RFID
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: Cyborgs? about:blank erklärt elektronische Implantate
: Cyborgs? about:blank erklärt elektronische Implantate Vom Herzschrittmacher bis zum implantierten RFID-Chip für Mitarbeiter, die möglichen Einsatzgebiete und Beweggründe für elektronische Implantate sind vielfältig. Manche Menschen, die ihre physischen und mentalen Fähigkeiten mit Hilfe von Technologien erweitern, bezeichnen sich als Cyborgs. In der neuen Folge unseres Webvideo-Formats about:blank stellt Florian Prokop Pioniere auf dem Gebiet vor und fragt, ob elektronische Implantate, […]
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: Deutschlandfunk skizziert den Supermarkt der Zukunft
Eine Kamera: Schon lange nicht mehr das einzige Überwachungsinstrument im Supermarkt. : Deutschlandfunk skizziert den Supermarkt der Zukunft Weil sie gegenüber den Konkurrenten aus dem Internet immer schlechter dastünden, wollen Einzelhandel und Supermärkte verstärkt auf neue Technologien setzen. Der Deutschlandfunk stellt unter dem Titel Tante Emma 2.0 vor, wie Kameras, Sensoren und künstliche Intelligenz zu höheren Verkaufszahlen führen sollen. Interessante Einblicke in konkrete Entwicklungen bietet ein 30-minütiger Podcast (mp3) . Neben den Technologien, […]
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: RFID-Chips auf Festivals – Business as usual?
Foto: <a href="https://www.flickr.com/photos/brainbitch/4760528274/in/photolist-8fEXcG-aAaBH3-cim9Vw-ps9g7j-pq8VDN-aA7VqT-pq8Uuy-paFBu9-paF8vf-psaWMx-6BykR9-paG1DV-prTErK-pq8Vro-paFD7N-paEMda-paFYKV-prTCGc-paEMY8-paF7E7-paFCWs-paG1i4-paFBLb">Brainbitch</a> <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/">[CC BY-NC 2.0]</a> : RFID-Chips auf Festivals – Business as usual? Immer mehr Festivals werden „cashless“ und setzen auf bargeldloses Bezahlen per im Festivalbändchen integriertem RFID-Chip. Neben den angepriesenen kürzeren Schlangen, weniger Wartezeit und der höheren Sicherheit bringt diese Methode den Festivalbetreiben vor allem eines: jede Menge Daten.
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Interview mit anonymen Hackern: Mit geklonten Hochschulkarten in Namen anderer bezahlen und Türen öffnen
Automaten, um Thoska-Karten mit Geld aufzuladen. Bild: <a href="https://fhznordhausen.wordpress.com/2013/12/16/bargeldlos-in-der-mensa-bezahlen-die-thoska-karte/">FHZ Nordhausen</a>. Interview mit anonymen Hackern: Mit geklonten Hochschulkarten in Namen anderer bezahlen und Türen öffnen Die an Thüringer Universitäten eingesetzte Hochschulkarte „thoska“ lässt sich einfach auslesen und klonen, sogar aus der Distanz. Anonyme Hacker haben die seit Jahren bekannte Schwachstelle jetzt praktisch ausgenutzt und ihre Erkenntnisse veröffentlicht. Sicherheits-Forscher fordern, die veralteten Karten zeitnah durch moderne Versionen zu ersetzen.
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: RFID-Überwachung von Schülern für mehr Sicherheit
: RFID-Überwachung von Schülern für mehr Sicherheit Wie die FAZ schreibt, wurden im Rahmen eines Versuchsprogramms in San Antonio (Texas) Schüler mit einem RFID-Chip (Radio Frequency Identification) ausgestattet. Sie können dadurch jederzeit von der Schule geortet werden. Zuvor wurden bereits Kameras in den Klassenzimmern, auf dem Schulgelände und im Schulbus angebracht. Nach Angaben der Schule sei dadurch auch eine Verbesserung der Sicherheit […]
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: FoeBuD braucht Studentenausweise und Mensakarten für Forschungsprojekt
: FoeBuD braucht Studentenausweise und Mensakarten für Forschungsprojekt An den meisten Universitäten bekommt man mittlerweile kleine Plastikkarten mit integriertem RFID-Chip als Studentenausweis oder Mensakarte. Die Unis nennen die Technik aber nur ungerne beim Namen und versuchen den Chips andere Bezeichnungen zu geben (z.B. Mifare-Chip) oder die Vorteile der kontaktlos verwendbaren Karten herauszustellen. An der kontaktlosen Verwendbarkeit kann man den Einsatz von RFID-Chips erkennen. […]
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: FoeBuD enttarnt RFID-Chips in Kleidung
: FoeBuD enttarnt RFID-Chips in Kleidung In einer publikumswirksamen Aktion vor einem Geschäft der Bekleidungskette „Gerry Weber“ in Bielefeld lasen Aktivisten die Daten von in der Kleidung eingenähten Funkchips aus. Eine Reportage der ARD, die die Aktion mit einem Kamerateam begleitete, wird nächsten Montag ab 21 Uhr auf WDR ausgestrahlt. Die sogenannten RFID-Chips haben eine Reichweite von bis zu acht Metern […]
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: Kontraste: Sicherheitsrisiko an deutschen Flughäfen
: Kontraste: Sicherheitsrisiko an deutschen Flughäfen Die ARD-Sendung Kontraste hat heute über „Datenklau per Funk – Sicherheitsrisiko an deutschen Flughäfen“ berichtet. Die Diskussion über die Sicherheit an deutschen Flughäfen geht weiter – Stichwort „Nacktscanner“. Doch nun gibt es ein ganz neues Problem: Hacker sind in der Lage, die Ausweise des Personals heimlich per Funk zu kopieren. Mit solchem Datenklau könnten sich […]
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: RFID Song by Ecoluddit
: RFID Song by Ecoluddit Ein schöner deutschsprachiger Song über RFID-Schnüffelchips und Datenschutz von Ecoluddit. Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an YouTube solange, bis ein aktiver Klick auf diesen Hinweis erfolgt. Technisch gesehen wird das Video […]
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: „Madrider Erklärung“ fordert internationale Datenschutzabkommen und ein Moratorium für Überwachungsgesetze
: „Madrider Erklärung“ fordert internationale Datenschutzabkommen und ein Moratorium für Überwachungsgesetze 58 Nichtregierungsorganisationen aus aller Welt fordern in einer Erklärung internationale Abkommen zum Schutz von Privatsphäre und informationeller Selbstbestimmung der Bürger. Das Papier soll während dem 31. internationalen Gipfeltreffen der Datenschutzbeauftragten im November übergeben werden. Insgesamt zehn Punkte enthält die Liste der Forderungen. Einige davon wirken bescheiden, so etwa die Einhaltung bestehender nationaler und internationaler Datenschutzbestimmungen. […]
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: EU-Kommission begrüsst RFID-Warnhinweis vom Foebud
: EU-Kommission begrüsst RFID-Warnhinweis vom Foebud Der Foebud hat die Ergebnisse des eigenen Design-Wettbewerbes für einen RFID-Warnhinweis an die EU-Kommission geschickt. Diese begrüsst nun in einer Mail an den Foebud das Engagement und die Ergebnisse. Das Schreiben darf ich hier mit freundlicher Genehmigung der EU-Kommission und des Foebud e.V. veröffentlichen: Thank you very much for your e‑mail and for sending us […]
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: Der Gewinner des Wettbewerbs für ein RFID-Warnlogo
: Der Gewinner des Wettbewerbs für ein RFID-Warnlogo Der Foebud hatte einen Design-Wettbewerb für ein RFID-Warnlogo ausgerufen, da die EU eine offizielle Kennzeichnung für Produkte, die RFID-Funkchips enthalten, erwägt. Die Gewinner stehen jetzt fest: Die Preisträger des bundesweiten Designwettbewerb zur Entwicklung eines RFID-Warnlogos stehen fest: Gewinner in der Kategorie 1 „Offizielles RFID-Warn- und Gefahrenzeichen“ ist der Hamburger Gestalter Johannes Steil. In der Kategorie […]
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: Abhörsicheres Portemonnaie
: Abhörsicheres Portemonnaie In einer Foto-Klickstrecke erklärt Zeit-Online, wie man sich ein abhörsicheres Portemonnaie bastelt. Quasi als Schutzmechanismus gegen ungewollte RFID-Kommunikation. Hauptbestandteile sind Gewebeklebeband und dickere Alufolie- [Danke an Roman]
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: NetzpolitikTV 030: Andreas Krisch über RFID in Europa
: NetzpolitikTV 030: Andreas Krisch über RFID in Europa NetzpolitikTV 030 ist ein Interview mit Andreas Krisch von European Digital Rights (EDRi) über RFID-Regulierung in Europa. Das INterview ist ca.5 Minuten lang und liegt als OGG Theora, Flash und MP3 vor. [MEDIA=6] Andreas Krisch hat auf dem 24C3 über „EU Policy on RFID & Privacy“ gesprochen. Dazu gibt es bereits die Aufnahmen online.
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: Nochmal: Fingerabdrücke sind kein Sicherheitsmerkmal
: Nochmal: Fingerabdrücke sind kein Sicherheitsmerkmal Angesichts der biometrischen Entwicklung, kram ich mal ein altes Video hervor: Fingabdrücke fälschen: Das hat der CCC doch schon mal ganz genau erklärt. Die heutigen Pässe sind sicherer, als die Rente: In den letzten fünf Jahren gab es sechs Fälschungen. (Laut Bundesregierung!) Die Verschlüsselung des Funkchips im Reisepass, auf dem Gesichtsbild und Fingerabdrücke drahtlos auslesbar […]
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: Bundestag bekommt den ePass erklärt
: Bundestag bekommt den ePass erklärt Der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages erklärt den ePass im „Aktuellen Begriff“. Seit dem 1. November 2005 werden in der Bundesrepublik Deutschland elektronische Reisepässe ausgegeben. Diese sind mit einem Chip versehen, auf dem neben den Personendaten auch ein Lichtbild des Ausweisinhabers gespeichert sind. Derzeit wird erprobt, weitere biometrische Daten, wie z.B. Fingerabdrücke, auf den Chip […]
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: UNESCO-Gutachten zu ethischen Implikationen von neuen Technologien
: UNESCO-Gutachten zu ethischen Implikationen von neuen Technologien Die UNESCO hat in einem Gutachten die ethischen Implikationen von neuen Technologien wie RFID und Location Based Services untersucht. Spannende Lektüre: UNESCO publishes survey on ethical implications of emerging technologies. What are the ethical implications of the semantic web, biometrics, radio-frequency identification, location-based services, mesh and ubiquitous networking, grid computing and other new computing technologies? […]
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: RFID: Ohne das Vertrauen der Verbraucher zum Scheitern verurteilt?
: RFID: Ohne das Vertrauen der Verbraucher zum Scheitern verurteilt? Der Verbraucherzentrale Bundesverband fordert in einer Pressemitteilung einen verbraucherfreundlichen Einsatz der RFID-Technologie: Ohne das Vertrauen der Verbraucher zum Scheitern verurteilt – Erst Datenschutz und Verbraucherschutz sicherstellen, dann neue Technologien einführen.
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: Nur zwei Jahre Herstellergarantie auf RFID-Chips im britischen ePass
: Nur zwei Jahre Herstellergarantie auf RFID-Chips im britischen ePass Wie der Inquirer meldet hat das britische National Audit Office (NAO) seinen Bericht zur Einführung des elektronischen Reisepasses veröffentlicht. Neben den vermuteten Kosten geht der Bericht auch auf Garantieleistungen bezügich der RFID-Chips ein. Einer Gültigkeit der Reisedokumente von bis zu 10 Jahren steht eine Garantie der Hersteller für die integrierten Chips von lediglich zwei Jahren […]
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: Kanadas Münzen enthalten RFID-Tags
: Kanadas Münzen enthalten RFID-Tags Nicht nur Äpfel, nein, die Kanucks versehen auch ihre Münzen mit RFID-Tags. Besonders überraschend finde ich daran, dass es die Amerikaner des Verteidigungsministeriums waren, die das entdeckt haben. Bei CBC gibts einen lesenswerten Artikel: Security experts believe the miniature devices could be used to track the movements of defence industry personnel dealing in sensitive military […]