maschinelles lernen
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Degitalisierung: Infinite Money Glitch
Sehr gefährlich! Auf keinen Fall machen! Degitalisierung: Infinite Money Glitch Immer mehr Geld für sogenannte Künstliche Intelligenz, ohne Rücksicht auf die Konsequenzen. Dazu absurdes Marketing mit Warnungen vor Gefahren. Das ist kein Spiel, das betrifft uns am Ende alle.
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Maschinelles Lernen: Nicht so brillant wie von manchen erhofft
Dieser Papagei ist generiert und sieht einem echten immerhin ähnlich (Diffusion Bee) Maschinelles Lernen: Nicht so brillant wie von manchen erhofft Weil die Diskussion um ChatGPT und andere Sprachmodelle einfach nicht abebben will, beteiligen wir uns eben dran. Andernfalls drohen wir noch verrückt zu werden. Debora Weber-Wulff und Constanze Kurz schreiben sich den Frust von der Seele, präsentieren aber auch drei einfache Regeln für eine ethische Verwendung von KI-Systemen.
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AGB-Änderung: Zoom nutzt Daten von Nutzer:innen, um „Künstliche Intelligenz“ zu trainieren
Achtung bei der Nutzung von Zoom: Der Anbieter schaut dabei über die Schulter. (Symbolbild) AGB-Änderung: Zoom nutzt Daten von Nutzer:innen, um „Künstliche Intelligenz“ zu trainieren In den Untiefen seiner Allgemeinen Geschäftsbedingungen klärt der Videotelefoniedienst Zoom darüber auf, dass er umfangreich Daten seiner Nutzer:innen sammelt. Die Daten sollen als Trainingsmaterial für „Künstliche Intelligenz“ dienen, so das Unternehmen.
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Linksklick: Made by Humans
So stellt sich Dall-E ein detailliertes Level eines Open-World-Spiels vor. Linksklick: Made by Humans KI-Werkzeuge mischen die Spieleentwicklung auf. Wer sich darüber aber nicht proaktiv informiert, bekommt kaum etwas davon mit. Könnte ein Etikett das ändern?
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Artenschutz: Mit Technologie gegen das Massensterben
Computer Vision kann die Elefantenpopulation überwachen. (Symbolbild) Artenschutz: Mit Technologie gegen das Massensterben Rund eine Million Arten sind vom Aussterben bedroht. Ein Bericht sieht großes Potenzial von Künstlicher Intelligenz beim Artenschutz, Umweltaktivist:innen warnen dagegen vor technischen Scheinlösungen. Sie fordern auf der internationalen Ebene mehr politischen Einsatz.
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Sprachverarbeitende KI: Basismodelle von Google und Co öffnen Diskriminierung Tür und Tor
Sprachverarbeitende Systeme lernen mithilfe großer Textdatenbanken. Sprachverarbeitende KI: Basismodelle von Google und Co öffnen Diskriminierung Tür und Tor Ein Team von Forscher:innen äußert sich besorgt über die Vorherrschaft der großen Tech-Konzerne in der KI-Forschungslandschaft. Besonders deren Basismodelle hätten zu großen Einfluss auf eine Vielzahl von KI-Anwendungen. Sie befürchten ein Einfallstor für diskriminierende Sprache.
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Kinder vs. Video-App: TikTok steht vor Milliardenklage
Tut TikTok genug, um Kinder auf der Plattform zu schützen? Kinder vs. Video-App: TikTok steht vor Milliardenklage Die frühere englische Jugendbeauftragte Anne Longfield verklagt TikTok im Namen aller Kinder, die die App in Großbritannien und der EU nutzen. Das Unternehmen soll unerlaubt ihre Daten gesammelt haben. Bei Erfolg droht TikTok eine Entschädigungssumme in Rekordhöhe.
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Kostenfreier Online-Kurs: Kurs zu künstlicher Intelligenz auf Deutsch übersetzt
Autonome Fahrzeuge wären ohne künstliche Intelligenz undenkbar Kostenfreier Online-Kurs: Kurs zu künstlicher Intelligenz auf Deutsch übersetzt An künstlicher Intelligenz interessierte Menschen dürften sich freuen: Seit Kurzem gibt es den viel gelobten Online-Kurs „Elements of AI“ auf Deutsch. Die Entwickler:innen wollen möglichst vielen Menschen mit unterschiedlichsten Vorkenntnissen die Grundlagen der Technologie näher bringen.
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Big Brother Schule: High Schools spionieren SchülerInnen mit Algorithmen hinterher
Kann nicht von Gaggle gescannt werden: ein physisches Notizheft. Big Brother Schule: High Schools spionieren SchülerInnen mit Algorithmen hinterher Die Firma Gaggle überwacht die Kommunikation von rund fünf Millionen amerikanischen Schülerinnen und Schülern im Auftrag ihrer Schulen. Eigentlich soll das System Kinder schützen. Der Effekt könnte aber nach hinten losgehen.
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: Bevölkerung wünscht sich mehr Regulierung für Künstliche Intelligenz
Gegen einen klavierspielenden Roboter ist eigentlich nichts einzuwenden. : Bevölkerung wünscht sich mehr Regulierung für Künstliche Intelligenz Die Öffentlichkeit steht dem Einsatz sogenannter Künstlicher Intelligenz skeptisch gegenüber. Das hat eine Umfrage des Weltwirtschaftsforums in 27 Ländern ergeben, die gleichzeitig eine PR-Aktion ist.
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: Expert:innen an EU-Kommission: Künstliche Intelligenz darf nicht zur Massenüberwachung genutzt werden
Maschinelles Lernen macht es möglich, Gesichter in ihre Bestandteile zu zerlegen und zu erkennen. Das öffnet Möglichkeiten zum Missbrauch. : Expert:innen an EU-Kommission: Künstliche Intelligenz darf nicht zur Massenüberwachung genutzt werden Durchbrüche beim maschinellen Lernen wecken die Furcht vor allumfassender Überwachung im öffentlichen Raum. Eine Gruppe aus Expert:innen rät der Europäischen Union nun, rote Linien für die neue Technologie zu setzen. In ihrem Bericht fordern sie Milliardeninvestitionen in Künstliche Intelligenz.
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: NPP 175 mit Caroline Sinders: Wie trainiert man einen feministischen Algorithmus?
Achtung, Cinderella. Dieser Mann könnte deine "Discover Weekly"-Playlist gefährden. : NPP 175 mit Caroline Sinders: Wie trainiert man einen feministischen Algorithmus? Welche Daten-Zutaten kommen in meinen Algorithmus? Kann man in Songtexten von Beyoncé und Büchern von Virginia Woolf feministische Muster erkennen? Mit Fragen wie diesen will die Forscherin Caroline Sinders die Debatte um maschinelles Lernen ankurbeln. Ihr Ziel: Auch ihr Vater soll Algorithmen verstehen können.
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: Dieses Comic räumt mit den Mythen um maschinelles Lernen auf
Verschachtelt: Zeichnerin Lena Ziyal findet klare Bilder für komplexe Konzepte : Dieses Comic räumt mit den Mythen um maschinelles Lernen auf Viele reden drüber, noch mehr haben keine Ahnung, was sich dahinter verbirgt: Künstliche Intelligenz ist zu einem Buzzword geworden. Dabei sollten Menschen möglichst gut Bescheid wissen über eine Technologie, die in Zukunft über ihre Versicherungen, Finanzen, Krebsdiagnosen und Bildungschancen entscheiden wird. Julia Schneider und Lena Ziyal machen deshalb Aufklärungsarbeit – in Bildern.
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: Keine roten Linien: Industrie entschärft Ethik-Leitlinien für Künstliche Intelligenz
Ein reines Gewissen für jene, die Algorithmen entwickeln und einsetzen, dafür bieten die neuen Leitlinien der EU eine Checkliste. Grundsätzlich ist aber alles weiter verhandelbar. : Keine roten Linien: Industrie entschärft Ethik-Leitlinien für Künstliche Intelligenz Künstliche Intelligenz soll den Menschen dienen und Grundrechte respektieren. Das fordert eine Expertengruppe der EU-Kommission in ihren nun veröffentlichten Leitlinien für die Technologie. Unverrückbare ethische Prinzipien finden sich darin jedoch nicht mehr – Vertreterinnen der Industrie im Gremium haben sie erfolgreich gestrichen.
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: Firmen verleihen sich selbst ein Gütesiegel für Künstliche Intelligenz
Fair gehandelt, aus kontrolliert-biologischem Anbau oder menschen-zentriert? Das neue Gütesiegel des KI Bundesverbandes prangt künftig auf Anwendungen, die mit maschinellem Lernen arbeiten. : Firmen verleihen sich selbst ein Gütesiegel für Künstliche Intelligenz Mit einem neuen Gütesiegel für Künstliche Intelligenz wollen Firmen signalisieren: Wir berücksichtigen Ethik, Transparenz und Datenschutz. Aber reichen Regeln, die sich die Branche selbst auferlegt, um das Vertrauen in die Systeme zu stärken?
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: Menschen lernen, Maschinen trainieren
So sah es früher aus, wenn Menschen etwas zu lernen hatten. Bei Maschinen funktioniert der Input auf anderen Kanälen. : Menschen lernen, Maschinen trainieren Maschinelles Lernen hat heute schon Einfluss auf die Vergabe von Krediten und Jobs oder die Höhe von Versicherungsbeiträgen. Aber was heißt eigentlich Lernen, wenn wir von einer Maschine sprechen? Und wie leisten wir Nutzer*innen dabei Hilfestellung? Das erklärt Timo Daum in diesem Kapitel aus seinem neuen Buch zu Künstlicher Intelligenz.