RFID
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: Deutschlandfunk skizziert den Supermarkt der Zukunft
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: RFID-Chips auf Festivals – Business as usual?
Foto: <a href="https://www.flickr.com/photos/brainbitch/4760528274/in/photolist-8fEXcG-aAaBH3-cim9Vw-ps9g7j-pq8VDN-aA7VqT-pq8Uuy-paFBu9-paF8vf-psaWMx-6BykR9-paG1DV-prTErK-pq8Vro-paFD7N-paEMda-paFYKV-prTCGc-paEMY8-paF7E7-paFCWs-paG1i4-paFBLb">Brainbitch</a> <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/">[CC BY-NC 2.0]</a> : RFID-Chips auf Festivals – Business as usual? Immer mehr Festivals werden „cashless“ und setzen auf bargeldloses Bezahlen per im Festivalbändchen integriertem RFID-Chip. Neben den angepriesenen kürzeren Schlangen, weniger Wartezeit und der höheren Sicherheit bringt diese Methode den Festivalbetreiben vor allem eines: jede Menge Daten.
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Interview mit anonymen Hackern: Mit geklonten Hochschulkarten in Namen anderer bezahlen und Türen öffnen
Automaten, um Thoska-Karten mit Geld aufzuladen. Bild: <a href="https://fhznordhausen.wordpress.com/2013/12/16/bargeldlos-in-der-mensa-bezahlen-die-thoska-karte/">FHZ Nordhausen</a>. Interview mit anonymen Hackern: Mit geklonten Hochschulkarten in Namen anderer bezahlen und Türen öffnen Die an Thüringer Universitäten eingesetzte Hochschulkarte „thoska“ lässt sich einfach auslesen und klonen, sogar aus der Distanz. Anonyme Hacker haben die seit Jahren bekannte Schwachstelle jetzt praktisch ausgenutzt und ihre Erkenntnisse veröffentlicht. Sicherheits-Forscher fordern, die veralteten Karten zeitnah durch moderne Versionen zu ersetzen.