Alle Artikel von netzpolitik.org

In eigener Sache

Facebook ändert den Algorithmus – und das könnt ihr dagegen tun.

Die Änderung des Newsfeeds bei Facebook kann dazu führen, dass Inhalte von Medien weniger oft angezeigt werden. Davon ist auch netzpolitik.org betroffen. Wir haben deswegen ein paar Vorschläge zusammengestellt für Leserinnen und Leser, die vor allem über Facebook zu uns kommen, damit auch sie in Zukunft täglich Artikel über Netzpolitik und Freiheitsrechte erhalten.

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In eigener Sache

17 gute Gründe für netzpolitik.org zu spenden – welcher ist Deiner?

Es gibt einen Ort, an dem sich die schönsten Gründe für eine Spende an netzpolitik.org versammeln. Dieser Ort ist streng vertraulich: Es ist die Verwendungszweckzeile bei den Überweisungen an uns. Von dort wollen wir die Gründe gerne in die Welt tragen – mit Deiner Hilfe!

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In eigener Sache

Liebe Leserinnen und Leser. Investiert in Freiheit.

Mit einer Spende für netzpolitik.org stärkst Du eine der wichtigsten unabhängigen Informationsquellen für Freiheitsrechte und Verbraucherschutz im deutschsprachigen Raum. Wir recherchieren investigativ, schauen Wirtschaft und Politik auf die Finger, sind hartnäckig und geben der Zivilgesellschaft eine Stimme.

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In eigener Sache

Danke für Eure Spenden! Wir haben Geschenke für Euch.

Wir können unsere Arbeit nur machen, weil viele von Euch netzpolitik.org mit Spenden unterstützen. Dafür möchten wir uns bedanken: Wer uns als Spenderin oder Spender seine Adresse mitteilt, kann jetzt erstmals mit einem attraktiven nach-weihnachtlichen Geschenk rechnen! Falls Du uns in den vergangenen Jahren bereits Deine Adresse übermittelt hast, um eine Spendenquittung zu erhalten, dann […]

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In eigener Sache

Jahresbericht: Zahlen und Fakten zur Entwicklung von netzpolitik.org seit 2013

Wir werden fast komplett von Leserinnen und Lesern finanziert. Das ist ziemlich einmalig in diesem Land. Für diese Unterstützung und das Vertrauen danken wir Euch. Heute wollen wir offenlegen, was in den letzten Jahren bei netzpolitik.org passiert ist, wie wir die Spenden einsetzen und wie es weitergeht.

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In eigener Sache

Das ist Netzpolitik!-Konferenz am 7.10. in Berlin: Fight for your digital rights

Wir feiern am 7. Oktober in Berlin unseren zwölften Geburtstag mit der dritten „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz und einer dazugehörigen Party am Abend. Das Programm ist jetzt online, Tickets können zu verschiedenen Preisen gekauft werden.

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In eigener Sache

Wir sind „Team des Jahres“ bei den „Journalisten des Jahres 2015“

Am vergangenen Montag haben wir im Rahmen der Preisverleihung „Journalisten des Jahres 2015“ des Medium Magazin den ersten Preis in der Kategorie „Team des Jahres 2015“ verliehen bekommen. Das war die Begründung der 80-köpfigen Jury: „Plötzlich berühmt – dank ,Landesverrat‘-Affäre: Wie sie diesen Kampf für eine gesamtgesellschaftliche Debatte über Pressefreiheit und Datenschutz genutzt und die […]

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Generell

In eigener Sache: Wir brauchen eine Bürokratieschnittstelle

netzpolitik.org besteht in seiner derzeitigen Form seit 2004 und hat sich in der Zeit zu einem journalistischen Medium mit einer festen Redaktion und einem großen Netzwerk drumherum entwickelt. Wir sind derzeit fünf feste Redakteurinnen und Redakteure sowie mehrere Praktikantinnen und Praktikanten. Wir möchten uns konzentrierter mit der journalistischen Arbeit, der Verteidigung der Grund- und Verbraucherrechte […]

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Überwachung

Digitale Selbstverteidigung gegen Vorratsdatenspeicherung: Wie man Metadaten vermeidet

Im Eiltempo hat die übergroße Koalition die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung (VDS) beschlossen. Fortan werden Internetprovider dazu verpflichtet, Verbindungs- und Standortdaten über einen festgelegten Zeitraum zu speichern. Wir nehmen das zum Anlass, einige Tools aus dem Werkzeugkasten der digitalen Selbstverteidigung vorzustellen. Schließlich kann es keine Selbstverständlichkeit sein, die anlasslose, verdachtsunabhängige Massenüberwachung einfach hinzunehmen. Die VDS kann […]

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Netzpolitik

Akteneinsicht zum #Landesverrat: Alle tanzten nach der Pfeife von Verfassungsschutz-Chef Maaßen

Die Ermittlungen zur Landesverrats-Affäre folgten so lange der Staatsgeheimnis-These von Verfassungsschutz-Chef Maaßen, bis der öffentliche Aufruhr ein Umdenken erzwang. Das geht aus den Ermittlungsakten hervor, die unsere Anwälte einsehen konnten. Ob der oder die Whistleblower noch gefunden werden, erscheint fraglich: Die Verteilung der Dokumente war schon im Verfassungsschutz „im Grunde nicht einschränkbar“. Die Anwälte von […]

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