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Netzpolitik

Bundesregierung befragt Bevölkerung: Die wünscht sich mehr Netzpolitik und eine Stärkung des Datenschutzes

Die Bundesregierung hat Bürger zur Digitalisierung befragt und eine Mehrheit wünscht sich mehr Engagement in der Netzpolititik. Eine große Mehrheit fordert sogar eine größere Stärkung des Datenschutzes. Wir haben die Ergebnisse der Umfrage zusammengefasst.

Save the date: „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz am 7.10. in Berlin

Am 7.10.2016 gibt es wieder eine „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz von uns in der Kulturbrauerei in Berlin. Wir haben wieder mit den Vorbereitungen begonnen. Ab nächster Woche gibt es eine eigene Webseite und der Vorverkauf startet.

netzpolitik.org auf dem Fusion-Festival

Kommende Woche findet von Mittwoch bis Montag in Lärz das Fusion-Festival statt, eines der größten nicht-kommerziellen Kultur- und Musikfestivals in Deutschland. Im Rahmen einer kleinen Kooperation bieten wir am Donnerstag Abend im sogenannten ConTENT(-Zelt) vier Vorträge zu netzpolitischen Themen an.

„Betroffene Kreise“ fordern generelles gesetzliches Verbot von Ad-Blockern

Die öffentlich nur wenig diskutierte Arbeit der Bund-Länder-Kommission zur Medienkonvergenz wird nach Intervention von Lobbyisten nun zum Politikum: In ihrem neuen Bericht wird ein Verbot von Ad-Blockern diskutiert.

Interview zu Störerhaftung und Abmahnungen: „Wir haben ein Problem mit der Anwendung des Gesetzes durch unsere Gerichte“

Alle reden wieder über die Störerhaftung, seit die Bundesregierung eine Gesetzesänderung angekündigt hat. Wir sprechen in einem Interview mit Rechtsanwältin Beata Hubrig über Freifunk-Initiativen und Störerhaftung, Abmahnungen und Gegenwehr und darüber, welche Fragen noch offen sind und ob wirklich weniger Abmahnungen zu erwarten sind, wenn die Gesetzesänderung kommt.

„Smarte Diktatur“: Machttechnologien und unser Selbstverständnis

Heute schon nach einem neuen „disruptiven Bett“ oder einer App für den Wasserhahn Ausschau gehalten oder sich vom smarten Gerät am Arm dazu überzeugen lassen, vier Runden um den Block zu laufen?

#rpTEN: Aktueller Stand der Netzpolitik – Fight for your digital rights

Auf der zehnten re:publica in Berlin habe ich gestern eine Keynote zum Thema „Fight for your digital rights“ gehalten und dabei einen Rückblick auf die großen Debatten der Netzpolitik aus den vergangenen zehn Jahren gegeben.

Die re:publica #rpTEN startet in Berlin

Heute startet in Berlin die zehnte re:publica und unser ganzes Team ist vor Ort. Wer nicht dabei ist, kann zumindest die Bühnen 1 und 2 im Livestream verfolgen.

re:publica | TEN: Unsere Empfehlungen für den 3. Tag

Die re:publica ist eine der weltweit wichtigsten Veranstaltungen rund um Themen der digitalen Gesellschaft. Dieses Jahr feiert die Konferenz vom 2. – 4. Mai in Berlin ihren zehnten Geburtstag mit über 750 Sprecherinnen und Sprechern aus vielen Ländern auf 17 Bühnen.

re:publica | TEN: Unsere Empfehlungen für den 2. Tag

Die re:publica ist eine der weltweit wichtigsten Veranstaltungen rund um Themen der digitalen Gesellschaft. Dieses Jahr feiert die Konferenz vom 2. – 4. Mai in Berlin ihren zehnten Geburtstag mit über 750 Sprecherinnen und Sprechern aus vielen Ländern auf 17 Bühnen.

re:publica | TEN: Unsere Empfehlungen für den 1. Tag

Die re:publica ist eine der weltweit wichtigsten Veranstaltungen rund um Themen der digitalen Gesellschaft. Dieses Jahr feiert die Konferenz vom 2. – 4. Mai in Berlin ihren zehnten Geburtstag mit über 750 Sprecherinnen und Sprechern aus vielen Ländern auf 17 Bühnen.

Netzpolitik in Südafrika: Zensur-Infrastruktur, Geheimdienste und Überwachung auf dem Vormarsch

Ein Blick über den Tellerrand hat bekanntlich noch nie geschadet. Die Auslandskorrespondenten des Afrika-Ressorts von netzpolitik.org haben sich in Südafrika umgesehen, die dortigen netzpolitischen Diskussionen verfolgt, etwas von der Netzkultur aufgesaugt und einen Blick auf einige aktuelle Gesetzesvorhaben geworfen.

Sachsen-Anhalt: Netzpolitischer Check der Wahlprogramme zur Landtagswahl 2016

Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt findet am 13. März statt. Welche Partei will welche Netzpolitik? Welche Positionen werden bei Grund- und Bürgerrechten vertreten? Um das herauszufinden, haben wir uns die Wahlprogramme jener Parteien genauer angesehen, die entweder bereits im Landtag vertreten sind oder in den Umfragen der letzten zwei Monate im Schnitt mindestens bei drei Prozent liegen.

Rheinland-Pfalz: Netzpolitischer Check der Wahlprogramme zur Landtagswahl 2016

Für die CDU widersprechen sich Datenschutz und Vorratsdatenspeicherung nicht, die SPD fängt mit 1.000 freien WLAN-Hotspots an, die AfD wünscht sich Breitband für moderne Heimarbeitsplätze auf dem Lande.

Landesverrat: Eine gescheiterte Attacke auf die Pressefreiheit?

Sie haben weder ein Staatsgeheimnis gelüftet noch die Bundesrepublik verraten: Die beiden des Landesverrats Beschuldigten aus unserer Redaktion, Andre Meister und Markus Beckedahl, sind über die Einstellung des Verfahrens nach nur kurzem politischen Gezänk während der parlamentarischen Sommerpause Mitte August unterrichtet worden.

Auswertung der Leser-Antworten auf unsere Umfrage: Da bleiben Fragen offen

Im Dezember wollten wir mit Hilfe einer Umfrage mehr darüber erfahren, was sich unsere Leser wünschen, welche Themen sie besonders interessieren, wie sie unsere Inhalte wahrnehmen und wer sie eigentlich sind.

#32c3: Ein Abgrund von #Landesverrat

Auf dem 32. Chaos Communication Congress hab ich nochmal die Ermittlungen wegen Landesverrats gegen uns zusammengefasst und auch ein kleines Fazit gezogen. Die halbe Stunde Vortrag findet sich hier in der CCC-Mediathek und auf Youtube.

SPD-Bundestagsfraktion präsentiert Vorratsdatenspeicherung als ihren netzpolitischen Erfolg

Die SPD-Bundestagsfraktion präsentiert in einer Halbjahresbilanz die „Erfolge“ ihrer Regierungsarbeit. Dabei sind wir ein bisschen irritiert, folgende Erfolge dort zu finden: Mehr Öffentliches WLAN und Netzneutralität Mit einer Klarstellung der Haftungsregelungen haben wir Rechtssicherheit für alle WLAN-Anbieter geschaffen.

Tor und Twitter: Du wirst staatlich gehackt, weil sie es können.

Gestern wurde über eine Warnung von Twitter an einige Nutzer wegen eines staatlich motivierten Hackerangriffs berichtet. Alvar Freude nahm die Vorfälle mal wieder zum Anlass, um vor der Benutzung des Anonymisierungsdienstes Tor zu warnen.

#netzrückblick: Best of Informationsfreiheit

Die netzpolitik.org-Redaktion hat 2015 deutlich mehr als einhundert Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) gestellt. Wir haben neben allerlei Ablehnungen unter anderem diese Dokumente erhalten und veröffentlicht: das Sicherheitsmerkblatt für Mobilgeräte, interne Stellungnahmen des Justizministeriums gegen die Vorratsdatenspeicherung und Dokumente zur Netzallianz und dem Verkehrsministerium.
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