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Abhörsicheres Portemonnaie

In einer Foto-Klickstrecke erklärt Zeit-Online, wie man sich ein abhörsicheres Portemonnaie bastelt. Quasi als Schutzmechanismus gegen ungewollte RFID-Kommunikation. Hauptbestandteile sind Gewebeklebeband und dickere Alufolie- [Danke an Roman]

  • Markus Beckedahl

In einer Foto-Klickstrecke erklärt Zeit-Online, wie man sich ein abhörsicheres Portemonnaie bastelt. Quasi als Schutzmechanismus gegen ungewollte RFID-Kommunikation. Hauptbestandteile sind Gewebeklebeband und dickere Alufolie-

[Danke an Roman]

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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6 Kommentare zu „Abhörsicheres Portemonnaie“


  1. Dietmar Franzenburg

    ,

    Interessante Sache! Mal abwarten, bis wann es sowas zu kaufen gibt. Irgendwer wird´s sicher auf den Markt bringen (ich bin im Basteln nicht so gut).
    Bis dahin hilft für den Paranoiker auch eine Scheckkarten-Einsteckhülle mit dicker Alufolie.


  2. Dietmar Franzenburg

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    Nachtrag:

    Hat zwar direkt nichts mit dem Portemonnaie zu tun, aber was man unter der Rubrik „Mach´s Dir selbst“ der ZEIT findet ist einfach toll…


  3. Viel wirkungsvoller für sämtliche RFID-Pässe sind zwanzig Sekunden Mikrowelle.

    Wer danach noch etwas auslesen kann, ist *wirklich* gut. Und bis die elektronisch auslesbaren Daten zur Pflicht werden, ist – gottseidank – noch etwas Zeit. Ausserdem: was weiss ich denn, warum das Teil nicht funktioniert, notfalls gibt man der (wahrscheinlich) Windows-basierten Client-Software im Flughafen die Schuld, das ist glaubwürdig genug. *g*


  4. Anonymous

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    Wie sieht denn das Papier nach dieser Behandlung aus?


  5. Laborsklave,
    hast du das einmal ausprobiert?
    Auf http://www.foebud.org/rfid/was-kann-ich-tun wird eindeutig davon abgeraten.


  6. man o man… und dann noch alufolie um den kopf, damit man nicht die gedanken ausscannen kann. willkommen im zeitalter der paranoia

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