netzpolitik.org
-
: Wir sind jetzt käuflich – Unser Merchandise ist endlich da!
: Wir sind jetzt käuflich – Unser Merchandise ist endlich da! „Fight for your digital rights“ ist seit langem unser Appell, den wir Tag für Tag verbreiten und der in alles einfließt, was wir tun. Und auch wenn wir nicht so weit gehen wollen, diesen Appell im Zuge einer Dienstuniform umzusetzen, wünschen wir uns doch immer häufiger, dass wir den Aufruf auch außerhalb unseres Blogs in die Welt tragen können. Es war völlig klar. Wir brauchen endlich mehr Merch!
-
: Die Kommentare sind tot, lang leben eure inhaltlichen Ergänzungen!
Wieder besser miteinander über Themen reden. (Symbolbild) : Die Kommentare sind tot, lang leben eure inhaltlichen Ergänzungen! Wir möchten, dass konstruktive Beiträge von unseren Leserinnen und Lesern wieder mehr Raum bekommen. Deshalb ändern wir unsere Regeln für Kommentare: In Zukunft werden wir nur noch Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltliche Ergänzungen zu den Artikeln stehen lassen.
-
: Spenden, Schweiß und schwer geheime Dokumente. Danke für alles!
: Spenden, Schweiß und schwer geheime Dokumente. Danke für alles! Wir wollen Danke sagen. Danke, dass ihr netzpolitik.org lest. Und Danke, dass ihr netzpolitik.org mit euren Spenden unterstützt und damit erst möglich macht.
-
: Rückblick auf ein aufregendes Jahr: Investiert in digitale Freiheitsrechte!
: Rückblick auf ein aufregendes Jahr: Investiert in digitale Freiheitsrechte! Welche Arbeit haben wir 2018 geleistet? Waren eure Spenden gut investiert? Wir schauen zurück auf das Jahr und bieten Einblicke in die wichtigsten Recherchen und unsere Arbeitsweise. Wir freuen uns über eure Unterstützung!
-
: Wir sind von euch finanziert. Das macht nicht alles leichter, aber vieles besser.
Von euch getragen: netzpolitik.org : Wir sind von euch finanziert. Das macht nicht alles leichter, aber vieles besser. netzpolitik.org macht Journalismus für alle, getragen von Leserinnen und Lesern. 100 Prozent frei zugänglich, werbefrei und ohne Tracking. Damit unser Beitrag zum offenen Internet erhalten bleibt, brauchen wir jetzt eure Unterstützung.
-
: Facebook ändert den Algorithmus – und das könnt ihr dagegen tun.
Facebook dreht Unternehmen und Medien den Hahn zu - auch um mehr Werbung zu verkaufen. : Facebook ändert den Algorithmus – und das könnt ihr dagegen tun. Die Änderung des Newsfeeds bei Facebook kann dazu führen, dass Inhalte von Medien weniger oft angezeigt werden. Davon ist auch netzpolitik.org betroffen. Wir haben deswegen ein paar Vorschläge zusammengestellt für Leserinnen und Leser, die vor allem über Facebook zu uns kommen, damit auch sie in Zukunft täglich Artikel über Netzpolitik und Freiheitsrechte erhalten.
-
: 17 gute Gründe für netzpolitik.org zu spenden – welcher ist Deiner?
Es gibt bessere Gründe als diese 17 Personen. Welche sind Deine? : 17 gute Gründe für netzpolitik.org zu spenden – welcher ist Deiner? Es gibt einen Ort, an dem sich die schönsten Gründe für eine Spende an netzpolitik.org versammeln. Dieser Ort ist streng vertraulich: Es ist die Verwendungszweckzeile bei den Überweisungen an uns. Von dort wollen wir die Gründe gerne in die Welt tragen – mit Deiner Hilfe!
-
Liebe Leserinnen und Leser: Investiert in Freiheit.
Liebe Leserinnen und Leser: Investiert in Freiheit. Mit einer Spende für netzpolitik.org stärkst Du eine der wichtigsten unabhängigen Informationsquellen für Freiheitsrechte und Verbraucherschutz im deutschsprachigen Raum. Wir recherchieren investigativ, schauen Wirtschaft und Politik auf die Finger, sind hartnäckig und geben der Zivilgesellschaft eine Stimme.
-
: Jetzt neu und in Farbe!
: Jetzt neu und in Farbe! Wir haben umgebaut, umgestellt und renoviert – netzpolitik.org gibt es jetzt in einem neuem Design. Hier gibt es alle Änderungen im Überblick.
-
: Kommentarkultur in einer idealen Welt
"Den Kommentierenden ist klar, dass Meinungsfreiheit auch heißt, anderen Menschen überhaupt Meinungsfreiheit einzuräumen." (Symbolbild) Foto: <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de">CC0 1.0</a> <a href="https://unsplash.com/photos/phIDtKzQN8k">Clem Onejeghou</a> : Kommentarkultur in einer idealen Welt Alle reden über die kaputte Debattenkultur. Über Hass im Netz. Über nervige Kommentare. Und doofe Trolle. Dabei kann der Austausch doch so schön und bereichernd sein – wenn wir alle dazu beitragen.
-
: Danke für Eure Spenden! Wir haben Geschenke für Euch.
: Danke für Eure Spenden! Wir haben Geschenke für Euch. Wir können unsere Arbeit nur machen, weil viele von Euch netzpolitik.org mit Spenden unterstützen. Dafür möchten wir uns bedanken: Wer uns als Spenderin oder Spender seine Adresse mitteilt, kann jetzt erstmals mit einem attraktiven nach-weihnachtlichen Geschenk rechnen!
Falls Du uns in den vergangenen Jahren bereits Deine Adresse übermittelt hast, um eine Spendenquittung zu erhalten, dann brauchst Du nichts zu tun. -
: Jahresbericht: Zahlen und Fakten zur Entwicklung von netzpolitik.org seit 2013
Foto: CC0 <a href="https://unsplash.com/photos/7e2pe9wjL9M">Riccardo Annandale</a> : Jahresbericht: Zahlen und Fakten zur Entwicklung von netzpolitik.org seit 2013 Wir werden fast komplett von Leserinnen und Lesern finanziert. Das ist ziemlich einmalig in diesem Land. Für diese Unterstützung und das Vertrauen danken wir Euch. Heute wollen wir offenlegen, was in den letzten Jahren bei netzpolitik.org passiert ist, wie wir die Spenden einsetzen und wie es weitergeht.
-
: Liebe Leserinnen und Leser. Wir müssen reden.
Die Festangestellten von netzpolitik.org teilen sich 6,7 Stellen. Auf dem Bild fehlen der Redakteur Arne Semsrott und unser Admin Mark. : Liebe Leserinnen und Leser. Wir müssen reden. Wenn in den nächsten Monaten nicht mehr Menschen mehr Geld spenden, werden wir Stellen in der Redaktion streichen müssen. Das Themenfeld explodiert, die Reichweite wächst – doch die Spenden gehen zurück.
-
: Das ist Netzpolitik!-Konferenz am 7.10. in Berlin: Fight for your digital rights
: Das ist Netzpolitik!-Konferenz am 7.10. in Berlin: Fight for your digital rights Wir feiern am 7. Oktober in Berlin unseren zwölften Geburtstag mit der dritten „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz und einer dazugehörigen Party am Abend. Das Programm ist jetzt online, Tickets können zu verschiedenen Preisen gekauft werden.
-
: Wir sind „Team des Jahres“ bei den „Journalisten des Jahres 2015“
(c) Wolfgang Borrs : Wir sind „Team des Jahres“ bei den „Journalisten des Jahres 2015“ Am vergangenen Montag haben wir im Rahmen der Preisverleihung „Journalisten des Jahres 2015“ des Medium Magazin den ersten Preis in der Kategorie „Team des Jahres 2015“ verliehen bekommen.
Das war die Begründung der 80-köpfigen Jury:
„Plötzlich berühmt – dank ‚Landesverrat‘-Affäre: Wie sie diesen Kampf für eine gesamtgesellschaftliche Debatte über Pressefreiheit und Datenschutz genutzt und die ganze Journalisten-Branche zur Solidarität mit den Bloggern gebracht haben: Chapeau. -
: In eigener Sache: Wir brauchen eine Bürokratieschnittstelle
In diesem Jahr war der Kampf für digitale Bürgerrechte vom #Landesverrat geprägt. : In eigener Sache: Wir brauchen eine Bürokratieschnittstelle netzpolitik.org besteht in seiner derzeitigen Form seit 2004 und hat sich in der Zeit zu einem journalistischen Medium mit einer festen Redaktion und einem großen Netzwerk drumherum entwickelt. Wir sind derzeit fünf feste Redakteurinnen und Redakteure sowie mehrere Praktikantinnen und Praktikanten. Wir möchten uns konzentrierter mit der journalistischen Arbeit, der Verteidigung der Grund- und Verbraucherrechte und dem Planen der Weltrevolution befassen.
-
: Akteneinsicht zum #Landesverrat: Alle tanzten nach der Pfeife von Verfassungsschutz-Chef Maaßen
Transparent der Humanistischen Union bei der #Landesverrat-Demo. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a>, via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/schramm-photo/20020010349/">Schramm Photography</a>. : Akteneinsicht zum #Landesverrat: Alle tanzten nach der Pfeife von Verfassungsschutz-Chef Maaßen Die Ermittlungen zur Landesverrats-Affäre folgten so lange der Staatsgeheimnis-These von Verfassungsschutz-Chef Maaßen, bis der öffentliche Aufruhr ein Umdenken erzwang. Das geht aus den Ermittlungsakten hervor, die unsere Anwälte einsehen konnten. Ob der oder die Whistleblower noch gefunden werden, erscheint fraglich: Die Verteilung der Dokumente war schon im Verfassungsschutz „im Grunde nicht einschränkbar“.
