USA
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: Don’t Mess with that CSS (feat. B‑Rad)
: Don’t Mess with that CSS (feat. B‑Rad) Lustiges Nerdcore-Video mit Digital Rights Lyrics: Don’t Mess with that CSS (feat. B‑Rad).
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: SpOn: Was WikiLeaks mit Internetsperren zu tun hat
: SpOn: Was WikiLeaks mit Internetsperren zu tun hat Christian Stöcker hat für Spiegel-Online einen Kommentar zur aktuellen Medienzensur in den USA geschrieben: Was WikiLeaks mit Internetsperren zu tun hat.
Was die Vorgänge rund um WikiLeaks auch zeigen, ist: Die Debatten, die hierzulande beispielsweise über das Zugangserschwerungsgesetz gegen Kinderpornografie geführt worden sind, waren kein belangloses Herumtheoretisieren, keine grundlose Panikmache. -
: PdFleaks: Wikileaks and Internet Freedom
: PdFleaks: Wikileaks and Internet Freedom Gestern fand in New York ein kurzfristig organisiertes und rund vierstunden langes Symposium über „Wikileaks and Internet Freedom“ statt, was spannend war, weil viele unterschiedliche Perspektiven auf die aktuellen Entwicklungen diskutiert wurden. Hier ist der Mitschnitt der Diskussion, aufgeteilt in zwei Panels.
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: Das Arsenal des digitalen zivilen Ungehorsams
: Das Arsenal des digitalen zivilen Ungehorsams Linus hat heute hier im Blog die DDos-Angriffe gegen US-Unternehmen kommentiert, die aktuell die Geschäftsbeziehungen zu Wikileaks reihenweise beenden. Ziel des Kommentares war, auch mal eine Diskussion anzustossen, ob solche Maßnahmen für digitalen Protest genutzt werden sollten. Eine (im Gegensatz zu den meisten Kommentaren im Originalpost) fundierte Gegen-Meinung dazu gibt es von John F.
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: Paypal erklärt sich (irgendwie)
: Paypal erklärt sich (irgendwie) Techcrunch berichtet, dass Paypal erklärt hat, warum man Wikileaks den Geldhahn zugedreht habe. Es gab wohl einen Brief des State Department an Wikileaks, dass die Veröffentlichung der US-Depeschen illegal seien. Das erklärt aber immer noch nicht, warum man das Paypal-Konto der deutschen gemeinnützigen Wau Holland Stiftung gesperrt hat.
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: Auch Mastercard schmeißt Wikileaks raus
: Auch Mastercard schmeißt Wikileaks raus Auch der Kreditkartenanbieter Mastercard hat sich entschieden, die Geschäftsbeziehung zu Wikileaks zu beenden und keine weiteren Spenden über ihr System zuzulassen. Begründung: Wikileaks mache illegale Sachen und das verstösst gegen die eigenen Regeln, wie CNet erfahren hat: MasterCard pulls plug on WikiLeaks payments.
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: Amazon vs Wikileaks: Wir sind irgendwie unschuldig
: Amazon vs Wikileaks: Wir sind irgendwie unschuldig Amazon hat auf den Vorwurf reagiert, man habe Wikileaks auf Druck der US-Regierung hin als Kunde rausgeschmissen. Das sei nicht korrekt, man habe Wikileaks lediglich rausgeschmissen, weil die in der Cloud gehosteten Daten die eigenen AGB verletzten.
AWS does not pre-screen its customers, but it does have terms of service that must be followed. -
: Amazon schmeißt Wikileaks raus
: Amazon schmeißt Wikileaks raus Nach einer 10 GB/s DDos-Attacke auf die Wikileaks-Server in Schweden ist das Projekt mit den aktuellen cablegate-Daten wieder auf die Cloud-Infrastruktur von Amazon ausgewichen. Das zeigt auch ein wenig, dass das Projekt im Moment anscheinend nicht über ausreichend technische Ressourcen nach dem Abgang einiger wichtiger Mitarbeiter im Sommer verfügt, um auf eine ausfallssichere und unabhängige Infrastruktur zurück zu greifen.
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: USA: Comcast bricht Netzneutralität und erhebt Mautgebühren
: USA: Comcast bricht Netzneutralität und erhebt Mautgebühren Comcast did it again. Der US-Provider sorgte vor Jahren für Aufsehen, weil er für die eigenen Kunden p2p-Verkehr drosselte und damit zu einem der anschaulichen Fälle der US-Debatte rund um Netzneutralität wurde. Kritisiert wurde u.a., dass Comcast damit den eigenen Video on Demand Service eine bevorzugte Behandlung gewährte und Konkurrenz diskriminierte, die mit p2p-Technologien arbeitet.
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: Die US-Embassy-Cables sind online (Update)
: Die US-Embassy-Cables sind online (Update) Die US-Diplomaten-Depechen sind jetzt bei Wikileaks online. Hier finden sich die Berichte der deutschen Botschaft und hier alle Berichte, die Deutschland betreffen. Eine Analyse unseres Innenministers Thomas de Maiziere aus dem vergangenen November ist hier und hier eine Analyse über die Datenschutz-Positionen der FDP kurz vor der Wahl.
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: Spiegel-Online leakt Wikileaks Depechen-Release (Update)
: Spiegel-Online leakt Wikileaks Depechen-Release (Update) Für kurze Zeit war heute Nachmittag ein Artikel bei Spiegel-Online zu sehe, der „Fragen und Antworten“ lieferte, was der für Morgen Abend um 23:00 Uhr angekündigte Wikileaks-Release der „US-Diplomatendepeschen wirklich aussagen“ soll. Vermutlich handelte es sich um einen CMS-Bedienungsfehler, denn der Artikel verschwand schnell wieder von der SpOn-Webseite.
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: Körperscanner: Erste Nacktbilder von US-Gericht geleakt
: Körperscanner: Erste Nacktbilder von US-Gericht geleakt Das für Berichterstattung über die neusten Gadgets bekannte Blog Gizmodo hat eigenen Recherchen zufolge festgestellt, dass mehr als 35.000 Nacktbilder von Besuchern des FlughafensGerichts von Orlando (Florida) in den dortigen Computern der U.S.-Marshalls gespeichert sind – natürlich entgegen der Versprechen der Transportation Security Administration (TSA) und anderer Behörden vermutlich illegal:
Images from the scanners are „automatically deleted from the system after it is cleared by the remotely located security officer. -
: Accessnow: Demand HTTPS
: Accessnow: Demand HTTPS Die US-Kampagnenplattform Accessnow hat eine neue Aktion gestartet, um die Top100 Webseiten weltweit zu überzeugen, endlich mal konsequent https für einen besseren Schutz der eigenen Nutzer einzuführen. Das Problem von fehlenden https-Verbindungen ist spätestens mit Erscheinen des Firefox-Plugins Firesheep wieder offensichtlich geworden, mit dessen Hilfe jeder im WLAN-cafe um die Ecke z.
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: eco-Blog: Warum das Bundeskriminalamt nicht besser ist beim Löschen ist
: eco-Blog: Warum das Bundeskriminalamt nicht besser ist beim Löschen ist Ihr erinnert euch an die kleine Zickerei zwischen BKA-Chef Ziercke und eco-Vorstand Oliver Süme letztens vor dem Unterausschuss Neue Medien,* wer denn nun besser Kinderpornographie aus dem Netz löschen kann, bzw. wo der jeweils andere scheitert? Prima. Süme legt nun im eco-Blog nach. Wer bei Netzpolitik.
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: Offline Filesharing: Digitale Astlöcher mit USB und WLAN
: Offline Filesharing: Digitale Astlöcher mit USB und WLAN In New York hat Aram Bartholl aus dem Technik-Kunst-Labor Eyebeam fünf USB-Sticks im öffentlichen Raum vermauert. Die Sticks fungieren als Tote Briefkästen („dead drops“), bzw. Digitale Astlöcher und sollen Filesharing offline und anonym ermöglichen – oder letzteres soweit, wie es der öffentliche Raum zulässt.
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: Das „who sues who“ des Mobiltelefonmarkts
: Das „who sues who“ des Mobiltelefonmarkts Der Status Quo der Patentklagen im Mobiltelefonbereich war mir bisher nie so ganz klar. Glücklicherweise haben schon vor einigen Tagen Leute begonnen, übersichtliche Diagramme anzufertigen. Diese wiesen allerdings immer wieder kleine Fehler auf. Mike Masnik behauptet, eine finale fehlerfreie Version präsentieren zu können.
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: Debatte: Jonathan Zittrain und Larry Lessig über Netzneutralität
: Debatte: Jonathan Zittrain und Larry Lessig über Netzneutralität Bei Radio Berkman gibt es ein Gespräch zwischen Jonathan Zittrain und Lawrence Lessig über Netzneutralität: Jonathan & Larry TAKE ON… Net Neutrality!
What started out as a high level policy debate among internet service providers and telecommunications geeks has since blossomed into an all out war, with battle lines ostensibly drawn between those who value free expression and innovation on one side, and free market advocates on another.
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: Wie die amerikanische Regierung soziale Netzwerke überwacht
: Wie die amerikanische Regierung soziale Netzwerke überwacht Als im letzten Jahr die Anzahl der Zuschauer im Internet bei Obamas Amtseinführung in Rekordhöhe stiegen, wurde der US-Regierung klar, dass sich hier eine Tür öffnete, um das Netz nach Gefahren für die nationale Sicherheit zu durchforsten. Es wurde daraufhin zum Amtsantritt Obamas im Department of Homeland Security’s (Heimatschutzministerium der Vereinigten Staaten, kurz DHS) die Abteilung „Social Networking Monitoring Center“ ins Leben gerufen, um Daten aus der öffentlichen Online-Kommunikation zu erheben und auszuwerten.
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: USA: Mit Netzzensur gegen Urheberrechtsverletzungen vorgehen
: USA: Mit Netzzensur gegen Urheberrechtsverletzungen vorgehen Auch die USA haben aktuell eine Netzzensur-Debatte. Allerdings geht es dort erstmal nicht um die Bekämpfung von Kinderpornographie, sondern um Urheberrecht. Die Urheberindustrie hat bekanntlich in die Karriere der meisten US-Politiker investiert und wünscht sich nun die Errichtung einer Netzzensur-Infrastruktur, damit man all die Seiten sperren kann, über die Nutzer Inhalte tauschen oder wo etwas gestreamt wird.
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: Wikileaks War Logs: Wired veröffentlicht neue Dokumente
: Wikileaks War Logs: Wired veröffentlicht neue Dokumente Spätestens mit dem „Fall Schmitt“ dürfte auch dem leichtgläubigsten Verschwörungstheoretiker klar geworden sein, dass der Haussegen bei Julian Assanges Propaganda-Plattform Wikileaks derzeit mächtig schief hängt. Wie verfahren die Situation tatsächlich ist, lässt sich heute bei Wired.com nachlesen.