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re:publica 2017 – Kluge Städte für die Zivilgesellschaft

Auf der re:publica 2017 sprachen Francesca Bria (chief technology and digital innovation officer, City of Barcelona) und Christian Rickerts (Staatssekretär für Digitalisierung in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Stadt Berlin) mit Moderator Arne Semsrott (FragDenStaat.de, Open Knowledge Foundation) über Strategien der digitalen Transformation ihrer Städte. Die Kernfragen der Diskussion: Wie kann Technologie zu […]

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Podcast

re:publica 2017: Technologische Solidarität gegen Trump

US-Entwickler*innen transportieren durch ihre Codes Teile der Machtsituation der USA in die Welt. Das ist insbesondere dann kritisch, wenn die Techindustrie keine Konsequenzen aus der Wahl Donald Trumps zieht. Theoretische Ablehnung muss für Maciej Ceglowski kollektive Praxis werden, um etwas daran zu verändern.

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re:publica 2017: Quellenschutz als Sicherheitsrisiko

Die V-Praxis der Geheimdienste wird zunehmend zum Problem für polizeiliche Ermittlungen. Christiane Mudra zeigt, in welchen Fällen der sogenannte Quellenschutz für V-Menschen in der bundesdeutschen Geschichte bereits die Strafverfolgung behinderte. Insbesondere geht sie dabei auf den NSU-Komplex ein.

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re:publica 2017 – Digitale Liebe und analoges Risiko

Auf der re:publica 2017 sprachen Maryant Fernández (European Digital Rights), Fanny Hidvegi und Estelle Masse (beide von Access Now) über Sex, Dating und Intimität im digitalen Zeitalter. Der Fokus ihres Vortrags lag dabei auf den Gefahren und Risiken des elektronischen Liebeslebens. Ihre These: Die digital vermittelten Beziehungen von Menschen würden oftmals zum Geschäft für Firmen: […]

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re:publica 2017 – Europas Ringen um ePrivacy

Auf der re:publica 2017 sprach unser Redakteur Ingo Dachwitz über die aktuelle „Lobby-Schlacht um Brüssel: Ende mit Tracken oder Tracken ohne Ende?“. Schließlich steht mit der derzeit verhandelten ePrivacy-Verordnung die wichtigste Datenschutzdebatte des Jahres an. Inhaltlich berührt die Verordnung große Themen, die uns alle betreffen: Grundrechte, Selbstbestimmung und die Monetarisierung von Daten. In der EU […]

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re:publica 2017: Zukunft im Darknet

Auf der re:publica 17 diskutierten Daniel Mossbrucker (Reporter Ohne Grenzen), Andreas May (Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt), Julia Eikmann (Journalistin, Autorin, Moderatorin) und Ahmad Alrifaee (Hamburg Media School) die Rolle des Darknets für die Zukunft des Internets. Das Darknet ist eine Möglichkeit zur anonymisierten Nutzung des Internets. Wie steht es um die Vorurteile gegenüber dem Darknet? Warum ist es insbesondere […]

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re:publica 2017 – Technologie löst keine gesellschaftlichen Konflikte

Auf der re:publica 2017 sprach der Medienwissenschaftler und Netzaktivist Geert Lovink über Strategien für kritische Internet-Kultur in Zeiten von Trump, Brexit und Marine Le Pen. Lovink beschreibt den rechten Populismus als ein soziales Problem. Dieses könne weder durch Technologie oder Regulierung von Inhalten im Internet gelöst werden. Auch Google, Facebook sowie journalistische Medien könnten diese […]

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re:publica’17: Der netzpolitische Jahresrückblick auf Video

Vor zwei Wochen fand in Berlin die elfte re:publica unter dem Motto „Love Out Loud!“ statt. Am ersten Tag der re:publica habe ich eine Stunde lang über viele aktuelle Entwicklungen in der Netzpolitik gesprochen. Der Talk mit dem Titel „Lol, rights?!“ ist jetzt bei Youtube zu finden. Und das war die Ankündigung: Günther Oettinger ist […]

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Öffentlichkeit

Neues aus dem Fernsehrat (9) auf der re:publica 2017

Die re:publica bot Gelegenheit, über das erste Jahr im ZDF-Fernsehrat zu reflektieren. Dabei ging es auch um die Frage, warum eigentlich öffentlich-rechtliche Inhalte vermehrt auf kommerziellen Plattformen wie YouTube und Facebook, nicht aber auf gemeinnützigen Plattformen wie Wikipedia präsent sind.

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