Valerie Tischbein
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: CCC-Stellungnahme: Geschönte Angaben bei Datenübertragungsraten unterbinden
Der EU-Kommission ist bewusst, dass Europa eine bessere Breitbandinfrastruktur benötigt. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a>, via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/cogdog/4317096083/">Alan Levine</a> : CCC-Stellungnahme: Geschönte Angaben bei Datenübertragungsraten unterbinden Der CCC veröffentlichte eine Stellungnahme zur Transparenzverordnung für den Telekommunikationsmarkt, die heute im Wirtschaftsausschuss des Bundestags diskutiert wurde. Der CCC fordert verbindliche Regeln für Telekommunikationsanbieter. Durch Sanktionen, wenn Kunden mit geschönten Angaben zu Datenübertragungsraten hinters Licht geführt werden, könne es mehr „wehrhafte Verbraucher“ geben.
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: Infografik: Die Privatsphäreeinstellungen von Facebook richtig nutzen
<a href="https://www.flickr.com/photos/sarahmarshall/8409458002/"> Sarah Marshall </a> <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">[CC BY 2.0]</a> : Infografik: Die Privatsphäreeinstellungen von Facebook richtig nutzen Die Softwarefirma „Vound-Software“ hat in ihrem Blog eine Infografik erstellt (siehe unten), die zeigt, welche Daten Facebook sammelt und wie man die Privatsphäreeinstellungen des sozialen Netzwerkes am Besten nutzt. Wieviele Informationen Facebook für Werbekunden sammelt, kann man in unserem Artikel nachlesen. Ein kleiner Überblick, wie Facebook welche Daten sammelt: Anmeldeinformationen, Dinge, die man erstellt oder […]
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: Amazon: Transparente Kunden – intransparente Mechanismen
Eine Amazon-Fulfillment Zentrale <a href="https://www.flickr.com/photos/rclarkeimages/26196719866/"> raymondclarkeimages </a> <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/">[CC BY-NC 2.0]</a> : Amazon: Transparente Kunden – intransparente Mechanismen Durch Big Data werden personalisierte Preise möglich. Ob das jedoch auch den Verbrauchern zu Gute kommt, bleibt fraglich. Währenddessen führen undurchsichtige Methoden bei Amazon zum Ruin von kleinen Onlinehändlern.
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: Netzpolitischer Wochenrückblick KW 37 – Netzpolitik goes EU
Foto: Stier als Symbol Europas <a href="https://www.flickr.com/photos/martijnbarendse/12997520873/">Martijn Barendse </a> <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/">[CC BY-NC 2.0]</a> : Netzpolitischer Wochenrückblick KW 37 – Netzpolitik goes EU Die netzpolitische Woche im Überblick: gute und schlechte Zeiten auf EU-Ebene, die Verfassungswidrigkeit der BND-Reform und Fortschritte beim modernen Datenschutz und der Gesichtserkennung.
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: Verpixelung macht unsichtbar – oder doch nicht?
Foto: Wer erkennt den Politiker? <a href="https://www.flickr.com/photos/95213174@N08/14132312700/">Metropolico.org </a> <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">[CC BY-SA 2.0]</a> : Verpixelung macht unsichtbar – oder doch nicht? Zum Schutz von privaten Informationen und Identitäten werden Kennzeichen und Gesichter auf Bilder und in Videos unkenntlich gemacht. Für das menschliche Auge reichen diese Methoden aus, doch künstliche Intelligenz kann Menschen und Objekte auf diesen Fotos weiterhin identifizieren.
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: NSA-Überwachung deutscher Medien: Bundesanwaltschaft nimmt keine Ermittlungen auf
Foto: <a href=https://www.flickr.com/photos/27556454@N07/6268531855/">rauter25</a> <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/">[CC BY-NC 2.0]</a> : NSA-Überwachung deutscher Medien: Bundesanwaltschaft nimmt keine Ermittlungen auf Amerikanische Geheimdienste sollen deutsche Medien überwacht und das Bundeskanzleramt über Recherchen informiert haben. „Der Spiegel“ und das „Handelsblatt“ wehrten sich, erstatteten Anzeige bei der Bundesanwaltschaft. Doch die fingen erst gar nicht an zu ermitteln. In einem Interview für das NDR-Medienmagazin „ZAPP“ bedauert Spiegel-Redakteur Holger Stark jetzt, dass eine Anzeige des Spiegels kein Ermittlungsverfahren bewirkt habe. […]
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: Wenn Googeln krankmacht: Web-Tracking im Gesundheitswesen
Foto: <a href="https://www.flickr.com/photos/polarity/5723439878/">Robert Agthe</a> <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">[CC BY 2.0]</a> : Wenn Googeln krankmacht: Web-Tracking im Gesundheitswesen Forscher der Universität Princeton haben herausgefunden, dass es mit Hilfe von Werbung im Internet möglich ist, 62 bis 73 Prozent eines typischen Browserverlaufes zu rekonstruieren. Auf Grundlage der Ergebnisse fragte sich Tim Wambach, ob Tracking in einem Bereich stattfindet, in dem man dies vielleicht nicht erwartet, zum Beispiel bei Webseiten von Krankenhäusern. Wambach ist wissenschaftlicher […]
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: RFID-Chips auf Festivals – Business as usual?
Foto: <a href="https://www.flickr.com/photos/brainbitch/4760528274/in/photolist-8fEXcG-aAaBH3-cim9Vw-ps9g7j-pq8VDN-aA7VqT-pq8Uuy-paFBu9-paF8vf-psaWMx-6BykR9-paG1DV-prTErK-pq8Vro-paFD7N-paEMda-paFYKV-prTCGc-paEMY8-paF7E7-paFCWs-paG1i4-paFBLb">Brainbitch</a> <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/">[CC BY-NC 2.0]</a> : RFID-Chips auf Festivals – Business as usual? Immer mehr Festivals werden „cashless“ und setzen auf bargeldloses Bezahlen per im Festivalbändchen integriertem RFID-Chip. Neben den angepriesenen kürzeren Schlangen, weniger Wartezeit und der höheren Sicherheit bringt diese Methode den Festivalbetreiben vor allem eines: jede Menge Daten.
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: 98 Daten, die Facebook über dich weiß und nutzt, um Werbung auf dich zuzuschneiden
: 98 Daten, die Facebook über dich weiß und nutzt, um Werbung auf dich zuzuschneiden Aus 98 unterschiedlichen Datenpunkten versucht Facebook, Zielgruppen-gerechte Werbung auszuliefern. Vielen ist nicht bekannt, was das Unternehmen alles über einen gesammelt haben könnte. Wir haben eine lange Liste.
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: Netzpolitischer Wochenrückblick KW 33: Besser zu viel als zu wenig
Foto: Zitronenkugelfisch <a href="https://www.flickr.com/photos/martinteschner/4056343128/">Martin Teschner </a> <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/">[CC BY-ND 2.0]</a> : Netzpolitischer Wochenrückblick KW 33: Besser zu viel als zu wenig Die netzpolitische Woche zusammengefasst: eine Umfrage zur Moderation von Leserkommentaren zeigt, dass keine festgelegten Regeln bestehen, die netzpolitische Bilanz der Großen Koalition in Berlin fällt eher negativ aus und die Pläne der Bundesregierung zum Staatrojaner werden kritisiert.
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: Ein Jahr Windows 10: EFF kritisiert mangelnden Datenschutz und fehlende Selbstbestimmung
: Ein Jahr Windows 10: EFF kritisiert mangelnden Datenschutz und fehlende Selbstbestimmung Windows 10 ist seit einem Jahr im Umlauf. Seine Installation erfolgte bei vielen Nutzern eher unfreiwillig. Zudem bedeutete das Update deutliche Einschränkungen in der Selbstbestimmtheit und wenig Kontrolle über den Datenschutz. Die Electronic Frontier Foundation hat dies jetzt scharf kritisiert.
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: Telefonüberwachung in Berlin auf niedrigstem Stand seit 2010
Bild: <a href="https://www.flickr.com/photos/nekudo/20190623439/">Simon Samtleben</a>. Lizenz: Creative Commons <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/"> CC BY 2.0</a>. : Telefonüberwachung in Berlin auf niedrigstem Stand seit 2010 Telefonüberwachung ist seit jeher Bestandteil des Repertoirs polizeilicher Ermittlungsarbeit. Die Anwendung dieser Maßnahmen unterliegt eigentlich strengen Regeln. Trotzdem fehlt es an Transparenz, obwohl diese gesetzlich festgeschrieben ist.
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: Black Lives Matter: Facebook entfernt auf Anfrage der Polizei potenzielle Beweise für Polizeigewalt
Im Sommer der Black-Lives-Matter-Proteste beschloss die Bundesregierung 9 Millionen Euro für einen "Rassismus-Monitor" auszugeben. : Black Lives Matter: Facebook entfernt auf Anfrage der Polizei potenzielle Beweise für Polizeigewalt Die Unruhen aufgrund von Polizeigewalt gegen Schwarze in den USA halten an. Allerdings rückt eine neue Problemstellung ins Rampenlicht: Die Rolle und Verantwortung von Social Networks wie Facebook in gesellschaftlichen Konflikten.
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: Netzpolitischer Wochenrückblick KW 31: Ein Jahr #Landesverrat
Foto: <a href="https://www.flickr.com/photos/centophobia/3190699858/">centophobia</a> <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">[CC-BY-SA 2.0]</a> : Netzpolitischer Wochenrückblick KW 31: Ein Jahr #Landesverrat Die netzpolitische Woche zusammengefasst: Ein Jahr nach der Netzpolitik-Affäre, Deutschland ist weltweite Spitze in der Überwachungsindustrie, das Ende des Routerzwanges und neue Wege der Netzzensur.