Danke
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Danke! Für mehr als eine Million Euro Spenden – und noch ein bisschen mehr

14:30 Uhr, das erste Meeting im neuen Jahr. Das offizielle Spendenergebnis wird verkündet. Wir sind glücklich und unfassbar dankbar, dass ihr uns einen solchen Start ins neue Jahr ermöglicht! Und nicht nur das. Wir wissen jetzt noch besser, was das Team im Kern zusammenhält.

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Kommt mit uns in den Maschinenraum von netzpolitik.org: In sieben Videos und persönlichen Einblicken zeigen wir euch, mit welchen Prinzipien und mit welchen Mitteln unsere Redaktion arbeitet.
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We fight for your digital rights!„Innenpolitik wie von den schlimmsten Helikoptereltern“

Digitale Kommunikation kann jederzeit und überall stattfinden. Und sie kann ausgespäht werden. Das steht auch ganz oben auf dem Wunschzettel der allermeisten Innen- und Sicherheitspolitiker:innen – so auch bei der geplanten Chatkontrolle. Markus Reuter, Redakteur bei netzpolitik.org, verfolgt die entsprechenden Pläne der EU-Kommission von Beginn an. Und ihn treibt eine wachsende Sorge um.

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Bildmontage von Chris Köver und Schriftzug: We fight for your digital rights
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We fight for your digital rights!„Die stöbern per Hand durch das ganze Privatleben.“

Wenn Menschen zu Ausländer:innen werden, werden Grundrechte unscharf. Chris Köver, Redakteurin bei netzpolitik.org, gehört zu den investigativen Journalist:innen hierzulande, die in diesen Fällen genauer hinsehen. Sie fand heraus, wie Ausländerbehörden ohne richterliche Genehmigung die Handys von Menschen ohne Papiere durchsuchen. Ihre Recherche begann mit einer arglosen E-Mail.

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Bildmontage von Andre Meister und Schrift: We fight for your digital rights
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We fight for your digital rights!„Für manche Leute ist das lebensbedrohlich.“

„Alles, was Sie je gesagt haben, kann und wird in der Zukunft gegen sie verwendet werden.“ Was klingt wie Dystopie, ist längst real. Andre Meister, Redakteur bei netzpolitik.org, geht seit mehr als zehn Jahren den Spuren nach, denen niemand folgen soll – zu Messen, technischen Artefakten und geheimen Verträgen. Währenddessen spielt irgendwo auf der Welt Alexa den größten Hit von „The Police“.

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Team von netzpolitik.org
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Spende jetzt!381.000 Euro in zwei Wochen – schaffen wir das?

Das ist der kürzeste Spendenaufruf, den wir je veröffentlicht haben. Alles ist gesagt, alles ist klar: Wir brauchen noch 381.000 Euro in diesem Jahr. Denn der Kampf um digitale Grund- und Freiheitsrechte geht weiter. Dafür braucht es uns. Und dafür brauchen wir euch.

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Frau auf grünem Sofa
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Transparenzbericht August 2022Unsere Einnahmen und Ausgaben und Hirnschmelze

Ein aufmerksamer Leser hat uns gefragt, warum der letzte Bericht über unsere Finanzen schon etwas zurückliegt. Es ist mittlerweile Dezember und die jüngsten Zahlen sind noch aus dem Juli. Den Grund dafür verraten wir heute. Aber keine Ausreden mehr! Hier kommt unser monatlicher Einblick hinter die Kulissen.

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Fotografie von Constanze Kurz mit Beschriftung
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We fight for your digital rights!„Wenn sie das durchkriegen, ist der Damm gebrochen.“

Es ist ein Kampf, der schon mehr als ein Jahrzehnt andauert. Constanze Kurz war von Anfang an dabei. Sie ahnte damals nicht, wie schwer es wird, den Versuch der anlasslosen Massenüberwachung zu vereiteln, als ihr vor 14 Jahren ein zentimeterdicker Umschlag überreicht wurde.

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We fight for your digital rights!„Die erfassen Milliarden Gesichter biometrisch – ohne jede Zustimmung.“

Biometrische Suchmaschinen schnappen sich unsere Gesichter und attackieren unsere Anonymität. Sie erschaffen eine Welt, in der niemand unerkannt bleibt. Sebastian Meineck, Redakteur bei netzpolitik.org, begann seine Recherche zu Gesichter-Suchmaschinen, indem er selbst ein Foto von sich hochlud – und staunte.

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Das Bild zeigt einen Zug.
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Transparenzbericht Mai 2022Unsere Einnahmen und Ausgaben und eine Straße ohne Hausnummern

Das hier ist oft ein Blick durchs Schlüsselloch. Wir lassen euch zuschauen, was hinter den Kulissen von netzpolitik.org passiert. Aber jeder gute Backstage-Bereich hat auch private Zimmer mit blickdichten Türen. Solche Räume sind manchmal wichtig, um ohne Beobachtung alles rauszulassen. Genau das ist im Mai passiert.

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Transparenzbericht Februar 2022Unsere Einnahmen und Ausgaben und der Irrweg zurück

In unseren Transparenzberichten geht es nicht nur um Zahlen. Sondern auch darum, wie wir zusammenarbeiten, welche heißen Eisen gerade im Feuer liegen und wie wir sie da rausholen. Wir sind gerade mittendrin in der Debatte, wann und wie wir ins Büro zurückkehren sollen. Es geht auch darum, wie normal das alte Normal eigentlich ist.

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Gemälde von Sonnenuntergang
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Transparenzbericht Januar 2022Unsere Einnahmen und Ausgaben und sonnige Aussichten

Nachdem das tolle Spendenergebnis des vergangenen Jahres im schönsten Sinne verdaut wurde, startete das Jahr mit der Frage, wie netzpolitik.org die Spenden bestmöglich einsetzt. Alle haben Lust, noch mehr aus allem rauszuholen – aus jedem Artikel, aus jedem Podcast, aber genauso aus unserer IT oder Spendenverwaltung.

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Eine Brücke in der Morgendämmerung.
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Transparenzbericht Dezember 2021Unsere Einnahmen und Ausgaben und der vorletzte Tag

Anfang Dezember fehlt noch einiges, um das Spendenziel zu erreichen. Wir sind sehr ambitioniert an die Weiterentwicklung von netzpolitik.org rangegangen. Und es wird sich nicht ändern: Netzpolitische Themen werden immer mehr. Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit – aber es war nicht leicht.

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Fisch schnappt Köder
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Transparenzbericht November 2021Unsere Einnahmen und Ausgaben und ein großer Sprung

Es ist gut, nicht zu wissen, was die Zukunft bringt, denn sonst würde man sich weniger anstrengen und dann gäbe es eine andere Zukunft. Ab November haben wir uns den Ar*** aufgerissen, um das Spendenziel von einer Million zu erreichen: den größten Spendensprung in unserer Geschichte.

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Gemälde Improvisation No. 30 (Cannons) von Vasily Kandinsky
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Transparenzbericht September 2021Unsere Einnahmen und Ausgaben und das Jahresende

An das Jahresende zu denken, wenn die Sonne noch das Gesicht wärmt, fühlt sich jedes Mal wie ein kleiner Zeitsprung an. Aber ruck, zuck ist das Jahr vorbei und wir sitzen gespannt vor dem Bildschirm. Wie finden die Leute unsere Jahresendkampagne? Erreichen wir unser Spendenziel? Der September hat uns dabei ein gutes Stück vorangebracht.

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Ein Schiff im bunten Himmel
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Transparenzbericht August 2021Unsere Einnahmen und Ausgaben und StrObO!

Manche Monate sehen in der Rückschau wie im Strobolicht aufgenommen aus. Einzelne Bilder, Eindrücke, Momentaufnahmen reihen sich in kürzester Geschwindigkeit aneinander – immer mit dem Wissen, dass die Erinnerung nicht vollständig sein kann. Bis in unser Buchhaltungsprogramm hat es das Stroboskop zum Glück nicht geschafft. Die Zahlen für den August sind klar und eindeutig.

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