#rp17: Wir auf der re:publica – Love Out Loud

Vom 8.-10. Mai findet die elfte re:publica-Konferenz in Berlin unter dem Motto „Love Out Loud“ statt. Wir sind mit einem Stand und einigen Vorträgen sowie als Teilnehmer von Diskussionen vor Ort. Und freuen uns sonst auf ganz viele netzpolitische Themen.

CC-BY 2.0 re:publica/Jan Zappner

Am kommenden Montag beginnt in Berlin die dreitägige re:publica, die ich vor zehn Jahren mal mit ins Leben gerufen habe. Die Konferenz zum Thema Internet und digitale Gesellschaft bietet auf bis zu 18 Bühnen parallel mehr als 500 Stunden Programm. Ein guter Teil davon dreht sich um netzpolitische Fragestellungen aller Art.

Wir sind als netzpolitik.org wieder mit einem Stand vertreten, wo wir uns nicht nur auf Gespräche mit Leserinnen und Leser freuen, sondern auch diverse Aufkleber-Kollektionen und weiteres verteilen. Ganz neu: Wir bieten jetzt als Spendenmöglichkeit auch Lastschrift an. Die neuen Formulare zum Ausfüllen und Unterschreiben gibt es vor Ort. Und demnächst auch per Netz. Der Stand trägt die Nummer C7 und lässt sich leicht finden, da er direkt auf dem Weg vom Hof zur Bühne 1 liegt.

Teile der Redaktion sind wieder mit Vorträgen und Diskussionen zu unseren Themen eingebunden. Diese haben wir hier zusammengestellt. Es wird nochmal einen gesonderten Artikel mit weiteren Empfehlungen von Vorträgen und Diskussionen geben.

Alle Vorträge und Debatten mit Mitgliedern unserer Redaktion:

Du möchtest mehr kritische Berichterstattung?

Unsere Arbeit bei netzpolitik.org wird fast ausschließlich durch freiwillige Spenden unserer Leserinnen und Leser finanziert. Das ermöglicht uns mit einer Redaktion von derzeit 15 Menschen viele wichtige Themen und Debatten einer digitalen Gesellschaft journalistisch zu bearbeiten. Mit Deiner Unterstützung können wir noch mehr aufklären, viel öfter investigativ recherchieren, mehr Hintergründe liefern - und noch stärker digitale Grundrechte verteidigen!

 

Unterstütze auch Du unsere Arbeit jetzt mit deiner Spende.

7 Ergänzungen
  1. Ihr redet direkt mit Thomas de Maizière!
    Gebt alles, um ihn zu verändern!
    „Unsere Vergangenheit prägt unsere Gegenwart und unsere Kultur. Wir sind Erben unserer deutschen Geschichte“
    das soll eines seiner Statements zur Leitkultur gewesen sein:
    ==>> ich warte!
    Auf Schutz für Edward Snowden in Deutschland !, auf mehr Kontrolle der Geheimdienste, statt Behinderung der Datenschutzbeauftragten!, auf Rücknahme der Geheimdienstausnahme im Archivgesetz!, auf komplette Selektoren-Einsicht für das PKGR und G10-Gremium!, auf echte Stop-Rechte bei Finden von Gesetzesverstößen der Geheimdienste!, auf Abschaffung des „Landesverrats“-§ gegen Journalisten! … na eben auf alles, was man aus der deutschen Geschichte als guter Mensch gelernt haben muss, und was überhaupt nichts mit „Sicherheit – ja oder nein“ zu tun hat, sondern nur mit Rechtsstaatlichkeit, Gewaltenteilung, checks&balances !!!
    Gebt alles im Gespräch mit diesem Mann !

      1. : )
        eigentlich lache ich immer noch, über das Handschütteln, aber:
        der soll nicht Euch verändern, sondern umgekehrt bitte !

        Ich habe schon mit reichlich Post an ihn versucht, von den Geschwistern Scholl auf Snowden, von Ossietzky’s Gegnern auf Maaßen, vom Verlust der Weimarer Verfassung nach dem Reichstagsbrand auf den Verlust des Artikels 10 im „Anti-Terror“-Gedöns zu kommen, oder auf die DDR-geschichtlich sichtbare Notwendigkeit des Trennungsgebots transparente Polizei – rechtsfreie Geheimdienste aufmerksam zu machen … ich wirke nicht. Erdogan / Trump / Orban / Kaczynski /… wirken nicht.
        – So jetzt hoffe ich: Ihr wirkt!!!

  2. Wow!
    Er müsste Erich Honecker attraktiver finden als Vaclav Havel, wenn er – unser Innenminister – sich heute Abend nicht wünschte, so zu werden, wie Ihr schon seid. Ihr seid umwerfend !
    Natürlich hattet Ihr „das Gute“ (Recht & Freiheit) auf Eurer Seite, aber zusätzlich – keine Ahnung, wie Ihr das macht – auf einer Skala von null (nur gut gemeint) bis hundert (genial gemacht) bekommt Ihr 100 Punkte für diese wissende kluge aufmerksame und niemals verbissene Art zu argumentieren.
    Mein Zuhause sind die Grundrechte unserer Verfassung, für die Ihr den Minister heute mit all seinen Verstößen dagegen konfrontativ geflutet habt,
    aber nicht einmal annähernd könnte ich das so magisch gut wie Ihr heute.
    Und dann hat auch noch ein netzpolitik.org-Leser gefragt, wann die Bundesdatenschutz-Beauftragte wieder auf den BND aufpassen darf.
    netzpolitik.org macht den Unterschied.
    Mein „love out loud“ geht an Euch !

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.