: Spiegel-Online leakt Wikileaks Depechen-Release (Update) Für kurze Zeit war heute Nachmittag ein Artikel bei Spiegel-Online zu sehe, der „Fragen und Antworten“ lieferte, was der für Morgen Abend um 23:00 Uhr angekündigte Wikileaks-Release der „US-Diplomatendepeschen wirklich aussagen“ soll. Vermutlich handelte es sich um einen CMS-Bedienungsfehler, denn der Artikel verschwand schnell wieder von der SpOn-Webseite.
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: Körperscanner: Erste Nacktbilder von US-Gericht geleakt
: Körperscanner: Erste Nacktbilder von US-Gericht geleakt Das für Berichterstattung über die neusten Gadgets bekannte Blog Gizmodo hat eigenen Recherchen zufolge festgestellt, dass mehr als 35.000 Nacktbilder von Besuchern des FlughafensGerichts von Orlando (Florida) in den dortigen Computern der U.S.-Marshalls gespeichert sind – natürlich entgegen der Versprechen der Transportation Security Administration (TSA) und anderer Behörden vermutlich illegal:
Images from the scanners are „automatically deleted from the system after it is cleared by the remotely located security officer. -
: Accessnow: Demand HTTPS
: Accessnow: Demand HTTPS Die US-Kampagnenplattform Accessnow hat eine neue Aktion gestartet, um die Top100 Webseiten weltweit zu überzeugen, endlich mal konsequent https für einen besseren Schutz der eigenen Nutzer einzuführen. Das Problem von fehlenden https-Verbindungen ist spätestens mit Erscheinen des Firefox-Plugins Firesheep wieder offensichtlich geworden, mit dessen Hilfe jeder im WLAN-cafe um die Ecke z.
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: eco-Blog: Warum das Bundeskriminalamt nicht besser ist beim Löschen ist
: eco-Blog: Warum das Bundeskriminalamt nicht besser ist beim Löschen ist Ihr erinnert euch an die kleine Zickerei zwischen BKA-Chef Ziercke und eco-Vorstand Oliver Süme letztens vor dem Unterausschuss Neue Medien,* wer denn nun besser Kinderpornographie aus dem Netz löschen kann, bzw. wo der jeweils andere scheitert? Prima. Süme legt nun im eco-Blog nach. Wer bei Netzpolitik.
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: Offline Filesharing: Digitale Astlöcher mit USB und WLAN
: Offline Filesharing: Digitale Astlöcher mit USB und WLAN In New York hat Aram Bartholl aus dem Technik-Kunst-Labor Eyebeam fünf USB-Sticks im öffentlichen Raum vermauert. Die Sticks fungieren als Tote Briefkästen („dead drops“), bzw. Digitale Astlöcher und sollen Filesharing offline und anonym ermöglichen – oder letzteres soweit, wie es der öffentliche Raum zulässt.