re:publica 2017: Von Liebe, Computern und der Seele (Lesung)

Welche Rolle nehmen Algorithmen in einer dystopischen Fiktion an?

Marcus John Henry Brown – Alle Rechte vorbehalten Ulf Bueschleb

Marcus John Henry Brown vom Office For Creative Intelligence liest aus seiner Geschichte „Love, the Machine and the Ghost“.

Die menschliche Beziehung zur Maschine war seit je eine komplizierte. Immer schon war der Anspruch an Technologien größer als deren reale Möglichkeiten. Der fiktive R.A.C.H.E.L.-Algorithmus in Marcus John Henry Browns Erzählung wird 2019 allen Ansprüchen an die Technologie gerecht. R.A.C.H.E.L. wird per Gedanken gesteuert und von der Regierung genutzt. Doch schnell wird der Algorithmus zur Gefahr, denn er sät letztlich zwischenmenschliche Kälte und stiftet Boshaftigkeit und Trauer an.

In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an YouTube solange, bis ein aktiver Klick auf diesen Hinweis erfolgt. Technisch gesehen wird das Video von YouTube erst nach dem Klick eingebunden. YouTube betrachtet Deinen Klick als Einwilligung, dass das Unternehmen auf dem von Dir verwendeten Endgerät Cookies setzt und andere Tracking-Technologien anwendet, die auch einer Analyse des Nutzungsverhaltens zu Marktforschungs- und Marketing-Zwecken dienen.

Zur Datenschutzerklärung von YouTube/Google

Zur Datenschutzerklärung von netzpolitik.org


Die Vorträge gibt es auch als Audio:

Mehr Zeit für kritische Berichterstattung

Ihr kennt es: Zum Jahresende stehen wir traditionell vor einer sehr großen Finanzierungslücke und auch wenn die Planung und Umsetzung unseres Spendenendspurts viel Spaß macht, bindet es doch sehr viele Ressourcen; Ressourcen, die an anderer Stelle für unsere wichtige Arbeit fehlen. Um Euch also weniger mit Spendenaufrufen auf die Nerven zu gehen und mehr Recherchen und Hintergründe bieten zu können, brauchen wir Eure regelmäßige Unterstützung.

Jährlich eine Stunde netzpolitik.org finanzieren

Das Jahr hat 8.760 Stunden. Das sind 8.760 Stunden freier Zugang zu kritischer Berichterstattung und wichtigen Fragestellungen rund um Internet, Gesellschaft und Politik bei netzpolitik.org.

Werde Teil unserer Unterstützungs-Community und finanziere jährlich eine von 8.760 Stunden netzpolitik.org oder eben fünf Minuten im Monat.

Jetzt spenden


Jetzt spenden

0 Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge! Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.