re:publica 2017 – Kluge Städte für die Zivilgesellschaft

Unsere Städte sollen „smart“ werden, doch wie gehen wir damit um? CC-BY-NC 2.0 Smart Chicago Collaborative

Auf der re:publica 2017 sprachen Francesca Bria (chief technology and digital innovation officer, City of Barcelona) und Christian Rickerts (Staatssekretär für Digitalisierung in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Stadt Berlin) mit Moderator Arne Semsrott (FragDenStaat.de, Open Knowledge Foundation) über Strategien der digitalen Transformation ihrer Städte.

Die Kernfragen der Diskussion:

Wie kann Technologie zu mehr Partizipation in demokratischen Prozessen führen? Wo brauchen wir mehr gemeinschaftliche Initiativen zwischen Akteuren aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik, um eine nachhaltige, partizipative und effiziente digitale Transformation zu gewährleisten? Welche Bedürfnisse und Ressourcen bietet die Zivilgesellschaft an?

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Allerdings sind beide Sprecher neu in ihren beruflichen Positionen und das erste Mal überhaupt in administrativer Verantwortung. Daher können sie die oben genannten, selbst aufgeworfenen und sehr konkreten Fragen selbst nicht immer detailliert beantworten.

Dafür stellen sie sich in der sechzigminütigem Diskussion „Smart and Rebel Cities – What’s On?“ (Englisch) den Fragen des Moderators und des Publikums zu allgemeinen Zielsetzungen und größeren politischen Linien. Der inhaltliche Kern beider Sprecher: Die Zivilgesellschaft sollte so weit wie möglich in die Politik eingebunden werden, die Politik sollte der Zivilgesellschaft und nicht großen Konzernen dienen und Technologie dürfe niemals die Politik vor sich her treiben oder reiner Selbstzweck sein.

Den Vortrag gibt es auch als Audio-Datei:

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