Kommentarkultur
-
Kommentarlesung 2021: „Die Dümmsten grölen am lautesten“
Manche Kommentare kann man nur mit geeigneten Flüssigkeiten am Kamin verdauen. Kommentarlesung 2021: „Die Dümmsten grölen am lautesten“ Mit ätzenden Zuschriften umzugehen ist im Zeitalter der digitalen Gereiztheit eine eigene Kulturtechnik geworden. Wir zelebrieren sie Jahr für Jahr mit einer Lesung. Auch an diesem Weihnachtsfest hat sich Constanze Kurz an den virtuellen Kamin gesetzt und gibt ein paar der schlimmsten Kommentare zum Besten.
-
: Die Kommentare sind tot, lang leben eure inhaltlichen Ergänzungen!
Wieder besser miteinander über Themen reden. (Symbolbild) : Die Kommentare sind tot, lang leben eure inhaltlichen Ergänzungen! Wir möchten, dass konstruktive Beiträge von unseren Leserinnen und Lesern wieder mehr Raum bekommen. Deshalb ändern wir unsere Regeln für Kommentare: In Zukunft werden wir nur noch Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltliche Ergänzungen zu den Artikeln stehen lassen.
-
: Qualitätskommentare mal anders: Bitte erst ein Quiz lösen
-
: Moderation bleibt Handarbeit: Wie große Online-Medien Leserkommentare moderieren
Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/">CC-BY-ND 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/ch-straub/11569465916/sizes/h/">The Freelens</a> : Moderation bleibt Handarbeit: Wie große Online-Medien Leserkommentare moderieren Wir haben vier große Tageszeitungen befragt – das Ergebnis: Moderation beruht auf individuellen Entscheidungen, Facebook ist herausfordernder als die eigenen Seiten und Lösch-Statistiken gibt es wenige. Einig sind sich alle darüber, dass sie den Kommentarbereich zu einem Ort machen wollen, in dem sich die Lesenden wohlfühlen und eine sachliche Debatte stattfindet.
-
: Unternehmer Maschmeyer: Verdächtige Claqueure im Kommentarbereich
-
: Guardian hat 70 Millionen Leserkommentare untersucht
-
: Umfrage: Zeitungsredaktionen schränken Kommentarfunktionen 2015 weiter ein