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Spende jetzt!: 381.000 Euro in zwei Wochen – schaffen wir das?
Team von netzpolitik.org (fast vollständig) Spende jetzt!: 381.000 Euro in zwei Wochen – schaffen wir das? Das ist der kürzeste Spendenaufruf, den wir je veröffentlicht haben. Alles ist gesagt, alles ist klar: Wir brauchen noch 381.000 Euro in diesem Jahr. Denn der Kampf um digitale Grund- und Freiheitsrechte geht weiter. Dafür braucht es uns. Und dafür brauchen wir euch.
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We fight for your digital rights!: Verleiht uns Superkräfte – spendet jetzt!
Team von netzpolitik.org (fast vollständig) We fight for your digital rights!: Verleiht uns Superkräfte – spendet jetzt! Wir kämpfen für digitale Grund- und Freiheitsrechte. Für eine lebenswerte digitale Welt – für alle. Und dafür brauchen wir euch!
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Kamingespräch am 29. September: Der Kampf gegen die Vorratsdatenspeicherung
Beendet das jüngste Urteil des Europäischen Gerichtshof den VDS-Spuk endlich? Kamingespräch am 29. September: Der Kampf gegen die Vorratsdatenspeicherung Bedeutet das Urteil des Europäischen Gerichtshof das endgültige Aus für die Vorratsdatenspeicherung? Darüber sprechen wir am 29. September in der c‑base und im Stream gemeinsam mit Aktiven der ersten Stunden – in Kooperation mit der Digitalen Gesellschaft.
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18 Jahre netzpolitik.org: Zusammenlegen zum Geburtstag
Andrew Lancaster / unsplash.com 18 Jahre netzpolitik.org: Zusammenlegen zum Geburtstag Wir haben Geburtstag, backen aber nur einen kleinen Kuchen. Denn die Inflation trifft alle, auch unsere Spender:innen. Wenn es so weitergeht, werden unsere Einnahmen dieses Jahr nicht ausreichen. Darum bitten wir euch jetzt um Unterstützung.
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In eigener Sache : Daniel Leisegang macht neues Chefredaktionsteam bei netzpolitik.org komplett
Daniel Leisegang und Anna Biselli leiten seit August gemeinsam die Redaktion von netzpolitik.org. In eigener Sache : Daniel Leisegang macht neues Chefredaktionsteam bei netzpolitik.org komplett Ab August wird Daniel Leisegang gemeinsam mit Anna Biselli die Redaktion von netzpolitik.org leiten. Wir freuen uns sehr, dass das Zweierteam für die Chefredaktion damit vollständig ist. Beide lösen den langjährigen Chefredakteur und netzpolitik.org-Gründer Markus Beckedahl ab.
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In eigener Sache: Neue Chefredaktion für netzpolitik.org
netzpolitik.org bekommt eine neue Chefredaktion. In eigener Sache: Neue Chefredaktion für netzpolitik.org Wir bekommen eine neue Chefredaktion. Anna Biselli wird Markus Beckedahl nachfolgen, der uns mit neuen Aufgaben erhalten bleibt. Außerdem suchen wir eine weitere Person, denn die Chefredaktion soll künftig ein Zweierteam sein.
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Danke: Über eine Million Euro für unabhängigen Journalismus und digitale Freiheitsrechte!
Einfach nur: Danke! Danke: Über eine Million Euro für unabhängigen Journalismus und digitale Freiheitsrechte! Wir sind überglücklich. Dank eurer Unterstützung konnten wir unser Spendenziel von einer Million Euro erreichen. Dafür sind wir unbeschreiblich dankbar, denn nun können wir mit neuer Kraft ins Jahr 2022 starten.
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Kommentarlesung 2021: „Die Dümmsten grölen am lautesten“
Manche Kommentare kann man nur mit geeigneten Flüssigkeiten am Kamin verdauen. Kommentarlesung 2021: „Die Dümmsten grölen am lautesten“ Mit ätzenden Zuschriften umzugehen ist im Zeitalter der digitalen Gereiztheit eine eigene Kulturtechnik geworden. Wir zelebrieren sie Jahr für Jahr mit einer Lesung. Auch an diesem Weihnachtsfest hat sich Constanze Kurz an den virtuellen Kamin gesetzt und gibt ein paar der schlimmsten Kommentare zum Besten.
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In eigener Sache: Wir brauchen dringend eure Unterstützung!
Mit eurer Unterstützung für netzpolitische Berichterstattung ohne Tracking und Paywall. In eigener Sache: Wir brauchen dringend eure Unterstützung! Wir hofften, diesen Text nicht schreiben zu müssen, aber: Uns fehlt in diesem Jahr noch sehr viel Geld. Als spendenfinanziertes Medium brauchen wir jetzt eure Hilfe, damit wir weiter ohne Werbung, Tracking und Paywall kritisch und investigativ berichten können.
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Spendenaktion: Jetzt im Livestream mitmachen: Kommt mit uns rätseln!
Macht mit bei unserem Online-Pubquiz. Es wird (Achtung, schlechter Wortwitz:) tierisch lustig. Spendenaktion: Jetzt im Livestream mitmachen: Kommt mit uns rätseln! Du weißt, wie viele Bits ein Byte hat und wie viele Paragraphen das NetzDG? Du hast im letzten Jahr auf netzpolitik.org gut aufgepasst? Dann miss dich mit unserer Redaktion – im netzpolitik.org-Pubquiz am 16.12. um 19 Uhr.
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#1MillionForDigitalRights: Mach mit uns den Unterschied!
Unser Motto ist: "Fight for your digital rights." Hier zu sehen auf einer Guerilla-Projektion im November 2021 am Berliner Alexanderplatz. #1MillionForDigitalRights: Mach mit uns den Unterschied! Nur wenn wir eine Million Euro zusammenbekommen, können wir unser jetziges Team im nächsten Jahr beibehalten und die Berichterstattung ausbauen. Damit wir unser Spendenziel für 2021 erreichen, fehlen derzeit noch mehr als 400.000 Euro. Spende jetzt für digitale Freiheitsrechte!
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In eigener Sache: IT-Sicherheitsvorfall bei netzpolitik.org am Samstag (Update)
Ein solches Update-Fenster sahen manche Nutzer:innen, als sie am 6. November netzpolitik.org aufriefen. In eigener Sache: IT-Sicherheitsvorfall bei netzpolitik.org am Samstag (Update) Einmal ist immer das erste Mal. Unsere Seite hat am Samstag vorübergehend ein bösartiges Skript ausgeliefert. Wir haben die Seite daraufhin für einige Stunden offline genommen. Hier erklären wir, was wir über den Vorfall wissen und was wir bisher getan haben.
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In eigener Sache: Redaktionsteam von netzpolitik.org mit Fritz-Bauer-Preis 2021 ausgezeichnet
Fritz Bauer war hessischer Generalstaatsanwalt. Er setzte sich in der Nachkriegszeit für die Verfolgung von NS-Verbrechen ein, brachte die Auschwitz-Prozesse in Gang und war an der Ergreifung des Holocaust-Organisators Adolf Eichmann beteiligt. In eigener Sache: Redaktionsteam von netzpolitik.org mit Fritz-Bauer-Preis 2021 ausgezeichnet Der Fritz-Bauer-Preis ist die höchste Auszeichnung der Humanistischen Union. Mit dem Preis würdigt die Bürgerrechtsorganisation herausragende Verdienste im Streit für eine gerechtere und menschlichere Gesellschaft. Netzpolitik.org habe mit Haltung und Mut den netzpolitischen Diskurs Deutschlands wesentlich mitgeprägt.
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Gläserne Gesetze, Gutachten und Glückwünsche: Happy Birthday, FragDenStaat!
Zum Zehnjährigen von FragDenStaat regnet es hoffentlich Konfetti und keine geschredderten Akten! Gläserne Gesetze, Gutachten und Glückwünsche: Happy Birthday, FragDenStaat! Das Transparenzportal FragDenStaat wird zehn Jahre alt. Wir gratulieren mit persönlichen Rückblicken auf besonders spannende Anfragen, skeptische Anrufe und bleibende Errungenschaften.
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Preisgekrönte Recherche: Journalistenpreis Informatik für Enthüllungen über TikTok
Virtuelle Verleihung des Journalistenpreis Informatik. Links: netzpolitik.org-Redakteurin Chris Köver. Preisgekrönte Recherche: Journalistenpreis Informatik für Enthüllungen über TikTok Die Recherchen von netzpolitik.org zur Moderation und Informationskontrolle bei TikTok machten damals Schlagzeilen – jetzt gab es dafür auch einen Journalistenpreis.
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Deplatforming-Debatte: Trump ist weg vom Fenster. Was nun?
Twitter und Facebook haben Donald Trump seine größten Sprachrohre geraubt. Deplatforming-Debatte: Trump ist weg vom Fenster. Was nun? Facebook, Twitter und YouTube haben Donald Trump gesperrt – war die Entscheidung richtig? Auch innerhalb unserer Redaktion gehen die Meinungen darüber auseinander. Ein Auszug aus der Debatte, die wir in den vergangenen Tagen geführt haben.
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Sprache und Diskriminierung: Warum wir geschlechtergerechte Sprache verwenden
Wir sind nicht grundsätzlich gegen die Verwendung des Maskulinums. In Fall dieses Gruppenbildes der 17 Innenminister (Stand 2017) wäre es etwa zutreffend. Sprache und Diskriminierung: Warum wir geschlechtergerechte Sprache verwenden Häufig bekommen wir Mails und Kommentare von Menschen, die sich darüber aufregen, dass wir in unseren Beiträgen bemüht sind, verschiedene Geschlechter sichtbar zu machen. Wir machen es trotzdem. Denn die Veränderung, die wir uns wünschen, findet auch über die Sprache statt.
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Jahresendspurt: Deine Spende für eine lebenswerte digitale Gesellschaft
Projektion von Netzpolitik.org aufs Kanzleramt 2019. Jahresendspurt: Deine Spende für eine lebenswerte digitale Gesellschaft Noch fehlen mehr als 100.000 Euro, damit wir dieses Jahr nicht ins Minus gehen. Wir freuen uns auf Eure Spenden und haben uns noch etwas neues überlegt: Wir starten das „netzwerk“.
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: Warum wir weiterhin darüber aufklären, wen Maaßens Anhängerschaft retweetet
Netzwerk (Symbolbild) : Warum wir weiterhin darüber aufklären, wen Maaßens Anhängerschaft retweetet Unser Bericht zur Datenanalyse von Hans-Georg Maaßens Anhängerschaft auf Twitter hat bei manchen Menschen Kritik ausgelöst. Deswegen erklären wir, warum wir zum Artikel stehen, warum solche Recherchen in Zeiten des Rechtsrucks wichtig sind und warum wir uns nicht von Klageandrohungen und Shitstorms einschüchtern lassen.
